Beiträge von DroRal

    Ok, ist wohl das Verhältnis von Gesamtanlage zu Vergütung bis 10 kWp und über 10 kWp.

    Liegt an der Berechnung, ist eine Mischkalkulation

    Es wird zb. Bei 12 kWp Anlage berechnet wieviel unter 10 kWp und was darüber

    Bei 10000 kWh Einspeisung bekommst du nicht 10000 mal EEG bis 10 kWp sondern 83% bis 10 kWp und 17% über 10 kWp.

    100 / Anlagengrösse * 10 / 100 (Prozentwert) = Vergütungsanteil bis 10 kWp


    passt dann aber nur bis 40 kWp ...

    Hallo zusammen,


    so habe nun mal folgendes eingebaut in die Version 1_45


    Härtefallregelung nach ragtime per Schalter ein/ausschaltbar

    AC Speicher nicht mehr in der Abschreibung (DC Speicher weiterhin - zb. E3DC wie bei mir) nach ragtime

    Änderungen bei Ermittlung UST für Wertentnahme (wird nun entsprechend dem gültigen Jahresstrombezugspreis ermittelt - also auch bei Preissteigerungen)

    Berücksichtigung der Steuerersparnis bei Reparatur bei der EÜR und Differenz wird auf Wert der Anlage gebucht (Jahreswerte Anlage X - erhöht also diesen, aber nicht in der AfA!)

    Renditeberechnung nach Shism

    einige Eingabefelder umgestellt - logische Gruppierung bei Werte Anlagen


    BerechnungWirtschaftlichkeitPVAnlageV01_45.zip


    Danke für die Mithilfe


    Gruß

    Ralf

    Ich weiß, ich erwähne das ständig... Aber auf Einspeisevergütung müssen die meisten EFH-Dachanlagenbesitzer heutzutage keine/weniger Einkommensteuer bezahlen... Sofern sie nicht noch andere selbständige Einkünfte haben und die Anlage nicht deutlich grösser als 10-15kWp ist, ist der Gewinn daraus nämlich unter den Härtefallgrenzen von 410Eu/820Eu (was die Tabelle hoffentlich mittlerweile optional berücksichtigt).


    Ach ja, nur weils oben anklang,... Speicher steuerlich abschreiben, sofern eigenständiger Anlagenteil und nicht gewerblich genutzt, geht auch nicht.

    Härtefallgrenze ist noch nicht drinnen , da muss ich erst mal sehen wie das anzusetzen ist.

    Speicher steuerlich abschreiben - wenn als Komplettanlage - ist drinnen, nachträglich nicht - werde ich aber auch nicht einbauen, da es um die Betrachtung vor einer Entscheidung PV mit oder ohne Speicher geht. Da kann man sich gerne das Excel nehmen und das dann selber einbauen.

    Hallo,


    deine Rechnung ist schon nachvollziehbar, allerdings sind da noch weitere Dinge in meiner Rechnung drinnen.

    IAB : bei mir hat sich hier ein Steuervorteil ergeben, da ich weniger Steuern zahlen musste -> 4450 € die wären sonst weg gewesen (beim Finanzamt). Teilweise wird das zwar wieder durch die niedrigere Abschreibung und damit höhere EÜR Zahlung kompensiert, aber da bleibt doch was hängen.

    Weiterhin hat mir die PV mit Bat ermöglicht, von Gas auf WP umzusteigen. bis Nov habe ich den Strom für die WP ausschließlich selbst erzeugt. Wird dann ab Feb/März auch wieder so sein. Und der CO2 Preis auf Gas interessiert mich dann auch nicht mehr (könnte man da ja auch noch rein rechnen).

    Aber grundsätzlich geht es mir darum zu berechnen, was die einzelnen Konfigurationen so bringen. Da die ursprüngliche Info war, rechnet sich nie mit Speicher - zeigt aber kann sich rechnen, vielleicht nicht so gut wie ohne Speicher aber wenn dann noch andere Dinge rein kommen wie Preissteigerungen, Steuern und Abgaben, Sektorenkopplung, Inflation usw. kann es sich wohl rechnen. Und wenn dann noch das E-Auto zu 50% mit eigenem Strom genutzt werden kann, sieht es dann umso besser aus.


    Aber Danke, werde im Urlaub mal versuchen deine Berechnung da mit einzubauen. Vielleicht sinnigerweise als 4 Spalte neben die Konfiguration der PV Anlagen.


    nein, hast recht. da passt etwas nicht sehe ich nun auch (die ganze Berechnung war mal anderst und wurde nachträglich umgestellt). denke der Fehler liegt in Jahreswert Anlage x wenn die Reparaturkosten rein kommen - da erhöht sich der Anlagenwert um die Steuererstattung und nicht um Rep.Kosten - Steuererstattung - dann auf Werteanlagen die Rep.Kosten nicht mehr mit einrechnen wäre richtig --> mache ich in die nächste Version


    Danke für den Hinweis und die Hartnäckigkeit....

    Hallo Shism,


    Thema Reparaturkosten: zum einen gehen diese in die Abschreibung, da sie im Jahr der Entstehung den Gewinn der Anlage drücken (dadurch entsteht dann ev. eine Steuerrückzahlung. Zum anderen musst du das Geld ja ausgeben, deshalb wird es hier nochmals berücksichtigt. Ist leider nicht zu 100% richtig aber bestimmt zu 90% (ohne die steuerlichen Vorteile wäre es einfach zu rechnen). Somit ist der hier errechnete Gesamtwert eher etwas zu niedrig - also der Anlagengewinn würde höher ausfallen...


    Reststrombezugskosten: dient im Nachgang der Betrachtung was du durch die vermiedenen Bezugskosten mit der Anlage insgesamt sparen wirst. Überlege mal

    Fall 1: 0 % eingesparte Bezugskosten (also Volleinspeiser) - dann musst du vom Anlagengewinn 100% Fremdbezug abziehen

    Fall 2: 100% Eigennutzung - keine Bezugskosten - dann ist Anlagegewinn (viel kleiner wie bei Fall 1) + vermiedene Bezugskosten dein Gewinn

    Fall 3: 30% eingesparte Bezugskosten : Anlagegewinn - 70% Restbezugskosten der Gewinn gegenüber du hättest nichts gemacht und nur Fremstrombezug gehabt.


    Aber diese Betrachtung wurde schon öfters diskutiert. Wenn ich gleiche Anlage mit 0% 30% 100% rechne dann muss die Anlage mit dem wenigsten Restkostenbezug den meisten Gewinn auswerfen (wenn die Gestehungskosten der kWh kleiner als die Einkaufskosten für Fremdstrombezug sind) Richtig?

    das mit der Wallbox hast du richtig verstanden, die ist immer am AC angeschlossen. Bei E3DC kann man nur steuern, dass nur mit PV Strom geladen werden soll, drosselt dann einfach den Ladestrom. Ist aber bei dir nicht notwendig, da eh zuwenig Peakleistung da ist.

    Alternative ist: keine Wallbox, laden über 230V mit 3 kWh , wenn dass Auto lange genug steht kein Problem, wenn es mal schneller gehen soll zum Lidl oder an eine öffentliche fahren.