Beiträge von steve-wi

    Hallo,


    ich stehe genau bei dem gleichen Schritt, wie der Beitragsstarter.


    Nur dass ich schon eine Abschlagszahlungsberechung des Versorgers habe, die aber nur 1/3 der wirklichen Einspeisung ist.


    Darf ich bei der Voranmeldung auch höhere Zahlen eintragen?
    Ich wollte nicht so viel nachzahlen.


    Wenn ich das bis jetzt richtig gelesen habe, gibt es drei Arten für die Eigenverbrauchsermittlung.
    1. Das FA schätzt den EV mit pauschalt 20%
    2. Ich kenne die kWh und rechne sie mit dem Widerbeschaffungswert (örtlicher Netzbetreiber = kwh netto)
    3. ich kenne die kWh und rechne sie mit dem Erzeugungspreis aus.


    Erzeugungspreis bei eine Solaranlage: Ist das immer eine Zahl zwischen 9 und 13 €Cent / kWh?


    Danke
    Gruß
    Steve-wi

    Danke für die Antworten.


    Also zusammenfassend:


    Zwei Zweirichtungszähler sind soweit in Ordnung, solange man keinen HT/ NT Tarif nutzen möchte und die WP (deren großen Stromhunger) mit durch die Solaranlage mit versorgt wird.


    Ein dritter Zähler passt leider nicht in den Zählerschrank. Damit hätte sich das Thema eh erledigt.


    Danke


    Gruß
    Steve.wi

    Hallo,


    laut Versorger, gibt es keinen einfachen Stromzähler mehr.
    Die haben nur noch den Zweirichtungszähler oder den Zweitarifzähler.


    Ich habe mal nachgelesen, dass das "Meßkonzept 2u" bei Solaranlagen mit Wärmepumpe empfohlen wird.


    Kann man das mit zwei Zweirichtungszählern realisieren?
    Oder braucht man für die Solaranlage einen Zweirichtungszähler und einen Hauptzähler für den Netzbezug?


    Die erzeugte Energie kann ich doch am WR (12kw SMA) ablesen, oder?


    Gruß
    Steve.wi

    Hallo,


    kurz mal eine Frage zum Stromzähler und welchen ich nun brauche.


    Wir haben ein Wohnhaus mit Erdwärmepumpe.
    Aktuell ist ein Zweirichtungszähler installiert.


    Die Solaranlage ist >10kWp und laut Solarteur/ Energieversorger braucht sie dann einen eigenen Zähler.
    Er will einen weiteren Zweirichtungszähler einbauen.
    Es wären dann 2 Zweirichtungszähler im Sicherungskasten.


    Kann ich den ersten Zweirichtungszähler nicht gegen einen Zweitarifzähler tauschen, um auch Stromanbieter mit Wärmepumpenstrom Angeboten nehmen zu können?


    Was wird alles für Strom gezählt, und braucht man dafür zwei Zweirichtungszähler?


    Danke für Eure Antworten.


    Gruß
    Steve.wi

    Hallo,


    ich habe mir deine Daten durchgelesen und denke, dass wird mit allen anderen Batteriesystem/(Anbieter) nicht anders sein.


    Bin nat. enttäuscht, aber die Realität ist besser als jeder Verkaufstext.


    Dann wird die Anlage ohne Bat. gebaut.


    Gruß
    Steve.wi



    Zitat von kristema

    Hallo zusammen,


    schaut doch mal hier https://renewable-mobility.blogspot.de/ rein. Ich hab mal mein Fazit zur Sonnenbatterie eco4,5 zum Thema "Return to invest", meine Batteriewechselrichterlastverteilung und dadurch der schlechte Wirkungsgrad begründet und zusammengeschrieben.


    Gruß
    Markus

    Zitat von Stenis

    Nö, Deine eigenen Stromkosten haben da drin nichts zu suchen sondern ausschließlich der Anteil, der durch
    die PV ersetzt wird.
    Die EEG enthält nicht die Umsatzsteuer, da kannst Du mit 12 ct rechnen.
    WR: kann man sicherlich so ansetzten, aber nichts spricht dagegen, daß das Ding auch 20 Jahre hält
    Versicherung: Anfrage an die Wohngebäudeversicherung stellen, Aufpreis dürfte geringer ausfallen
    Reinigung: Hol Dir eine Teleskopstange und mach es selbst


    Die Reinigung geht nicht ohne Gerüst oder Hubsteiger.


    Wie groß ist der Anteil, der durch die PV ersetzt wird? (30%)
    Gerade darum geht es doch im Kern an den Gedanken. PV und Energieverbrauch zu verrechnen, um Wirtschaftlichkeit zu ermitteln.
    Ich tätige eine Investition und rechne alle Positionen gegeneinander um hinterher abzuwägen zu können, ob sich der Aufwand gelohnt hat.


