Beiträge von Jens_F

    Hallo,


    die Frage habe ich schon in einem E-Forum gestellt, aber außer "das geht garnicht" keinen weiteren Hinweis bekommen :-(


    Kann jemand beantworten, ob man bei einem 5x10mm² Kabel vom Zählerschrank zur Garage drei Adern zur Unterverteilung in der Garage (PE / N / L) und zwei Adern vom Wechselrichter aus der Garage in Richtung Zählerschrank (N / L) zu einem Netzwechselschalter nutzen kann?


    Eine ähnliche Beschaltung gibt es ja auch bei Steckdosen / Schalterkombinationen wo 3x Zuleitung und 1-2x als Rückleitung dienen.


    Wäre das nur "ungewöhnlich" oder nicht zulässig?

    Wie finde ich das dazu passendes Regelwerk ?


    Gruß und Danke


    Jens

    Hallo,


    ich habe jetzt 10x SolarWorld SW 250 poly auf Ost bei ca. 45° Dachneigung montiert, es sollen mittelfristig nochmal die selbe Anzahl auf die Westseite.


    In der Anleitung zum PIP findet man etwas von 40A je Tracker, jetzt die Frage, ob ich zukünftig jeweils eine komplette Dachseite auf einen Tracker 5p2s schalten kann oder das dann doch "etwas" zuviel ist und der PIP das nicht übersteht ?


    Alternativ 3p2s Ost parallel mit 2p2s West und umgekehrt jeweils auf einen Tracker.


    Das dabei einiges an Leistung verschenkt wird, ist klar, wollte aber (erstmal) in keinen größeren Wechselrichter investieren. :rolleyes:



    Gruß

    Jens

    Hallo,


    ich habe mir acht gebrauchte Traktionsbatterien 6V/350A besorgt, von denen drei bei 4,0 - 4,8V lagen, der Rest bei 5,9-6,1V


    Bisherige Maßnahmen zu den drei "Sorgenkindern":

    Zwei vermutlich mit Zellschluss (jeweils eine Zelle SD << 1,1) und eine die etwas besser aussieht (SD je Zelle bei 1,1 - 1,2).

    Säurestand teilweise gering aber noch über den Platten


    Laden der einzelnen Batterien mit Spannungsquelle 6,4-6,6V und sehen, ob Strom aufgenommen wird und die Spannung nach abklemmen hält.

    Die beiden mit der höchsten Spannung in reihe geschaltet, an einen kleinen 12V KFZ-Batterielader mit 3,8A angeklemmt und beiseite gestellt.


    Die Schlechteste der Batterien mit 6,6V / 8-12A für ein paar Stunden geladen, eine der Zellen wurde etwas wärmer, zwei Zellen blubberten :(

    Nach abklemmen lag die Spannung direkt bei 6,3V, ist aber in den nächsten Stunden auf unter 4,3V gefallen

    --> Zellschluss, auf einem Wärmebild beim Laden auch als "Hotspot" zu erkennen:



    Da die Batterie mit über 50kg etwas unhandlich ist und sich nicht wirklich schütteln lässt, habe ich die außen liegende Zelle mit Plattenschluss mit einem Gummihammer "abgeklopft" und gleichzeitig die Spannung beobachtet.

    Es war interessant zu sehen, wie die Spannung bis auf knapp 5V anstieg, SD weiterhin nicht messbar :(


    Habe jetzt die Batterie auch an einen KFZ-Lader angeklemmt, der kann aber nur 800mA bei 6V.


    Da man einiges positives zur Akkubehandlung mit Pulsern lesen kann, hab ich mich an einen Entladepulser und einen Ladepulser versucht und zeitgleich einen sehr günstigen chinesischen Pulslader gekauft.

    Um zu sehen, wie hoch die Pulsströme sind, habe ich mir noch einen passenden Shunt mit 1mOhm --> 1A 1mV "gedengelt" :mrgreen:




    Mit meinem Ladepulser mit Puls/Pulspause kam ich auf ca. 50A beim Puls, hier das Oszilloskopbild am Shunt und Ladung mit dem chinesischem Pulslader 8|



    Kommt mir von den daraus abzuleitenden Werten "etwas" hoch vor ?(

    (1mV 1A)


    und hier parallel zum Akku:


    Hier noch am Shunt und meinem Entladepulser:


    8x Kurzschluss über ein MosFet alle 0,5s, hier die ersten beiden Pulse der Gruppe:



    Jetzt ist die Frage, wie geht`s mit diesen drei Batterien weiter?


    Der chinesische Pulslader kann nur 12/24V, an dem hängen grade die zwei Batterien mit 6-8A.


    SD bei der Batterie mit (ehemaligem?) Zellschluss aktuell 1x nicht messbar, 2x um 1,2.

    Sollte ich bei dieser Batterie versuchen, die einzelne Zelle direkt zu laden oder "Schnarchladung" über alle Zellen?

    Was gibt es noch für Möglichkeiten vor der Entsorgung?


