Beiträge von ripper1199

    Der Balancer ist wahrscheinlich 4 unabhängige kombinierte in einem Gehäuse. Die 10A sind wahrscheinlich über 4 Geräte gemeint, es ist bisher ungeklärt wann 10A anstehen. Er verschiebt zu wenig Ladung für einen Ladevorgang und haben immer einen Spannungsunterschied grösser dem beworbenen 0,01V. Du könntest jede Batterie im Verbund lassen und einzeln laden, darfst während dessen aber nicht mit der PV laden, weil sonst kochen die schon geladenen kaputt. Je nach Grösse der Batterien dauert das mehrer Tage und es ist fraglich ob man durch die lange Zeit, die ungeladenen nicht mehr beschädigt als man durchs laden gut macht


    https://www.elektroroller-foru….php?f=45&t=8348&start=40


    Es gibt auch kleinere Ladegeräte vom Meanwell zB PB 360 für etwa 160 Eur. Im ERoller Bereich bauen gerade alle um und gehen vom Blei weg. Gute Deals für die Ladehardware für zumeist 48V zu haben. Wenn Du MPPT hast via Einspeisung in Solar Regler auch noch 60V Blei oder Li Ladegerät schauen. Bei Ebay Kleinanzeigen stehen auch regelmässig alte Victron Skyllas und sowas. Die würde ich preislich dem neuen Meanwell vorziehen.

    Jetzt ist fast alles verbaut, das zeig ich nochmal woanders.


    Da inzwischen auch ein Kühlschrank betrieben werden möchte, konnte ich sehr eindrückliche Erfahrungen sammeln:


    Das ganze System wird nun also entweder von diesem oder jenem betrieben. Der Multi hat keine Ökoschaltung und lief die beiden Tage ganz rechts. Der Phoenix 375 wurde dagegen mit Ökoschaltung und längster Polling Zeit eingestellt. Der Kühlschrank ist ein eigentlich recht billiger Amica KS15123W mit A++ Rating auf Stufe 5 von 7 also kurz unter 6 Grad. Das anlaufen am Phoenix ist etwas behäbiger als mit dem Multi aber er ging jetzt 5 Tage lang nicht auf Störung, das wird wohl passen. Während dem laufen braucht er 45 bis 60 Watt ab der Steckdose also tief im besseren Bereich des Phoenix, beim anlaufen wird die Spitze mit 580W angezeigt. Wenn ich im selben Zimmer schlafe, wird er nachts automatisch zwischen 9 und 10 Grad gefahren damit er nicht ständig anspringt, da probier ich noch rumwie lustig das Kühlgut findet...


    Die linken 3 Tage sind dann mit dem Phoenix. Verbrauch mehr als halbiert, das ist sehr Insel tauglich...


    Ich wollte nur mal hören ob der MultiPlus2 3000 genauso empfehlenswert ist wie der alte. Für den Zweier spricht vorallem der Preis der auch noch einen grossen MPPT zulässt zum gleichen Preis wie der alte (dann in 24V). Der 2er scheint dazu nur in 48V verfügbar zu sein. Aber dieses schlanke Gerät macht mir ein bisschen Sorgen ob der legendären Haltbarkeit und Resilienz der alten Kästen die ja absolut beeindruckend sind.


    Kabel und Arbeit beim Umbau ist Hobby, daher egal.

    Ich bin begeistert: Da informiert man sich über stromsparende Hausgeräte und versucht so energiesparend wie möglich umeinander zu kommen, da wird dann im Nebensatz der

    https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sabbat-Modus

    vom Hersteller beworben.

    Es stellt sich heraus, Anhänger einer ganzen Religion lassen einfach einmal die Woche alles an was man gegebenfalls mal benutzen möchte und verballern mehr Energie an einem Tag als ich in der Woche sparen könnte...

    Für leise würde ich vom Diesel weg und hin zum Stirlingmotor. Bonuspunkte für Heizungsanbindung mittels MikroBHKW, Betrieb zumeist mit Gas, wenn Du auf Diesel bestehst, kann man den bestimmt auch irgendwie in so einer Box abfackeln. Ich würde ja in jedem Fall Heizöl nehmen, ist billiger. Bei Selbstbau direkt mit 48V Gleichstromladung.

    Der MultiPlus kann schonmal schwierig sein was für Strom er nimmt, wenn er schwierig ist, kann man ihn mittels Parametern zu etwas mehr Einsehen bringen. Kostet aber Effizienz und wäre daher für mich in Deiner Situation inakzeptabel. Bei so einer Investition würde ich mal zum örtlichen Baumaschinenverleih und ein paar verschiedene mitnehmen um zu sehen was der Multi akzeptiert.

    Prinzipiell ist eine hohe Auslastung des Generators gewünscht. Im Zweifelsfall einen zu kleinen nehmen und dann den Multi Ladestrom reduzieren um möglichst nahe an die Leistungsgrenze zu kommen für niedrigen Spriteinsatz. 10kW (160A Ladestrom) ist ne doofe Grösse da gibts noch nichts mit Turbo (weniger Lärm und besserer Spritverbrauch).

    Der Multi kann ja aber gerade mal 70A. Das macht etwa 3600W. Das wär son typischer Hatz Ein-bis Zweizylinder. Ungekapselt sind die affenlaut. Für die vollen 160A Ladestrom (fast 9kW) gibts ggf maximale Dauerlasten die der Generator einhalten muss. Vielleicht 80%. Vorher informieren.


