Beiträge von Tobe87178

    Ja, der Weg über die Juristerei ....wird kein leichter sein. ;)

    Finde aber den Mut und die Konsequenz von Solar-Heini sehr gut.

    Aussagen wie "Trottel", die hier von Kommentatoren leider fallen sind eher unterirdisch und nicht angebracht. Da kann ich nur hoffen, dass der Schreiber nur einen schlechten Tag hatte , andernfalls empfehle ich eine Selbstreflexion.


    Nach der ersten erfolglosen Instanz aber nur nicht aufgeben. Die Ausführung war sicher Verbesserungsfähig. Hier den Rat von oller Elektriker annehmen und mit besserer juristischer Vorbereitung in den 2'ten Gang gehen.:thumbup:


    Ich werde den weiteren Verlauf interessiert mit verfolgen, schon allein weil mir evtl. auch mal so etwas ins Haus stehen könnte. Obwohl ich mit meiner Einspeisungsphobie sicher ein spezieller Fall bin. Aber wäre mal interessant wie sich der VNB hier aufstellen würde.


    Alles Gute für die nächsten Schritte

    Jo, ausser das meine Anfrage eingegangen ist und zeitnah bearbeitet wird ist bisher nichts geschehen. Da die Anfrage im April gestellt wurde und wir mittlerweile Ende Oktober haben ist das aber ein sehr weitgefasstes zeitnah.


    Hat jemand der nach November2019 sein EV angemeldet hat ähnliche Erfahrungen mit dem BAFA bzgl. der erhöhten Prämie?


    Da ich jetzt schon eine 2 te freundliche Frist gesetzt habe, wird's wohl langsam Zeit einen Juristen zu beauftragen.

    Nicht Antworten ist irgendwie unhöflich vom BAFA.

    Das müsste Solar_Heini wissen. :neutral:

    Ich bin mal davon ausgegangen. Vorausgesetzt eine Rechtschutzversicherung besteht , dann solle auch ein RA eingebunden sein (kostet ja nix mehr).


    Was wohl passieren würde wenn man nicht einspeist und ein begnadeter Dritter die Anlage parallel ans Netz bringt?Gibt es da schon Erfahrungen hier im Forum wie sich verschiedene VNB da positionieren? :whistling::saint:

    I meant: Beweispflichtig bzgl. störende Netzrückwirkung.

    Für mich wäre jetzt die Einspeisung keine störende Netzrückwirkung. Solange hier keine Flicker, Transienten, Spannungsunsymmetrien oder "Bird strike" das Drehstromnetz verunstaltet, sehe ich hier keine Störung der "Netzruhe".


    Wie geschrieben lasst die Angstkatze im Sack.

    Die anwaltliche Beratung/Betreuung war mangelhaft. Einen guten Anwalt zu finden ist i.d.R. eh schwer, da der Streitwert nicht hoch war, hat das aber leider meist auch Einfluss auf die Motivation des Rechtsbeistandes. Allerdings steigt die Qualifikation eines RA nicht mit der Höhe des Streitwertes. Schrott bleibt weiterhin Schrott.


    Ob ein schriftlicher Pachtvertrag unbedingt nötig war bestreite ich mal, es besteht Vertragsfreiheit, d.h. mündliche Absprachen wären ebenso rechtsgültig.

    Leider ist das Thema bei der Klage tatsächlich verfehlt worden, schade.

    Aber in Revision würde ich trotzdem gehen. Das Urteil ist sicher erschütterbar. Dazu würde ich aber einen fähigeren Anwalt wählen. Bzw. den so gut triggern das er begreift worum es geht und am Besten die Klageschrift selbst aufsetzen und juristisch gegenlesen lassen, wäre schlecht wenn man einen Prozess nur durch Formfehler verliert.


    Man sieht aber wieder, das der Bibelspruch (wo genau der steht weiß ich gerade nicht):

    "Bevor du zum Richter gehst versuche dich auf den Weg zum Gericht mit deinem Gegner zu einigen "(frei zitiert), ziemlich weise ist.


    Good luck

    Ich bin auch der Ansicht das Elektro-Michel etwas überzeichnet. Finde aber auch seinen Hinweis auf Trump-Rhetorik nicht unbegründet. Nett bleiben sollte man schon, auch wenn jemand eine andere Meinung hat.


    Es ist zu differenzieren, ob man 1. gewerblich aktiv werden will oder 2. in seiner eigenen Hütte mit PV hantiert.

    Ich zähle zu dem 2.ten Fall. Ich hätte aber jederzeit sehr gern einen Gesellen, Meister oder Ingenieur bezahlt, der meine Anlage prüft. Jedes zusätzliche Auge sieht sicher Verbesserungspotential. Aber da in meiner Umgebung alle kontaktierten Betriebe nur für die "Vergoldung ihre Nasenhaare" genauer über die Anlage geschaut hätten, musste ich notgedrungen selbst aktiv werden, obwohl die Zeit dafür eigentlich nicht vorhanden war.

    Die akademische Voraussetzung habe ich, aber das praktische KnowHow hätte ich sehr gern zusätzlich einfließen lassen.


    Ich bin nach wie vor gespannt, wie sich die Justiz zur Thematik der Anschlussberechtigung positioniert. Gibt es hier schon ein Urteil? Falls ja, bitte einstellen.


    LG