Beiträge von mk_nd_13

    Sorry für die späte Antwort, war längere Zeit nicht im Forum aktiv und habe die Frage erst heute gesehen.


    Bei mir wird der E3DC mit dem sunspec abgefragt. Dazu habe ich in der start.sh einen Eintrag der folgendermaßen aussieht:


    ./sunspec-fb -i <IP des E3DC> -p 502 -c 1 -w <PV-Leistung am E3DC> -l <Serverport> -e3dcmb


    Im E3DC muss noch der Zugriff über Modbus aktiviert werden.

    In wie weit es Abhängigkeiten vom verbauten Wechselrichter gibt kann ich leider nicht beantworten. Ich denke aber, dass es keinen Unterschied machen dürfte, da der Zugriff ja nicht direkt auf den Wechselrichter erfolgt, sondern auf die Steuerung des Hauskraftwerks. Die müsste eigentlich bei allen identisch sein.

    Die Module sind ein Vorschlag vom Solateur um auf der nicht so ertragreichen Dachfläche günstig die empfohlenen 10 kWp zu erreichen. Auf Wunsch schraubt er auch andere Module auf's Dach.


    Was meinst Du mit "Altsilizium"?


    Welche Module wären denn statt dessen zu empfehlen?

    Als Speichergröße würde ich aus meiner Erfahrung 2x Nachtverbrauch empfehlen.
    Dann ist auch später Stromverbrauch (kochen, braten, backen, Wäsche) abgedeckt.

    Technik ist für den Menschen da, nicht umgekehrt, und eingefahrene Hausgewohnheiten
    sind nicht so leicht umzustellen.

    Also Kochen, Backen und Braten am Abend ist ja ok, aber Wäsche Waschen und Trocknen sollte sich schon auf den Tag verlegen lassen.

    Dazu sind die Kosten für den Speicher meiner Meinung nach aktuell einfach noch zu hoch.

    Wenn bei uns der 10 kWh Speicher nicht voll wird, dann liegt das in der Regel nicht an der zu geringen Ladeleistung, sondern es ist dann einfach insgesamt zu wenig Sonneneinstrahlung da.

    Die Größe des Speichers würde ich am Stromverbrauch über Nacht ausrichten. Bei uns sind die 10 kWh eigentlich zu viel. Wir haben das zusätzliche Speichermodulen nur drin um die volle Lade-/Entladeleistung des System nutzen zu können. Da würde ich eher mal schauen, dass das System passt und nicht überdimensioniert ist.

    Wie es bei Solaredge funktioniert kann ich leider nicht erklären.


    Im allgemeinen misst der Wechselrichter den momentanen Eigenverbrauch und regelt die PV-Leistung so, dass am Einspeisepunkt nie mehr als 70% des eingestellten kWp Wertes eingespeist werden. Den bei dir gültigen Wert solltest du irgendwo in den Wechselrichtereinstellungen oder der Anlagendokumentation finden.


    Eine Möglichkeit zu sehen wie viel mehr Leistung im Fall der Abregelung gerade möglich wären gibt es leider nicht.


    Wenn sowieso schon iobroker läuft dann besorg dir doch einen Sensor mit dem die Leistungswerte am Stromzähler erfasst werden können (D0-Schnittstelle). Damit kannst du dann sehen wann die 70% erreicht werden, dich alarmieren lassen und gegebenenfalls sogar automatisiert Verbraucher schalten.

    Das kommt darauf an wie die Vergütung dann aussieht.


    Sobald die Rahmenbedingungen für die Zeit nach 2021 bekannt sind kann man sich ja dann Gedanken zur Steuerung und Regelung machen. Im Moment gibt es dazu aber leider ja noch keine zuverlässigen Aussagen wie es weiter geht.

    Der Kostal war der Vorschlag vom Solateur. Ich glaub der ist von SMA nicht so überzeugt.


    Gibt es denn technische Gründe die gegen den geplanten Wechselrichter sprechen? Oder umgekehrt für einen SMA?


    Ideal wäre es ja, wenn nach Auslaufen der Einspeisevergütung die alten Module an einen der neuen Wechselrichter angeschlossen werden könnten und der - dann 20 Jahre alte - SMA nicht mehr benötigt wird.

    Die genaue Modulanzahl muss noch abgestimmt werden. Entweder wird die reduziert auf 30 oder erhöht auf ca. 37, da ist das letzte Wort noch nicht gesprochen.


    Der SMA gehört zum Volleinspeiser aus 2001 und wird nicht angefasst, da er bis 2021 noch separat läuft.


    WR von E3DC hatte ich beim Solateur angefragt, kostet gegenüber dem Kostal ca. 500 € Aufpreis.

    Im Angebot sind auch die Komponenten zur Kopplung mit dem E3DC Hauskraftwerk enthalten (Anschluss Zusatzwechselrichter, CAN Repeater, Leistungsmesser, Freischalter Zähler) sowie ein FI Typ B zur Wechselrichterabsicherung und der DC seitige Überspannungsschutz je Strin.