Beiträge von Vischl

    Zitat von seppelpeter

    Frage, warum erweitern?
    Bedenken ... am SB2.5 kannst Du da denke ich nix mehr erweitern ... max. Modulanzahl erreicht und es geht nur ein Speicher dran. SBS3.7 nehmen ... der hat aber aktuell keine prognosebasierte Ladung ... dafür gehen aber bis zu 3 Stück BYD Speicher dran.
    Wobei ich Speicher erweitern für sinnlos weil unwirtschaftlich halte.
    Du müsstest jede Erweiterung ja voll und ohne Förderung zahlen.


    Ich glaube, dass die Akkupreise pro kwh in den nächsten Jahren sehr stark fallen werden. Die Erweiterung ist für ein strombetriebenes Fahrzeug gedacht.
    Ohne prognosebasierte Ladung? hm. ok. Das wäre aktuell natürlich nicht toll.



    Zitat von seppelpeter

    Mal kurz zum Angebot.
    Da sollten doch auch 32 oder 33 Module aufs Dach passen.
    Der Speicher braucht ja vor allem eins, den Generator ... und der sollte und darf schon die 9,9KWp erreichen.
    Der STP9000 passt.
    BYD Hochvolt Speicher mit SB Storage2.5 und SHM2.0 dürfte wohl inzwischen der Golf bei den Speichern sein.


    Ja die passen drauf. Die Entlüftungsleitungen wurden auf die Nordseite gepackt. Auf der Südseite stört nichts. Über die 9,9 würde ich im ersten Jahr dennoch ungerne gehen. Soweit ich gesehen habe, rentiert es sich noch nicht größere Module (über 330 Watt/Modul) zu kaufen.


    Zitat von seppelpeter


    Speicher in die (Holz)Garage stellen wäre jetzt nicht mein Favorit.
    HAR erweitern?


    Ich weiß, geht aber nicht anders. Bauland und Neubau-Wohnfläche sind inzwischen im Mainzer Vorland extrem teuer. Irgendwann akzeptiert man das Übel und die Nachteile.



    Zitat von seppelpeter


    Wo kommt der Zuwachs her?


    Wir haben Ende des Jahres ;)
    Durch das Estrich-Heizprogramm wird aber verhältnismäßig viel Energie verbraucht. Optimal wäre es, wenn wir den Strom über unseren Anschluss und nicht über den Baustromkasten beziehen könnten. Ich hoffe, dass das organisatorisch klappt. :|



    Zitat von seppelpeter


    Nimm die 10KWh am SSBS2.5 und gut ist es.
    Wenn das Ding in 10-15 Jahren fertig ist, kannst Du neu aussuchen.


    ok. macht wahrscheinlich Sinn.
    Dann fehlt jetzt nur noch das passende (oder ein besseres) Angebot :)

    Zitat von MBIKER_SURFER

    Moin,


    hm - bei kFW 40+ ist ja Speicher gesetzt. Somit ist die Frage, wie hoch der Zuschuss in Relation zu den Mehrkosten ist.
    Da Du schreibst, Rendite ist wichtig, steht das eben konträr zu Speicher. Aber die (sinnlosen) Zuschüsse könnten es richten :roll:
    Zur Info: aktuell dürften 10 kWp reine PV max. 1100 €/kWp - bei neubai eher Richtung 1000 €/kWp gehen. Zumal dann, wenn Du mit der Installation in den Winter gehen kannst!


    Hallo MBIKER_SURFER,
    es ist der "KREDIT 153" https://www.kfw.de/PDF/Downloa…me-(Inlandsf%C3%B6rderung)/PDF-Dokumente/6000003464_M_153_EEB_2018_04.pdf
    "Nach Abschluss des Vorhabens erhalten Sie einen Tilgungszuschuss ... in folgender Höhe:
    - KfW-Effizienzhaus 40 Plus (inklusive Passivhaus): 15 % des Zusagebetrags
    - KfW-Effizienzhaus 40 (inklusive Passivhaus): 10 % des Zusagebetrags"
    Will heißen: Statt 10.000€ sind es 15.000€ Zuschuss, also 5000€ extra, wenn die PV mit Batterie drin ist.

    Im Februar hatte ich bereits eine Anfrage gestellt:
    https://www.photovoltaikforum.…300-typ-m300-t123041.html
    Im Februar waren wir noch nicht so weit. Wir haben dann (dank vieler Hinweise!) das Angebot des Generalbauunternehmens abgelehnt.


