Beiträge von mdonau

    alte Truhe gegen A+++ Schrank mit nofrost ähnlicher große getauscht,

    von 1,2 auf 0,4kWh täglich runter.


    auch bei der Auswahl anderer Geräte

    z.b. Computer, TV schaue ich auch immer

    auf den Strombedarf.


    als nächstes werde ich schauen die Temperatursensoren der fritz dect200

    zum messen der Temperatur im TK und Kühlschrank zu nutzen und nachts abschalten.

    (Vaillant WP VWF 117/4 11,2 kW)

    3500 kWh Wärmepumpe

    ganz einfach, per Zeitprogramm.

    Den Daten nach ist die Wärmepumpe eh etwa 50-100% größer als nötig, somit lässt sich schwierig ein

    durchgehender Betrieb des Verdichters erreichen, welcher dann auch noch ca. 2kW elektrisch aufnimmt die eine PV in de r Heizperiode erstmal liefern muss und dann die Wärme auch abgenommen werden.


    Bei 1800 Vollaststunden mit 11kW wären das 20MWh Wärme, mit einer JAZ von 4,5

    wären das aber 4500kWh Strom.

    Leider eine unsitte der ängstlichen Heizungsbauer mit enormen Angstzuschlägen zu bauen,

    die Erfahrung aus der Praxis sieht dann so aus:

    https://www.haustechnikdialog.…eizungsbauer-Waermepumpe-

    https://www.haustechnikdialog.…ieviele-kW-braucht-die-WP


    Du hast also erstmal ein Abstimmungs / Optimierungsproblem.

    Einzelraumregler entfernen und thermischen Abgleich durchführen ist da erstmal angesagt,

    danach kann man dann die Heizzeiten auf PV optimieren.


    um es mit einer Analogie zu beschreiben:

    Lerne erstmal gleichmäßig geradeaus fahren, dann kommen später die anspruchsvollen Strecken.

    welche WR zum Einsatz kommen wird man kurzfristig festlegen können,

    mein Favorit wären 2*10kVA fronius symo GEN24 mit 8,4kWh BYD

    ich würde zudem mit 340-350Wp Modulleistung planen.


    zur Heizung:

    Heizflächen mit 30° auslegen wurde ja schon erwähnt, schau dir mal die Nibe F(S)2120-8 an, damit ist dann ggf

    noch die Innovationsförderung der BAFA drin und schon die aktuelle Steuerung ist top, die neue "S" soll noch besser sein in Sachen Hausintegration, sonst hat iDM gute Lösungen in der Richtung.

    Besonders das jetzt schon bei Nibe und iDM verfügbare Smartpricing in Zusammenarbeit mit aWATTar ist ein Argument gegen

    einen Kesselhersteller...

    Genug Strom da = abregeln und die Erzeuger trotzdem bezahlen. Kann man machen, aber ohne mich.

    nein, "genug" bedeutet, dass ich z.b. nicht die teuren Gaskraftwerke mit teurem Gas aus PtG nutze,

    in einer windreichen Nacht mit Überschuss ist es z.B. völlig sinnlos teuren gespeicherten Strom zu verwenden.


    Das geht in die Speicher: Akkus, Pumpspeicher oder über Wärmepumpe in den Wärmesektor oder halt PtG / PtX

    es wird nichts/kaum mehr abgeregelt!

    Wir werden zukünftig deutlich flexiblere Stromtarife sehen, die dem anpassungsfähigen Kunden erhebliche Preisvorteile

    verschafft, hier könnten auch kleine Speicher einen Beitrag leisten, die zu Spitzenzeiten abgerufen werden.


    PtG /PtX wird man den Strom in Phasen mit sehr niedrigen oder sogar negativen Preisen zur verfügung stellen können,

    bezahlt wird es eh irgendwo, ob nun vor oder nach der Erzeugung.

    Hier ist es entscheidend brauchbare Rahmenbedingungen zu schaffen, die den Betrieb wirschaftlich möglich machen,

    dafür braucht es aber erstmal erhebliche Mengen an sonst abgeregelter Energie.


    Die abgeregelte Energiemenge ist trotz allem heute sehr gering.

    so lange die (heim-)Speicher in der Dunkelflaute leer sind, bleiben sie Spielzeug für Zeiten, wo eh "genug" Strom da ist.


    bidirektionale BEV als Regelleistung, Pumpspeicher kurzfristig und PtG zum rückverstromen als langfristiger Speicher

    sind da eine andere Hausnummer.

    Dazu noch regelbare Lasten, insbesondere Industrie und Wärmesektor werden das Bedienen können.

    bei den geschilderten Voraussetzungen

    würde ich weiter in Richtung PV+WP

    schauen.

    Mit den Voraussetzungen:

    36+38 Module zu ~325Wp-> 24kWp an einem 20kVA Wechselrichter und jeweils Strings zu 2*18 und 2*19

    -Warmepumpe als Heizung, ggf. mit Ringgrabenkollektor in Eigenleistung?

    -Energieverbrauch mit alter Heizung 21MWh, niedrige Systemtemperatur.


    Speicher kann man sich dann schenken, wenn man den Wärmesektor bedient.

    Stromfresser ausmachen und ersetzten

    ist oft auch der bessere weg statt viel Geld in einen Speicher zu investieren.


    Alleine der alte Gefrierschrank und die Ölheizung (Brenner und Pumpe) waren bei mir schon über 50% des üblichen Stromverbrauchs...