Beiträge von Matze320d

    super, dann hatte ich es doch richtig in Erinnerung aber war mir nicht mehr ganz sicher.

    DV hatte ich in den Voranmeldungen nie berücksichtigt, das hab ich alles in der USt gemacht. War kein Problem. Daher ändert sich da nix. Trotzdem Danke für den Hinweis und die Hilfe.


    Gruß Matze

    Hallo zusammen,


    wie immer bestimmt schon 100 mal durchgekaut...


    im Dezember 18 hab ich die letzte Voranmeldung gemacht und danach die Umsatzsteuererklärung.

    Muss ich dieses Jahr im Dezember noch was einreichen oder ist die Umsatzsteuererklärung 2019 das Einzige... natürlich mit EÜR und der Einkommensteuer....


    Danke euch, Gruß Matze

    Moin, das Monitoring ist kein Problem, das ist nur Rumrechnerei, das machen SE bei sich. Das Problem ist folgendes: Dein WR in der Garage kann nur 70% hart, der regelt dann ab. Der andere kann 70% weich, würde also ggf. auch mehr liefern, kann aber nicht mehr als was er über 70% hätte, auf die mögliche Mehrleistung des anderen hast Du so keinen Zugriff.


    Kann also sein, daß weniger erzeugt wird als möglich. Muss man sich natürlich die Frage stellen, wie groß dagegen der Aufwand für ein Kabel wäre - funktionieren tut das auch so und die Einstellung an den beiden WR ist auch etwas tricky. Ich habe das bei mir so, zwei WR, die über Kabel gekoppelt sind und wo auch nur der Master am Internet hängt.


    Sollte bei Dir aber dann auch so ohne Kabel laufen und aus EEG-Sicht safe sein.

    Also gestern sah wie gesagt das Monitoring wild aus, Ich denke das hat sich jetzt normalisiert nachdem die Jungs von SE die Zweitanlage im Monitoring freigeschaltet haben.

    Jetzt sieht es so aus, also würde der Modbus wieder vernünftig messen und die Werte auch normal im Monitoring anzeigen.


    Jetzt ist halt wirklich die Frage ob die Leistungssteuerung dyn. 70% am alten WR wirklich nicht funktioniert oder ob das gestern jetzt nur so ausgesehen hat. Der neue WR ist 70% hart. Ist aber auf ca. 96% von max eingestellt weil er mit Blindleistung 4,42 kva machen darf. Da einphasig wäre er eh bei 4,6 kva abgeregelt. Die Hälfte der 6 kwp zeigen eh nach Nord. Daher würde mir hier eine dyn. 70% eh nix bringen. Heute hat der alte WR im max. 6,35 kw erzeugt. Also mehr als wenn er wirklich bei 70% hart wäre.


    Im Monitoring hab ich mal geschaut wie viel die Bestandsanlage bei einem sehr guten Tag letztes Jahr gebracht hat. das waren max. 7kw. und das für max. 2-3 Stunden. Theoretisch also nicht die Welt. So im Mittel waren es 6,5kw.


    Dagegen steht die Investition von 79€ für die RS485 Erweiterung und nochmal ca. 30€ fürs Kabel. bei 12,2 cent Einspeisevergütung müsste ich erstmal 900kwh erzeugen um da auf 0 zu kommen. Ich glaub das lohnt nicht, wenn ich mal 50kwh im Jahr Verlust durch das nicht vernetzen annehme bräuchte ich also knapp 18 Jahre... und das noch vor Steuer...


    Lieg ich da richtig mit meiner Rechnung? Also meine aktuelle Einschätzung ist, dass es sich nicht lohnt da jetzt so nen Aufriss zu machen um das alles umzubauen.


    Gruß Matze

    So, ich nochmal...


    ich hab jetzt nochmal im Monitoring geschaut. Der Support von SE hat mittlerweile die Zweitanlage im Monitoring erfasst. Die Verbrauchskurve sieht jetzt auch wieder aus wie vorher. Ich weiß jetzt nicht wie die das hinbekommen haben aber so wie es aktuell im Monitoring aussieht passt es eigentlich auch ohne Vernetzung der WR. Schon komisch irgendwie. Jetzt schau ich mir morgen mal das Monitoring genauer an ob der Modbus jetzt normal funktioniert und normale Werte anzeigt oder die Werte einfach abends irgendwie aus dem Gerätespeicher nachgetragen wurden. Ich schau auch mal auf die Leistungsbegrenzung von der ersten Anlage. Mal schauen was passiert wenn ich mal einen starken Verbraucher zuschalte. Ich werde berichten.


    Gruß Matze

    So wird das auch nichts. Der Modbus ist vermutlich ein Modbus-Zähler? An einem Zähler kannst Du keine zwei WR ranhängen, der wird immer beim Master angeschlossen, der andere WR muss als Slave eingerichtet werden. Die beiden WR müssen miteinander reden können. Entweder über Kabel oder über Zigbee. Ersteres geht bei Dir ja anscheinend nicht, also über Zigbee, über WLAN gehts m.W. nicht, das WLAN-Modul hättest Du Dir also sparen können, die Kommunikation läuft generell über den Master.


