Beiträge von Tobi

    Ich würde zumindest was in Richtung MPP Tracking machen. Sonst bist du sicherlich enttäuscht. Es gab schon einige Treads dazu.

    Die Systeme, die ich kenne, sind für einen 200 Liter Speicher für Brauchwasser.

    8 Module, Nectarsun www.nectarsun.comdran, billige Heizpatrone und gut ist.


    Nur komplett heizen im Winter mit PV wird sicher nicht gut gehen. Für Warmwasser reicht das bestimmt, bei dem einen Raum und Bad müsste man mal schauen.

    Und an Netze BW schreibe ich dann einfach: schaut selbst ins Gesetz? Ist mir egal, der Pflanze im Forum hat’s gesagt?


    Ich finde dazu z.B. dashttps://www.clearingstelle-eeg…/haeufige-rechtsfrage/156


    So eindeutig ist das also nicht bei angemeldeten zwei oder 3 Haushalten in dem Fall. Bei nem einfachen Einfamilienhaus ist das was anderes. Da ist das ja leicht zu erklären.

    In dem Artikel lese ich jedenfalls nicht das raus, was du behauptest. Oder geht es bei 50 Haushalten oder nem Gewerbebetrieb auch?

    Bitte entsprechende Stelle des Gesetzes zitieren, auf die wir uns berufen können und nicht nur Geschwätz! Ich denke im Zweifel reicht ein Verweis auf Forumspflanze dem Netzbetreiber nicht, dass er mir weiterhin zahlt, oder?

    um den Erzeugungszähler kommst du bei der Anlagengröße nicht darum herum. So steht es z.B. bei der Netze BW Seite. Ab 7,x kWp wird davon ausgegangen

    FALSCH! Deswegen Daumen runter. Was Netze BW oder sonst ein VNB in seine Weihnachtswünsche schreibt spielt überhaupt keine Rolle. Es gilt das Gesetz, nicht das Gefasel der VNB. Bis inkl. 10,0 kWp je 12 zshg. Kalendermonaten braucht ein Haushalt, Stand 2020, keinen EZ. EV > 10 MWh/a ist dort akademischer Natur.

    Wenn schon, dann entsprechend das Gesetz zitieren!

    Wer sagt, dass das rein akademischer Natur ist? 9.000 kWh Eigenverbrauch hab ich schon geschafft. Wie macht man den Nachweis ohne Zähler?

    Wie bestelle ich einen bestehenden Zähler ab?


    Wenn du hier nach dem Gesetz gehst, ist keine Personenidentität gegeben und er muss Umlage zahlen, so wie er den Fall dargestellt hat. Alles andere ist eben am Gesetz vorbei, weil es andere Gesetze her geben.

    Also man kann nicht auf der einen Seite 100% auf das Gesetz bestehen und auf der anderen das Gesetz so auslegen, wie einem passt.

    Was ist jetzt eigentlich das Problem, wenn es für den Netzbetreiber nur einen Zweirichtungszähler für das komplette Haus gibt?

    Der kennt doch deine eigenen Zähler gar nicht!? Was ihr untereinander macht ob geeicht oder nicht ist dem ja egal. Wie die Wohneinheiten sind, geht den auch nix an.


    Aber um den Erzeugungszähler kommst du bei der Anlagengröße nicht darum herum. So steht es z.B. bei der Netze BW Seite. Ab 7,x kWp wird davon ausgegangen, dass die Anlage theoretisch mehr als 10.000 kWh erzeugen könnte, die du wiederum verbrauchen könntest. Dann wäre Umlage fällig, egal in welcher Konstellation.

    Mit der Diskussion um die Wohneinheiten bist du in ein gefährliches Fahrwasser geraten.

    Strenggenommen hat der Netzbetreiber recht. Wenn du dir die Ausführungen der BNetzA durchliest, haben sich da viele Leute genaue Gedanken gemacht. Das ist echt kurios, was die alles dazu aufführen und das kann alles rein theoretischer Natur sein.

    In der Konstellation wie ihr sie habt, ist es (ohne separate angemeldete Wohnungszähler) Eigenverbrauch. Denn wenn man wirklich so spitzfindig ist wie die der Behörde, dann müssten die Netzbetreiber sehr stark in die Privatsphäre eingreifen und das geht (zum Glück) nicht.

    Man stelle sich das mal vor: Netzbetreiber kommt vorbei und kontrolliert, wer alles im Haushalt ist...


    Wenn die sich alle quer stellen, hilft nur ein eigener Messstellenbetreiber. Den kannst du nämlich, zumindest theoretisch, frei wählen und mit dem dürfte es keine Diskussionen geben.

    Die Sicherheitsladung ist ja okay und eventuell sogar sinnvoll (also bevor die teuren Zellen in den Popo gehen)

    Wie? Jetzt ist die doch auf einmal okay?

    So langsam verstehe ich das auch nicht mehr?
    Wir haben ein SMA Sunny Island und der setzt dynamisch je nach Jahreszeit die Entladetiefe hoch - im Sommer wird bis auf 10 % entladen, im Winter sind es eher nur bis auf 25 %.

    Kommt dann tagsüber keine Ladung zustande, dann ist nachts ein kurzer Peak der Netzladung zu sehen, um das Niveau zu halten.

    Wir waren erst auch irritiert, wieso kann der im Winter nicht warten und auf 10% mit seiner Selbstentladung runter gehen und erst dann aus dem Netz entladen?

    Und das geht auch mal 10 Tage ohne Sonne gut?

    Welchen Speicher hast du?

    Wo ist da die Grenze?

    Beim SMA-Hoppecke System das ich kenne, ist die Grenze dynamisch je nach Jahreszeit. Im Winter ist der Speicher zwar noch 25% voll, aber zum Schutz wird trotzdem fast jede Nacht kurz nachgeladen.