Beiträge von Chrislybear

    Zitat

    PS. Bist Du sicher, dass Du für die ersten 10 kWp mehr EEG-Vergütung erhältst als für die restlichen kWp? Normalerweise bekommst Du bei Überschreitung der 10 kWp die geringere Vergütung auf die gesamte Anlage.


    Das hatte ich auch gedacht und in meinen Amortisationsrechnungen so gerechnet. Ich bekomme aber definitiv für ca. 2/5 der eingespeisten Strommenge den höheren Vergütungssatz. Das wird einfach nach Anlagengröße aufgeteilt welche Menge durch die ersten 10 kWp eingespeist wird. Im Gegensatz zu manch anderem *Hust* habe ich aber auch alle Formalitäten korrekt erfüllt und zahle EEG-Umlage und USt. auf Eigenverbrauch. Mir sind Personen bekannt die zwar selbst verbrauchen und Vorsteuerabzug nutzen dem Finanzamt aber keine USt für den Eigenverbrauch zahlen. Muss jeder selbst wissen. Aber vielleicht hat es ja auch damit zu tun? Oder bekommt hier tatsächlich jemand bei einer 10 kWp+ Anlage nur den niedrigeren Satz?


    PS Ich hab übrigens 74 Module. Bei BENQ hätten nur 72 gepasst. Ich orientierte mich bei meiner Preisaussage nicht an dem von dir genannten Shop, sondern den über 30, ja 30, Angeboten die ich eingeholt habe. Die Anbieter die nicht LG als Standard Hochleistungsmodul hatten waren durch die Bank teurer. Es ist ja letztlich egal was ein Modul kostet, der Gesamtpreis zählt. Wenn mir jetzt jemand als Beispiel 74 Q.Cells mit 290 Wp teurer anbietet als 74 LG mit 335 Wp ist die Wahl ja wohl klar.

    Hallo und willkommen im Forum, da ich hier ja schon so nett erwähnt wurde will ich auch mal was dazu schreiben: Habt ihr unser Haus besetzt??? :p Spaß bei Seite, aber das Szenario sieht bis auf die Dachaufbauten die bei uns fehlen ja nahezu identisch aus, da wir ebenfalls Verschattung von Westen her haben und das Walmdach vergleichbare Größe hat und die DN mit 1° Unterschied auch die gleiche ist.


    1. Wenn du das Geld hast und Nord so ist, dass besonders im Sommer morgends und ggf. abends Sonne hinkommt kann man wohl davon ausgehen das sich die Module innerhalb von 20 Jahren amortisieren. Also machen. Aufgrund der starken Verschattung auf der Westseite und der Morgensonne aus Osten die ohne Schatten kommt, produzierten meine Module auf der Nordseite im Sommer gleich viel oder sogar mehr (in Summe am Tag) als die Module auf der Westseite (mit Schatten). Ich kann jetzt nach ca. 6 Monaten Betrieb noch keine genaue Amortisationsprognose für die Nordseite abgeben, aber es werden unter 20 Jahre sein.


    2. Technisch gesehen wäre SE bei mir trotz Verschattung überflüssig gewesen. Die Verschattung ist von Westen her so stark, dass SE auch nichts mehr bringt und ein String-Wechselrichter das genauso gelöst bekommt. SE wollte ich wegen dem Logging und der Sicherheitsabschaltung für die Feuerwehr. Ob man das braucht ist Ansichtssache. Da ich 24,12 kWp gebaut habe, fällt SE am Ende vom Preis nicht mehr so sehr ins Gewicht, insbesondere da der SE Wechselrichter etwas günstiger war als andere Alternativen.


    3. Das man einen zweiten Wechselrichter braucht, insbesondere wenn man mit SE anbietet, halte ich für völligen quatsch. Ich habe den SE25K bei den 24,12 kWp und streng genommen würde es wahrscheinlich sogar der SE17K tun, aber der Site Designer hat aufgrund der kWp eben den SE25K ausgerechnet. Größer wird bei deinem Dach wegen der Dachaufbauten auch nicht gehen.