    Daraus resultierte dann folgendes Angebot:
    Installation einer 9,60 kWp Photovoltaikanlage // 9,60 kW/p Q-Cells / SMA / Würth
    - 30,00 Stck Photovoltaikgenerator Hanwha Q-Cells Hochleistungsmodul Q.PEAK-DUO 320 WATT
    - 1,00 Stück SMA Tripower 9000 – TL 20 Webconnect integriert mit Multifunktionsrelais DC-Lasttrennschalter ESS nach DIN VDE AR-N-4105 Maximalleistung 9000WAC für Netzparallelbetrieb Schutzart: IP65 europ. Wirkungsgrad: 97,7 % B x H x T 470 / 730 / 240 AC Nennleistung: 9000W max. DC Eingangsspannung: 1000V Garantie 5 Jahre
    - 9,60 kWp Unterkonstruktion Würth ZEBRA® ,Solarbefestigungsystem für Schrägdächer,Holzsparren mit Ziegeleindeckung. Modulmontage einlagig, für Modul Rahmenhöhe 30-36 mm Modulklemmen in schwarzer Optik Material: Aluminium (EN-AW-6082 T6,(EN-AW-6063 T6) u. Edelstahl A2
    - 1,00 Stck Elektrischer Anschluß dreiphasiger Wechselrichter SMA/Fronius <10 kW/p Elektrischer Anschluss des Wechselrichters an den bestehenden Zählerplatz Entfernung Wechselrichter----->Einspeisung <10 m. Inklusive Anmeldung beim Netzbetreiber
    und Zählerantrag.
    - 1,00 Stck BYD B-Box-H10.2 Paket inkl. SMA Sunny Boy Storage 2.5+HM 2.0 Set bestehend aus: SMA Sunny Boy Storage 2.5 B-Box-H mit 8 Batteriemodulen Zeitsparkabel B-Box H/SBS und Sunny Home Manger 2.0
    - Dachmontage
    - Gerüstbau / Absturzsicherung
    Preis Brutto: 21500€




    Zu unseren Wünschen:
    Ende diesen Monats wird unser Holzständer-Fertighaus in der PLZ 55270 gestellt, sodass voraussichtlich ab Oktober die PV Anlage kommen kann. Offiziell darf das Gerüst des Generalbauunternehmens aufgrund "versicherungstechnischer Gründe" nicht benutzt werden. Daher bitte ich den Gerüstbau mit Sicherung für die Dachmontage in die Angebote zu nehmen, falls die doch extrem schnell sein sollten oder es mit der PV ein paar Tage länger dauert oder oder oder.


    Wir wollen weiterhin eine 9,9kWp Anlage. Durch die KFW Vorgabe beim KFW40+ Haus (mit 70% bzw. 60% Regelung) ist ein Akku notwendig. Angeblich muss bis Januar die Anlage auf dem Dach sein, um die "Gutschrift des Tilgungszuschuss" nach "der Anerkennung der Bestätigung nach Durchführung" zu erhalten.
    :!: Im Haus/Technikraum haben wir eigentlich keinen Platz mehr. Die Luft/Wasser/Wärmepumpe ist einfach zu groß. Der Akku müsste in die daneben liegende (Holzständer) Garage verfrachtet werden. Die Garage bekommt eine Dämmung, wird aber im ersten Jahr nicht definitiv frostfrei sein.


    Soweit mir seitens der Versorger gesagt wurde, brauchen wir einen dreiphasigen Wechselrichter. Ich hoffe, dass das weiterhin korrekt und sinnvoll ist.
    Die Tendenz zu Hochvoltakkus ist da, sollte ein Niedervoltakku sinnvoll und rentabel sein, lassen wir uns auch gerne auf einen Niedervoltakku ein. Ganz wichtig: Wir möchten in den nächsten Jahren (ab 2020/2021) die Option haben, den Akku problemlos erweitern zu können. Die typischen LG Akkus fallen da ja raus.
    Unser Stromverbrauch wird dieses Jahr noch bei über 5000kWh liegen. Danach pro Jahr etwa 8000kWh.


    Und zuletzt: der Gesamtpreis und die Rendite ist uns wichtig! Brutto möchten wir mit ähnlichen und/oder besseren Komponenten nicht mehr als 21500€ zahlen.


