Beiträge von ElektroZW

    Hallo SonnenstromLE,


    wichtig wäre, ob Dein Auswerteschrieb vom Growatt die DC- oder die AC-Leistung über die Zeit beschreibt:


    Im E3DC-Portal wird z.B. die DC-Leistung gezeigt, die mindestens 5 bis 6% höher als die AC-Leistung ist!


    Und ja, das heiße Wetter lässt selbst unsere weniger temperatur-empfindlichen Sunpower-Module mit 9,66 kWp auf 8,6 kW_DC, also 8,1 kW_AC, was 16% weniger als die Peak-Leistung ist, "absacken".


    Gruß


    ElektroZW

    Hallo,


    auch wenn der Hr. Farenski und Dr. Piepenbrink mit ihrer E3DC-Magazin "autark" hier im Forum oft sehr kritisch gesehen werden, finde ich die an dieser Stelle im Video gezeigte Statistik zu ausfallenden Baugruppen (Leistungselektronik, Computerplatinen als Hauptthemen, Batteriemodule eher selten) ganz interessant (aus ...

    ... herauskopiert ) :



    Etwas früher im Video gibt es auch noch die Werkskundendienst-Serviceeinsätze von 2019 / 2020, wo vor allem auch die Einführungsprobleme mit der S10E-PRO Serie in 2019 thematisiert ist.




    Gruß


    ElektroZW

    Hallo RheumaKai,


    Du kannst bei einem neuen, nicht allzu sehr gegen die Natur des Sonnen-Jahresverlaufs gebauten EFH von einem Autarkiegrad inklusive Heizung und Warmwasser von 85% übers Jahr (und 30-50% im Kernwinter) bei einem netto 11 kWh-Speicher und einer 9,9 kWp Anlage ausgehen.

    Siehe hierzu die Beiträge von Nemo2008 "Autark mit Passivhaus" oder auch unser Gebäude als Beispiele


    RE: Ertäge von "Autark mit Passivhaus"


    RE: Planung PV Anlage Neubau EFH in Bayern


    Gruß


    ElektroZW

    Hallo IIILogoIII,


    wie hier unter


    RE: EEG-Umlage bei zweiter PV-Anlage


    zu sehen, müsste das schon ohne Erzeugungs-/Generator-Zähler gehen, sofern Du nicht tatsächlich über 10000 kWh elektrische Energie im Jahr benötigst.


    Wir sind nämlich momentan in einer ähnlichen Lage und werden über die Durchschnittsverbräuche der letzten zehn Jahre zeigen, dass weit weniger als diese 10 MWh vorliegen und uns deshalb strikt gegen einen separaten Erzeugungszähler und die EEG-Umlage auf Eigenverbrauch stellen.


    Gruß


    ElektroZW


    P.S. Auch bei uns versucht der VNB von einer "Erweiterung" statt einer "Zweitanlage" zu sprechen, was aber wegen den abgelaufenen zwölf Monaten so definitiv nicht stimmt.

    Hallo mac.bill,


    wenn Du die vom geeichten Erzeugungszähler erfassten 80 kWh durch die in beiden Strings vom Monitoring erfasste (wohl DC-)-Energie dividierst, kommst Du auf


    80/85,26 = 93,8 %


    was dem Gesamtwirkungsgrad eines PV-Systems wohl ganz gut entsprechen sollte.


    Diese um die 5,5...6% Verlust im WR von DC nach AC setze wir auch bei der SPI-Abschätzung bei den E3DC-Hauskraftwerken an (siehe z.B. Hausspeichersysteme (z.B. E3DC-S10E) - Abschätzung SPI aus Portal-Angaben ), wobei bei dem S10E noch ein großer Betrag für die Speicherverluste und die Netzüberwachung als StandBy (Stichwort DreiPhasenErsatzstrom mit PV-Nachladung und Schwarzstartfähigkeit) dazu kommt.


    Gruß


    ElektroZW

    Hallo Mike_Bayern,


    schaue Dir doch mal die RCT-Anlage an, welche auch bei der Speicherinspektion der HTW Berlin

    https://pvspeicher.htw-berlin.de/speicher-inspektion-2020/ immer ganz gut weg kommt.


    Inwieweit da der DreiPhasen-Ersatzstrom- und vor allem der PV-Inselbetrieb (wie beim E3DC S10E) gleich mit drin ist, weiss ich allerdings nicht. Kostet auf jeden Fall ein Mehr an StandBy-Verbrauch.


    Die 4...5 kWp-Zubau würde ich - ggf. geht noch eine weitere Reihe als Südfenster-Abschattung unter den bestehenden Modulen - auf jeden Fall auch noch Richtung 9,9 kWp-Zweitanlage aufbohren; gebe diesbezügl. dem PV-Express Recht...

    Stelle doch auch einfach mal Deine Dachfläche / Fassade vor, vielleicht findet sich da noch mit der "Schwarmintelligenz" einen weitere Belegung-Möglichkeit...


    Gruß


    ElektroZW


    P.S. Wir wollten es einfach auch, das teuere Speichersystem und das dann nochmal teuere Dreiphasen-Ersatzstrom-System mit PV-Nachlade-Funktion...

    Hallo,


    dass die EWE schon 2010 einen mit 20kg zwar doppelt so schweren, tatsächlich aber bidirektionalen 11kW OnBoard-Lader in einem "E3" genannten Fahrzeug mit einem "norddeutschen Automobilhersteller" entwickelt hat, war mir so auch nicht bekannt!


    Die Perspektive der Netzdienlichkeit des BEV-Akkus ist natürlich ein Baustein, der die jetzt im Aufbau befindlichen 300 MW-Gas-Reserve-Kraftwerke zumindest teilweise in Frage stellen wird.


    Bei aller oft geäußerten Kritik an Farenski, E3DC und dem Dr. Piepenbrink sollte man schon anerkennen, das hier im Video eine tolle Perspektive aufgezeigt wird!


    Gruß


    ElektroZW


    P.S. Hoffen wir, dass der gute Vorstandsvorsitzende Diess bei VAG die wieder mal sehr "fundierte" Kritik von unserem Verkehrsministers (siehe https://www.heise.de/autos/art…plett-falsch-4365958.html ) übersteht und seinen Beitrag zu der aufgezeigten Perspektive leisten kann

    Hallo qwerty,


    durch die heute gängige 70%-Begrenzung der Einspeiseleistung kann ein Speicher doch "elektrische Energie retten" - eben, weil sie sonst nicht erzeugt worden wäre :


    Ist übrigens auch ein schönes Integralrechnungs-Beispiel, was Dir als Student ja noch besonders nahe liegen sollte ;-)


    Wenn ich das bei mir so grob überschlage, rettet der Speicher - auch Dank eba s E3DC-Control - an die 500 kWh/a, was wohl die Speicherverluste übersteigt.


    Gruß


    ElektroZW