Beiträge von sirpomme

    Hallo, hat leider etwas gedauert, ich war ne Weile verhindert, will das Projekt aber wieder aufgreifen.


    Mein Ziel ist, dass die Verbraucher die auch Nachts laufen, wie Kühlschränke und elektr. Teil der Heizung, weiter über Akku/WR laufen, und tagsüber ein Teil in mein Netz gespeist wird.


    Optimal wäre nun wenn meine Modulverkabelung (2 Strings paralel, mit je 3 Modulen in Reihe) so bleiben könnte,

    auch der PIP könnte in Betrieb bleiben und es kommt ein zusätzlicher WR dabei der im Eingang 110V Modulspannung abkann,

    und in seiner Ausgangsleistung begrenzbar ist (600W, gegf. auch weniger)

    Hallo,

    an meiner Ölheizung (BJ 1997) hängt ein 500l Solarboiler mit 2 Glattrohrwärmetauscher (Bj 1975) und 6m² Kolektor (Bj 2005) auf dem Dach.

    Der Boiler ist aus Stahl, Emaliert und funktioniert auch noch, ist halt 45 Jahre alt. Nun überlege ich diesen vorsorglich auszutauschen, bevor irgendwann Tag X kommt und mir der Keller voll läuft :)

    Was hallt man davon?

    Welchen Boiler sollte ich nehmen (Herstellen) Taugen die aus dem Netz was?

    Nimmt man heuzutage überhaupt noch solche Boiler oder eher Hygienespeicher, wobei ich garnicht so genau weiß was das ist

    LG

    Konzept? gibts noch keins...

    Die Insel ist genau 1 Jahr in Betrieb hat eine Leistung von 1500WP und hat 500Kwh erzeugt.

    Das will ich nach Möglichkeit steigern......

    Mein Grundgedanke war halt,

    Alle 6 Module laufen an einem Inselwechselrichter an dem nur ausgesuchte Geräte hängen.

    (getrennt vom Hausnetz mit eigenen Leitungen) Im Sommer sehe ich sehr oft kein Verbrauch bei voller Sonneneinstralung.

    Daher wollte ich ein Teil der Module über ein anderen WR ins Haus einspeisen und den Inselteil lassen.


    Ich denke, ich ändere die Verkabelung der Module auf 2x2 270WP für die Insel und die 2x220W kommen an einen String-WR ans Netz.


    Oder sollte man den PIP rauswerfen und ein WR nehmen der alles kann?

    Die von euch vorgeschlagenen WR speisen also alles einphasig ins Hausnetz?

    Der Überschuß wird ins öffentl. Netz verschenkt? (mein Zähler ist Rücklauf gesperrt)

    Ist das nicht eigentlich zu viel, ist diese Art der Einspeisung nicht auf 500W begrenzt?

    Macht es überhaupt Sinn mit 3 Modulen einzuspeisen? (ist vielleicht zu viel um die Grundlast zu decken)

    Habe insg 6 Module, alles 60 Zeller. 2x220WP+1x270WP in Reihe, dazu paralell nochmal 3x270W an einem PIP2424 und 4 Trojan 105.

    Mit der Anlage werden 3 Kühlschränke, der elektr. Teil der Heizung und ein Plasmafernseher betrieben.

    Trotzdem stehts im Sommer oft auf Standby weil zu wenig Abnahme ist und die Batterien voll.

    Darum möchte ich ein Teil der Module direkt in die Steckdose einspeisen um den Grundverbrauch des ganzen Hauses tagsüber zu decken.

    Oho, das erstaut mich nun wirklich. Ich hätte damit gerechnet, dass solche Arten von Belastungen eigentlich zur Kernkompetenz von (passenden) WRn gehört. Zumindest wäre das meine Anforderung an sie, also hinsichtlich entsprechend kurzer Umschaltzeiten.

    Ja, sehr warscheinlich gibt es bessere WR als mein China-Gerät.

    Ich schätze aber das "Einspeiseanlagen" damit besser zu Recht kommen, da sie immer das Netz im Rücken haben.


    Bei mir habe ich die Anschlüsse/Steckdosen der Kühlschränke die Gefriertruhe und des Fernsehers komplett vom Netz getrennt und mit dem WR verbunden. Scheint keine Sonne und ist die eingestellte Entladespannung erreicht, schaltet der WR automatisch aufs Netz. Funktioniert tadellos!