    4. Ich habe ebenfalls den Zähler für die Wärmepumpe ausbauen lassen und es läuft jetzt alles über einen Zähler. Damit ich den Stromverbrauch der WP noch erfassen kann, habe ich mir bei <großer Internethändler> einen geeichten Zähler gekauft und vom Solateur einbauen lassen. Die Verplombung der neuen Zähler muss natürlich der Netzbetreiber machen bzw. ein Sub und nicht der Solateur.


    5. 270er Module würde ich persönlich mir nicht antun, da Platzverschwendung, gerade auf einem Walmdach wo die Südseite stark begrenzt ist trotz Südausrichtung des Hauses. Von separaten Anlagen und sonstigen Spielerein um EEG-Umlage zu vermeiden oder einen Bruchteil mehr EEG-Vergütung zu bekommen hielt ich nichts, da nach meinen Berechnungen die "Zusatzrendite" durch andere Kosten aufgefressen wird, z.B. höhere Installationskosten wenn man erst 10 kWp baut und später was dazu bauen lässt.


    Von den Preisen würde ich mal sagen gelten noch gleiche Maßstäbe wie bei mir im Sommer:

    Angebot 3 finde ich indiskutabel.

    Angebot 2 finde ich nicht ganz schlecht, sollte bei dem Preis aber schon eher BENQ oder LG Module die ich für besser als Q Cells erachte enthalten.

    Angebot 1 finde ich zu teuer, ich verstehe nicht wieso das jemand anderes besser als Angebot 2 findet. Trina Module mit 275 Wp würde ich mir niemals auf Dach packen, aber das ist Ansichtssache. Weniger wegen dem Hersteller, als vielmehr wegen der geringen Wp.


    https://monitoringpublic.solar…=HawkPower2412#/dashboard hier bekommst du meine Anlagenwerte und da kann man auch schauen wie viel die Module auf der Nordseite im Winter produzieren. Gerade an Tagen mit viel Bewölkung, die so 80% der letzten 6 Wochen ausmachen, sind die Produktionszahlen sehr konkurrenzfähig gegenüber der Schattengeplagten Westseite.


    Ich habe netto pro Modul inkl. aller Kosten (auch für WR umgelegt auf die Module), es sind LG NeON2 335 Wp, bei meiner Anlage ca. 408 EUR bezahlt (nutze den Vorsteuerabzug und habe auf die Kleinunternehmerregelung verzichtet - Achtung führt zu USt Pflicht auf Eigenverbrauch!). Ich bekomme für die ersten 10 kWp 12,2 Cent und für alles darüber 11,87 Cent / kWh. Bei dir wird es etwas weniger sein.

    Wenn ich mal vom niedrigeren Wert ausgehe und über 20 Jahre abschreibe, muss ein Modul also ca. 3.437 kWh oder 172 kWh p.a. in seiner Lebenszeit einspeisen, damit sich die Anlage alleine über die Einspeisung amortisiert (Kosteneinsparung durch Eigenverbrauch noch gar nicht berücksichtigt).

    Das schlechteste Modul, was übrigens im Westen und nicht im Norden ist, produziert dieses Jahr hochgerechnet 124 kWh und würde sich nicht alleine durch Einspeisung rechnen. Dieses Modul hat nie Vollsonne, da ab 14 Uhr starker Schatten von Westen her kommt und davor die Westseite generell weniger produziert. Von demher ist die Zahl trotzdem beachtlich wie ich finde. Die "besten" Module und das ist ca. die Hälfte der Anlage speisen dieses Jahr hochgerechnet aber alle über 300 kWh ein und damit fast doppelt so viel wie notwendig ist um sich alleine über Einspeisung zu finanzieren. Bis auf ein Modul im Norden über dem ein Ast hängt (ca. 1 Meter Abstand) produzieren alle hochgerechnet ca. 175-190 kWh dieses Jahr und würden sich daher ebenfalls gerade so alleine über die Einspeisung schon amortisieren (da nur ca. 10% davon selbst verbraucht wird).

