Beiträge von PV Ndh

    Da will man ein Gerät, was soweit runter moduliert, wie irgendwie möglich.


    Wo ist das Problem die Kiste wenn es wärmer ist halt nur Tagsüber ein paar h verteilt in 2-3 Blöcke laufen zu lassen?

    Ok, ist nicht so effizient wie 24h durchlaufen lassen. Nur wen interessiert das wenn der Strom überwiegend sowieso von der PV kommt?

    Da ist es besser wenn die Anlage durch großzügigere Auslegung später(kälter) anfängt zu vereisen und auch dann langsamer vereist sprich weniger abtauen muss. Heizstabeinsatz, braucht man sich keinen Kopf drum zu machen, den gäbe es quasi überhaupt nicht. Wenn es kalt ist könnte Nachts stärker bzw. überhaupt abgesenkt und tagsüber mit PV Strom nachgeholt werden.

    Klar, wenn man die Wahl hat zwischen einer 5kW Panasonic mit ein paar Hundert kWh/a Heizstabeinsatz und einer >30K€ WP ohne Heizstabeinsatz da ist das verständlich. Aber wenn die stärkere und effizientere WP noch günstiger bzw. kaum teurer wie die schwächere und ineffizientere ist?


    *geringere Auslastung der WP bedeutet höhere Effizienz, d.h. dieser Vorteil käme zusätzlich auf die ohnehin höhere Effizienz oben drauf

    Aber man kann natürlich auch für das gleiche Geld eine WP nehmen die direkt schon einen niedrigeren SCOP mit bringt und durch eine knappe Auslegung noch ineffizienter läuft gerade dann wenn man weniger mit günstigem eigenem Strom heizen muss


    Wir haben hier bei uns 3 Tage im Jahr NAT.

    Was der Definition von Normaußentemperatur schon mal nicht entsprechen würde.

    werde aber die Heizkörper diesen Sommer noch vergrößern.

    Also DIY, warum dann Buderus oder Vaillant?

    Warum keine 9er LG? Die ist günstiger, und deutlich effizienter, durch die großzügige Auslegung läuft sie mit geringerer Auslastung also nochmals effizienter.

    Parallel oder Reihenpuffer könnte mit der evtl. notwendig werden wegen etwas höherer Mindestleistung. Aber den kannst du ja so einbauen das er keine Effizienz kostet. In Summe würde es mit der größeren WP auf jeden Fall zu den Zeiten effizienter werden wo man wenig mit eigenem PV Strom heizen kann(Kernwinter).


    *günstiger wie die ineffizienteren Buderus/Vaillant wird es auch noch

    **etwas weniger großzügig Dimensioniert und damit ineffizienter bei Kälte aber dafür mit mehr Dauerlauf wenn es wärmer wird wäre die Panasonic L die Option

    Wie ist hier eure Einschätzung?

    Das Angebot ist ein Witz!

    Für etwa 2000€ bekommst du im Netz eine Vaillant Arostor 270l oder 200l, durch den Edelstahltank bekommt man die zu zweit recht einfach in den Keller. Da kaufst du für 900€ ne Presszange und für ~200€ Rohre, KFR und 6 Bar Sicherheitsventil dazu.

    Dann hast du die an einem Vormittag selbst eingebaut. Dann den Stecker in die Steckdose und los gehts.


    Macht 3000€, für die übrigen 8000€ kannst du da du ja dann eh schon eine Presszange hast gleich noch eine LG Therma V 9kW einbauen.

    Ohne Förderung kannst du den Öler auch erst mal noch mit drin lassen wenn du unsicher wegen der Heizlast bist.

    Schmutzfilter

    So einer in 11/2" war bei der CHA dabei, ich hab da einfach eine Stange aus Neodymmagneten rein gesteckt, dann funktioniert der genau so gut wie der Superfilter durch den Magnet im Volumenstrom. Nur beim Reinigen geht halt etwas mehr Wasser verloren. Aber dafür bietet der ja auch wesentlich mehr Siebfläche, setzt sich also nicht so schnell zu wie der Superfilter.


    Superfilter Kugelhahn DN40 (1 1/2') mit Filter und Magnet, Stahlhebel Schwarz
    - Für Installation im Bereich Trinkwasser, Heizung und Klima - Temperaturbereich: -20°C bis +100°C - Betriebsdruck: DN20 (3/4") – DN25 (1") max. 30 bar, DN32…
    www.meinhausshop.de

    hier gibts den Superfilter auch noch in 11/2" und sogar 2" falls jemand den für eine T-Cap braucht.

    Nach so kurzer Zeit kann ich mir das auch kaum vorstellen dass das durch teilverschattung entstanden sein soll. Aber die Position also das gerade die Module direkt an der Gaube betroffen sind das würde schon passen.

    Fettflecken oder Silikonflecken durch Monteurshände

    Und die dann ausgerechnet und nur an diesen Stellen? Zumal er sich dann Mühe gegeben haben muss die Flecken auf einzelne Zellen zu beschränken?

