Beiträge von ComMetering

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    Nach zig Telefonaten und Mail´s haben wir dann im April einen Einspeisevertrag mit unserem Netzbetreiber abgeschlossen.

    Habt Ihr einen separaten Vertrag zur Einspeisung abgeschlossen

    Ist die Anlage in der Mittelspannung?

    Die Doppelabrechnungen haben wir jetzt auch schon das ein- oder andere Mal gesehen und das ist ein Fehler, welcher alles andere als in Ordnung ist.

    Abrechnungsentgelte auch bei RLM nicht (ggf. wegen Einspeisevertrag?



    Wir können anbieten, dass Du uns mal die Verträge (EEG-Abrechnung und Lieferung) schickst und wir uns das anschauen und kommentieren... Aus dem Beitrag heraus wird das immer nur halb klar. Dies bitte an die info@commetering.de.


    Die große Bitte wäre dann natürlich das Ergebnis auch hier im Forum zusammenfassend darzustellen.


    Grüße,

    Hallo Karsten,


    irgendwo steht, dass Du für die Zähler im Gebäude nicht mehr als die höchste POG zahlen würdest. Das wären dann 130 Euro insgesamt. Das Thema ist an anderer Stelle im Forum viel diskutiert und wir gehen davon aus, das Du die 130 Euro fallbezogene POG zahlst und für jeden weiteren Zähler dann 20 Euro (also POG der modernen Messeinrichtung). Das wären dann insgesamt 170 Euro.


    Smart Meter ist kein energiewirtschaftlich korrekter Begriff. Es gibt moderne Messeinrichtungen und intelligente Messsysteme. Energiewirtschalftoch nicht ganz korrekte Erklärung: Die moderne Messeinrichtung ist ein Zähler der an eine Smart Meter Gateway angeschlossen werden kann, das intelligente Messsystem ein Zähler der an das Smart Meter Gateway angeschhlossen ist. Du würdest also drei "Smart Meter" bekommen und die kommen alle vom MSB.


    Wechsel kann zu jeder Zeit beantragt werden. Das Thema Wallbox ist unabhängig vom MSB... Das E-Auto bräuchte wohl einen separaten Zähler sowie die Steuerung.


    Grüße

    Wir sind zunächst mal froh, dass das mit dem Angebot grundsätzlich klappt und die Kombination ComMetering + aWATTar grundsätzlich klappt. Jetzt können auch alle mit mehr als einem Zähler den aWATTar Tarif in Anspruch nehmen.


    Wir werden demnächst mal versuchen den aWATTar Tarif anhand des ein oder anderen Profils gegen andere Tarife laufen zu lassen (mit und ohne schhieben der Last) damit man hier mal einen Vergleich hat.

    Sorry, aber steige gerade jetzt erst in die Diskussion ein. Am Zähler hast Du die Infoschnittstelle und hier wir der volle Datensatz gesendet. Ich denke, dass diese Schnittstelle genutzt werden kann, um die 70% weich umzusetzen . Beim Fronius Smart Meter wird der Verbrauch gemessen, bei uns der Bezug aber ich meine ein Schaubild von Fronius zu kennen, bei dem die 70% sowohl mit Bezug als auch Verbrauch geht. Das suche ich mal raus...

    Hallo @Juwei,


    es ist Urlaubszeit und wir sind nicht mit der vollen "Mannschaft" aktuell am Start, daher konnten wir Deine Mailanfrage nicht <24h beantworten.
    Heute haben wir von Deinem Netzbetreiber die Freigabe zum Zählerwechsel bekommen. Der WiM-Prozess dauert einfach einige Wochen und wird von den einzelnen Netzbetreiber unterschiedlich priorisiert ;-)
    Alles weitere dann per Mail.
    Gruß ComMetering

    Zitat

    ComMetering
    , ist das richtig, dass nur der Hauptzähler als iMS ausgeführt werden muss und für den Erzeugungszähler eine mME genügt

    Fragt mich doch mal die einfachen Sachen :-)


    Begrifflichkeiten: Ein iMSys ist nichts anderes als eine moderne Messeinrichtung die an das Smart Meter Gateway angebunden ist.


    Praxis: Wenn der gMSB den 2-Richtungszähler mit einem iMSys ausstattet, warum sollte er dann die zweite moderne Messeinrichtung nicht auch mit dem SMGW verbinden und sich damit die Abrechnung sparen. Kostentreiber ist ja die Hardware (das Gateway) und da wird ja kein zusätzliches benötigt. Ich würde also davon ausgehen, dass der gMSB ein grosses Interesse daran hat, beide "Zähler" als iMSys auszuführen und wird das auch tun, wobei ich denke, dass er für den zweiten "Zähler" nur die 20 Euro brutto berechnen darf.