    Bei dieser ganzen Rechnerei will ich zum Ausdruck bringen, dass mein Ziel war, dass sich die Gesamtanlage alleine über Einspeisung finanziert und die Ersparnisse beim Eigenverbrauch quasi noch als netter (aber schwer kalkulierbarer) Bonus oben drauf kommen. Nach knapp 6 Monaten traue ich mich trotz der teils üblen Schattenbedingungen zu sagen, dass dieses Ziel auch erreicht wird. Aktuell hat sich mein Monatsabschlag dank Wegfall der 2. Zählergebühr und Eigenverbrauch trotz heizender WP von ca. 200 EUR auf ca. 60 EUR gesenkt. Wenn das so bliebe würde sich die Anlage in 20 Jahren also ca. 1 mal durch Stromkostenersparnis rechnen und noch ca. 1,5 mal durch Einspeisung. 250% Rendite muss ein Aktien Fond erst mal schaffen :D


    Nachtrag:


    Zitat

    5. Modul-Leistung: Bezogen auf die Wirtschaftlichkeit (Preis pro Wp) sind polykristalline Module im Bereich 270-280 Wp nach wie vor ungeschlagen. Monokristalline Module im Bereich 300 Wp sind preislich auch noch in Ordnung. Ab 310-320 Wp kommst Du langsam in den Hochleistungsbereich, wo das Preis-Leistungs-Verhältnis signifikant schlechter wird. Frage ist, ob Du wirklich 320+ Wp brauchst oder ob es auch 270-300 Wp tun. Würde auch auf Garantien und Solidität des Herstellers achten.

    Kann ich nicht bestätigen. Ich hatte am Ende zwei Anbieter die den günstigen Preis / kWp fast identisch angeboten haben und zwar mit den LG NeON2 335 Wp. Alle Angebote mit Q.Cells, Trina, Heckert & Co. waren abgesehen von sonstigen Qualitätsmängeln deutlich bis signifikant (über 50%) teurer. Am allerteuersten war der einzige Anbieter mit Panasonic mit ca. 2000 EUR / kWp. Ganz abgesehen davon, dass bei z.B. 275 Wp Modulen meine Anlage ca. 4,44 kWp kleiner gewesen wäre, da ich alles belegt habe was ging.

    Mir ist nicht klar, wie du in obigem Szenario messtechnisch verhinderst, dass aus dem Netz bezogener Strom in die Batterie fliest und dann wieder als EEG-vergüteter Strom zurück ins Netz fliest. Ich kann es nur immer wiederholen. Es ist nicht zulässig. Es geht nicht darum was du technisch umsetzen kannst. In der Schweiz oder Österreich mag das ja alles erlaubt sein (dort gibt es kein EEG).

    Zitat von matthiasroeschinger

    Hier der Auszug
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    Gruß Matthias


    Wo steht denn in dieser Systembeschreibung etwas davon, dass die Batterie ins Netz einspeist um einen saldierenden Zähler "auf 0 zu bringen"? Da steht der Hinweis man möge den 1-phasigen Batteriewechselrichter an die Phase hängen, wo am meisten gebraucht wird. Macht Sinn, löst aber das Problem nicht, dass z.B. im Fall der Wärmepumpe keine 3-phasige Stromversorgung aus der Batterie erfolgt. D.h. wenn die Wärmepumpe auf allen 3 Phasen z.B. je 1 kW Leistung benötigt, kommen bei dem Schema 1 kW aus der Batterie und 2 kW aus dem Netz. Die Batterie 2 kW zusätzlich ins Netz einspeisen zu lassen um einen ggf. saldierenden Zähler "auf 0 zu bringen" ist (zumindest in Deutschland) nicht zulässig, verboten, nicht erlaubt - aber ich wiederhole mich :lol:


    Du kannst es ja anders machen und dann berichten was passiert ist, wenn du erwischt wirst. Es geht hier darum was technisch zulässig und machbar ist und nicht was rein technisch machbar wäre. Es geht so vieles in Sachen PV was nicht zulässig ist. Es wäre z.B. auch problemlos durch den Betreiber möglich die 70% Grenze am Wechselrichter auf 100% zu erhöhen - für ein paar EUR im Jahr. Wenn du erwischt wirst, ist zumindest mal die EEG-Vergütung futsch und wahrscheinlich hat man noch ein Strafverfahren an der Backe. Auch hier gilt, es interessiert nicht was technisch möglich ist, sondern was erlaubt ist.


