Beiträge von onfire


    Hallo,


    korrekt, ich habe noch einen alten Ferraris Zähler. Mit dem örtlichen Energieversorger habe ich schon telefoniert, ein neuer Zähler ist kein Problem - da sowieso die Umstellung auf Digitalzähler begonnen hat.


    Dass die 1,5 kWp für den reinen Eigenbedarf etwas viel sind ist mir fast klar. Eine Poolheizung kann aber auch im Sommer viel Strom verbrauchen. Wenn dann noch eine Klimaanlage läuft will ich auf Nummer Sicher gehen ;) Die Mehrkosten für drei weitere Module sind ja nicht mehr linear.


    seppelpeter


    Danke für den Denkanstoß. Ich hatte im vergangenem Jahr mal einen örtlichen Solarteur bzgl. der möglichen Module gefragt. Die Antwort war, dass er max. 4,5 KWP auf dem Dach sehen würde. Damit war das Thema für mich schnell erledigt - ich hatte es auch nicht mehr hinterfragt.


    Ich starte erst mal mit einer Eigenverbrauchslösung und prüfe parallel noch mal die Maximalbelegung. Die Anlage könnte ich ja dann erweitern und den Wechselrichter tauschen.


    Grüße

    Hallo,


    danke für die Rückmeldung. Die Trina Module wären neu von einem größerem Onlineshop. Dann wäre das mein Favorit. Beim WR tendiere ich aktuell noch zum s 1500, da ich noch nicht weiß, ob ich überhaupt erweitern werde. Für die 6 Module sollte der WR ausreichen.

    Hallo,


    auf meinem Neubau möchte ich nun auch eine PV Anlage setzen um den Eigenverbrauch vornehmlich selbst erzeugen zu können. Eine Einspeisevergütung möchte ich nicht bzw. sind die notwendigen Dachflächen gar nicht vorhanden, um eine entsprechende Anlage zu Betreiben. Daher ist mein Ziel, möglicht "kostengünstig" den Eigenbedarf zu produzieren - mit folgenden Eckdaten:


    Rahmenbedingungen:
    Dachform: Flachdach, Nutzfläche ca. 44 qm (überdachter Teil des Staffelgeschosses)
    Ausrichtung: alles ist möglich
    Beschattung: keine - das Dach ist so ziemlich am Höchsten in der Nachbarschaft
    Solarkabel sind bereits vom Dach bis in den Technikraum gelegt
    Zähler: Ferraris - Neuer Zähler wird beim EV beantragt


    Eigenverbrauch:
    Eine genaue Grundlastmessung habe ich leider noch nicht, es gibt aber schon genug Geräte mit einem kontinuierlichem Strombedarf:


    - Lüftungsanlage
    - Erdwärmepumpe
    - KNX Geräte
    - Homeserver
    - Serveranlage/Switch
    - Kühl-/Gefrierschrank


    Künftig ist noch ein Pool und ein bis zwei Klimageräte geplant. Überschüssige Energie könnte somit genutzt werden. Notfalls wird alles in die Poolheizung "verbraten" :D


    Vorhaben:
    Um mein Ziel "möglichst kostengünstig" den Eigenverbrauch zu decken habe ich folgende Installation vor


    Solarpanele: 6 x 270 wp Trina TSM PD05 für 115 € pro Modul
    Wechselrichter: Growatt 1500s für 355 € aus den Niederlanden
    Aufständerung: 6 x Valkbox 3 für 33 € pro Stück (10 Grad Neigung)
    Ausrichtung: Süd/Süd-West


    Somit hätte ich für knapp 1400 € eine Anlage für den Eigenbedarf zusammengestellt. Seht ihr an der Stelle noch Optimierungsbedarf oder gar ganz andere Ansätze?


    Bei den PV Panelen habe ich schon mal bei Ebay Kleinanzeigen nach Alternativen oder gebrauchten Modulen in der Gegend geschaut, aber nichts brauchbares gefunden. Einzig Sunpower Module mit 225 wp werden in der Nachbarschaft angeboten für 90 Euro das Stück, was eine Alternative sein könnte (den Link habe ich jetzt mal bewusst nicht eingefügt). Weiterhin wäre es auch möglich, den Growatt 2000s Wechselrichter zu nehmen, um ggf. Module erweitern zu können, das sind aber gleich fast 100 Euro mehr. Wäre das eine sinnvolle Investition?
    Danke für eure Anregungen.


    Grüße