    Aktuelle und alternative Komplett-Angebote werden gerne entgegen genommen.
    :danke:

    ok. Verstehe....


    Dank des Forums:
    https://www.photovoltaikforum.…wort-der-kfw-t122056.html


    bin ich aktuell noch mehr verunsichert (positiv gemeint). Ich habe dann bei der KFW angerufen. Dort hieß es, sie könnten mir nicht weiter helfen und ich solle mich an den Energieberater wenden. :evil:
    Ich rufe also beim Energieberater an, die wussten leider auch nicht wirklich weiter, da die "nur" die Berechnungen machen, ich solle mich an den Anlagenplaner und an den Finanzierer wenden. Der Finanzierer sagte, es sei Aufgabe des Energieberaters nach Vorgaben der KFW die Anlage zu planen. Es scheint ja, als ob die KFW nicht weiß wie mit den eigenen Vorgaben umzugehen ist und die Hausanbieter einen maximalen Gewinn erwirtschaften wollen, indem sie ein "funktionierendes System" auf alle Häuser knallen. Egal ob es wirtschaftlich ist oder nicht.
    Ich habe jetzt der KFW geschrieben,
    - Was genau mit den 60% im Merkblatt https://www.kfw.de/PDF/Downloa…me-(Inlandsf%C3%B6rderung)/PDF-Dokumente/6000003465_M_153_EEB_TMA.pdf gemeint ist? Ob die 60% das auf das Jahr bezogen sind? Oder auf die theoretisch mögliche Leistung (also 9,9kwp)? Oder aktuell produzierten Leistung?
    - Ob die 60% Vorgabe nur gilt, wenn man den Akku und die Photovoltaikanlage über die KFW finanziert?
    - Welche Vorgaben gelten, wenn man die Anlage aus privaten Mitteln finanziert
    usw.



    Sollten sich die 60% wirklich auf die aktuell erzeugte Leistung beziehen, wäre das ja ein supergau. Aufs Jahr gesehen wäre es dann nur noch schlecht und stellt die Gesamtwirtschaftlichkeit in Frage. Auf die theoretische Leistung wäre noch einigermaßen verkraftbar. Dennoch ist dann die Wirtschaftlichkeit nicht mehr so dolle, wenn ich an sonnigen Tagen im schlimmsten Falle 40% auf dem Dach verbrennen muss.


    Ich frage mich auch was passiert, wenn ich die Anlage nicht von den KFW Mitteln bezahle. Werden dann 5000€ gestrichen (10000 statt 15000€)?


    seppelpeter


    Guter Vorschlag, die Bemusterung steht aber im kommenden Monat an. D.h. ich muss definitiv vorher wissen was ich mache, also ob ich JETZT das Angebot unseres Hausanbieters nehme und den einfachen Weg gehe oder ob ich später mir alle möglichen Steine in den Weg lege. Sollte ich mich gegen das Angebot vom Hausanbieter entscheiden, bin ich knapp noch bei KFW40. Wir lassen eine Viessmann Luft/Wasser/Wärmepumpe mit Fußbodenheizung einbauen. Lasse ich die Warmwasserumwälzpumpe einbauen, bin ich vllt nicht mehr im KFW40 drin. Mit der geplanten Kühlung kann ich die 40 dann sowieso knicken. Also muss ja spätestens beim Energieausweis die Photovoltaikanlage auf dem Dach liegen, sodass wir die KFW Förderung bekommen.

    Zitat von MBIKER_SURFER

    Moin,
    also wenn Du erst im Herbst bauen willst, ist jetzt kein guter Zeitpunkt. Die PV erwacht gerade aus dem Winterschlaf, der dieses Jahr doch etwas länger war.


    Da der Tiefbauer in den nächsten 4 Wochen anrückt, habe ich auch nicht mehr die Zeit bis zum nächsten Jahr zu warten (außer es gibt eine Bauverzögerung). Womöglich wird unser Haus im August gestellt und ist schon Ende des Jahres bezugsfertig. D.h., ich kann nicht bis zum nächsten Jahr warten und mich jetzt zurück lehnen. Irgendwann läuft einem ja die Zeit für die Nachweise und Förderung ab. Im Stein auf Stein Haus ginge das Warten vllt. noch. Im Holzständer-Fertigbau ist das einfach nicht möglich. Sobald die Bemusterung war, alle Anträge bewilligt sind, die Finanzierung läuft, läuft auch die Zeit gegen dich.


