Beiträge von win_solar

    so sieht die kleine 2,4kWp-Anlage aus.

    Ich würde 10 * 60-Zeller , also irgendwas um die 3,4kWp, auf die freiwerdende Fläche gelegt bekommen.

    Die Zellen sehen absolut nicht mehr gut aus, bringen aber ihre Leistung noch.

    Berechtigt ist die Frage, wie lange noch. Bei neuen Modulen hätte ich sicher die nächsten Jahre Ruhe.

    Ich hab ja noch Zeit zu überlegen :)



    Zur Zeit ist dieses einfache Messkonzept (MK1) bei mir verbaut. Alle 5 Anlagen sind an Z2 angeschlossen als Volleinspeisung.

    Es müsste doch möglich sein, die 4 verbliebenen Anlagen weiterhin so laufen zu lassen?!

    Ich lasse Z1 (Bezugzähler) in eine mMe (moderne Messeinrichtung) tauschen und schließe an diese die etwaige neue PV an mit 70% weich. Dies ist in den Messkonzepten von Westnetz so nicht vorgesehen, aber es wäre ja ein Sonderfall.

    Ich werde mich mal mit Westnetz in Verbindung setzen.

    viele Grüße

    Win



    Ich verstehe schon, dass du an der alten Anlage hängst. Wundere mich gerade daß der alte Sunways immer noch läuft

    So alt ist der Sunways NT2500 noch gar nicht.

    Ab 2000 war ein SMA SWR2000 installiert, der nach 5 Jahren im via Austauschpauschale ersetzt werden musste. Ich war mit dem Regelverhalten dieses Wechselrichters sehr unzufrieden und konnte 2008 sehr günstig an einen neuen Sunways NT2500 kommen. Aus 2*16 habe ich 1*32 gemacht und der Ertrag wurde merklich besser von da an 8)

    Immerhin hat er schon 12 Jahre auf dem Buckel. Daneben hängt ein NT3700 von Sunways, der sollte noch ein paar Jahre durchhalten. Ich bin sehr zufrieden mit diesen Geräten, schade, dass es die nicht mehr gibt...

    Hallo,

    smoker59, ja, ich hab mich ziemlich rausgetan die letzten Jahre, bin nun eher im eAuto Forum unterwegs 8)

    Das Interesse kam wieder, als mein Neffe neu gebaut hat und mir ein schönes Süddach zur Verfügung gestellt hat,

    auf dem seit letzter Woche meine neue 9,52kWp-Anlage läuft (Installation sunforfree).

    Zudem muß ich mir langsam mal Gedanken um meine "Kleine" aus dem Jahr 2000 machen.

    Die Vergütung ist irgendwas mit 50ct/kWh bis 12/2020. Da ab Oktober praktisch eh kaum noch Ertrag zu erwarten ist, könnte man ab da eine Alternative überlegen.

    Nun ein weiteres Problem: Zur Zeit laufen wie geschrieben alle 5 Anlagen über einen zusätzlichen Ferraris-Zähler in Volleinspeisung und werden kWp-anteilig abgerechnet.

    Entscheide ich mich nun für eine neue Anlage würde ich diese natürlich als 70% weich auslegen.

    Der Bezugzähler ist ebenfalls ein alter Ferraris-Zähler. Nur wenn dieser durch einen neuen Zweirichtungszähler ersetzt würde, könnte ich die etwaige neue Anlage anklemmen (ohne neuen Zählerplatz). Sehe ich das richtig?

    Wie kann ich Westnetz dazu bewegen mir einen neuen Zähler zu installieren?

    Der Thread scheint sich gerade in eine andere Richtung zu entwickeln ;)

    Eventuell schaffe ich es ja von besagtem Modulfeld und meinem Zählerkasten ein Foto einzustellen in den nächsten Tagen

    Win

    Ganz Ehrlich?

    PV Anlage mit 32 neuen Modulen ersetzen und fertig. Wenn du ganz viel Bock hast, kaufst du die Batterie gleich mit - dann bekommst du wenigstens die Vorsteuer zurück. Und für die nächsten 20,x Jahre hast du deine Ruhe.

    Du bist in der glücklichen Situation, in der sich die Erneuerung lohnt.

    Hi, also das widerstrebt mir irgendwie...

    was mach ich mit den alten Modulen? entsorgen?

    Wäre das nachhaltig?

    Trotzdem hast du mich nachdenklich gemacht :/

    Ich werde mir das auf dem Dach mal ansehen, ob da normale 60-Zeller auf die alte Unterkonstruktion passen würden.

    Nur wenn das möglich wäre würde ich mir das mal durch den Kopf gehen lassen...

    Von 2009 bis 4/12 gab es vergüteten Eigenverbrauch, wenn der Elektriker schon mal da ist, wäre ernsthaft zu überlegen, ob man die Anlagen nicht auch gleich umstellt. Mit den Angaben aus deiner Signatur, dürfte da keine EEG-Umlage fällig werden, weil innerhalb 12 Monten keine 10kWp zusammenkommen.

    Hallo alterego,

    Eine der übriggebliebenen Anlagen wäre aus 2008, für diese gibt es keinen Eigenverbrauch.

    Zur Zeit laufen alle Anlagen über einen Einspeisezähler und die unterschiedlichen Vergütungen werden kWp-anteilig berechnet.

    Damals hab ich bereits überlegt die neueren Anlagen auf Eigenverbrauch umzustellen, hab es aber wieder verworfen, da ich vermutet habe, dass dann ein zusätzlicher Zähler notwendig wäre.

    Den letzten Satz deiner Ausführung hab ich leider nicht verstanden :/