Beiträge von PV Ndh

    Wenn PV die Wasserverdunstung vermindert, ist das in Trockenzeiten (die je scheinbar immer häufiger und extrem werden) doch eigentlich gar nicht sooo schlecht, weil so die Pflanzen unter den Modulen und die Böden nicht so stark austrocknen.

    Klar, Agrophotovoltaik erhöht die Erträge Landwirtschaftlicher Flächen bei Trockenheit.


    https://www.ise.fraunhofer.de/…raege-im-hitzesommer.html


    Gleichzeitig sinken die Erträge dafür in "normalen" Jahren. Die Anlagen wirken also Dämpfend auf die Erträge, weder außerordentlich gute Ernte noch zu schneller Rückgang des Ertrages bei abnehmenden Niederschlagsmengen.

    Ein PV Modul über dem Erdboden führt Wärme aus dem Betroffenen Bereich ab.


    15-20% werden über das Stromnetz abgeführt und führen zumeist direkt(ohne Speicher) andernorts zu der Freisetzung von Wärme durch die dortige Nutzung(Umwandlung) des Stromes. Dadurch das die Temperatur des Modul viel schneller ansteigt wie die des Bodens der sich durch seine enorme Speichermasse nur langsam erwärmt wird direkt auch wieder mehr Wärme ins All zurückgestrahlt.


    Die Temperatur in der Umgebung des PV Parks steigt also obwohl die Anlage sehr viel Wärme abführt.

    Eine Grünfläche dagegen führt durch Verdunstung, sofern genug Wasser vorhanden ist, zu einer geringeren Temperatur Erhöhung da viel Energie in die Latente Wärme des Wasserdampfs fließt, welcher/welche dann durch den Wind abgeführt wird.

    Eine Grünfläche wird bedeutend weniger Wärme direkt wieder ins All zurückstrahlen eben weil die nicht so hohe Temperaturen erreicht, der Wasserdampf bleibt bis zum Abregnen in der Luft und setzt beim Kondensieren(Tröpfchenbildung) die zuvor aufgenommene Energie(Wärme) in der Atmosphäre wieder frei.


    Wärme

    Temperatur


    Oberflächen die sehr hohe Temperaturen unter Sonneneinstrahlung erreichen sollten also eher einen kühlenden Effekt auf das Erdklima haben. Ein wärmender Effekt auf das Erdklima könnte evtl. daraus resultieren das die Module Nachts, durch ihre fehlende Speichermasse, sehr schnell recht geringe Temperaturen erreichen, somit weniger Wärme ins All abstrahlen, und gleichzeitig als Strahlungsschirm gegenüber dem dann wiederum wärmeren(höhere Temperatur) Boden fungieren.


    Ist also nicht wie Otto Normalbürger evtl. denkt die hohe Temperatur am Tag die schlecht für das Erdklima wäre sondern die niedrigere Temperatur in der Nacht.

    Was jedoch nicht heißt das PV Anlagen schlimmer sind wie Gas/Öl/Kohle oder Biomasse zu verbrennen.

    - die Gaube weglassen, KEINE Dachfenster, KEINE Sat-Schüssel

    Da ist was dran, die Gaube kostet sehr viel Platz auf dem Dach der mit Modulen belegt werden könnte. Für die PV besser die Gaube weg lassen und dafür das Dach etwas flacher gestalten, das gibt auch gleich mehr Raum/Wohnfläche im OG und vermeidet etliche aufwändige Anschlussstellen für die Dachdämmung/Wasserabführende Schicht.


    Aber wenn dir die Gaube gefällt dann bau die halt so das die für die PV nicht gut ist weißt du ja jetzt.

    ... nur ein exergetischer, und durch die geringere Effizienz der WP bei der Erzeugung höherer Temperaturen eine höhere Stromrechnung.

    Bei mir an der Gastherme ist am Vorlauf von der Therme zum WW Speicher noch ein Rückschlagventil, der Kreislauf zum WW laden wird also doppelt gesperrt. Ob das nur am Heizungsbauer liegt das der das da eingebaut hat oder ob das immer so sein sollte kann ich nicht sagen.

    Wenn Sie WW macht, dann gibts kein Heizwärme. Ist entweder/oder.

    Genau deswegen meine Frage. Ist es so kalt das geheizt werden muss, sollte die halbwegs zügig das WW machen(ideal evtl. mit ähnlicher Durchschnittsleistung wie im Heizbetrieb?), liegt die Außentemperatur so hoch das nicht geheizt werden muss(Heizkreis fordert keine Wärme an) kann sie sich ruhig zeit lassen.

    Meine Gastherme macht diesen Unterschied z.B. obwohl das bei der sicher weit weniger auf die Effizienz gehen würde.

    PS.: WW wird jetzt wieder mit 550-600 l/h gemacht, der WMZ zeigt 5,2 bis 5,4KW an, 50,x Grad VL und 41,6 Grad RL.

    Kannst du der WP eine Maximalleistung vorgeben mit der sie WW macht, bzw. hat die da unterschiedliche Betriebsmodi abhängig davon ob die Heizkreise Wärme anfordern?

    Effizienter wäre doch mit Minimalleistung WW zu machen wenn nicht nebenbei geheizt werden soll.

    Können 2 Bögen 90 Grad im RL und ein 135 Grad Bogen im VL so stark bremsen?
    Die kommen noch weg, aus den 90 Grad werden 45 Grad und der 135 Grad wird 90 Grad.

    Sind das die, die in der neuen 28mm Verrohrung zu viel eingebaut wurden? Dann könntest du die nach dem Umbau aufsägen, um zu schauen ob die Handwerker die Rohre auch schön entgratet haben.

    Ich frage mich ja sowieso warum so viele Fittinge genutzt werden und nicht mehr gebogen wird, und seien es nur wenigstens 2 dicht beieinander liegende Bögen, muss ja nicht gleich ein komplettes 5m Rohr am Stück über ein Dutzend Ecken zurecht gebogen werden.