    Zur Planung des Daches selbst: Da ist man inzwischen in den Neubaugebieten von den Gemeinden und den Bebauungsplänen abhängig. Im Freistellungsverfahren muss man sich ja penibel an alles halten. D.h., dass wir jetzt doch ein 30° Dach mit Ausrichtung nach Süden bekommen. Die Fläche hat sich somit etwas vergrößert. Hier sind wir jetzt bei 6,5m*12m / 78 qm angekommen. Alle notwendigen Dachaufbauten (Entlüftung, Satellitenschüssel,... haben wir auf die Nordseite gepackt).


    Noch mal zu meinem ersten Vorschlag mit dem Hybrid-Wechselrichter: Ihr habt mich überzeugt! Danke



    Zitat von Elektro-Michel

    Das sind netto etwas mehr 18.000,00 € - das ist ein sehr guter Preis
    für diese Komponentem, den ich selbst nicht mitgehen würde.
    Trotz der relativ geringen Entfernung zu Dir von noch nicht mal 35km.


    Frag mal Spaßhalber im Forum wer den Preis für die genannten Komponenten
    von 21.600,00 € Brutto mitgehen will - ein Preis der wirklich gut ist.


    ok, ich hatte wirklich nicht die Einphasigkeit vs. Dreiphasigkeit auf dem Schirm und wusste auch nicht was so die üblichen Marktpreise für die SMA Komponenten sind. Woher denn auch? Würde ich es wissen, hätte ich nicht gefragt. :wink:
    Wenn man sich die Verkaufspreise z.B. für den "SMA Tripower 9000" und "SMA Sunny Boy Storage 2.5+HM 2.0" im Netz ansieht und als Relation zieht, wird man schief beäugt. Ist man unwissend und fragt nach, wird man auch als Idiot hingestellt. Informiert man sich vorher und fragt nach, ist man auch der "böse", weil man kein blindes Vertrauen den Verkäufern schenkt *überspitzt gesagt*.
    Es geht hier um eine ganze Stange Geld. Immerhin ist die Summe über etwa 19.000-21.500€ mehr der gesetzliche Mindestlohn über ein ganzes Jahr. Da will ich auch keine Fehler machen und frage lieber 2x nach, ob die Angebote wirklich gut sind. Bei uns in den Neubaugebieten stiegen die Bodenpreise in den letzten 8 Jahren um 100%. Jährlich verlangen die Tiefbauer mindestens 5-8% mehr und können sich noch die Kunden und Baustellen aussuchen. Warum sollte es in der Solarbranche nicht anders aussehen?! 8% von dem o.g. Nettopreis sind ja schlappe 1400€ ohne Mehrwert einfach dazu verdient.
    Nicht bös gemeint, aber auf im Neubau wird man mal gerne von vielen Seiten über den Tisch gezogen, weil vieles gemacht und eingebaut werden "muss". Eines der besten Beispiele liefert die Telekom mit den Anschlüssen. Vergleicht mal die Preise des Anschlusses in den letzten 5 Jahren. Mit vielen anderen Gewerken sieht es ähnlich aus.

    Zitat von Sonnendieter


    Denke du bekommst hier schnell ein Gefühl, was technisch und preislich möglich ist.
    LG SD


    Hallo, ich hole meinen Beitrag noch mal aus dem Nirvana.
    Bisher hatte ich lediglich zwei ernste Angebote aus dem Forum und die waren sogar noch viel teurer als mein Anfangsangebot vom letzten Jahr. :cry:
    Ich hatte ehrlich gesagt doch etwas mehr erwartet.


    Ich weiß derzeit nicht, ob sich die Fachfrauen und Fachmänner eher für kurzfristige Projekte interessieren. Auf jeden Fall hätte ich erwartet, dass man mir womöglich ein gutes Angebot nach aktuellem Stand der Technik macht. Bis in den Sommer/Herbst wird sich vermutlich ja nicht mehr viel auf dem Markt bewegen und ändern.


