Beiträge von Tobi

    Capella ich weiss ja nicht wie du eine Ausnahme definierst.

    Es reisst auch niemand Kraftwerke ab weil man im Jahr einer weltweiten Pandemie weniger Verbrauch hat und zufaellig auch ueberdurchschnittlich viel Wind in Deutschland hat als sonst.

    Ich hatte deinen provozierenden Beitrag ja schon verschoben, wenn da weiter nichts kommt ausser Getrolle findet sich ein noch besserer Platz.

    Wie jetzt? Gut, das nennt sich hier Photovoltaikforum.

    Aber wir sind doch hier nicht in China oder Nordkorea?!

    Kritik und die Meinung, dass Kohle vielleicht doch in Deutschland gebraucht wird, wird hier wohl nicht (mehr) geduldet?!

    Mit gebrauchten Modulen, die schon einmal EEG-Vergütung bekommen haben, wirst du keine aktuelle Vergütung bekommen.


    lg

    citystromer

    Will er doch eigentlich gar nicht. Er will doch nur heizen mit PV?!?

    Wie sieht es eigentlich damit rechtlich aktuell aus? PV nur für den Eigenverbrauch in der Dimension aber netzparallel?

    Heizstab geht gut als Unterstützung zur Holzheizung, aber eher in der Zeit von Mai bis September, um Warmwasser bereitzustellen.

    Ich habe zwei Systeme im Einsatz, komplett selbst gebaut. Die funktionieren gut, aber für den Winter kannst du das vergessen. Schau dir mal den Heizwert von Holz und den PV-Ertrag im Winter an: ein Scheit Holz bringt da so viel wie ein ganzer Tag Sonne im Winter.


    Also Fazit: für den Sommer ja, da man nicht heizen muss sondern nur etwas Brauchwasser bereitstellen. Da ist das System unter Umständen besser als eine Wärmepumpe, da maximal ein Teil für 170€ kaputt gehen kann. Wir haben in den letzten 30 Jahren schon zwei Wärmepumpe (Brauchwasser) mit wirtschaftlichem Totalschaden gehabt.

    Ich habe inzwischen auch zwei solcher Systeme zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung in einem 2.000 l Pufferspeicher der Scheitholzheizung.

    Hier meine Systeme: andere Thread


    Das reicht, um im Sommer mal 14 Tage kein Feuer machen zu müssen und dennoch jeden Tag warmes Wasser zu haben.

    Zur Heizungsunterstützung kann man es vergessen. Aktuell reicht es grade so, um tagsüber die Ladung des Pufferspeichers konstant zu halten (Umgebungstemperatur: 10°C, Heizgrenze: 17°C).

    Ich bin echt mal gespannt, wie es wird, wenn die Heizung aus ist. Überschlägig sind die Verluste der Puffer (5 kWh) schon groß. Bis der Speicher mal kocht braucht es wohl zwei Wochen voll Sonnenschein.


    Als Bastler würde ich es gleich wieder machen. Egal was alle hier schreiben. Die Zeiten, in denen man durchs Einspeisen sich eine goldene Nase verdienen konnte sind vorbei. Klar, primär um den Eigenbedarf zu decken eine Nulleinspeisung wäre auch eine Möglichkeit.


    Komplettanlagen würde ich keine kaufen.

    Nimm z.B. 12 Module von denen hierhttps://www.dp-solar-shop.de/p…335-wp-halbzellen-bf.html und hänge jeweils 6 Stück an so einen Mppt-Regler wie oben gepostet wurde.

    Etwas Solarkabel brauchst du noch.

    Einen DC Überspannungsschutz mit Erdung wäre auch noch eine zusätzliche Sicherheit, wenn der Blitz mal einschlägt.

    Außerdem sollte ein DC-Trennschalter jeweils vorgesehen werden, damit du die Module auch trennen kannst.

    Hab eben auch das Problem gehabt...

    Hab jetzt einfach die gesamten Umsätze vom ersten Quartal als Umsätze zu einem anderen Steuersatz eingetragen und die Summe der Steuer (Rückzahlung und erhaltener Betrag) als ein Wert eingetragen.

    Man ist das ein Quatsch. Eigentlich hätte man das wohl aufdröseln müssen, aber das war mir zu blöd.

    Bin mal gespannt, was die dazu sagen.

    Ich habe aktuell zwei Systeme mit PV-Thermie zusätzlich zum Stückholzkessel am Laufen:

    - 6 x 340 W an Nectarsun ca. 500 €

    - 7 x 310 W Norddach an Solar+More ca. 200 €


    Beide Systeme sind wesentlich günstiger als myPV.

    Nectarsun ist mit App und Fernüberwachung. Solar+More kommt aus Polen und ist ein einfacher MPPT Regler.

    Beide Systeme sind selbst installiert und laufen gut. Der Ertrag ist vergleichbar mit dem eines SMA-Wechselrichters.

    Großer Vorteil von PV-Thermie ist, dass man es mit ein wenig Geschick selbst machen kann.

    Mit 1.000 € hat man ein fertiges System, das ohne viel Technik dafür sorgt, dass im Sommer die Heizung ausbleibt. Wärmepumpen fangen in der Größenordnung erst an.

    Das wird wohl nicht gleich passieren.


    Ich hatte früher ein Erdgasauto. Tolle Sache - bis die Prüfung der Tanks ansteht. Dann kannst Du das Auto verschrotten oder nach Russland verkaufen. Nix mit Kilometerfresser, Erdgasautos sind nach 12 Jahren Schrott - schlicht und ergreifend, weil die Prüfkosten den Wert des Fahrzeugs übersteigen. Wieso sollte es bei H2-Fahrzeugen besser sein? Prüffrist wird vermutlich eher noch eher abgelaufen sein, weil höherer Druck... Gibts dazu schon Erkenntnisse?


    Mal ganz abgesehen vom energetischen Unsinn: Batteriefahrzeuge wandeln 75% der Energie in Vortrieb um. Wasserstoff-Autos nur 15%. Wo soll diese Energie herkommen?

    Ich weiß, dass es hier viele Gegner von CNG gibt, aber wenn Fakten dargestellt werden, dann bitte korrekt: die Zulassung für CNG-Tanks läuft nach aktueller Norm für 20 Jahre. Die Tanks sind, mit wenigen Ausnahmen, die vom Hersteller bisher sehr kulant gehandhabt wurden, nach 12 Jahren nicht Schrott. Das mag vielleicht bei älteren Fiats so sein, aber nicht bei aktuellen CNG-Modellen.

    Bei jedem TÜV steht eine Gasanlagenprüfung an, die jedoch nur 30€ kostet.


    Deine Argumente verstehe ich jedoch voll: Wieso soll nun plötzlich die Akzeptanz für 700 bar-Drucktanks unterm Arsch da sein bei Wasserstoff-Autos, die bisher bei CNG-Fahrzeugen mit nur 200 bar nicht gegeben war?

    Da hieß es nur: Erdgasfahrzeuge explodieren nur, das Risiko ist zu groß. Ist nur die Frage, bis das erste Wasserstoff-Auto „explodiert“, dann denken die Leute auf einmal ganz anders.

    Akkus brennen zwar spektakulär ab und der Lithium-Brocken ist dann schlecht zu entsorgen, aber „explodieren“ tun die nicht.