Beiträge von jb79

    Hallo,


    den Teil mit OV1 hab ich soweit verstanden. Was ich noch nicht ganz verstehe (zumindest in der Berechnung) ist, wie man aber mit PWM dann auf die -0,02 bis -1,1V kommt kann ich nicht nachvollziehen. Ist das PWM 0-100%, wenn ja, wie wird das korrekt berechnet?

    Hallo,


    die prinzipielle Funktion ist mir prinzipiell klar, mir erschließt sich nur die Berechnung von Ue noch nicht ganz. Ist der untere Teil etwa nicht nur ein Spannungsinverter, das würde die Spannungen etwas erklären.

    @emhopa, kannst du das eventuell mal erörtern wie du auf die krummen Werte kommst?

    Solche privaten Speicherbauten können ohnehin nicht gefördert werden (zumindest nicht bei uns in Österreich), darum brauchts eben kostengünstige Komponenten. Leider es hier in Österreich noch schwieriger an geeignete Komponenten zu kommen (Akku Versand wenn überhaupt möglich viel teurer, usw.). Alle halbwegs leistbaren, regelbaren und zugelassenen WR (rede da von bis 300€ für 500-600W) scheinen momentan nicht wirklich verfügbar zu sei. Bleibt eigentlich nur der Weg über die eigentlich illegalen China Teile. Da ist der Import wieder ein Drama (Wartezeit, keine wirkliche Garantie bei Defekten, spärliche bis fehlende Doku, eventuelle Zollgebühren usw.).

    Bin auf einen 600W (Solarmodus) Wechselrichter gestoßen, der per Drehregler im Batteriebetrieb zwischen 100W und 450W (75% der Solarleistung) steuerbar ist, Hersteller ist "Soyosource": https://www.aliexpress.com/item/32981886575.html


    Hat jemand den schon in Verwendung, wenn ja, wie ist der Wirkungsgrad im Batteriebetrieb?

    Meine Idee wäre, das Poti durch ein Digitalpoti zu ersetzen,, das kann man dann z.B: per I2C verstellen. Passender Baustein wäre z.B. ein MCP45HVX1.

    Hallo,


    hab aus dem Marktplatz Angebot von andy-meyer drei Akkusätze mit 13S6P. Plan ist der Aufbau eines Speichers a la Forumsspeicher, Ladung wird aber nach aktueller Planung über einen MPPT Regler direkt aus ein paar PV Modulen erfolgen, das erspart mir eine Umwandlung, statt Wechselrichter => Ladegerät => Akku => Wechselrichter gibts dann nur MPPT-Regler => Wechselrichter und dazwischen eben den Akku.


    Da etliche hier wohl jetzt einen dieser Akkus haben nun meine Frage: Welchen Balancer habt ihr dafür genommen?

    Hallo,


    zu den unterschiedlichen Dachflächen: Bei unterschiedlichen Ausrichtungen bzw. Dachneigungen und eventuellen Verschattungen am besten mehrere Strings bauen, die meisten Wechselrichter haben heutzutage zwei unabhängige MPPT Regler verbaut und können damit umgehen. Man kann also an einen Wechselrichter sowohl je einen String Süd/West als auch Nord/Ost anschließen. Wo hast du die 52° Dachneigung, auf dem Plan schaut das viel flacher aus?


    Klimaanlage und PV ergänzen sich immer perfekt. Unsere Klima läuft eigentlich auch immer genau dann, wenn Solarstrom zur Genüge verfügbar ist, wir haben ein Holzriegelhaus mit ausgebautem Dachboden, auch hier wirds trotz massig Dämmung im Sommer ohne Klima einfach irgendwann zu warm. Daß deine Frau ohnehin zuhause ist hilft beim Eigenverbrauch der PV enorm. Ist tagsüber niemand zuhause, dann muß man abends mit "teurem" Strom aus dem Netz die Wohnung runterkühlen, bei dir geht das mit "günstigem" Solarstrom.

    Man kann in der Übergangszeit auch mal die Klima zum Heizen nehmen wenn PV vorhanden ist. Dann macht man dank dem COP Wert der Klima/Wärmepumpe aus 1kWh Strom etwa 4kWh Wärme. Je niedriger die Außentemperaturen werden, deso schlechter wird der Wirkungsgrad der Klima dann aber wieder.

    Warmwasserbereitung per PV macht nur im Sommer Sinn, wenn viel Überschuss da ist, das könnte deinen Gasverbrauch im im Frühjahr und Sommer dann aber enorm senken. Dafür brauchst du aber einen Warmwasserspeicher, in den ein zusätzlicher Heizstab eingebaut werden kann.


    Wie schon gesagt: beim Strombetreiber mal fragen, wieviel du anschließen darfst und dann das Dach/die Dächer vollpacken.