    Hier noch mal unsere Rohdaten/Wunschdaten:


    ca. 9,9kWp Komplettanlage
    ca. 10kWh Akku (muss später erweiterbar sein)


    Zur Erinnerung unser
    Angebot mit 48V Pylontech Akku:
    - 33x AUO SunVivo PM060MW2 300Wp mono
    - Set Pylontech 48V US2000B PLUS (1 Stk.) (2,4 kWh) für FSP Hybrid Wechselrichter
    - 3x Pylontech 48V US2000B Plus- Einschub / 1 Block Ref. 25827
    - inkl. Installation/Anmeldung für unter 19000€ Brutto!


    BYD B-Box-H10.2 Paket & SMA SB Storage 2.5:
    - BYD B-Box-H10.2 Paket inkl. SMA Sunny Boy Storage 2.5+HM 2.0
    - SMA Tripower 9000 – TL 20
    - 30x Hanwha Q-Cells Hochleistungsmodul Q.PEAK-DUO 320 WATT
    - inkl. Installation für etwa 21600€
    (Das Angebot empfinde ich doch als zu hoch. 2600€ Aufpreis für einen Hochvoltakku und die SMA Komponenten? Gefühlt steht das irgendwie doch nicht im Verhältnis. Schande über mein Haupt, wenn ihr jetzt sagt: Doch! Der Aufpreis lohnt sich spätestens nach 10 oder 14 Jahren).


    Das Angebot des Generalbauunternehmens lasse ich mal raus, da es zu teuer war.


    Unser "Wunschpaket" ginge inzwischen in diese Richtung:
    - 300Wp bis xxxWp mono Zellen vom namenhaften Hersteller wie BenQ, Q Cells,....
    - BYD B-BOX-H10.2 (10,24kWh) oder gute Alternative, die man problemlos! erweitern kann.
    - SMA Wechselrichter oder Kostal PIKO ???
    inkl. Anschluss/Installation/Anmeldung/ usw. eben alles was dazu gehört.
    Preis? :roll: Unter 20.000€ brutto? Ist das möglich?



    Was glaubt ihr, soll ich eher in zwei Monaten noch mal komplett neu anfragen?

    Zitat von seppelpeter

    Das ist zu wenig, sofern das keine 50mm oder besser 100mm Leerrohre sind. Die Standard 25mm Flexrohre sollten mindestens 4 sein


    Sehr sehr interessant! Danke für den Hinweis. Ich bin einfach von den 100er Rohren ausgegangen. Ich wäre auch nie auf die Idee gekommen, dass die auch nur die kleinen 25er einbauen. Ich werde im nächsten Architektengespräch fragen was für Rohre im Standard drin sind.
    Ich hatte zudem an die Stromleitung zum Dachstuhl für die SAT Anlage (vllt. noch eine Schuko Dose für den Fall der Fälle), die Kabel der SAT Anlage in den Technikraum und die Kabel von der Photovoltaikanlage gedacht.
    Dass sowas mit den 25er nicht funktionieren wird, ist mir klar. Danke noch mal!

    Ok, ich erkenne, dass doch mehr Infos benötigt werden.


    Der Abschluss muss nicht JETZT geschehen, aber ich muss in den kommenden 4 Wochen wissen was mich so eine Anlage kostet, wer sie einbauen wird/kann und wann der Handwerker/Elektriker Zeit hat. Spätestens diesen Sommer muss aber abgeschlossen werden, da wir die KFW Kreditzusage bereits haben.


    Da es ein Holzständer-Fertighaus ist, wird das Gerüst nicht all zu lange stehen. Aus dem Grund sollte das Gerüst gesondert im Angebot stehen. Falls es nicht benötigt wird, ist es um so besser.
    Für die Kabelführung haben wir 2 Leerrohre vom Dach in den Technikraum eingeplant.
    Je nachdem wie schnell unser Architekt ist, wie schnell der Bauantrag bearbeitet wird, kann es sein, dass das Haus schon im Herbst oder Winter gestellt wird. Dann wird es aber auch eng mit dem KFW Antrag. Ich glaube, dass man maximal 6 Monate für die Förderung ab Baubeginn Zeit hat um nachzuweisen, dass die Anlage steht. Oder?


