Beiträge von ComMetering

    Hallo,


    steht in unserem Leitfaden unter https://www.commetering.de/wp-…f%C3%BCr-PV-Leitfaden.pdf


    Welche PV-Anlagenbetreiber betrifft der Smart-Meter-Rollout?


    Das Ziel des Gesetzgebers ist der flächen- deckende Rollout. Aufgrund der Einbau-Verpflichtungen Netzbetreiber werden also die meisten PV-Anlagenbetreiber in den kommenden Jahren mit Smart Metern zwangsbeglückt. Dies betrifft sowohl neue PV-Anlagen als auch Anlagen im Bestand, sofern diese eine Leistung von mehr als 7 kWp haben. Kleinere Anlagen (1 bis 7 kWp) unterliegen zwar nicht der direkten Einbaupflicht, jedoch steht es den Netzbetreibern optional frei, auch hier den Einbau eines Smart Meters zu verlangen. Für zwischenzeitlich verbaute Messsysteme, die noch nicht den Rollout-Standards des BSI genügen, besteht allerdings ein achtjähriger Bestandsschutz, um sogenannte „stranded investments“ zu vermeiden.PV-Anlagen mit einer Leistung größer als 100 kWp werden vom Rollout erst etwas später betroffen sein. Smart Meter sollen zwar mittelfristig auch bei großen Anlagen die Rundsteuerempfänger für das Einspeisemanagement der Netzbetreiberer setzen. Dazu müssen allerdings zunächst Schnittstellen am Smart Meter Gateway etabliert und die Marktkommunikation angepasst werden. Bei Anlagen größer als 100 kWp wird der Rollout deshalb frühestens ab 2020 beginnen, vermutlich sogar erst ab 2022. Bis auf Weiteres müssen die Netzbetreiber die Smart Meter nach den Vorgaben des EEG 2017 jedenfalls nicht für das Einspeisemanagement nutzen. Anderes gilt nach dem EEG jedoch für die Fernsteuerung des Direktvermarkters bei solchen Anlagen, deren Strom im System der Marktprämie veräußert wird: Hier muss ab Einbau eines intelligenten Messsystems künftig die Fernsteuerung grundsätzlich über das Smart Meter Gateway laufen. Voraussetzung hierfür ist allerdings, dass die entsprechend kompatible und sichere Fernsteuerungstechnik gegen ein –gesetzlich nicht näher bestimmtes –„angemessenes Entgelt“ am Markt vorhanden ist. Ob und wie das gelingt, ist derzeit unklar. Außerdem gilt ein fünfjähriger Bestandsschutz für bereits verbaute Fernsteuertechnik der Direktvermarkter.

    Gibt es dazu allgemeine Infos die offengelegt werden können?

    Wir können das leider nicht allgemein beantworten, da es einerseits vom VNB abhängt und andererseits Messkonzepte, Beantragunsgstand usw. eine Rolle spielen. Wir versuchen natürlich immer, dass wir das hinbekommen, aber da das zum aktuellen Zeitpunkt kein standardisiertes Verfahren ist, gibt es auch keine aktuellen Infos.


    Natürlich überlegen wir das Verfahren zu standardisieren, allerdings kann sich mit Start des Rollouts nochmals einiges ändern und wir warten die Entwicklungen zunächst mal ab.

    Diese 101,85 Euro sind etwas nebulös… Mir ist nicht klar, welche Leistung genau dahinter steht. Diese Gebühr wird mittlerweile von einige VNB erhoben.

    Mir ist nicht ganz klar, was offiziell dahinter steht. Das könnte sein:

    -         Der Zählerwechsel vor Ort

    -         Das Anlegen der PV-Anlage im IT-System der Netze BW

    -         Das Anlegen des 2-Richtungszählers im IT System der Netze BW

    Einige der Aufwände würden ja entfallen wenn der Zähler von einem dritten MSB kommt, andere nicht.


    Ich finde diese 101,85 Euro in den Preisblättern der Netze BW jetzt nicht auf Anhieb. Hier müsste man also mal nachfragen was dahinter steht und ob die Gebühr entfällt, wenn ein Dritter MSB den Zähler mitbringt (eigentlich müsste das der Fall sein).


    Installation Anfang Oktober kann klappen, wenn der Solarteur mitmacht... Aber das muss man von Fall zu Fall absprechen.

    Also Leute,


    wir sind angetreten um PV-Betreibern eine Alternativ zum gMSB zu vernünftigen Preisen anbieten zu können. Da können wir in der aktuellen Lage einfach noch keine ständig besetzte Hotlinenummer oder dergleichen anbieten.
    Nun hängen sich alle an dem einen Fall auf, dass uns mal etwas durch die Lappen gegangen ist....

    Wenn Ihr Euch fragt, weshalb wir telefonisch nicht erreichbar sind: ComMetering findet neben unseren eigentlichen Jobs statt und wir können die telefonische Erreichbarkeit nicht garantieren. In dringenden Fällen, deshalb bitte einfach eine Mail an uns und wir melden uns umgehend. (Siehe auch FAQ auf unserer HP)


    Auf der HP haben wir ein Rückrufformular und melden uns hier i.d.R innerhalb von 24h. Das ist nicht der Idealzustand und wir versuchen das zu ändern.

    roox


    ich denke wir müssen das hier jetzt nicht ausdiskutieren, da das nicht zielführend ist.

    Aber lass mich trotzdem nochmals kurz Stellung nehmen :-)

    - Zusammen mit Discovergy bieten wir bundesweit an und hier kommt der Montageplanung eine wichtige Rolle zu. Die Abdeckung mit Monteuren ist so, dass wir alle 4 bis 6 Wochen in jeder Region sind.

    - Telefonische Erreichbarkeit: https://www.commetering.de/faq/fragen-zu-commetering/. Auf der HP haben wir ein Rückrufformular und melden uns hier i.d.R innerhalb von 24h. Das ist nicht der Idealzustand und wir versuchen das zu ändern.


    - Mails bearbeiten, aber nicht beantworten: Wir sind in die Klärung mit der Montageplanung gegangen und haben das weitere Vorgehen abgestimmt... und ich habe es einfach vergessen den TS zu informieren (= MEINE SCHULD).


    Aber damit jetzt genug. Mit dem TS haben wir das jetzt geklärt. Das Schöne ist: Der MSB ist frei wählbar und es kann ja sein, dass Dein gMSB hier besser kommuniziert (auch am Sonntag?) als wir das tun und Dir das iMSys dann auch noch unterhalb der POG anbietet 8o