Beiträge von mdonau

    wie sind denn so die Tageserträge?

    schön ist jedenfalls anders, 4*85V reicht jedenfalls nicht um die volle Leistung von einer Dachfläche umzusetzen.

    morgens/abends wird es da massiv zu blocking

    kosmmen, bis/solange die abgelegene Seite genug liefert um die 380V zu erreichen...


    der SE2000M wäre hier passend mit dem optimierer wo man 4*2 Module anschließen kann.


    elektrisch ist es bei Reihenschaltung in einem String im übrigen vollkommen egal, in welcher Reihenfolge...

    das wird man sehen, Energie wird jedenfalls kaum günstiger werden.


    ich würde jedenfalls 40+ bzw gleich richtung Passivhaus bauen.

    leider sind das meiste heute Fertighäuser mit dem Ziel der Gewinnmaximierung: sieht zwar schick aus,

    aber energetisch ein Totalschaden. (heizung über Lüftung und Abluftwärmepumpen z.b.).

    ist zwar nicht mehr so schlimm wie früh, aber

    schön ist anders...


    gibt genug ältere Menschen, in ihrem abbezahlten EFH die bei 4000l Heizölverbrauch demnächst verkaufen oder frieren müssen, weil man keine 5-6000€ für Strom und Wärme

    jährlich aufbringen kann...

    mit Holzständerbauweise sollte das Ziel eigentlich kfw40+ sein, wenn ihr einen speicher wollt, gleicht fie zusätzliche Förderung den Mehrpreis aus. Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung ist im Neubau eh obligatorisch.


    Bei den Dachflächen kann man alles belegen,

    die Frage ist, wie baut der Nachbar?


    mit vernünftiger Dämmung sinken die Kosten

    für den Wärmeerzeuger dann auch erheblich,

    das Brauchwasser wird dann 50% und mehr des Wärmebedarfs ausmachen.


    simpel aber effizent, KISS Prinzip beachten.

    verschattung und Kühlung im Sommer nicht vernachlässigen.


    Luft-Wasser WP mit BAFA im Neubau ist nicht

    so einfach. da gibt's nur wenige mit so hohen JAZ und da muss man schon einige Anstrengungen machen, dass man über 4,5 kommt, besonders mit hohem Brauchwasseranteil.

    Dein Brauchwasserspeicher muss halt dafür geeignet sein einen Heizsstab zu montieren und groß genug sein,

    um die Energiemenge aufzunehmen.


    An der der Therme muss man dann die Brauchwassertemperatur so weit wie möglich runterstellen und die hysterese recht groß, dass die nach einer abendlichen Dusche nicht gleich nachlädt, sondern die PV das am nächsten tag erledigt.


    Sonst wäre auch eine DC-lösung möglich, wenn du noch eine große EEG-Anlage bauen lassen möchstest...

    dein Wechselrichter erzeugt X und dein 2-R Zähler zeigt unter 2.8.0 nur Y als eingespeiste Energiemenge,

    die Differenz dein Eigenverbrauch...

    und warum macht das Kostalzeug immer solche Probleme, gibt es überhaupt jemanden, wo das durchgehend zuverlässig funktioniert?

    nein, und ohne Vergütung lohnt sich der Aufwand kaum, da 2kWp in den ca. 6

    Monaten ohne Heizbedarf für Grundlast

    und Brauchwasser ausreichend ist.


    guerilla 2kW growatt o.ä. dran und den Überschuss per ATON ins Brauchwasser verheizen und gut.

    Made in Germany ist halt teuer.

    für einen Heizstab mit etwas Leistungselektronik/Steuerung 750€ ist dann doch etwas heftig,

    der ATON von Technische Alternative kommt aus Österreich und kostet gut 300€ weniger und

    enthält noch eine CAN-bus fähige, frei programmierbare Steuerung und ist flexibel erweiterbar.


    Wobei ich Power to heat nicht unbedingt sinnvoll finde. Dafür ist der Strom viel zu schade.

    das ist richtig. mit 2kWp sollte man definitiv erstmal AC in das hausnetz gehen und dann den Hausanschluss für Brauchwasser nullen, das sorgt für den größten Nutzen der gesamten Erzeugung.

    In Verbindung mit einer EEG-Anlage wäre die direkte DC-Anwendung vorteilhafter, gerade für Dächer mit platz für 11-12kWp

    kann man die Überschüssigen Module so gut mit verbauen und direkt nutzen.