Beiträge von Hetzi

    Eigentlich solltest du dich mit irgend einen wlan-fähigen Gerät in dieses AP-Wlan am Fronius einloggen und und dann die IP des Wechselrichters eingeben (sollte 192.168.250.181 sein) Zumindest hab ich das so gemacht. DIe App hab ich eigentlich nicht verwendet dazu, weiß nicht so genau was bei der da genau kommt.


    lg Markus

    Hast du den Accensspoint des Wechselchrichters schon mal aktiviert gehabt?


    Dort kann man auf kabelgebundene Netzanbindung umstellen.


    Ansonsten eventuell in der Fritzbox keine neuen Ethernet-IDs im lokalen Netz zugelassen oder sowas in der der Richtung? Firewall Einstellungen etc?


    Wie sieht der LED Status am Wechselrichter aus?


    lg Markus

    Hallo,


    ist das Bild von SolarWeb oder vom Webserver am lokalen Wechselrichter?


    Ich hab mehr oder weniger die gleiche Darstellung, wenn ich am einen Wechselrichter die Webseite ansehe. Heißt bei mir dann das der eine Wechselrichter die 2,31 kommen und von der anderen Stromquelle im Haus (=andere Wechselrichter abzüglich Eigenverbrauch) die 1,93 kW kommen. Macht in Summe die 4,24.


    Weiß aber jetzt nicht wie die zusätzlichen ~2 kW an Produktion bei dir zustande kommen.


    lg Markus

    Abbrechendes Update hatte ich bisher noch nicht. Installierst du direkt am Webinterface des Wechselrichters oder Solarweb? Dritte Alternative wäre dann noch über USB-Stick.


    Was mir aber gerade im Solarweb aufgefallen ist:


    Symo Hybrid 5.0:

    Installiert: 1.10.2-2

    Verfügbar: 1.9.2-1


    Symo 12.5:

    Installiert: 3.12.2-2

    Verfügbar: 3.10.3-1



    Hat da Fronius irgendwelche Version zurückgezogen weil die installierten Versionen im Solarweb nicht mehr als verfügbar angezeigt werden?


    lg Markus

    Inzwischen bin ich etwas genauer dahinter gekommen wie es wohl zu der Abweichung kommen wird.


    Bei mir war jetzt auch recht heftiger Schnee mit immer wieder Netzunterbrechungen, wenn auch nur kurzzeitige bei mir direkt. Aber ich hab vorsorglich die Batterie vom Netz her aufgeladen um für den Fall der Fälle von der Batterie fahren zu können. Dabei ist mir aufgefallen, dass diese ~9,x kWh Ladung nur auf der Startseite vom Solarweb in der

    "Energiebilanz Heute" Übersicht sichtbar sind. Wenn man aber in die Energiebilanz reingeht sind diese 9,x kWh nirgends aufgeführt. Strom der vom Netz die Batterie speist scheint da einfach nicht auf.


    Dem entsprechend werden auch im Normalbetrieb die Schwankungsbedingten kurzzeitigen Situationen von Batterie wird vom Netz geladen und Batterie entlädt ins Netz nicht angeführt sein und das erklärt dann auch die von mir festgestellte Abweichungen.


    lg Markus

    Markus, wie macht der das denn mit der 70% hart Regelung, wenn 10kwh anliegen er aber nur 7kwh darf?

    Mach ich garnicht, da in Österreich nicht nötig.


    Klar kann er aber auf irgend eine Leistung abregeln, aber der weiß ja von nirgends wann er im Notstrom-Netz abregeln soll. Oder würde er automatisch runterregeln wenn die Spannung zu hoch wird? Vermute aber eher, dass er da eher einfach abschaltet.


    lg Markus

    Ich frag mich wie das System dann im Notstrombetrieb und praller Sonne?


    Ich hab auch den HYBRID-5.0 und einen Symo 12.5. Derzeit pausiert der im Notstrommodus wegen 53 Hz.

    Wie würde das im Notstrombetrieb funktionieren, wenn z.B vom 2. Wechselrichter 10 kW daher kommen und der ja versucht das einzuspeisen, das aber im lokalen Notstromnetz keinen Verbraucher findet. Würde da was kaputt gehen können? Oder abschalten/runterregulieren?


    lg Markus

    Exisitiert denn dann irgendeine Möglichkeit die Anlage so zu planen, dass ein Anlagenteil hauptsächlich als Inselnetz fungiert, diese aber auch ans Netz angekoppelt werden kann (über ein Schaltelement oder dergleichen etwa)?

