Beiträge von ComMetering

    Fuer die Hutschienenloseung gibts noch keinen Preis... Ich gehe davon aus, dass die Einmalkosten höher sein werden.


    Wir würden den gerne schon längst im Programm haben und ich kann zum aktuellen Zeitpunkt nicht sagen, wann es tatsächlich so weit ist...


    Der 52 GW Deckel wird ja hoffentlich nicht kommen... aber diese Diskussion sollten wir jetzt nicht aufmachen :-)

    Hallo Mathias,

    an Weihnachten hatten wir doch auch geantwortet... Oder lag der Ball wieder bei uns?

    Wenn die Wallbox steuerbar sein soll, dann braucht er hier ein RSE und einen extra Zähler. Wallbox und WP können leider nicht hinter einen Zähler, da die ünber unterschiedliche Profile bilanziert werden. Du kannst natürlich versuchen hier eine Zustimmung zu bekommen, aber ich denke, dass das schwierig wird.


    Wenn Du die Anlage innerhalb von 12 Monaten auf über insgesamt 10kWp erweiterst, dann braucht es den Erzeugungszähler. Wenn ich das richtig verstanden habe, hast Du genau das vor? Dann sind es ja nicht 2 Anlagen, sondern es ist nur eine.


    Zähler in der Garage sehe ich weniger kritisch als ungezählte Verbraucher. Allerings müssen Zählerschränke gewisse Anforderungen erfüllen und hier solltest Du einfach mal den Eli fragen, was er denn so meint.


    Was ggf. die Lösung sein könnte ist tatsächlich eine Hutschienenzähler. EMH hat hier eine moderne Messeinrichtung auf der Hutschiene im Angebot (die wir auch hoffentlich bald anbieten können)... Die ist auch nicht gerade günstig, aber im Vergleich zum neuen Schrank ggf. eine Option.


    Blöde Frage: Wo ist denn der RSE für die Wärmepumpe?


    Ich glaube hier vermischen sich technische und regulatorische Fragen... Bei den technischen, bin ich wahrscheinlich keine große Hilfe...

    Der Anmeldeprozess läuft immer über die Zählernummer bzw. die Messlokation ID (MeLo ID). Wir können den Wechsel/Einbau immer erst anmelden, wenn es auch für den Erzeugungszähler die MeLo ID (Messlokation ID) gibt.... Viele VNB legen diese erst an, wenn die Fertigstellung erfolgt ist und entsprechend ist es in dieser Konstellation nicht immer ganz einfach, das alles gemeinsam zu machen. Wenn die Anlage jetzt geplant wird, dann werden wahrscheinlich noch ein paar Tage ins Land streichen und wahrscheinlich wird dann nach Fertigstellung nicht mehr das nicht-zertifizierte System verbaut werden dürfen.


    Ich würde hier jetzt erst mal schauen, dass die Anlage aufs Dach kommt. Wenn die Planung einen Schritt weiter ist, ist auch klar, was nicht möglich ist und was nicht (-> Markterklärung voraussichtlich Ende Januar). Nach der Markterklärung sehen wir dann, ob es noch eine realistische Chance gibt, das nicht zertifizierte System einzubauen oder nicht. Wenn diese Chance da ist, dann ist eine entsprechende Entscheidung zu treffen. Wenn diese Chance nicht da ist, dann würde ich empfehlen nur moderne Messeinrichtungen des gMSB einzubauen und die beobachten wie sich die zertifizierten Gateways der ersten Generation so schlagen.... Aus meiner Sicht ist es sehr sehr unwahrscheinlich, dass der gMSB direkt mit einem Messsystem ums Eck kommt und er wird zunächst wahrscheinliche "nur" moderne Messeinrichtungen verbauen. Sollte das doch anders kommen, muss man neu überlegen.

    Das sind gute Fragen und Anmerkungen :-)


    Ganz allgemein: Der ganze Smart Meter Kram sollte nicht zu viel Einfluss auf die Anlagenplanung haben... Wenn die Entscheidung jetzt 7,05 oder 6,99 kWp ist, dann kann die Einbaupflicht mit 7 kWp eine Rolle spielen, aber der Rollout sollte nicht dazu führen, dass Anlagen deutlich kleiner dimensioniert werden.


