Beiträge von hg6806

    Das einfachste bleibt ein thermischer Abgleich und heizen nach Heizkurve, (fast) alle Stellmotoren entfernen!


    Die Anhebung/absenkung kann man entweder per timer in der wärmepumpe machen oder

    über Manipulation z.B. des AT-Sensors. Anhebung/absenkung um 3-4K geht über

    parallel oder in reihe schaltung von einfachen Widerständen oder Potentiometer zum justieren.


    Auch eine gute Idee.

    Ein Außenfühler macht generell bei der Rotex mehr Sinn als der Wärmefühler im Außengerät.

    Das steht nämlich bei uns auf der Südseite und hatte teilweise völlig falsche (zu hohe) Temperaturwerte geliefert.

    Somit war die Reglung echt für den Allerwertesten.

    Den einzelnen Außenfühler hatte ich nachgerüstet und ist ein 10k NTC.

    D.h. um dem System tiefere Außentemperatur vorzugaukeln müsste man etwas mehr Widerstand in Reihe schalte.


    Weiß jemand wie die Rotex das dann regelt wenn es kälter wird? Mehr Durchfluss oder höhere Vorlauftemperatur. Oder beides in Kombination, was am Wahrscheinlichsten ist.

    Moin!

    Nein, weil es keinen Sinn macht.

    Bevor der Strom im Heizstab verheizt wird, verkaufe ich ihn lieber für magere 11Cent an den Versorger.

    Jetzt im Sommer war es sowieso kein Thema, da immer genügend heißes Wasser zur Verfügung stand und momentan bei knapp 70°C auch noch steht. Durch Solarthermie


    Die Kunst ist es, im Winter dann tagsüber das Haus über PV Strom zu heizen, im besten Fall das Speicherwasser über Solarthermie erwärmen. Eine Fußbodenheizung ist dermaßen träge, davon kann man dann abends und nachts gut leben. Morgens kann man dann das Speicherwasser entladen bis zu einer Temperatur die noch zum Duschen reicht.

    Das wäre eben der best case. Und man muss eben die WW Solltemperatur der Rotex im Laufe des Tages hochstellen, damit es sich nicht entlädt. Zudem tagsüber die Stellglieder aufdrehen und abends zu. Hier hatte ich einfach eine Automatik eingebaut, auf die eingestellten Raumthermostatwerte +x°C draufzugegeben, wenn PV ab xxxxW ins Netz einspeist.

    Theoretisch kann man aber auch das WW über PV aufladen, indem man die WW Solltemperatur hochstellt. Hier ballert aber die Rotex mit 8kW. Ich weiß jetzt nicht ob man das runterstellen kann, dass sie mit weniger Leistung das WW langsamer auflädt.


    Auch wenn es sich etwas kompliziert anhört, das hatte eigentlich letzten Winter gut funktioniert. Die Wetterlage hilft meistens. Wenn es knackig kalt ist, ist meistens Hochdruckwetter und somit sonnig, somit gibt es mehr PV Strom, und die Solarthermie läuft auch besser. Ganz übel sind eben neblige Wetterlagen. Hier gibt es kaum PV und ST.


    Problem ist eben das häufige Nachstellen. Hier hilft halt die Hausautomatisierung, Zumindest die Stellglieder und PV Anlage sind gut eingebunden.

    Nur eben die Rotex nicht. Hier habe ich aber die Tage angefangen an einer Lösung zu arbeiten die Rotex über den CAN Bus an FHEM anzubinden.


    Im Prinzip muss ich nun grob durch die PV Anlage für Haushalts- und Wärmepumpenstrom gar nichts mehr zahlen, wenn man die Vergütung abzieht.

    Hallo zusammen,


    der Thread ist zwar schon etwas älter, das Thema passt aber noch ganz gut.

    Und zwar habe ich einen STP8.0 mit Home Manager und eingestellter dynamischer Wirkleistungsbegrenzung von 70%

    Jetzt ist die Frage ob und wie ich über Modbus auslesen kann, ob die Begrenzung gerade aktiv ist oder nicht.

    Im Anlagenlogbuch sehe ich es ja auch.

    Die Doku über Modbus auf der SMA Downloadseite geht leider nur bis zum STP6.0


    Viele Grüße