    Siehe auch:

    https://www.solaredge.com/site…n_application_note_de.pdf

    https://www.solaredge.com/site…_zigbee_communication.pdf

    Vielen Dank für deine Antwort.

    Ich hatte doch noch Kontakt zum Support. Der meinte auch, dass der Modbus-Zähler der an der ersten Anlage hängt durch die Einspeisung der zweiten Anlage verwirrt ist.

    Ich muss jetzt in den sauren Apfel beissen und halt doch ein Kabel ziehen, über Umwege durch den Garten mit gebuddel usw. zum Glück mach ich eh grad die Terrasse neu. Dort kommt das Leerrohr raus.

    Der "alte" WR wird dann der Master und der "neue" WR der Slave.

    Du scheinst dich gut auszukennen. Ich konnte bei SE leider nix finden zu dem Thema. Wenn der Modbus-Zähler nun über den alten WR nun auch mit dem neuen WR kommuniziert... muss ich dann irgendwo eine höhere Einspeisung einstellen? Laufen dann beide WR dynamisch auf 70%? Weil es bringt mir ja auch nix wenn der große WR bedingt durch den Zählerwert auch die Leistung drosselt oder kann dann jeder WR sein volles erlautes Potential ausschöpfen? Muss an der Installation der Stromzangen was geändert werden? also Richtungsänderung? Aktuell sind die Stromzangen an den Leitungen zwischen Zweirichtungszähler und den Sicherungen montiert. Wie gesagt funktioniert der Modbuszähler mit der einen Anlage super und zuverlässig.

    Leider hab ich mir das anfangs einfacher vorgestellt aber man lernt ja nie aus.


    Danke und Gruß

    Hallo zusammen,


    Ich betreibe eine Solaredge-Anlage die über einen Modbus geregelt wird. Die anzeigen im Monitoring haben auch die ganze Zeit zuverlässig funktioniert was die Anzeigen der Produktion, des aktuellen Verbrauchs usw. anging.

    Gestern habe ich eine zweite Anlage zugeschaltet. Hier handelt es sich auch um eine Solaredgeanlage die 70% hart abgeregelt wird.


    Gestern gab es bei der Produktionsanzeige dann logischerweise einen Leistungssprung nach oben.
    Heute ist mir aufgefallen, dass einmal die Produktion angezeigt wird wie vorher auch, dort wo eigentlich der Verbrauch vom Haus stand wird mir vermutlich die Produktion der Zweitanlage angezeigt und nicht der im Haushalt verbrauchte Strom. Die beiden Werte werden addiert und ergeben dann die Einspeisung. Normal wird ja der Verbrauch von der Produktion abgezogen und das ergibt dann die Einspeisung.


    Irgendwie scheint das Zuschalten der Zweitanlage den Modbus zu verwirren. Der Modbus redet eigentlich nur mit dem ersten WR und nicht mit dem neu installierten. An der Modbusinstallation wurde auch nichts geändert. Alles ist so wie es vorher war, nur die angezeigten Werte stimmen nicht mehr.

    Ich kann den Modbus auch nicht mit dem Neuen WR verbinden da der in der Garage hängt und bis auf die Stromleitung keine Kabelverbindung möglich ist. Der WR in der Garage ist über Wlan am Internet.


    Die neue Anlage wurde auch noch nicht im Monitoring konfiguriert. Das muss ein Support-Mitarbeiter von SE erst noch machen.


    Ich hoffe das war jetzt soweit verständlich und vielleicht hatte das ja schonmal jemand oder hat ne Idee wie man das in den Griff bekommt. Auf einen Rückruf vom Support warte ich aktuell noch.


    Gruß Matze

    Es wurde aber weder nach der DC-Verkabelung gefragt, noch nach der AC-Verkabelung, noch nach dem Sonnen-Speicher oder der Netzspannung. JA ok die Module... die Anlage bringt ja ihren Ertrag und der Akku liefert auch seinen Ertrag.

    Ich hab die Anlage weder gesehen, noch abgenommen oder irgendeine Dokumentation gesehen. Er meinte nur, ob ich wüsste woran es liegen kann und das habe ich verneint. Daher dachte ich es hat vielleicht hier schon jemand sowas ähnliches gehört, gesehen oder gelesen. Wenn nicht ist ja auch ok aber ich wüsste beim besten Willen nicht was da die Ausrichtung, Neigung und die Anzahl der Module mit genanntem Problem zu tun haben könnten.

    Wenn jemand sagt "ach, das könnte vielleicht ein Einstellungsproblem vom WR oder der Ladeeinheit sein... oder auch ein Fehler in der Verkabelung" dann sind das Aussagen mit denen man was anfangen kann. Aber sagen man kann nicht helfen weil man nicht weiß welche Module in welcher Ausrichtung montiert sind ist schon etwas daneben, sorry.


    Ich hab ja auch gesagt, dass er das Problem seinem Installateur meldet, der soll schauen was Sache ist. Wollt nur wissen ob das jemand schonmal hatte oder wüsste wo ungefähr das Problem sein könnte.