    Denke man soll sich nicht zu sehr den Kopf zerbrechen

    Ich empfehle wenn die Sonne möglichst direkt über der Anlage steht mal eine einzelne Zelle zu etwa einem Drittel zu verschatten und nach 2-3 Minuten mal zu testen wie warm die Zelle im nicht verschatteten Bereich geworden ist.


    Nicht jede verschattung ist gleich, diese hier ist eine wo ich eher auf die 2 Module verzichtet hätte.

    Wird sich zeigen was auf Dauer hier passiert.

    Davon dann entsprechend der individuellen Aufstellbedingungen die reale Leistung schätzen.

    Das wird aber schon wieder schwieriger.

    #Verschattung

    Rahmen, UK, Anschlussdosen, Kabel,... wirft alles je nach Montageposition und Sonnenstand Schatten...


    *Wenn der Hersteller das misst, dann wird das Modul mit der Rückseite richtung Lichtquelle im Flasher liegen/stehen und da wird dann nichts dazwischen sein und der Schatten vom Rahmen sehr klein sein weil das Licht senkrecht einstrahlt.

    am Wechselrichter wurden sie erst gestern Abend angeschlossen.

    und bis dahin, waren die Strings Kurzgeschlossen(Stecker und Buchse zusammengesteckt) oder im Leerlauf?


    Können die Module in der Zeit schon Schaden genommen haben?

    Im Leerlauf nicht.

    Im Kurzschluss, gute Frage, soweit mir bekannt liegt bei den meisten Modulen die zulässige Betriebstemperatur bei max. 85°.

    Bei Teilverschattung einzelner Zellen(und Kurzschluss, egal wodurch) sind die Zellen da allerdings auch ohne Probleme weit drüber. Was bei Beaufschlagung mit 4-5kW/m2 nicht wirklich überrascht.

    Was da genau los ist, k.A..

    Aber ich würde auf eine Schädigung der Zellen durch Wärmeeinwirkung auf Grund von Teilverschattung dieser Zellen durch die Dachgaube tippen.

    Was auffällt ist das die auffälligsten Zellen in der oberen Hälfte der Module liegen. d.h. die könnten durch direkte Teilverschattung vorgeschädigt worden sein. Sollte die Vorschädigung den durch die Zelle lieferbaren Strom negativ beeinflusst haben wären es wieder eben diese Zellen die als Verbraucherzelle in der Oberen Hälfte des Substrings arbeiten wenn in der unteren Hälfte Teilverschattung vorliegt und damit dieses Moduldrittel über die Diode kurzgeschlossen ist.

    Ich sollte meinen man kann im Fachmannmenü EVU Sperre nur für Heizstab einstellen, d.h. mit simplen Signal am EVU Kontakt ginge der aus.


    WP092 EVU Sperre EHZ

    WP105 EVU Sperre ZWE


    :/

    Nur Verdichter dann raus zu nehmen, das der weiter läuft, geht wohl nicht?

    Wie viele Personen sollen da mal wohnen?

    380l WW Speicher ist schon recht viel.


    Pufferspeicher macht wegen Einrohrheizung sicher Sinn. Aber der muss schon gut angeschlossen werden damit er nicht die Effizienz runter zieht. Im Idealfall könnte er sie sogar steigern, nur das bräuchte noch etwas mehr Überlegung/Planung und durchdachte Umsetzung, d.h. das gibts wenn dann eigentlich nur im DIY.


    Die Nahwärmeleitung scheint ein WP Rohr mit Leerrohren für Elektrik zu sein, die sind quasi immer schlecht gedämmt --> hoher Wärmeverlust. DN32 braucht es auch nicht wenn mit Parallelpuffer gearbeitet wird, da besser DN25(32x2,9) dafür mit besserer Dämmung nehmen. So spart man über die geringeren Wärmeverluste mehr wie man an geringfügig höherer Pumpenleistung verliert.

    Microflex HP für Wärmepumpen-Anschluss

    U Werte: 32x2,9 160mm 0,391W/mK und das 40x3,7 160mm 0,745W/mK

    d.h. das DN32 hat bei 40° Wasser und 5° Umgebung(Boden) 100W mehr Wärmeverlust also 20-30W el. Die höhere Pumpenleistung fürs DN25 wird nur bei einem Bruchteil(2-3W mehr vielleicht) davon liegen.

    *hab hier DN25 etwa 12m Wärmerohr + 10m Kupfer, da drückt die WP(Wolf CHA) 34l/Minute durch, das reicht also, auch bei dir.


    Die Wärmepumpe ist nicht schlecht, gibt aber bessere(effizientere), 12er LG Therma V z.B..


    Heizlast steht nicht im Sanierungsfahrplan?


    Hat das Haus mehr wie eine Wohneinheit?

    Wenn ja, das ist was was man einem Heizungsbauer auf keinen Fall mitteilen sollte. Denn die wissen vielleicht nicht wie man eine WP gescheit einbaut, aber das es mehr Förderung abzugreifen gibt bei mehr Wohneinheiten das wissen die sehr genau.