    Rechtslage: Aus meiner Sicht geht das aus dem Gestetz nicht eindeutig hervor und wird letzendlich durch ein Gericht entschieden werden müssen. Einen konkreten Nutzen gibt aus aus meiner SIcht nicht: Der Erzeugungszähler hilft (auch theoretisch) nicht beim Stromsparen, hilft nichts bei der Erfassung von Netzzustandsdaten usw. Beim Kundennutzen könnte man deshalb allenfalls über die Eigenverbrauchsoptimierung schwadronieren. Der Kundennutzen könnte vor Gericht durchaus ein Argument sein.


    Zusammengefasst: Rechtslage (wie an so vielen Stellen) unklar, aber ich sehe das Problem nicht so recht. Optional kann der gMSB ja jeden Zähler durch ein iMSys ersetzen und das wird er in diesem Fall tun. (Auch wenn sich das im Gestz anders liest, gehen wir davon aus, dass er für den zusätzlichen Zähler zusätzlich auch mindestens 20 Euro verlangen darf)

    Zitat

    ComMetering
    , ist das richtig, dass nur der Hauptzähler als iMS ausgeführt werden muss und für den Erzeugungszähler eine mME genügt

    Fragt mich doch mal die einfachen Sachen :-)


    Begrifflichkeiten: Ein iMSys ist nichts anderes als eine moderne Messeinrichtung die an das Smart Meter Gateway angebunden ist.


    Praxis: Wenn der gMSB den 2-Richtungszähler mit einem iMSys ausstattet, warum sollte er dann die zweite moderne Messeinrichtung nicht auch mit dem SMGW verbinden und sich damit die Abrechnung sparen. Kostentreiber ist ja die Hardware (das Gateway) und da wird ja kein zusätzliches benötigt. Ich würde also davon ausgehen, dass der gMSB ein grosses Interesse daran hat, beide "Zähler" als iMSys auszuführen und wird das auch tun, wobei ich denke, dass er für den zweiten "Zähler" nur die 20 Euro brutto berechnen darf.


    Rechtslage: Aus meiner Sicht geht das aus dem Gestetz nicht eindeutig hervor und wird letzendlich durch ein Gericht entschieden werden müssen. Einen konkreten Nutzen gibt aus aus meiner SIcht nicht: Der Erzeugungszähler hilft (auch theoretisch) nicht beim Stromsparen, hilft nichts bei der Erfassung von Netzzustandsdaten usw. Beim Kundennutzen könnte man deshalb allenfalls über die Eigenverbrauchsoptimierung schwadronieren. Der Kundennutzen könnte vor Gericht durchaus ein Argument sein.


    Zusammengefasst: Rechtslage (wie an so vielen Stellen) unklar, aber ich sehe das Problem nicht so recht. Optional kann der gMSB ja jeden Zähler durch ein iMSys ersetzen und das wird er in diesem Fall tun. (Auch wenn sich das im Gestz anders liest, gehen wir davon aus, dass er für den zusätzlichen Zähler zusätzlich auch mindestens 20 Euro verlangen darf)

    Auch hier möchten wir unser aktuelles Angebot anbieten:


    Messstellenbetreiber wechseln und mit ComMetering Geld sparen!


    Liebe/r ,


    die Stromzähler spielen im neuen Energiemarkt eine immer wichtigere Rolle. Aus dem PV-Forum heraus haben wir die ComMetering gegründet, um den Messstellenbetrieb von PV-Anlagenbetreiber für PV-Anlagenbetreiber zu organisieren. Zunächst hatten wir hier vor allem Kleinanlagen im Blick, da Anlagen bis 100 kWp zunächst nicht vom Smart Meter Rollout betroffen sind.


    Aber auch bei großen Anlagen können Betreiber profitieren. In den letzten Wochen haben wir uns die Preise für die sogenannten RLM-Zähler angeschaut. Und hier stellen wir fest, dass viele Betreiber 150 bis 750 Euro zu viel bezahlen. In einigen Fällen wird der Messstellenbetrieb sogar fälschlicherweise doppelt berechnet. Einige Hundert Euro Einsparung sind bei einer 100 kWp-Anlage vielleicht nicht die Welt, allerdings ist der Wechsel sehr einfach. Mit wenigen Mails oder einem Telefonat ist es oftmals erledigt. Auf acht Jahre gerechnet doch ein sehr guter Stundenlohn.


    Der Messstellenbetrieb ist übrigens liberalisiert und der Wechsel des Messstellenbetreibers steht jedem frei.


    Unser Angebot: Schick uns Deine EEG-Abrechnung und, falls auch ein Strombezug abgerechnet wird, die Rechnung des Stromlieferanten. Wir schauen uns die entsprechenden Positionen an und sagen Dir, ob und wie viel Du sparen kannst.


    Auf unserer Downloadseite findest Du noch Detailinfos zum Thema RLM.


    Jeder, der mitmacht stärkt unsere Position und wir können zukünftig mehr für PV-Anlagenbetreiber erreichen.


    Schreibt uns gerne: info@commetering.de


    Grüße vom Team PV-Forum und ComMetering

    ComMetering-Kurzanalyse: Aktuelle Preise für RLM-Zähler


    Signifikante Preisunterschiede trotz einheitlicher Produkte – Für wen sich ein Blick auf die der RLM-Zählerkosten lohnt.


    Die registrierte Leistungsmessung (RLM) ist seit 2009 obligatorisch für alle PV-Anlagen, ab einer installierten Leistung von 100 kW. Während PV-Anlagenbetreiber mit Anlagen in der Direktvermarktung in der Regel vergleichsweise gut über das Thema Messstellenbetrieb und die anfallenden Kosten informiert sind, gilt dies für die viele der restlichen Betreiber nicht. Bei diesen rund 22.000 Anlagen übernimmt in der Regel der grundzuständige Messstellenbetreiber den Messstellenbetrieb. Das Leistungsportfolio der Messstellenbetreiber unterscheidet sich hier faktisch nicht, die aufgerufenen Preise hingegen ganz maßgeblich. Die Preise variierenden demnach je nach Region für ein und dasselbe Produkt zwischen rund 200 EUR und über 1.000 EUR im Jahr.


    RLM-Zähler bei Betreibern von Photovoltaikanlagen


    Für alle Betreiber von PV-Anlagen ab einer installierten Leistung von 100 kW sind RLM-Zähler verpflichtend. Grundsätzlich wird zwischen SLP- und RLM-Zählern unterschieden. SLP steht für Standardlastprofil, RLM für Registrierende Leistungsmessung. Bei SLP-Zählpunkten wird der Lastgang nicht gemessen, sondern dieser wird anhand eines der Standardlastprofile berechnet. Während für SLP-Zählpunkte turnusmäßig nur ein Messwert pro Jahr ausgelesen wird, werden bei RLM-Zählpunkten 15minütige Leistungswerte übermittelt.
    Nach §9 Abs. 3 EEG müssen PV-Anlagen mit einer Leistung über 100 kWp seit 2009 zum einen fernsteuerbar sein, und zum anderen muss der Netzbetreiber in die Lage versetzt werden, die Ist-Leistung jederzeit abrufen zu können. Die Fernsteuerbarkeit dient grundsätzlich der Frequenzhaltung. Um effizient steuern zu können, muss zudem auch die Ist-Leistung abrufbar sein. Entsprechend müssen PV-Anlagenbetreiber sowohl vergleichsweise teure Rundsteuerempfänger zum Abregeln der Anlagen bereithalten als auch teure Messtechnik, um das Abregeln zu kontrollieren. Hier kommt die RLM zum Einsatz.


    Dabei gilt es aus Sicht der PV-Betreiber zwei Fälle zu unterscheiden:


    1) PV-Anlagen in der Direktvermarktung: Für PV-Anlagen im Marktprämienmodell (freiwillig oder verpflichtend) ist die RLM obligatorisch. Große Anlagen waren von der Direktvermarktungspflicht schon länger betroffen und gemäß den Regelungen im EEG betrifft dies seit 2016 auch alle Anlagen über 100 kWp. Hier muss sich der Betreiber aktiv um einen Direktvermarkter kümmern und setzt sich deshalb per Definition auch mit dem Thema Messstellenbetrieb auseinander. Denn die Kommunikation mit dem Direktvermarkter läuft über die registrierende Leistungsmessung. In der Regel bringt der Direktvermarkter hier einen Messstellenbetreiber mit. Die Leistungen und Preismodelle der einzelnen Anbieter sind hier durchaus unterschiedlich. Unter anderem aufgrund der mangelnden Vergleichbarkeit der Angebote und Kosten werden Direktvermarktungsanlagen in der vorliegenden Analyse nicht betrachtet.


    2) PV-Anlagen ohne Direktvermarktung: Aber auch für PV-Anlagen, die eine Größe von 100-500 kW haben, gilt die Pflicht, RLM-Zähler zu verbauen – selbst wenn sie nicht in der Direktvermarktung sind. In Deutschland wurden in den Jahren 2009-2016 rund 22.000 Anlagen dieser Größe gebaut und mit RLM-Zählern ausgestattet. Die meisten dieser Anlagen dürfte sich aufgrund ihrer Größe auf landwirtschaftlichen oder gewerblichen Dachflächen befinden. Da hier in der Regel keine Direktvermarktung stattfindet, haben sich die Betreiber bis dato kaum mit dem Thema Messstellenbetrieb auseinandergesetzt. Meist wurden die anfallenden Kosten für die RLM-Zähler in diesem Fall unkritisch hingenommen, ohne Vergleichsangebote einzuholen.


    Analyse der Preise für RLM-Zähler


    In der vorliegenden Betrachtung werden Preise für RLM-Zähler betrachtet, die bei den rund 22.000 PV-Anlagen verbaut sind, die nicht in der Direktvermarktung sind. Die entsprechenden Entgelte für die RLM-Zähler müssen die grundständigen Messstellenbetreibern (gMSB) bzw. Verteilnetzbetreiber (VNB) in den entsprechenden Preisblättern mit jeweils aktuellen Preisen pro Kalenderjahr veröffentlichen. Im Rahmen der vorliegenden Kurzstudie wurden eben diese Entgelte für die Niederspannung ohne Wandlersatz inklusive GSM-Anbindung analysiert und miteinander verglichen1. Dazu wurden knapp 50 der insgesamt rund 900 VNB untersucht, die einen Großteil des Bundesgebietes abdecken und in deren Netzgebieten sich rund 78 % der 22.000 betroffenen PV-Anlagen befinden.


    Preisunterschied bei RLM-Zählern: Faktor 5!


    Aus der Analyse ergibt sich, dass die Preisspanne für die RLM-Zähler je nach Regionen variieren kann. Die Preise schwanken hier zwischen unter 200 € und 1.070 Euro pro Jahr (vgl. Abbildung). Durchaus bemerkenswert sind dabei die regionalen Unterschiede. Während die Kosten für den Messstellenbetrieb in den grünen Bereichen unter dem Benchmark von 260 Euro liegen, liegen diese in den roten Bereichen entsprechend darüber. Je dunkler die Einfärbung, desto günstiger (grün) bzw. teurer (rot) sind die Regionen. Für die weiß eingefärbten Bereiche liegen keine Daten vor.


    Im Netzgebiet der Bayernwerke, der NetzeBW sowie Westnetz sind die meisten der betrachten PV-Anlagen ans Stromnetz angeschlossen. Hier werden jeweils verhältnismäßig hohe Entgelte verlangt. So verlangen die Bayernwerke, die für rund 12 % der 22.000 Anlagen für den Messstellenbetrieb zuständig ist, 470 Euro für einen RLM-Zähler. Bei AllgäuNetz liegt der Preis sogar bei 1.070 Euro.

    Wir gehen davon aus, dass etwa 20.000 PV-Anlagenbetreiber teilweise weit höhere Entgelte für die RLM-Zähler bezahlen, als nötig. Im mengengewichteten Durchschnitt kostet der Messstellenbetrieb ohne Wandlersatz inklusive GSM-Anbindung 362 Euro/Jahr. Bei Vergleichskosten von 260 Euro/Jahr3 ergibt sich daraus ein Einsparpotenzial von durchschnittlich rund 30 % bzw. 100 Euro pro PV-Anlage. Summiert man diese Mehrkosten auf alle 22.000 betroffenen PV-Anlagen, so kommt man zu dem Schluss, dass die Betreiber gemeinsam jährlich über 2 Millionen Euro sparen könnten.


    Einen echten Grund für diese Preisdifferenzierung sehen wir nicht und die Erklärung liegt wohl vor allem im vermeintlich stark limitierten Wettbewerb. RLM-Zähler unterscheiden sich aus Verbrauchersicht nicht hinsichtlich ihrer technischen Ausstattung. Damit sind auch die Leistungen der grundzuständigen Messstellenbetreiber weitestgehend deckungsgleich. Gleichwohl unterscheiden sich wie dargestellt die durch die regional tätigen Verteilnetzbetreiber abgerufenen Preise für die RLM-Zähler ganz erheblich.




    1 In der Mittelspannung ist das Preisniveau höher, allerdings würde sich die Grundaussage nicht ändern. Die betroffenen Anlagen sind i.d.R. in der Niederspannung, weshalb hier die Niederspannung abgebildet ist.
    2 Liste der betrachteten VNBs: Schleswig-Holstein Netz AG, LSW Netz GmbH & Co. KG, Westnetz GmbH, Avacon Netz GmbH, EnergieNetz Mitte GmbH, Westfalen Weser Netz GmbH, Stadtwerke EVB Huntetal GmbH, EWE NETZ GmbH, WEMAG Netz GmbH, wesernetz Bremen GmbH, E.DIS Netz GmbH, NGN NETZGESELLSCHAFT NIEDERRHEIN MBH, NEW Netz GmbH, Stadtwerke Borken/Westf. GmbH, SVS-Versorgungsbetriebe GmbH, e-netz Südhessen GmbH & Co. KG, Syna GmbH, OsthessenNetz GmbH, ovag Netz GmbH, Überlandwerk Rhön GmbH, Energie Waldeck-Frankenberg GmbH, Pfalzwerke Netz AG, Netze BW GmbH, Albwerk GmbH & Co. KG, Netzgesellschaft Ostwürttemberg DonauRies GmbH, MDN Main-Donau Netzgesellschaft mbH, Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm Netze GmbH, Netrion GmbH, Netze Mittelbaden GmbH & Co. KG, bnNETZE GmbH, ED Netze GmbH, Bayernwerk Netz GmbH, LEW Verteilnetz GmbH, Stadtwerke Straubing Strom und Gas GmbH, Regensburg Netz GmbH, SÜC Energie und H2O GmbH, Unterfränkische Überlandzentrale eG, Mainfranken Netze GmbH, AllgäuNetz GmbH & Co. KG, energis-Netzgesellschaft mbH, Mitteldeutsche Netzgesellschaft Strom mbH, TEN Thüringer Energienetze GmbH & Co. KG, ENSO Netz GmbH, Stadtwerke Energie Jena-Pößneck GmbH.




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    Heute wurden User mit größeren Anlagen angeschrieben und Angebot unterbreitet. Wollen wir Euch natürlich nicht vorenthalten:


    Messstellenbetreiber wechseln und mit ComMetering Geld sparen!


    Liebe/r ,


    die Stromzähler spielen im neuen Energiemarkt eine immer wichtigere Rolle. Aus dem PV-Forum heraus haben wir die ComMetering gegründet, um den Messstellenbetrieb von PV-Anlagenbetreiber für PV-Anlagenbetreiber zu organisieren. Zunächst hatten wir hier vor allem Kleinanlagen im Blick, da Anlagen bis 100 kWp zunächst nicht vom Smart Meter Rollout betroffen sind.


    Aber auch bei großen Anlagen können Betreiber profitieren. In den letzten Wochen haben wir uns die Preise für die sogenannten RLM-Zähler angeschaut. Und hier stellen wir fest, dass viele Betreiber 150 bis 750 Euro zu viel bezahlen. In einigen Fällen wird der Messstellenbetrieb sogar fälschlicherweise doppelt berechnet. Einige Hundert Euro Einsparung sind bei einer 100 kWp-Anlage vielleicht nicht die Welt, allerdings ist der Wechsel sehr einfach. Mit wenigen Mails oder einem Telefonat ist es oftmals erledigt. Auf acht Jahre gerechnet doch ein sehr guter Stundenlohn.


    Der Messstellenbetrieb ist übrigens liberalisiert und der Wechsel des Messstellenbetreibers steht jedem frei.


    Unser Angebot: Schick uns Deine EEG-Abrechnung und, falls auch ein Strombezug abgerechnet wird, die Rechnung des Stromlieferanten. Wir schauen uns die entsprechenden Positionen an und sagen Dir, ob und wie viel Du sparen kannst.


    Auf unserer Downloadseite findest Du noch Detailinfos zum Thema RLM.


    Jeder, der mitmacht stärkt unsere Position und wir können zukünftig mehr für PV-Anlagenbetreiber erreichen.


    Schreibt uns gerne: info@commetering.de


    Grüße vom Team PV-Forum und ComMetering