    Im Prinzip geht das schon auch. Ich hab meine Anlage so, dass sie Notstromfähig ist. Das ist aber bei mir nicht als Dauerzustand gedacht sondern nur für den Fall von Stromausfällen und dann auch mit einigen Einschränkungen. (Dafür braucht es neben einen Hybrid-Wechselrichter der das grundsätzlich kann vor allem noch eine Schaltung die Sicherstellt, dass nie das Notstromnetz zurück ins ausgefallene Netz zurück einspeist.)


    Es gibt aber auch andere Wechselrichter die für ein Inselnetz gedacht sind, so ala Almhütte ohne Stromanschluß. Das will man aber üblicher weise nicht haben wenn ein normaler Stromanschluss verfügbar ist.


    Aber schreib mal was so deine anderen Eckpunkte sein sollten. Warum Insel? Wieviel Stromverbrauch übers Jahr?


    lg Markus

    Habe ich das richtig verstanden, dass diese HWR (Abkürzung Hybrid-Wechselrichter) über einen separaten Eingang für Netzanschluss und Ausgang für die Last verfügen?

    Nein, das stimmt schon mal nicht so. Ein Hybrid Wechselrichter ist im Prinzip auch nur ein normaler Wechselrichter mit einen Ausgang zum Wechselstrom und eben zusätzlich vorgesehenen Anschlußmöglichkeit für eine Batterie. Von der Idee her wird im Normalbetrieb über die Batterie so ausgeglichen dass nix vom Netz bezogen bzw. abgegeben wird.


    Daher wenn du z.B 10kW PV produzierst, in der gesamten Hausinstallation 6kW an Verbrauchern hast, dann werden die übrigen 4kW in die Batterie gespeichert, bis diese dann voll ist. Kommt jetzt eine Wolke und die PV-Anlage liefert nur noch 1kW dann gleicht der Hybrid Wechselrichter wieder aus und liefert 5kW aus der Batterie, bis diese leer ist.


    Damit das funktioniert muss der Hybrid Wechselrichter am Einspeisepunkt überwachen (z.b mit Smartmeter) wie viel Strom rein/raus geht, damit der Wechselrichter daran anpassen kann und der Wechselrichter soviel Strom einspeist (bzw. in die Batterie wegspeichert) damit am Einspeisepunkt in Summe wieder möglichst kein Strom bezogen bzw. eingespeist wird.


    Wichtig zur Auslegung sind vor allem die Verhältnisse von von PV-Grösse zu Stromverbrauch zu Batteriekapazität. Wobei man sich klar sein muss, dass vor allem große Batteriekapazität teuer ist und sich ganz ordentlich auf den Geldbeutel durchschlägt. Kommt aber dann sehr darauf an welches Ziel man damit verfolgt.



    lg Markus

    Zitat von Carstene


    Hallo Markus,


    bei dieser Witterung ist das bei mir mit 16,4 kWp und nutzbaren 7,5kWh im Speicher dennoch ne Gratwanderung- unser Verbrauch liegt zZ bei rd 25kWh/Tag


    Würde gerne von extern das Register 40727 beschreiben können. Bisher ists mir noch nicht gelungen.
    dann kann man von unterwegs die Entladetiefe festlegen


    Da sind wir ja dann eh sehr ähnlich, mein Verbrauch ist auch so bei 25-30kWh/Tag, wobei bei mir der Hauptverbrauch Morgens und Abends liegt, also derzeit im dunklen. Über die Nacht fahre ich die Grundlast direkt vom Netz hab im Idealfall so ~20% im Speicher übrig. Wenn es nötig wäre für Notstrom oder sonst eben dann Morgens wieder mit recht hoher Leistung zum Verbraten. Derzeit mach ich das Zeitgesteuert, eigentlich besser gefallen würde mir etwas damit ich nur bis z.B 30% entladen könnte, egal zu welcher Zeit die 30% unterschritten werden.


    Jetzt waren bei mir auch paar Tage dabei wo der Speicher fast nichts gemacht hat. Gestern und Vorgestern unter 3kWh Produktion, da bleibt fürn Speicher fast nix übrig. Heute werden es dafür wieder einiges über 30kWh, Speicher voll, alles gut :D


    Mit irgendwas Register beschreiben kenne ich mich (noch?) nicht aus, hab dafür auch keinen Bedarf bisher.


    lg Markus