Beiträge von Quastenflosser


    Es sind zwei Dachflächenfenster pro Dachseite geplant. Der Einfachheit halber genau die selbe Größe (78 x 140) wie im Dachgeschoß drunter. (da ist eins je Seite). So groß das sie genau zwischen zwei Sparren passen und nichts an den Sparren umgebaut werden muss. Im Giebel gibt es bereits ein schönes rundes Fenster mit 1m Durchmesser das sich leider nur kippen läßt.


    Dämmung kommt natürlich zwischen die Sparren. Da passen 24cm rein. Das sollte reichen. Mehr nach innen geht auch nicht weil das sonst alles zu klein wird und sich nicht mehr lohnt. Der Spitzboden ist schon eben ein Spitzboden mit wenig Platz.

    Genau in der Mitte 2,30m hoch. Bei 45° gibt es da nur einen schmalen Bereich mit Stehhöhe.


    Es soll auch ein Teil über bleiben für "Gerümpel" und nur 1/2 bis 2/3 bewohnt werden.


    Und dann auch erstmal ? nur die absolute Sparversion ohne Sanitär, ohne Heizung. Nur elektrik und ein "großer" Wohnraum, Treppe innen von einem der unteren Zimmer.


    Kann man hier keine Bilder einfügen ohne das die geblockt werden?


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    Es geht um ein EFH, Baujahr 2010, KfW 55, LWWP, 45° Satteldach mit Ausrichtung Nord-Süd also Dachflächen nach Westen und Osten.


    Beim Bau hat das damals mit PV irgendwie nicht gepasst. Heute würde ich das gerne nachholen und habe dazu Fragen:


    Die schwierigste Frage zuerst: Neben der PV Anlage ist ebenfalls der Ausbau des Spitzbodens zu Wohnzwecken angedacht. Lieber Geld in einen Spitzbodenausbau stecken als dem erwachsenen Sohn eine eigene Wohnung finanzieren 8o . Ausserdem würden wir ihn noch gern ein paar Jahre bei uns haben...


    WIe also rangehen: Erst Dachbodenausbau mit zusätzlichen Dachflächenfenstern etc, oder erst PV oder idealerweise beides zusammen planen und von einer Firma realisieren lassen? Wobei aus finanziellen Gründen daran gedacht ist nur die Dachflächenfenster vom Profi einsetzten zu lassen und den Rest wie Dachdämmung Innenausbau etc. in Heimarbeit zu machen.


    Zur PV:


    Die Bruttodachfläche ist 2 x 7 x 11,4m = 2 x 80m²


    Alles vollmachen? Was kostet das?

    Ich bin im Moment dabei meine Vorstellungen in eine Zeichnung zu transformieren damit ich damit konkreter bei Werften anfragen kann. Aber das dauert. Also immer noch aktiv.


    In diesem Zusammenhang habe ich entdeckt das die "Sportbootführerscheinverordnung" in diesem Jahr geändert wurde.


    Das wichtigste: Die Maximallänge wurde von 15 auf 20 Meter erweitert. Das heißt ich kann 5m länger planen und dafür vielleicht ein wenig schlanker (Schleusenproblematik). Mehr Länge bedeutet mehr Möglichkeiten und mehr Wohnfläche. Wobei eine gute Grundrissgestaltung ohne blöde Flure bei mehr Länge immer schwieriger wird.

    Zitat von Quastenflosser

    Zu einem Hausboot habe ich Angaben zum Gewicht bekommen:


    Schwimmer (Stahl) Gewicht ca 14-15 t
    Aufbau (Holzrahmenbau/gut gedämmt) ca 11t
    Zubehör 3-4t
    --------------------
    Zusammen 28 Tonnen


    Nun habe ich endlich mal Angaben zu einem Katamaranunterbau aus Aluminium bekommen.


