Beiträge von HansMax

    Die Kalkulatoren scheinen sich nicht alzuviel zu geben... hab mal Testweise ne 1kw Anlage Richtung Süden in beide reingehaun... E3DC sagt 1008kw/h und der PVGIS 1020kw/h... Ich glaub das kann ich unter Messtolleranzen verbuchen.



    Ein BHKW um in den Wintermonaten zu heizen. Der Strom wird entsprechend natürlich auch gebraucht weil die PV im Winter weniger Strom produziert.



    Edit:


    Es wären 145 Watt pro Tag... nicht 290...

    Ah ich versteh deine Rechnung... ich nehm dann dochmal den E3DC Rechner kurz zur Hilfe...
    eine 1kwp Anlage in OST/WEST Ausrichtung macht pro Jahr ca. 750kw/h (laut E3DC Rechner)
    Wenn ich jetzt mal nur die Sommermonate rechne wo vermutlich das BHKW gar nicht läuft.. also 5-8 hab ich in den 4 Monaten 56% der Leistung.... Also 420kw/h
    Pro Tag also 3500 Watt macht ca 290 Watt Verbraucher... das deckt sich ja auch ca. mit der Grafik von tks im Juni.


    Die Speichergröße ist nun wirklich die Preisfrage... gehen wir mal davon aus das 60% der Zeit am Tag die Sonne ausreichend scheint, müsste pro kwp 1,4kw/h Speicherleistung dasein.


    Damit müsste man im Sommer zumindest bei nem 290 Watt verbraucher doch ziemlich autark unterwegs sein, oder hab ich nen Denkfehler?

    oh soviele Antworten in so kurzer Zeit, krass... Danke :)


    Etwas schlechtere Tage im Sommer könnte man ja mit einer etwas etwas überdimensionierten Speicherlösung lösen. Das Projekt wird erst in 1-2 Jahren realisiert, da spekuliere ich auf wirtschaftlichere Akku Preise.
    Zusätzlich, wenns auch im Sommer mal einige Tage schlecht wird und das Gebäude dadurch evtl auch auskühlt könnte man auch hier das BHKW zur Unterstützung anschmeißen. Dann machts nämlich ja auch kein Sinn das Warmwasser mit ner WP zu erzeugen wenn kein Solarstrom vorhanden ist. Und Warmwasser braucht man ja immer.



    In den Wintermonaten läuft wie gesagt auch das BHKW.


    Gut also irgendwas zu 100% nur durch Solarstrom zu erzeugen scheint schon schwieriger zu werden. Aber wie siehts denn mit 90+%ig aus.


    Es gibt da zwar so nen Rechner von E3DC, da versteh ich aber die Lastenprofile nicht wirklich. Da wird ja sicher davon ausgegangen das nachts der Verbrauch gering ist.

    Hallo!
    Ich hätte mal eine Frage deren Antwort ich so leider nicht recherchieren konnte.
    Ich würde gerne wissen wieviel Strom eine 1kwp Anlage mit Stromspeicher konstant in der Lage wäre abzugeben.
    Ich schätze man würde um die 400 Watt liegen? Also ein konstanter Verbrauch von 400 Watt würde zu 100% über Solarstrom abgedeckt werden.
    Tagsüber würde die restliche Energie über die 400 Watt in einen Stromspeicher gehen. In den Heizmonaten würde entsprechend ein BHKW nachhelfen.


    Wären das eine realistische Annahme? Ich plane natürlich keine 1kwp Anlage aber das Verhältnis würde mich da mal interessieren.


    Ich hoffe es gibt jemanden der das beantworten kann :) Danke schonmal!

    Also an eine Bastellösung habe ich tatsächlich nicht gedacht.
    Es gibt,soweit ich das beurteilen kann, fertig-profile die für eine indach-Lösung in Frage kommen (http://www.soppart.com/loesungen/photovoltaik/)
    Dieses hatte ich auch mal in einer Sendung von "Autark" gesehen https://youtu.be/oXWzTEV44vs?t=11m42s


    Als Wärmepumpe hab ich an eine mit Gartenkollektoren gedacht. Ich habe einen GaLa Bauer als guten Freund, der die Erarbeiten mit mir zusammen gut realisieren kann. Es wird vermutlich ein 600qm Grundstück mit 140-150qm Grundflächen Haus, da sollte doch genug Platz für die Kollektoren zur Verfügung stehen, so dass man auf die Abwärmebasteleien vllt verzichten kann. Ich werde die Solarteure die in Frage kommen darauf aber trotzdem mal ansprechen.


    Die heißeren Temperaturen kommen ja eh nur im Hochsommer vllt zum tragen, was die Effizienzminderung angeht. Da eine Ost/West Anlage geplant ist, denke ich nicht das es hierbei zu großen Verlusten kommt wenn man das ganze billanziell betrachtet. Da eine KfW Förderung geplant ist, und es hierbei ja eh zu Einspeisebegrezungen kommt, ist es denk ich zu verkraften wenn bei großer Sonneneinstrahlung aufgrund der Wärme die Effizienz leidet, da eh an diesen 5 Tagen im Jahr nicht alles genutzt werden kann.

    Naja, wenn ich die PV Anlage aufs Dach installiere hab ich zusätzliche Kosten des Dachdeckers... Die Dachziegel kann ich mir sparen und dafür die Profile zur Halterung der PV Anlage. Ich hab kein spezifisches Angebot, da ich eben noch in der Vorentwurfsphase bin aber Preise von Vergleichbaren Anlagen habe ich mir bereits reingeholt und das ist im machbaren Bereich.


    Walmdach ist sicher nicht verkehrt was die die 3 Seiten angeht, aber das Walmdach selbst ist schon um einiges teurer als ein einfaches Pultdach nach Süden gerichtet.
    Vllt wäre die weitere Frage was sinnvoller wäre bei 50% Auslegung.. ein Satteldach nach Süden komplett, oder Ost/West jeweils 50% mit PV

    Guten Tag!


    ich bin in der glücklichen Lage mich auf ein Hausbau vorbereiten zu dürfen und plane natürlich auch eine PV Anlage ein.
    Das Baugebiet welches wir uns ausgesucht haben ist noch in der Erschließungsphase und ein B-Plan existiert noch nicht. In einem B-Plan eines angrendem Baugebiet, etwa 5-10 Jahre älter, ist jedoch zu entnehmen das als Dächer lediglich Sattel, Walm und Krüppelwalmdache mit einem Winkel von 30-50° und einer Solaranlagenfläche von 50% zu errichten sind.
    Ich würde nun aber lieber aus gründen der Effizienz, des Umweltbewusstseins und der Wirtschaftlichkeit eine PV Anlage bevorzugen die auf einem nach Süden gerichtetem Pultdach zu 100% Inline besteht.
    Gibt es hier Erfahrungsberichte ob eine solche Sondergenehmigung mit den offensichtlichen Argumenten erfolgsversprechend ist?
    Die Technik mit der komplett Eindeckung über PV ist ja noch relativ frisch. und die Optik ist auch um einiges ansehnlicher als auf Dachziegel gepappte Module.


    Ich hoffe hier kann der ein oder andere wissenswertes darüber berichten!