    Zuverlässig im Winter und Diesel sind nicht immer vereinbar wenn er draussen steht und es sub -10 Grad hat. Benzin ist bei tiefem Frost wie wir ihn jetzt die letzten paar Jahre immer hatten die sicherere Wahl und dann auch kein Gasumbau, der macht im Winter auch nur Ärger. Wenn er draussen steht, Winterpaket mit einplanen: Vorkocher inkl Dieselfilterwärmung, Starterbatterien von Insel gepuffert, ggf Starterbatterien beheizt... kostet alleine schon nen Tausender und braucht wertvollen Strom wenn man eh keinen hat.

    Habe nun auch ein 10W Modul mittels Arduino und INA219 Kurzschlussstrommessung.


    Was für eine Genauigkeit kann ich da erwarten hinsichtlich Übereinstimmung mit der Ausgabe des MPPTs oder des BMVs? Schon die beiden zeigen mit abweichender Genauigkeit an und meine Arduino Ausgabe ist durchaus deutlich daneben.


    Für eine qualitative Abschätzung und eine Tag Nacht detektierung reicht es, klar. Ich hoffte aber auf vielleicht 20W genau ranzukommen, ist das unrealistisch? Auch, ändern sich die Watt ja nach Batteriespannung, käme ich näher ran wenn ich den möglichen Ladestrom schätzen würde? Jetzt liegt das Panel auch wie alle anderen doof, im Schatten während "Leistungsträger" in der Sonne liegen, aber selbst wenn alles zur Mittagszeit in der Sonne liegt, komme ich auf unbefriedigende Ergebnisse...

    Was ist denn eigentlich mit Wasseraufbereitung und Entsalzung von Nordseewasser statt P2x. Kann man damit nicht abzunehmenden Strom verheizen und der (in Zukunft) darbenden Landwirtschaft und den anderen Trinkwasserabnehmern verkaufen?

    *Ironie an

    ... damit man zB weiter Mais für Biokraftstoff anbauen kann

    *Ironie aus

    Meine Volkskarre säuft bescheidene 7 - 8 l /100 km.

    Das heisst, wenn ich nach Hamburg fahren würde, müsste ich dort oben zum ersten Mal tanken.
    Also etwa 80 liter x etwa €1.50. Glaubst du im ernst, wenn ich die Ladung meiner leeren 2,5 kWh-Lithium abschalten würde, müsste ich weniger tanken?

    Das ist aber während der Fahrt bei gutem Wirkungsgrad und tatsächlich nebenbei. Auch verschwindet der Mehrverbrauch dabei unter ferner liefen weil die Batterie nach 3 der 8 bis 12 Stunden Fahrt voll ist und ab dann dadurch obige Rechnung statistisch künstlich verbessert wird. Und ja, anderthalb Liter sind weg für die Batterie aufladen. Ob Du 0,2 Liter pro 100km merkst ist halt die Frage...und ob die Volkskarre mit 7 Liter einen Wohnanhänger zieht wo die Batterie drin ist seh ich wiederum nicht


    Dagegen ist im Leerlauf tuckern lassen oder "sinnlos" durch die Gegend fahren nur weil der Strom alle ist, halt ziemlich fürchterlich, aber genau was Camper regelmässig machen. Ist doch einzusehen:


    (M)ein dedizierter Honda Generator EX7 erreicht bei voller Auslastung 0,46l/h Benzin und macht dann 0,6kWh. Macht 0,76l/kWh. Das macht 10 bis 15% Wirkungsgrad je nachdem womit man Benzin ansetzt. Rapide schlechter wirds bei Teillast, absolut aber gerade mal die Hälfte oder weniger als wenn man seine Lima missbraucht.

    Die vom Bordcomputer angezeigten 1l/h glaube ich genausowenig wie die Verbrauchswerte die ich regelmässig bei Mietwagen gegen Tanksäulen checke, also eher mehr. Son Auto hat zwischen 55 und 100A Limas, bei Standdrehzahl die Hälfte minus Eigenverbrauch. Dabei kommen also 0,3 bis 0,6 kWh pro Stunde rum, wenns gut läuft. Wirkungsgrad also tief einstellig. Beim unnötigen rumfahren könnte man gar den kompletten Spritverbrauch ansetzen und man kommt in den Promillebereich.

    Kosten tatsächlich überschaubar, aber nur weil man gewöhnt ist ohne Ende Energie für sone Karre zu kaufen. Bin jedesmal bestürzt wenn ich mein Auto volltanke, das ist mal eben mehr in kWh als ich im Jahr an Strom brauche...

    mein Favorit ist aber diese Grafik:

    Raff ich nicht, wofür bezahlt man denn nachvollziehbar Geld für den Umweltschutz und legt das dann auf Nachfrage auf den Monat um? Milch aus der Region kauf ich einfach und merk mir die 20 Cent nicht. Eine Hausdämmung für 50k würde mich überfordern auf einzelne Monate umzulegen. Alles andere kaufe ich bestenfalls aktiv NICHT. Keine Flugreisen, keine unnötigen Konsumartikel und so weiter. Wo erscheine ich also in der Auflistung und ist das dann gut oder schlecht?

    Ich würde ein Kabel ziehen. Wenn er ne Anhängerkupplung hat, stehen die Chancen gut aus der Steckdose dafür Strom zu bekommen den man mittels normalem Anhängerstecker oder intern abzweigen kann, ansonsten gibts genug stellen wo man sich so wenig Strom klauen kann. Darf es dann halt nicht übertreiben, da der Hersteller Geld und Kabeldicke spart. An der Innenraumbeleuchtung die man anschalten kann, am Pol wo man das Starterkabel anklemmt oder an der Batterie. Macht man es halt ab wenns zum Service geht. Ich kenn Leute die Chiptunen Ihre Karren und bauen kurz zurück für den Werkstattaufenthalt.