    Wir haben die KFW 40+ Förderung mit 15000€ Tilgungszuschuss beantragt. Ein Akku mit einer kleinen Anlage wäre somit ein muss. Bei der 9,9kwp Anlage kämen wir rein rechnerisch schon so in den „40+“ Bereich. (Das hat man mir alles nur gesagt. Ob es stimmt, weiß ich nicht.). Bei einer kleinen Anlage steht "+" für den Akku.
    Mir wurde gesagt, dass man erst ab dem zweiten Jahr die Anlage „erweitern“ könnte um die volle Einspeisung zu bekommen.
    Die Südseite des Daches hat ja etwa 63qm und reicht für eine 9,9kwp Anlage. Alle anderen Dachaufbauten werden auf die Nordseite gepackt. Viel mehr als die 9,9kwp Anlage dürfte auf die Südseite des Daches eigentlich auch nicht passen…


    Ich weiß nicht wie hier im Forum gerechnet wird und hole mit unserem zweiten Angebot etwas weiter aus:
    - Pylontech 48V US2000B Plus- Einschub / 1 Block
    - Set Pylontech 48V US2000B PLUS (1 Stk.) (2,4 kWh) für FSP Hybrid Wechselrichter FSP Set 2,4 kWh
    - FSP PowerManager Hybrid 10k PLUS 48V - 3PH (parallelversion)
    - 33x AUO SunVivo PM060MW2 300Wp mono
    - Unterkonstruktion PV Anlage
    - Solarkabel 6mm2 inkl. Stecker bis 100m
    - Gerüst für PV-Montage
    - Lieferung, Montage der Anlage bis zum Zählerschrank
    Ohne Anschluss durch eingetragenen Elektroinstallateur.


    Bei diesem Angebot würde der Akku ungefähr 6000€ kosten, der PowerManager ungefähr 3500€ und die Zellen mit Kabel/Unterkonstruktion usw. 11000€


    Soweit ich gelesen habe, kann man ja den o.g. Akku im Bedarfsfall „problemlos“ erweitern.
    6000€ für den Akku sind eine Stange Geld. Falls sich der Akku irgendwann in vielleicht 15 Jahren trägt, ist es gut. Wenn nicht, rede ich es mir mit einem Umweltgedanken schön :wink:
    - Bekommt man für das Geld oder etwas mehr schon einen Hochvoltakku?
    - Vom Teslaakku wurde mir abgeraten, da er angeblich im Verhältnis zum Pylontech+Wechselrichter zu teuer sei. Das lasse ich mal so stehen. Je nachdem wer mir bessere Komplettangebote macht, kann mich auch gerne überzeugen.


    Wir würden gerne ein „Komplettpaket“ bestellen, da ich ungerne zwei Mal einen Elektriker kommen lassen möchte für die Arbeit, die eigentlich in einem Wisch erledigt werden könnte.
    In den letzten Monaten mussten wir auch immer wieder feststellen, dass viele Preise nicht "berauschend" sind, weil sich im Ballungsraum Frankfurt/Wiesbaden/Mainz kaum Elektriker, Fliesenleger usw. finden, die sich die Zeit nehmen um einfach nur ein Angebot zu machen. Ich habe mit über 15 Fliesenlegern telefoniert und keiner wollte mir ein Angebot für das Verlegen von 170qm Fliesen im Großformat (200*40cm) geben. Anscheinend ist die Auftragslage in dieser Region so gut, dass man gerne auf "komplizierte" Projekte verzichtet. Viele möchten sich einen Reibach machen und gehen noch mal 20% über die Preisempfehlung des Herstellers. Bei Fliesen kommt man da schnell auf 140€+ pro qm. Wir haben nach einer Fliese gefragt. Im Netz haben wir Fliesenpreise von 40€/qm gesehen. Im Laden wollten die 75€/qm haben (war die Preisempfehlung). Ein Fliesenleger wollte uns die für 90€ verkaufen und 50€/qm fürs verlegen. Ein schriftliches Angebot hatte er mir aber nicht gegeben. :cry:


    seppelpeter

    Zitat von seppelpeter


    Habe ich das richtig verstanden, dass die PV mit Speicher im "Bauträgerpreis des Hauses" enthalten ist?
    Die Frage ist, mit welchem Wert der Baustein aus dem Paket raus gerechnet wird. :juggle:


    Wie geschrieben: Das Angebot des Verkäufers/Gerneralbauunternehmen ist noch mal um Welten schlechter: 5,3 kWp Viessmann polykristalline Zellen + 4,7kWh Viessmann Akku inkl. allem für 19.842€ und ist im Hauspreis aufgeführt. Sowas wird gerne schöngerechnet, indem gesagt wird, man bekäme 15000€ von der KFW und damit kostet die Anlage "nur" etwa 5000€. Das man aber die 15000€ auch für eine andere Anlage ausgeben kann, sagt dir fast niemand. Im Gegenteil: es wird dir noch ein schlechtes Gewissen und Angst gemacht, dass man jegliche Garantieansprüche verliert, wenn etwas am Dach passiert und Wasser ins Haus eindringt. Was glaubst du was dann der normale Häuslebauer macht? Natürlich alles vom Gerneralbauunternehmen kaufen...

