Beiträge von Tobi

    Heute ja, morgen vielleicht auch noch und übermorgen?

    Also dann besser den eignen Strom nutzen. Klar, wirtschaftlicher ist es schon, wenn mir die anderen den Netzausbau und das Backup finanzieren ;)

    Dafür gibt es doch Schnellladestationen.


    Ist ressourcenschonender als 2 BEV oder Wechselakkus, welche ja immer voll geladen vorgehalten werden müssten.

    Na und mit was laden die Schnellladestationen, wenn es um 5 schon dunkel ist?


    So abwegig ist das nicht... hab mir auch schon überlegt... Den Stihl AP 300 s bekommt man für ca. 250 € mit 0,28 kWh Inhalt. Für jemand der wirklich nur mal 10-20 km zum Einkaufen fährt, sollten 10 so Akkus reichen. Meine Motorsäge läuft jedenfalls gut damit.

    Also bewusst gesetzt haben wir nix. Gefunden habe ich gerade das:

    https://www.sma-sunny.com/serv…tvergabe-im-sunny-portal/


    Kann natürlich sein, dass sich das übertragen hat. Aber mit dem "Herstellen der Standardeinstellungen" sollte doch alles gelöscht sein? Es muss doch ne Möglichkeit geben, so ein Gerät auf "Werkseinstellungen zurückzusetzen"?


    Oder was können wir jetzt machen? Steckdosen zurücknehmen, mit unserer Anlage verbinden und erst dann das Passwort löschen?

    Hallo,

    ich habe meine SMA Bluetooth Funksteckdose verkauft, da ich die nicht mehr benötige.

    Jetzt beschwert sich der Käufer, dass sie nicht tut.

    Sie wird bei ihm im Sunnyportal erkannt, aber ein Verbindungsversuch schlägt fehl "Verbindungsversuch fehlgeschlagen".

    Anbei ein Screenshot aus seinem Sunnyportal. Die Funksteckdose wird als neues Gerät mit der Seriennummer aufgelistet.

    Mir ist grade aufgefallen, dass die Funksteckdose noch bei meinem Sunnyportal in der Geräteliste aufgelistet war. Vielleicht lag das daran?


    Die Anleitung sagt nix über zurücksetzen.

    Was können wir tun, dass er auf die Steckdose zugreifen kann. So wie ich den Screenshot verstehe, wird die Funksteckdose an der Anlage erkannt, kann aber nicht konfiguriert werden (siehe Anhang).


    Viele Grüße

    Tobi

    Ich leugne nicht den Klimawandel, falls mir das mit dem Post unterstellt werden sollte.

    Nur dass deutsche Jugendliche, die im Wohlstand leben, mit dem Argument kommen, dass sie ein Recht auf Überleben haben, ist das etwas weinerlich. Klar werden auch in Deutschland Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung gemacht werden müssen, aber hier geht es nicht ums Überleben der Masse.


    Es geht mir um die Argumentation und die Herangehensweise. Es kam zumindest bei mir nicht so an, dass die FFF-Aktivitäten sich wirklich global auch um die kümmern, die heute schon benachteiligt sind, ob es durch Klimawandel, Industrialisierung der westlichen Welt, Rohstoffausbeutung, oder, oder, oder ist.

    Kann sein, dass ich falsch liege, aber bei mir kam bisher nur "Kohle abschalten" und "Tod aus dem Schlot" an. Etwas von der Richtung: "wir helfen Afrika zur globalen Teilhabe und zu einer grünen Industrie und üben Verzicht" habe ich bisher nicht so zentral in den Medien gehört.

    Und sag mir Bitte, wie die Jugend Ihr Recht auf Überleben durchsetzen soll?

    Die Jugend ihr Recht auf Überleben?

    Oh ärmste Greta... Ich denk der ihr Überleben ist gesichert durch Sponsoring, Spenden usw.

    Nee, mal ernsthaft. Die Jugend, die dort protestiert wird mit Sicherheit keinen Schaden durch den Klimawandel erleiden oder Probleme haben zu überleben, wenn wir Deutschland nicht in kriegerische Aktivitäten verwickeln oder durch Aktionismus massiv herunterwirtschaften.

    Wenn jemand die Jugendlichen daran hindern würde, in Entwicklungsländern massiv Photovoltaik auszubauen, dann könnte ich die Aufregung verstehen. Aber so...

    Ist für mich so ein Jammern auf sehr, sehr hohem Niveau.

    Hast Du Dich mal gefragt, ob es mit Deiner Sicht der Dinge je eine französische Revolution hätte geben dürfen? Und steht wirklich das Recht auf Unverletzlichkeit des Eigentums über allen anderen Grundrechten in der Verfassung?

    Französische Revolution, wollt ihr ernsthaft solche Verhältnisse hier?

    Wenn man denselben Maßstab für die Kohlekraftwerksbetreiber ansetzt, so halte ich es für unmöglich, dass diese jemals den angerichteten Schaden an der Natur, dem Klima, der Gesundheit fremder Menschen etc wieder gutmachen werden können. Also halte ich es auch für gerechtfertigt deren Betrieb zu stören, das ist noch äußerst harmlos im Gegensatz zu den Schäden den die Kohleverbrennung anrichtet. Wie sollen die Betreiber der Kraftwerke das jemals wieder ausgleichen?

    Na, zu dem Zeitpunkt war das legitimiert und anerkannt. Ich kann doch nicht jemandem jahrelang ein Vorgehen genehmigen und hinterher muss er für den Schaden bezahlen?!

    Sollen wir jetzt auch die Daimler-Zentrale stürmen? Der hat uns ja zum Auto verführt und das Klima geschädigt, weil nicht vor 100 Jahren schon das Elektroauto herausgebracht wurde.