    Zu den Generationen -> Es gibt im Prinzip drei Generationen:

    1) Das nicht zertifizierte Gateway, das noch verbaut werden darf. Hier gibt es den Bestandsschutz von 8 Jahren.

    2) Das Gateway der ersten Generation

    3) Das Gateway der zweiten Generation (das dann vielleicht auch steuern kann)


    Ein Vorziehen macht eigentlich nur dann Sinn, wenn es jetzt noch das nicht zertifizierte Gateway wird. Hier gibts einen Preisvorteil. Das Gateway der zweiten Generation sehe ich frühesten in 2 bis 3 Jahren...
    Unsere Erwartung zum Rolloutpfad: Es wird alles langsam losgehen und in den ersten drei Jahren werden die grundzuständigen nicht vielmehr machen als die 10% Quote... Erst danach wird das Thema Fahrt aufnehmen.


    Da der Zug "nicht-zertifiziertes Gateway" den Bahnhof gerade verlässt, ist unsere Empfehlung: Abwarten. Den Einbau würde ich dann machen, wenn der gMSB das fordert oder die bestehende Technoloigie mit den jeweils aktuellen Features einen (subjektiven) Nutzen bietet. Natürlich kann auch noch versucht werden auf den Zug des nicht-zertifizierten Gateways aufzuspringen... Sollte es hier keione Übergangsfrist geben, dann kann die Bestellung widerrufen werden.

    Das heißt erstmal einen Zähler über ComMetering beauftragen und dann hinterher AWattar?

    Du kannst auch direkt in den yearly wechseln und mit Installation der Messtechnik findet dann der Wechsel im Tarif statt... Die aWATTar(e) haben in der Bestellstrecke ein Eingabefeld, dass man schon einen Discovergy Zähler hat.

    Kann ich theoretisch einfach zu irgend einem Vergleichsportal und dann einen Stromanbieter aussuchen oder kann ich nur noch auf den Grundversorger zurückgreifen (in meinem Fall EnBW)


    Danke für Eure Antworten und Hilfe

    Der Lieferant kann sich natürlich die Kunden aussuchen oder durch ABGs ausschliessen, aber der Weg übers Vergleichsportal ist offen. Der Grundversorger muss Dich nehmen. Wenn die LEW Dich rausschmeisst, gehst Dz automatisch in die Grundversorgung. Wenn Du dann über ein Portal wechselst und der Wechsel geht schief, weil Dich der neue doch nicht nimmt, dann bleibst in der GV...


    Aber eigentlich sollte es hier keine Probleme geben und der Wechsel ist möglich... Für den Lieferanten ist es eigentlich Jacke wie Hose ob es eine Kaskade ist oder nicht, wenn die Marktkommuniukation (siehe oben) funktioniert

    Hi,

    ich plane auch gerade eine PV Anlagemit den gleichen Vorraussetzungen wie Du ebenfalls mit WP.

    Hast Du Deinem Stromanbieter die Kaskade mitgeteilt oder wie ist das abgelaufen?

    Ich denke darüber nach als MSB ComMetering zu nehmen, die sollten doch wissen , wie das dann mit der Abrechnung funktioniert.Ein paar Infos von ComMetering wären hilfreich.

    Im Moment habe ich 2 Zähler, einen für HT Tarif und einen für WP Tarif.

    Die Markkommunkation läuft im Prinzip so.

    1) Der VNB legt das Messkonzept an

    2) Der VNB teilt dem MSB mit welche Werte berechnet und geliefert werden müssen

    3) Der MSB liefert die Werte an den VNB

    4) Der VNB verteilt die Messwerte und sendet diese bspw. an den Lieferanten


    WEnn die Kaskade beim VNB richtig angelegt ist, läuft das ganze, wenn nicht dann nicht. Deshalb ist die Abstimmung des Messkonzeptes so wichtig und auch wenn es ein Messkonzept ist, ist hier nicht der MSB, sondern der VNB der erste Ansprechpartner... Der MSB setzt das nur um.


    Zu den Begrifflichkeiten

    Bei den WP Zählern unterscheidet man zwischen 2-Tarif und 1-Tarif Zählern und Tarifen. Günstig wird der WP Strom dadurch, dass man sich Netzentgelte spart und der WP Tarif kann eine HT und eine NT Komponente haben. Das haben wir versucht auch hier zu erklären.