    Ergebnis für mich ist, es gibt keine Lösung für mein oben beschriebenen Problem, außer man nimmt einen Batteriespeicher mit echter 3-phasiger Stromversorgung wie den E3/DC, aber der war mir deutlich zu teuer und macht auch nur in einem "All-in-One System" Sinn.

    Zitat von duncan02


    Und als Ergänzung, da ich schon mit dem Ministerium telefoniert habe. Es ist wirklich ein quasi bedingungsloses (natürlich zweckgebundenes) Förderprogramm. Es gibt 50% auf Batteriepreis, Installations- und Transportkosten, bis zu 7000 EUR. Das Fördervolumen ist 7 Mio. EUR. Wenn also nicht jeder einen Speicher für 14k+ kauft, dann gibt es auch mehr als 1000 Speicher anders als der Name des Programms vermuten lässt.


    Man kann aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, das die Mittel vor 2022 aufgebraucht sind. Also nicht unbedingt warten, wenn man es nutzen will.

    Zitat von duncan02

    Gut das wenigstens einer die Kommentare liest :mrgreen: aber das Grundprinzip wird erklärt ...


    Ja, löst nur das Problem nicht :D


    Also pragmatisch könnte man ja sagen, gut installiert man halt 3 SE5000H bei einem SE System (mit dann auch 3 Batterien?), aber das dies allein aus Kostengründen nicht sinnvoll ist, sollte klar sein. Mein Problem ist halt, wenn ich nur 33% von z.B. der WP im Winter mit der Batterie versorgen kann, komme ich niemals auf die notwendigen Zyklen für eine Amortisation (auch nicht mit der 50% Förderung die es in Brandenburg jetzt gibt was schon krasses über die Amortisationsfähigkeit von Batterien aussagt, wobei das zugegeben nicht wirklich ein Problem mit der Batterie alleine ist). Ich will mich auch nicht zwischen Garage (L2) mit vielen Geräten und größtem Rest des Hauses (L1) entscheiden müssen. Klar ich könnte alles einphasige im Haus auf L1 hängen (lassen), aber das wäre vermutlich ebenfalls nicht VDE konform, da dies im Hausnetz zu einer deutlichen Schieflast zwischen den Phasen führt.

    Zitat von duncan02

    Zu 1: - keine Ahnung wie das im Detail technisch umgesetzt wird bei Hybridgeräten
    Zu 2: https://www.youtube.com/watch?v=9mIDjdnJDwE


    Man beachte die Kommentare unter dem Video u.a. Bitte beachten Sie, dass gemäß VDE aufgrund entstehender Schieflasten das System so nicht installiert werden darf. Der PV Wechselrichter müsste an L1 und der Batterie WR an L2 hängen... Die VDE will es so...


    Das System ist so in Deutschland nicht zulässig da die Batterie mit 2 kW ins Netz entlädt. Das ist nicht erlaubt in Deutschland. Man stelle sich nur vor alle Batterien Deutschlands würden auf einmal nur 1-phasig auf der selben Phase ins Netz einspeisen. Kawummmmm :lol::lol:

    Zitat von duncan02


    Das hieße aber das sich alle mit so einer Anlage strafbar machen. Das glaube ich nicht und wie sieht es mit den anderen Hybridsystemen zum Beispiel von Kostal :?: :wink:


    Da hängt der BYD am MPP-3 ...


