Beiträge von Sandbaer

    Ich sehe das ähnlich wie Mackson. sonnen hat eine eigene Tochtergesellschaft für E-Services und VPP aufgebaut. Die strategische Ausrichtung von sonnen zielt auf Internationalisierung ab. Und die Finanzierung von sonnen hört sich durch und durch gefestigt an. Also ich denke zukünftig wird das Konzept Speicher(+Addons)+ Energy Services in anderen Märkten ausgerollt. Was die großen sonnen Kritiker nicht verstehen ist, dass genau diese Internationalisierung natürlich brutal Geld frisst. Deswegen auch das Minus im Jahresabschluss (Bundesanzeiger) was ja hier bekanntermaßen immer wieder gerne wieder und wieder angebracht wird um sonnen zu denunzieren.

    Kurz nochmal zu Caterva: die hatten niemals so viele Speicher im Markt um den Pool problemlos zu erweitern. Die müssen irgendwo größere Anlagen hingestellt haben... Meine Vermutung. Und ich muss mich nochmal wiederholen jodl. Das Problem bei Caterva war erst die PQ anzustreben und dann Speicher zu verkaufen. sonnen hat erst Speicher verkauft und dann parallel die PQ angestrebt. Das hat gedauert, hört sich für mich aber nach einem gesünderen Geschäftskonzept an.


    Vielleicht war Caterva einfach zu früh dran...

    Natürlich präqualifiziert man zunächst die Mindestanforderung von 1 MW, und erweitert den Pool dann stetig. Das stellt ja dann kein Problem mehr da. Jeder weitere Speicher kann ja mit dem Messkonzept so zusätzlich angebunden werden.

    DIe Vernetzung der Speicher in diesem Maße ist im Übrigen tatsächlich einzigartig. Caterva wollte sich erst präqualifizieren lassen und dann Anlagen verkaufen... was dann im Nachhinein leider schief gegangen ist.

    Hallo zusammen,


    alles super mit dem Modul. Es handelt sich dabei um ein Batteriemodul welches von Sony/Murata produziert wird.

    LFP steht für Lithium-Ferrophosphat: Lithium Eisenphosphat. Das wurde standardgemäß mit der sonnenBatterie verbaut.

    "Made in Germany" ist das Gesamtsystem. Hersteller des Batteriemoduls ist Murata. Zellhersteller könnte auch Murata sein. Das ist aber meistens nicht bekannt. Im Übrigen zur Info: Sony hat seine Modulsparte vor einiger Zeit an Murata verkauft.

    Ich möchte euch in Anlehnung an die gerade von der HTW veröffentlichte Stromspeicherinspektion mal meine Beispielrechnung zeigen warum sich die sonnenFlat rentiert. Wenn man sich die Übersichtseite der besten Stromspeicher der Studie anschaut, sieht man dass die sonnenBatterie eco 8 die im Jahr 2015! entwickelt wurde mit neu entwickelten System locker mithalten kann. Nur so als Randinfo. https://pvspeicher.htw-berlin.de/inspektion/


    Ich habe grundlegend alle Werte aus der Stromspeicherinspektion verwendet.


    Verbrauch=Produktion=5000 kWh

    5 kWp Anlage

    sonnenBatterie eco 8.0/6kWh

    SPI = reale Kosteneinsparung/ideale Kosteneinsparung: 88,9 % für die genannte sonnenBatterie

    sonnenFlat 4250.


    19,99 EUR pro Jahr: 240 EUR


    Abzug sonnenFlat wegen 0,5 kWp zu wenig: 312,5 kWh (Ich denke das fällt bei einer solch hohen Produktion nicht mal an)

    Neuer Freibetrag: 4250 kWh – 312,5 kWh= 3937,5 kWh

    Restbezug: 5010-3937,5 kWh = 1072,5 kWh á 23 ct= 246,675 EUR

    Einspeisung: 0,3 x 5000 kWh (Autarkie 70%) = 180 EUR

    = Kosten für mich als Endkunde: 306,675 EUR im Jahr

    Ersparnis durch Freibetrag ohne Abzüge: 1.181,25 EUR


    Reale Kosteneinsparung durch Flat 4250: 1.196,325 EUR


    Reale Kosteneinsparung /Ideale Kosteneinsparung 1.196,325 EUR p. a./1211 € p. a. = 0,9878= 98,78 % = SPI von 98,78


    Und dieser Fall war noch einer der ungünstigeren für uns Endkunden.

    Größtenteils liegt der Wert über 100%

    Die sonnenFlat ist monatlich kündbar. Von langer Vertragsbindung kann hier nicht gesprochen werden.
    Ich denke du sprichst von der langfristigen Miteinbeziehung der sonnenFlat in die Wirtschaftlichkeitsberechnung.
    Es wird auch Herstellerunabhängige Anbieter wie z.B. Grid X geben die dir für deinen Batteriespeicher kostenlosen Strom zur Verfügung stellen, solange Sie damit am Flexibilitätsmarkt hantieren dürfen.