Beiträge von mdonau

    naja, bedenke, dass die Entsorgung der Öl-Infrastruktur z.t. extrem teuer ist und in jedem Fall irgendwann fällig wird.

    Im Moment wird halt alles im Paket bis 50k€

    mit 45% gefördert, besser wird's nicht mehr.


    Das sollte jedem, der noch eine Ölheizung hat klar sein: die Kosten kommen, nur jetzt hat man noch die Wahl, wie man das gestaltet.


    die alte heizung läuft noch, also ist man nicht im zugszwang.

    Öl ist ein totes Pferd...

    man wird in 5 Jahren voraussichtlich Ölpreise über 1€/l haben und bei defekt (in spätestens 10 Jahren) wird

    wird in jedem Fall ein Energieträgerwechel nötig, da hat man dann die Wahl zwischen Wärmepumpe und (vielelicht) Pellets.

    Die Thermie mit einzubinden in eine Wärmepumpenheizung lohnt sich (wahrscheinlich) nicht, weil die Kosten

    wesentlich höher sind als die Erspanis.


    PV ist die bessere Kombination für eine Wärmepumpe, dabei geht es um eine langfristige Strategie der Energieversorgung.

    Brauchwasserhygiene:

    Muss über 60° wg. Legionellen. D.h. WP macht max. irgend was um 50° sonst Effizienz zu gering,

    Rest über Heizstab. Speicherkapazität WW passend auslegen ist ganz wichtig.

    Das ist leider nur bedingt richtig, Ein großer Pufferspeicher mit Heizungswasser und max. 50°C

    und in den Wohneinheiten Frischwasserstationen.

    Wenn der Rohrinhalt unter 3l liegt, entfällt dieser ganze energetische Unsinn.


    Leider kann kaum jemand solch energetisch effiziente Anlagen planen und umsetzen.


    Speicher muss dann wirklich gross genug geplant werden da WP ja auch arg durchgehend viel zieht.

    Die Stromerfassung für den Speicher erfolgt natürlich hinter der Anbindung der Wärmepumpe.

    Ich hätte da ein paar Punkte, die nicht berückstichtigt wurden:

    -Heizung/abrechnung


    Die Kosten für Abrechnung und Erfassung der Verbräuche für selbige wird die zu verteilenden Kosten

    wahrscheinlich verdoppeln und stehen daher in keinem Verhältnis zum Aufwand.

    Ich würde daher eine m²-pauschale für die Heizung und eine pro-kopf-pauschale

    für das Brauchwasser ansetzen in der Kalkulation der Warmmiete.


    Brauchwasserhygiene:

    wie soll das Brauchwasser hygienisch einwandfrei bereitet werden?


    Heizung/Kühlung

    was ist hier geplant?


    zum Strom würde ich klar das Mieterstrom-konzept umsetzen,

    Speicher für den Hausstrom für alle Bewohner.

    Dann nimm den fronius,

    4 Schaltausgänge ab Werk, Zähler mit S0 Signal im Verbrauchszweig oder den Smartmeter dazu und gut.

    Modbus TCP/ RTU sowie JSON ist alles an möglich damit.


    Beim BEV und Speicher wird man das am

    besten verbinden mit einer bidirektionalen

    Wallbox. Das ist aber erstmal Zukunftsmusik,

    Bis dahin wird ggf eh ein neuer WR fällig.


    Wasch und Spülmaschine haben meist schon Zeitvorwahl, sonst ist da ein Sunny Home Manager 2.0 für min. 500€ fällig, gibt aber auch vom Wechselrichter unabhängige Produkte.