    https://www.photovoltaik4all.d…-b-box-hv?number=KOS31366


    Laut Schaltschema in der Installationsanleitung hängt der "Energiezähler" vor dem Laden in die Batterie. Bei einem Hybrid-Gerät muss die notwendige Technik halt innerhalb dieses einen Geräts ein. Alles andere würde gegen das EEG verstoßen, da du den Staat dann bei Anlagen > 10 MWh Verbrauch bzw. > 10 kWp um die EEG-Umlage betrügen würdest, zumindest um den Anteil den du in die Batterie lädst, da die Abrechnungsgrundlage Produktion - Einspeisung ist und du deine Produktion dann künstlich niedriger ausfallen lassen würdest. Wie gesagt, gleiches Prinzip wäre es an der Sammelschiene vorm Bezugszähler schon mal bisschen Strom zu entnehmen. Ich beschreibe hier nicht was evtl. technisch geht, sondern was erlaubt ist :D


    Zur anderen Frage:
    Inwiefern ein saldierender Zähler hilft ist mir noch nicht ganz klar. Ein saldierender Zähler hilft dann, wenn ich einphasig ins Netz (nicht Hausnetz) einspeise, aber mehrphasig Strom beziehe. Das Problem habe ich nicht, da mein Wechselrichter 3 Phasen hat. Die 3 Phasen würden dann saldierend verrechnet wenn ich keinen hätte.
    Wenn ich aber einphasig aus der Batterie ins Hausnetz (bei Entnahme aus der Batterie) einspeise, bekommt der ggf. saldierende Zähler davon gar nichts mit, warum auch, abrechnungstechnisch ist das nicht relevant was ich aus der Batterie entnehme und wie ich es entnehme. Von der Batterie ins Netz einspeisen darf man auch nicht, entsprechend muss da auch nichts gemessen werden am Netzverknüpfungspunkt. Entsprechend würde ich z.B. auf Phase 1 von der Batterie versorgt werden, während Phase 2 und 3 über den Bezugszähler abgerechnet wird und auf Phase 1 habe ich halt ggf. keinen Bezug, da wird aber nichts verrechnet.


    Könnte man denn statt einem HD-Wave (die es nur 1-phasig gibt) einen ganz normalen, z.B. SE5K auch als Batteriewechselrichter verwenden?

    Der Modbus Zähler hat keine Abrechnungsrelevanz und spielt keine Rolle wo der ist, bezogen auf die Abrechnung der EEG-Umlage und USt. Der Produktionszähler hat Abrechnungsrelevanz und muss definitiv direkt hinter dem WR und VOR der Batterie sein. Würde man es anders machen, wäre das nicht viel anders, als würde ich vorm Bezugszähler etwas an der Sammelschiene abzwacken, da ich den Staat um die EEG-Umlage betrüge und das Finanzamt um die USt, da nicht erfasster Eigenverbrauch ja auch nicht abgerechnet werden könnte.


    Mal unabhängig davon, wie löst ihr eigentlich bei einem SE System das "Problem" mit 3-phasigen Verbrauchern? Es scheint ja keine 3-Phasen HD-Wave Wechselrichter zu geben. Gerade die Wärmepumpe oder Garage (hängt an einer anderen Phase als Haus) und die Küche (mehrere Drehstromanschlüsse z.B. für Induktionsfeld) würde ich ja gerne mit der Batterie versorgen können. Da das alles aber nicht geht mit 1-phasigen Strom, würde das die Nutzbarkeit der Batterie ad absurdum führen. Echten 1-phasigen Verbrauch (nachts wenn die Sonne nicht scheint) habe ich so gut wie gar nicht.

    Zitat von duncan02

    Wenn der Speicher als Hybrid angeschlossen ist und der Erzeugungszähler den Verlust nicht sieht ist es auch noch einmal etwas anderes :idea:


    Der Speicher hängt potentiell hinter dem Erzeugungszähler und entsprechend wäre Ladeverlust = Eigenverbrauch der ggf. EEG-Umlage pflichtig und USt. pflichtig ist. Den Speicher VOR dem Erzeugungszähler anzuschließen ist nicht gestattet.


    Ich kenne Erfahrungswerte für den E3/DC aber dort entfällt die DC-AC-BAT Wandlung die es beim Resu zwangsläufig gibt.