    Wenn man ohne Speicher arbeitet, wird doch lediglich eingespeist und dass dann gegen den Eigenverbrauch (Netzbezug) gerechnet.
    Da ist doch der Eigenverbrauch (Netzbezug) eine sehr wichtige Größe.


    Abschreibung ist recht kompliziert.


    Ich habe die Tabelle ausgefüllt.


    Die Anlage mit Speicher hat Kosten pro kWh von 0,155Cent und die ohne Speicher von 0,166Cent.
    (5800 / 9,9kwp / 9,9kW)


    Der Gewinn nach 20 Jahren ist fast 1000€ höher.
    Evtl. habe ich was falsch eingegeben.


    Bilder einfügen unbekannt.


    Gruß


    In der Rechnung fehlt noch die 5800kWh/y *0,30Cent/kwh = 1740€/y bei 20 Jahren 34.800€.


    Kurz zusammengerechnet:


    Anlage: 12.000€ (netto)
    Stromverbrauch: 34.800€
    EEG Vergütung: 976,80€/y / 1,19 = 820,84€ * 20 Jahre = 16416,80€
    WR: 1500€
    Versicherung: 80€/y * 20y = 1600€
    Reinigung: 100/y * 20y = 2000€


    Ist das richtig?


    Gruß

    Hallo,


    naja, es sollte nicht so abwertend klingen, wie es womöglich ankam. Evtl. wurde es mir von den inzwischen 6 Solarteuren, die da waren nicht positiv "verkauft". Da hieß es immer "Einspeisen ist nur für den Versorger gut, denn 12,21cent ist zu wenig. Sie müssen die Energie Speichern um morgens, abends und nachts davon zu zehren."


    Das Gebäude steht in 45257 Essen.
    Dachausrichtung ist 7° vor Süd. Also der First ist noch nicht ganz nach Süden ausgerichtet.
    Dachneigung: 45°.
    Die Ostseite hat von bis ca. 12 Uhr Sonne. Dann bekommt die Westseite bis Sonnenuntergang alles ab.


    Auf der Westseite oben rechts gibt es eien Sat-Schüssel und ein kleines Fenster zur Einstellung dieser.
    Es gehen ca. (bxh) 3x3m verloren.
    Das Gebäude hat Blitzschutz an den Dachrändern verlaufen.


    Das Haus hat eine Abmessung von 8,72 Breite und Tiefe von 8,05. Dachüberstand überall 0,5m, wobei die 8,72m Breite (9,72m) durch den Blitzschutz betroffen sind. Dacheindeckung ist die Frankfurter Pfanne von Braas.


    Es gibt keine Verschattung.


    Bekommen ich die Bilder eingeladen?
    nein, hat nicht geklappt.


    Gruß
    Steve-Wi

    Zitat von CaptainPicard

    Ich fürchte hier haben wir wieder einen der unbedingt einen Speicher möchte (vielleicht von jemanden den Floh ins Ohr gesetzt bekommen hat), die Kosten aber irgendwie rechtfertigen will und deshalb hier im Forum eine Bestätigung sucht dass er eh das richtige macht. Wäre ja nicht das erste Mal dass wir so einen Fall haben.


    Ich hoffe ich irre mich und der Threadstarter lässt sich von den sachlichen Argumenten überzeugen und verwirft seine windige Berechnung.


    Hallo,


    nein, gern würde ich ohne Speicher arbeiten, doch da ist der Nutzen für unsere Erdwärmepumpe im Winter nicht da.
    Die Verbraucht 3600 kWh/y von den 5800 kWh/y alleine schon.


    Durch die Einspeisung bekommt man doch zu weinig zurück.


    Ich habe zumindest keine Berechnung mehr gefunden, die ohne Speicher ist.


    Die Solarteure sagen max. 30% sind nutzbar, den Rest speist man immer ein.
    Das bringt mir im Winter allerdings leider nichts, da wird da im Monat gut 500kWh nur Heizung inkl. WW haben.


    Mein Ziel ist es am Jahresende bei 0€ heraus zukommen.


    ist das überhaupt möglich?


    Gruß

    Zitat von duncan02

    Mir wäre deine geplante Anlage zu klein, Minimum sollte 9,9 kWp sein!


    Hallo,


    heute lohnen sich leider keine großen Anlagen mehr.
    Egal wie man es rechnet.
    Die Anlagenkosten sind höher, dadurch höhere Rückstellung.
    Der Autarkiegrad nimmt kaum zu und dadurch wird der Netzbezug nicht kleiner.
    Es steigen die Wartungs- und Versicherungskosten.


    Die Einspeisung nimmt stark zu.
    Also freut sich nur der regional Versorger. Er hat jemanden gefunden, der mit einer überteuerten Anlage billigen Strom ins Netz stellt. Das Ganz hätte nur Sinn, wenn man den Speicher extrem erhöhen würde (E-Auto), dass dann auch tagsüber (Arbeit zu Hause) geladen werden kann.


    Gruß
    Steve-Wi