    Endladepulser anklemmen macht vermutlich aktuell keinen Sinn da ja Strom aufgenommen wird.


    Werde weiter berichten, wenn sich was tut... :/


    Gruß

    Jens

    Hallo,

    danke an alle, Fragen haben sich erledigt, war scheinbar "geistig" nicht ganz auf der Höhe :-?


    Ich habe

    "Low DC cut off battery voltage setting" / "Tiefentladeschutz Abschaltspannungen"

    und

    "Setting voltage point back to utility source when selecting “SBU priority” or “Solar first” in program 01." /
    "Einstellbarer Spannungswert (Umschaltung auf AC-Netz) ....."

    miteinander verwechselt / falsch interpretiert.


    Es lassen sich Spannungen > 24V nicht bei dem Tiefentladeschutz aber bei Umschaltung auf AC einstellen.

    Sollte damit auch für PB Flüssigsäureakku und ~SOC 75 passen.


    Der bei eBay angebotene PS-3K kann nur PWM und kein MPPT, hat auch nur einen PV-Eingang --> NICHT baugleich


    Thread kann geschlossen werden.


    Gruß

    Jens

    Hallo KlausAlb,

    ist in der deutschen Anleitung (kein PIP --> MKS3-24) auf Seite 18, oben rechts unter Punkt 12 zu finden:


    Einstellbarer

    Spannungswert

    (Umschaltung auf AC-Netz)

    für eingestellte Option

    “Solar zuerst” oder “SBU” in

    Programm 01.

    Die rechts aufgeführten Werte gehen bis 25,5V...


    Evtl. meldet sich ja noch jemand, der den PIP 2424 hat und nachschauen kann.


    Gruß

    Jens


    Hallo KlausAlb,

    danke für die Antworten, leider ein bisschen an der Frage vorbei, das mit 24V in der Anleitung zum PIP hatte ich ja gelesen, in der deutschen Anleitung zu einem scheinbar baugleichem WR aber 25,5V.

    Ich wollte wissen, was sich beim PIP wirklich einstellen lässt.

    Sollte sich auch abhängig AGM / FLU unterschiedlich einstellen lassen...


    " Rated Output Power 3000VA/2400W" bezieht sich nur auf den Teil des Wechselrichters, nicht darauf, was über Solar möglich ist ;)


    Gruß

    Jens

    Hallo in die Runde,

    ich finde zum MPP PIP2424MSD leider trotz längerer Suche keine eindeutigen technischen Daten X/

    Für "scheinbar" baugleiche Geräte gibt es diverse unterschiedliche Angaben zur Solarleistung und den einstellbaren Abschaltspannungen.


    In dieser Anleitung (MPP PIP2424MSD) steht was von 24V Abschaltspannung und MPPT Solar Charging Mode / Charging Current --> 40Amp x 2

    --> 24V*80A --> ~2kW


    In dieser Anleitung (MKS3-24) steht was von 25,5V Abschaltspannung aber Solarlademodus / Nennleistung 600W / Ladestrom 30A



    Hier meine konkreten Fragen zum MPP PIP2424MSD:

    Lässt sich für einen PB Flüssigsäureakku eine Unterspannungsabschaltung von > 24V einstellen?

    z.B. 25V für 2,08V Zellenspannung --> ~ SOC 75


    Wie hoch ist die mögliche Solarleistung da ich 2x 1,2kWp (Ost / West je 45° Dachneigung) anklemmen wollte.


    Bei eBay --> 392307678771 gibt es ein PS-3K schon für <330€ aus D, ist der baugleich?


    Gruß und Danke

    Jens

    Hallo Retrernl,
    ich dachte, das die Software nicht angepasst werden braucht da die >400V PV-Spannung theoretisch nur:
    1. ohne Last --> bei abgeschalteten WR
    2. idealer Sonneneinstrahlung und neuen Solarmodulen (PV mit gebrauchten Modulen wird erstmal nur Ost mit 45° aufgestellt)
    3. Solarmodul-Temperatur unter 45°C
    --> vermutlich nur selten eintreten wird.
    Wir reagiert ein WR bei zu hoher Eingangsspannung, wenn's die Bauteile überstehen?
    Wird nach einem Stromausfall evtl. das "Wiederanfahrt" verhindert oder schaltet er dann dauerhaft mit Fehlermeldung ab?


    Die Schaltnetzteile wären für eine Ladeschaltung gedacht, wenn's mal einen größeren Akku gibt...


    Gruß
    Jens

    Zitat von VeronaFeldbusch

    ....Also Start am morgen, Tagsüber wenn der Strom ausfällt,
    abends wenn er Abschaltet..1


    Hallo Verona,


    Wenn der Strom (Versorger) ausfällt, keine Last da ist, ist klar, aber morgens+abends ist mir unklar.
    Der WR fängt bei > 125V Solarspannung an, einzuspeisen und hört bei <120V wieder auf, da komme ich nicht auf die max. LL-Spannung...
    (OK, bei der Frage zur LL-Spannung das MAX. vergessen)


    Gruß
    Jens