    Gewicht: 2750 kg
    Auftrieb bei Tiefgang 500 mm ca. 18t, Freibord ca. 500 mm, (ca. 50% Auftrieb) Gesamtauftrieb ca. 34t


    Innenmaße sind aber auch deutlich kleiner als bei den Stahlschwimmern und dazu unten angeschrägt. Länge 14900 mm x Breite 4600 mm x Höhe 1150 mm (SK+Plattform). Pontongröße Breite 1500 mm Höhe 956 mm, Querschnittsfläche 1,28 m², geschottet auf auf 1,5 m 1 x , Bug ca. 1200mm lang


    Aber wenn ich da Aufbau und Geräte vom Stahlhausboot draufpacke bin ich erst bei 18t. Also 10t gespart.
    Damit dürften alle Boote mit Stahlrümpfen raus sein :mrgreen:


    [Blockierte Grafik: http://boatandfloat.de/____impro/1/onewebmedia/DSC_3278.JPG?etag=%223AxsZkloDgctoIPWVTg%2FGNJWjQE%22&sourceContentType=image%2Fjpeg&ignoreAspectRatio&resize=929%2B616&extract=46%2B0%2B835%2B616&quality=85]

    Zitat von kalle bond

    Wie sieht es denn mit kleinen Bootsbaubetrieben in Polen, Estland .. bis Finnland aus?
    Könnten die solch ein Hausboot nicht preiswerter bauen?


    Auf der Hanseboot war ein Boot einer polnischen Firma: https://www.facebook.com/housesnomadream/


    Das haben wir auch besichtigt. Gefallen hat es uns aber ganz und garnicht. Die Innenaustattung wirkte so billig als wäre alles von "Roller". Häßlichste LED Streifen als Beleuchtung, nur 2,25m bzw. 2,15m Deckenhöhe, und vom Raum auch ein oder zwei Nummern zu klein. Dazu in den beiden Schlafzimmern jeweils eine fette Einzelklimaanlage. Aber wie uns der Präsentator versicherte: Alles mit hochwertigstem "Alcantara" ausgekleidet. Decken wie Wände.


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    Hier mal ein Hausboot das PV-Anlage, Batteriespeicher und Elektroantrieb hat.


    Hausyacht Devin 1.5 für 285.000 € in der mobilen Version.


    Von der Optik, Wohnfläche und Ausstattung nicht das was ich will aber es geht schonmal grob in die Richtung.


    Interessant die Motorisierung mit gerade mal 2 x 6 KW bei CE Kategorie "c" (Küste) .... :mrgreen:


    [Blockierte Grafik: http://www.club-und-charter.de/images/header-devin.jpg]

    Zu einem Hausboot habe ich Angaben zum Gewicht bekommen:


    Schwimmer (Stahl) Gewicht ca 14-15 t
    Aufbau (Holzrahmenbau/gut gedämmt) ca 11t
    Zubehör 3-4t
    --------------------
    Zusammen 28 Tonnen
    Mit einem 90 PS Aussenboarder konnten 6 km/h erreicht werden wobei das Boot aber kaum manovrierfähig war.
    Ein Hausboot mit so einem Gewicht/Motorleistungsverhältnis ist also eher ein "Floating Home" als ein wirklich fahrbares Hausboot.


    Das hohe Gewicht hat mich dann doch überrascht. Ich denke das kann man grob auch auf andere Hausboote mit dieser Konfiguration übertragen.


    Erste Erkenntnis: Ich muss also doch mehr aufs Gewicht achten als ich dachte. Gewichtsangaben für Schwimmer aus Aluminium habe ich angefragt aber leider noch nicht erhalten.

    Zitat von rondode

    Du schreibst von Spekulationsfrist, wenn ich dich richtig verstehe dann geht es um dein eigengenutztes Haus, welches in drei Jahren 10 Jahre alt wird, daher gehst du dabei von einer Spekulationsfrist aus. Sehe ich das richtig???


    Es ist allerdings so, das bei eigengenutzten Objekten keine Spekulationsgewinne anfallen bzw. versteuert werden müssen. Da deine Planungen ja eh einen drei Jahreszeitraum haben ist das ja nicht ganz so wichtig, aber ich denke als Hinweis trotzdem sinnvoll, evtl. kannst du dadurch ja noch ein wenig freier agieren.


    Hi Rondode,


    "Spekulationsfrist" ist evtl. nicht der richtige Fachbegriff. Wir haben das Grundstück von der Stadt Hamburg zu vergünstigten Bedingungen bekommen mit der Auflage das wir es frühestens nach 10 Jahren verkaufen dürfen. Damit eben sichergestellt ist das Familien die begehrten Grundstücke wirklich selber nutzen und bebauen. Finde ich auch völlig in Ordnung.


    Die drei Jahre nutze ich erstens um das ganze zu Planen und zweitens um auch ganz sicher zu sein das ich das auch wirklich mit allem Konsequenzen will.