Beiträge von PV Ndh

    Ist eben eine Generation die noch rechnen können und nicht in der grünen Blase leben und glauben, dass der Einbau einer Wärmepumpe irgendetwas zur Rettung des Klimas beiträgt.

    Du meinst das kleine einmaleins zu beherrschen reicht völlig aus um ohne jegliche weitere Fachkenntnis sämtliche noch so komplexen Fragestellungen unserer Zeit zu beantworten?

    :thumbup:

    Ist es ökologisch, wenn man Dinge die noch funktionieren verschrottet? :roll:

    Kommt etwas drauf an, wenn genug Energiedurchsatz und erwartbare Effizienzsteigerung da ist kommt ma z.B. bei Heizungen schnell mal zu "hier auf jeden Fall!".

    Bei Altbauten ist das dadurch auch schneller mal der Fall wie bei neueren besser gedämmten Gebäuden mit z.B. Gasheizung.

    Die WP streckt den Energie(Strom)bezug aber über einen vielfach größeren Zeitraum durch das Aufladen des Puffers. Der COP der WP kommt auch noch dazu und teilt die Bezugsleistung auf Bruchteile der Wärmeleistung.

    Wobei der angenommene COP für eine Abschätzung des Strombezugs(A) besser recht niedrig (~2) angesetzt werden müsste damit es auch bei starkem Frost noch passt.


    Mit Vorwärmung würde ich rein was den Bezug der DLE angeht von einer etwa halbierten Bezugsleistung verglichen mit ohne Vorwärmung ausgehen. Da oben drauf dann noch die WP mit Heizstab was in dem Fall hier mit 15KVA(nur WP u. Heizst.) als Dauerlast passen sollte.


    Wenn es für sowas keine offiziellen Vorgaben(DIN ...) gibt wirds ja langsam mal Zeit.

    aber andererseits wird der Energiebedarf des Ventilators bei der Berechnung des COP immer berücksichtigt,

    :D

    der war gut!

    Wenn ich die realen COP bzw. die sich ergebenden TAZ der LWWP Wolf CHA10 mit den Angaben des Datenblatts vergleiche dann wird im Datenblatt beim COP mal eben 0,7-0,8 drauf geschlagen. Stromverbrauch von Steuerung, Lüfter, UWP ... alles nicht mit im angezeigten Verbrauch der WP drin. Der reine Verbrauch des Verdichters betrachtet könnte zu den COPs laut Datenblatt führen.

    Ich glaub aber nicht das eine übliche LWWP länger wie ein paar Sekunden effizient ohne Lüfter laufen könnte. Warum gehen dann die Hersteller(Wolf auf jeden Fall) davon aus das deren LWWP im kontinuierlichen Betrieb keinen Strom für den Lüfter bräuchten?


    Beim extern vorgeschalteten Zähler kann/sollte man natürlich drauf achten alles mit zu messen. Zumindest alles was verglichen mit einer Gas/Öl... Heizung an elektr. Verbrauchern dazu kommt wenn man direkt vergleichen will. Das ist dann auch unabhängig vom WP Typ(Wärmequelle).

    Bei Zugrundelegung der DIN 18015-1 ergeben sich für 5 WE mit el. WW-Bereitung ein Anschlussbedarf von ca 81kVA, 125A Absicherung am HAK.

    Lass mich raten, das gilt für el. WW Bereitung für 5 WE mit Durchlauferhitzer ohne Vorwärmung des Wassers für den Durchlauferhitzer.

    Für den Fall(Vorschlag) das das Wasser bereits mit 15-20K höherer Temperatur in die Durchlauferhitzer geht und diese damit nur noch etwa halb so viel Wärmeleistung(Strombezug) benötigen wird nichts drin stehen oder?

    Trinkwasser evtl. mit Vorwärmung über Friwa am Trennpuffer(wegen MFH vermtl. obligatorisch) und nachgeschalteten Durchlauferhitzern/WE für +10-15K.

    WP nach Heizkurve den Puffer beladen lassen und das halt ganzjährig. Aber halt nicht auf TW Temp von >60°.

    Eigenbau? Bei Vermietung besser nicht oder? Wenn was ist muss es da schnell gehen dann ists besser auf einen Heizi zurückgreifen zu können.

    Evtl. Eine Wolf CHA 16/20? Die schafft das locker auch als Einzelgerät.

    Oder halt erst mal im geerbten Haus neue Küche/Bad rein obwohl nix kaputt und großteils auf hohem Standard vor 20-30 Jahren neu gemacht wurde. Farbe/Muster gefällt halt nicht... wie nur einfacher Herd und nicht getrenntes Kochfeld/Backofen... was keine softclose Auszüge...? Da muss erst mal ne neue Küche rein sonst schmeck das bestellte(mangels Kochkünsten) Essen im Wohnzimmer gar nicht.

    Hauptsache erst mal eine mittlere 5stellige Summe in Schnickschnack stecken und wenn das Geld ausgegeben ist ist das Dach immer noch leer und die 30 Jahre alte Gastherme ist auch noch da.

    .... hach das Gas ist ja so teuer... :rolleyes:

    Ich würde bei dem Rohr auf ~3-4 fachen Verlust verglichen mit dem Austropur 145x2x32x2,9 tippen.

    Warum?

    Gleicher Außendurchmesser, größerer Rohrquerschnitt, ungedämmte Bereiche wegen Leerrohren und natürlich der wesentlich schlechtere spezifische Dämmwert des Materials(PEX~0,04 vergl. mit PUR ~0,02x). Könnte aber auch noch etwas schlechter sein.

    Bei mir strömt durch die separaten Leerrohre ziemlich viel Luft durch. Da könntest du evtl. irgendwas rein stopfen falls das bei dir dort auch durch zieht.


    6m*5W/m*4=120W Verluste durch das Wärmerohr. Plus hier und da noch etwas Verlust wären ~150W Wärmeverlust durch die Anbindung bis WMZ(extern).

    Dann gibts noch etwas Toleranz bei beiden Zählern wobei der externe sicher genauer sein wird wenn korrekt eingebaut. Den internen kannst du noch kalibrieren.