Beiträge von mk_nd_13

    Wie es bei Solaredge funktioniert kann ich leider nicht erklären.


    Im allgemeinen misst der Wechselrichter den momentanen Eigenverbrauch und regelt die PV-Leistung so, dass am Einspeisepunkt nie mehr als 70% des eingestellten kWp Wertes eingespeist werden. Den bei dir gültigen Wert solltest du irgendwo in den Wechselrichtereinstellungen oder der Anlagendokumentation finden.


    Eine Möglichkeit zu sehen wie viel mehr Leistung im Fall der Abregelung gerade möglich wären gibt es leider nicht.


    Wenn sowieso schon iobroker läuft dann besorg dir doch einen Sensor mit dem die Leistungswerte am Stromzähler erfasst werden können (D0-Schnittstelle). Damit kannst du dann sehen wann die 70% erreicht werden, dich alarmieren lassen und gegebenenfalls sogar automatisiert Verbraucher schalten.

    Das kommt darauf an wie die Vergütung dann aussieht.


    Sobald die Rahmenbedingungen für die Zeit nach 2021 bekannt sind kann man sich ja dann Gedanken zur Steuerung und Regelung machen. Im Moment gibt es dazu aber leider ja noch keine zuverlässigen Aussagen wie es weiter geht.

    Der Kostal war der Vorschlag vom Solateur. Ich glaub der ist von SMA nicht so überzeugt.


    Gibt es denn technische Gründe die gegen den geplanten Wechselrichter sprechen? Oder umgekehrt für einen SMA?


    Ideal wäre es ja, wenn nach Auslaufen der Einspeisevergütung die alten Module an einen der neuen Wechselrichter angeschlossen werden könnten und der - dann 20 Jahre alte - SMA nicht mehr benötigt wird.

    Die genaue Modulanzahl muss noch abgestimmt werden. Entweder wird die reduziert auf 30 oder erhöht auf ca. 37, da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.


    Der SMA gehört zum Volleinspeiser aus 2001 und wird nicht angefasst, da er bis 2021 noch separat läuft.


    WR von E3DC hatte ich beim Solateur angefragt, kostet gegenüber dem Kostal ca. 500 € Aufpreis.

    Im Angebot sind auch die Komponenten zur Kopplung mit dem E3DC Hauskraftwerk enthalten (Anschluss Zusatzwechselrichter, CAN Repeater, Leistungsmesser, Freischalter Zähler) sowie ein FI Typ B zur Wechselrichterabsicherung und der DC seitige Überspannungsschutz je Strin.

    Bei den Speicherangeboten auch auf die Lade-/Entladeleistung der Batterien achten!

    Die E3DC können mit einem Modul zum Teil nur 1500 Watt.

    Welche Bestückungsvarianten wurden denn angeboten?

    Schon mal den Tag- und Nachverbrauch erfasst (Zählerstand am Morgen und am Abend aufgeschrieben)? Anhand dieser Daten kann man dann den Speicher dimensionieren.

    Grossverbraucher (Waschmaschine, Trockner) sollten dann aber nicht in der Nacht laufen sondern am Tag. Die sollten dann in Zukunft auch am Tag laufen um die 70% Abregelung bei reinem Süddach zu minimieren.

    Mit diesen Vorstellungen brauchst du einen einphasigen Batterie-Wechselrichter und ca. 2 kWh Speicher.

    Von E3DC würde da der „Mini“ passen.

    Wenn das Dach voll gemacht werden soll brauchst du dann aber noch einen zweiten Wechselrichter, denn der kann maximal 7,5 kWp.

    ...... womit wir wieder bei mehreren tausend Euro wären :(

    Und die Optimierer nicht vergessen, der E3DC kann kein Schattenmanagement... 😏

    Falls an den E3DC nur 7,5 kWp von den Module auf dem Süddach angeschlossen werden braucht er dafür keine zusätzlichen Optimierer wenn auf diese Module kein Schatten fällt.

    Der Produktvorschlag von mir war nur ein Beispiel für ein Gerät, dass genau das hat was power-dodge will. Eine Notstromsteckdose direkt am Wechselrichter an die im Notfall die wichtigsten Verbraucher angesteckt werden können.

    Für den Winter ist ja ein Notstromaggregat da...

    Mit diesen Vorstellungen brauchst du einen einphasigen Batterie-Wechselrichter und ca. 2 kWh Speicher.

    Von E3DC würde da der „Mini“ passen.

    Wenn das Dach voll gemacht werden soll brauchst du dann aber noch einen zweiten Wechselrichter, denn der kann maximal 7,5 kWp.

    Was wäre jetzt der günstige weg für Notstrom? Aber schwarz Start fähig und was mir die Leistung der PV am Tage bereitstellt?


    Leider gibt es keine Lösung ohne Batterie.


    Was wäre die günstigste Lösung?

    Um hier einen passenden Vorschlag machen zu können musst Du vorher schon genau definieren was die Notstrom Lösung leisten soll.


    Die "kleine" Lösung hat smoker59 ja schon beschrieben.


    Wenn du "die Leistung der PV am Tage" haben willst dann geht das eben nur mit entsprechend dimensionierten Geräten.