    Wow, ich hatte nicht gedacht, dass so schnell kommentiert wird.
    MBIKER_SURFER: Das Problem (werden viele kennen) ist ja, dass dir die Hausverkäufer der Fertighausanbieter ein Gesamtpaket mit allem liefern und verkaufen möchten. Der Hauskaufvertrag ist unterzeichnet, den Posten der PV Anlage ist im Preis zwar drinnen, werden wir aber wieder streichen lassen. Spätestens bei der Bemusterung, die in den nächsten Wochen ansteht, müssen wir eine Entscheidung getroffen haben. Danach kann man so gut wie nichts mehr ändern. Darum ist es auch jetzt wichtig die Preise zu kennen um schon jetzt eine Entscheidung zu treffen.
    Das Angebot des Verkäufers ist noch mal um Welten schlechter: 5,3 kWp Viessmann polykristalline Zellen + 4,7kWh Viessmann Akku inkl. allem für 19.842€. Da waren wir dann überrascht, dass man sogar das doppelte an Zellen und Akku bekommt für einen ähnlichen oder gleichen Preis (auch wenn der Anschluss noch fehlt).
    Über 20.000€ wollen wir mit allem drum und dran nicht gehen.


    Das erste Angebot war für uns interessant, weil ja die selben Komponenten wie vom Fertighausanbieter angeboten wurden, aber der Preis einfach viel günstiger ist.
    Beim zweiten Angebot mit Pylontech Komponenten, FSP PowerManager Hybrid und 33x AUO SunVivo habe ich irgendwie ein besseres Gefühl, weiß aber überhaupt nicht wieso, weil ja Pylontech eher unbekannt ist.


    Sonnendieter: Kennst du Preise, die Elektriker verlangen (können) für den AC Anschluss? Wird soetwas eher 200€ oder eher 1000€ kosten?


    mdonau: Es wird ein etwa 170qm großes KFW 40+ Haus mit einer Luft/Wasser/Wärmepumpe. Eine Gas oder Öl-Heizung würden wir nicht einbauen lassen.


    Ich bin gespannt was die Experten hier in der Runde für alles berechnen.

    Hallo, wir planen einen Neubau, der mit aller größten Wahrscheinlichkeit Ende des Jahres beziehungsweise bis Februar nächstes Jahr fertig gestellt wird. Den exakten Zeitplan erhalten wir noch. Vom Hausbauunternehmen haben wir ein Angebot erhalten, welches wir aber ablehnen werden, da es zu klein und zu teuer ist.
    Wir wollen eine 9,9kWp Anlage mit einem 10kWh Akku einbauen lassen.


    Aktuell haben wir einen Jahresverbrauch von lediglich 3000kwh an Strom + Heizung über Gas. Im neuen Haus werden wir mit Strom heizen und kühlen. Entsprechend wird Stromverbrauch "explodieren". Wir rechnen mit nochmals 3000kwh nur fürs Heizen. Etwa 1000kwh für die Kühlung. Da das Haus dann bedeutend mehr Elektronik und Automatisation haben wird, kommen wir auf einen Gesamtstromverbrauch von mindestens 8000kwh.


    Inzwischen haben wir alternative Vorschläge für die Photovoltaikanlage mit Akku bekommen.
    Der erste Vorschlag entspricht dem "photovoltaik4all" Angebot "9,9 kWp Viessmann PV-Anlage + 10 kWh LG Chem RESU Speicher"


    Wir haben noch ein weiteres und interessantes Angebot mit Pylontech Komponenten, FSP PowerManager Hybrid und 33x AUO SunVivo inkl. Gerüst, Montage und pipapo. Wir müssten dann noch einen Elektriker finden, der uns das alles anschließen kann.



    Gerne würde ich aus diesem Forum weitere Infos oder alternative Angebote erhalten.


    :danke:


    PS: Wir sind blutige Anfänger und haben wenig Ahnung :cry: