Beiträge von DaRi90

    Hallo zusammen,


    ich bin dabei mein Dach der Gartenhütte (6m x 3m) mit einer PV-Anlage auszustatten.

    Auf Grund der Abmessungen würde ich gerne die Module mit 2m x 1m Ausmaße benutzten.

    Da ich bei meiner ersten Anlage gute Erfahrungen mit AxiTech gemacht habe, würde ich gerne wieder auf den Hersteller zurück greifen.


    Nun die Frage:
    - Passen die Moduloptimierer zu den Modulen?
    ( Laut Leistung hätte ich gesagt ja, aber spielt die Anzahl der Zellen eine Rolle)


    Wäre nett wenn ihr mir dazu eine Aussage zur Machbarkeit / Komptabilität habt.


    LG David

    Guten Abend zusammen,

    nachdem ich leztes Jahr von Eurer Seite viel Input bzgl dem Aufbau meiner PV-Anlage auf meiner erworbenen DHH erhalten habe, kann ich Sie nun endlich (nach laaaaaaaanger Wartezeit auf EVU) in Betrieb nehmen.

    Ich erzähl am Besten erstmal die Ausgangssituation.....

    - Die Module liegen auf dem Dach.
    - Die Verkabelung vom Dach in den Technikraum ist erfolgt.

    - Wechselrichter SE9k hängt im Rechnikraum.

    - Im Schaltschrank sind bzw. sollen 2 Zähler installiert werden:

    Zähler 1/ Zweirichtungszähler: Ursprünglich für PV und Hausverbrauch (bereits verbaut).

    Zähler 2 (noch nicht verbaut, da EVU keine Zeit): Ursprünglich gedacht für WP mittels Schaltkontakt (WP-Tarif).


    Nun mein Gedanke für die Verschaltung:
    Auf Grund der Tatsache das ich mit meiner Wärmepumpe (Viessmann Vitocal 200A) heize, und ich über den zweiten Zähler offiziell keine Möglichkeit hätte, die Überschuss-PV-Gewinnung meiner WP zur Verfügung zu stellen, würde ich wie folgt aufbauen (Siehe Bild im Anhang):

    - Zähler 1 für Hausverbrauch und Warmepumpe

    - Zähler 2 als Ertragszähler für die PV-Anlage (falls überhaupt notwendig)

    - SolarEdge-Mod-Bus-Zähler dient zum schalten der WP bei genug Generatorleistung vom Dach (falls SE-Zähler mit Viesmann kompatibel)


    Als Information zum Bild.... Alle rot markierten Teile sind zwar vor Ort, aber noch nicht installiert.

    Deswegen die Bitte meine Idee zu beurteilen damit ich weiß ob das so geht oder nicht.:danke:

    Ich hoffe jemand von euch hat Erfahrung mit der gegebenen Kombination und kann mir auf die Sprünge helfen.


    Vielen Dank Euch im Voraus.


    Gruß David


    @Moderatoren: Bitte den Beitrag entsprechend verschieben... habe wohl übersehen das ich im falschen Forum gepostet habe. sorry

    So, habe mich nun beim örtlichen Solarteuer aufgeschlaut.
    Die Aussage von hier, das Dach mit max. 10kWp zu belegen, konnte er nur bestätigen.
    Hört sich natürlich auch sinnig an.
    Habe mit ihm so vereinbart, das ich die Montage größtenteils selbst durchführen werde.
    Er wird mich jedoch unterstützen und tatkräftig mit Rat und Tat zur Seite stehen...
    Lt. Solarteur spare ich mir durch die Eigenmontage ~1200€.
    Er wird mit mir zusammen dann die Anlage abnehmen und den Netzanschluss durchführen.


    Zum Einsatz kommen Module mit max. 300W in Verbindung mit SolarEdge.
    Vorteil dadurch ist, das ich "nur" einen WR brauche und die Ausrichtung / Neigung / Verschattung überhaupt keine Rolle spielt.
    Nun habe ich mir einen Plan für die Montage der Unterkonstruktion erstellt.
    Was meint ihr dazu? So okay, oder gibt es noch was zu ändern?
    Habe ich es mit den Dachhacken übertrieben?
    Oder passt die Anzahl (zwecks Windangriffsrichtung?)?


    Weiß zufällilg jemand wie breit die einzelnen Modulklemmstücke sind?


    Über eure Antworten freue ich mich.
    Schönen Abend noch


    Gruß D. Richter


    Ja den Fehler mit dem Batterie-WR habe ich schon bemerkt.
    Ich persönlich würde auch zu SMA tendieren. Ich denke beim Thema Eigenverbrauch in Batterie sind diese, wie bereits erwähnt, top.


    Leider habe ich eine Doppel-Haus-Hälfte... die Ost-Seite "gehört" leider meinem Nachbarn.
    Ich könnte optional noch die Nord-Seite belegen... jedoch bei einer Prognose von max. 700kWh ist das m.E. nicht sinnvoll.


    Ja günstiger komme ich an das Material nicht ran. Ich weiß ja nicht wo der Großteil bestellt... aber das sind Preise aus einschlägigen Internet-Shops....
    Und das Thema Gewährleistung ist, wenn ich das ganze selbst aufbauen will, äußerst schwierig.
    Wenn ich mir selbst die Anlage plane wird wohl kein anderer für mich die Gewährleistung etc.. übernehmen.
    Oder wie sollte ich das Thema sonst angehen.


    Gruß Davdi


    Hi,
    auch dir danke für die rasche Antwort.
    Dann habe ich mich da falsch Informiert.
    Der Fronius Symo 6.0 sieht ja an sich nicht verkehrt aus.
    Ist vom EIngangsspannungsbereich etwas flexibler bzw. für meine Anforderungen wohl eher der richtige.
    Kann mit dem Fronius ebenfalls ein Eigenverbrauch (LWWP, Herd, Kühlschrank, etc..) realisiert werden?
    Und die Kompatibilität bzw. die Möglichkeit, später einen Speicher anzuschließen müsste ja dann ebenfalls über ein weiteres Modul passieren, richtig?

    Zitat von MBIKER_SURFER

    Moin,


    ich würde an Deiner Stelle SE einsetzen. Zumal die ja bei Axitec schon integriert zu bekommen sind.
    Und wer baut die Anlage und meldet diese fertig (mit Unterschrift)?


    Gruß
    MBiker_Surfer


    Hi,
    danke für die rasche Antwort.
    Wenn beide Dachflächen als je auf dein MPP-Tracker kommen, macht das mit dem SE trotzdem Sinn? Verschattungen etc. werde ich auf dem Dach nicht haben.
    Mein Plan war die Anlage selbst auf das Dach zu bauen. Die Anmeldung & den AC-Anschluss + Genehmigung wird vom örtlichen Solarteur übernommen.

    Guten Morgen an Alle,
    so, nachdem nun meine DHH weiter wächst, und in den kommenden Tagen/Wochen die Dachkonstruktion auf die Hütte kommt, wird es auch in Sachen PV-Planung Zeit zu handeln.
    Ich habe mich nun dafür entschieden, vorerst (aus wirtschaftlichen Gründen) keinen Speicher zu verbauen.
    Jedoch sollte die Anlage so ausgelegt sein, das ich sein Speicher ohne großen Aufwand nachrüsten lässt.


    Folgende Konstelation habe ich mir "ausgedacht":


    - Wechselsrichter: SMA Sunny Island 8.0H-12 WLAN Silber (2731€)
    - Module: 23x Axitec AXIpremium AC-300M mono (1 Stk.=178€/ 23 Stk.=4094€) = 6,9 kWp
    - 13 Module zu einem String Süd-Seite
    - 10 Module zu einem String West-Seite
    - Unterkonstruktion bestehen aus:
    - Schletter Solo 05 light 51,2m (260€)
    - Mittel- und Endklemmen für Module (70€)
    - sonstiges Material, Kleinteile (100€)
    - Dachhacken ~30 Stk. (300€)


    Somit komme ich, sofern ich nichts in der Rechnung vergessen habe, auf einen Gesamtpreis von ~7550€, entspricht ~1094€ / kWp.


    Gerüst stellt mir der Bauträger zur Verfügung. Ebenfalls legt dieser die Leitungen vom Dach in den Technikraum.


    Habt ihr noch Tipps / Empfehlungen? Bzw. habe ich in meinem Vorhaben etwas nicht beachtet?
    Über Info´s/Verbesserungsvorschläge von Eurer Seite wäre ich dankbar.
    Vielen Dank im Voraus


    David

    Zitat von Ralf Hofmann

    Hi,


    um ein Walmdach optimal zu nutzen ist`s i.d.R. besser, die Module quer zu legen und die kurzen 48-Zeller (99 x 134 cm bei 240 Wattp) zu nehmen.


    Dann wäre ja die Belegung (siehe Bild) möglich und realisierbar (Nennleistung: ~8,2kWp) .
    Dazu dann evtl. noch die Nordseite mit Modulen bestücken. Dann wären wir bei optimaler Ausbeute bei ~12,2kWp... Abzüglich der Einbußen für Nord-Ausrichtung landen wir bei 10 kWp. Oder sehe ich das falsch?




    Stellt sich noch die Frage nach Hersteller / Typ der Module und des WRs. Da wäre ich für Tipps eurer Seite dankbar.