Beiträge von i-moove

    Willkommen im Forum!

    Wenn nur eine Dachfläche belegt werden soll und es keine Verschattung gibt, dann brauchst Du kein SE und auch mit SE ist mMn der Preis deutlich zu hoch.

    Stell doch mal ein Bild von Google earth oder einen Plan ein.

    Wenn. Wirtschaftlichkeit ein Grund ist, dann stellt sich mir die Frage, warum nicht >10kWp.

    Sonnen gehört zu Shell, eine Unabhängigkeit zum Stromversorger ist da wohl gegeben, aber Du wirfst einem der größten Ölförderer einige tausend Euro in den Rachen. Das Flatmodell braucht ein passendes Lastprofil, also auch relativ hohen Verbrauch in der Nacht. Den sehe ich bei Euch nicht. Eher um 100 bis 200 Watt pro Stunde, jeder Speicher egal ob sonnen oder ein anderer hat in diesem Bereich einen sehr schlechten Wirkungsgrad.

    Man! Ich wäre froh wir würden schon dieses Jahr abgeregelt werden, aber nicht weil wir einen Speicher im Haus haben, sondern Weil PV und Wind schon so gut aufgestellt sind, dass wir unsere Nachbarn und sie uns (europäisch oder weiter gesehen) versorgen können und wir nicht, so wie es jetzt ist monopolgesteuert alten Zöpfen anhaften, alles bis zum Letzten ausgewrungen wird.

    Ich wäre froh, wenn nicht erst meine Kinder das realisieren müssten.

    Zumindest für diejenigen, die sich einen Speicher mit Förderung kaufen möchten, wäre das eine gute Sache. Den Speicher zu fördern und die PV gleichzeitig über die Einspeisereduzierung abzuwürgen halte ich für totalen Schwachsinn.

    Ich hoffe vielen wird das auch so mitgeteilt und der Einbau des RSE bedarf nicht gleich eines neuen Schranks.

    Sunsky Klaus44 macht so etwas bereits.... vielleicht ist das was für Dich

    Hallo Bastel,


    Am teuersten und am unhandlichsten bei Deinem Grundlastspeicher sind die Bleilklloetze. Eleganter geht es mit einem Pedelecakku mit 640 Wh. Du musst natürlich Deine Grundlast vorher möglichst auf unter 50W reduzieren, was meiner Meinung nach kein Kunststück ist. Grundlast ist laut Definition die Last die ständig anliegt. Sporadische Verbraucher wie etwa der Kühlschrank gehören nicht dazu. Eine herkömmliche Heizungspumpe die alleine schon 40W verbraucht muss natürlich durch eine Hocheffizienzpumpe ersetzt werden. Die ist mit ca. 5W zufrieden.

    Bei mir wird der Pedelecakku tagsüber mit Sonnenenergie geladen und nachts in die "Entladestation " gestellt. Eingespeist wird nur soviel, dass der Stromzähler auf Null steht, wenn nur die Grundlast anliegt.

    Da sind wir wahrscheinlich kaum auseinander. Ausschließlich mit PV geht es nicht. Wir brauchen (viel) Wind, wir müssen die Biomasse viel intelligenter einsetzen als momentan, wir brauchen Ausgleich über großräumige Netze, und wir brauchen natürlich auch große Speicher. Das Verhältnis von all diesen Maßnahmen wird über die Kosten gesteuert werden, da beißt die Maus keinen Faden ab. Mit teuren Akkuspeichern werden wir 2 Wochen Dunkelflaute nicht überbrücken können. Wir brauchen also größere Speicherkapazitäten und -leistungen (Pumpspeicher, Druckluft, thermische Speicher, NaS-Akkus, ???). Wenn wir die mal haben, welche Funktion sollen dann die Hausakkus noch erfüllen? Zumal dann ja auch noch überall die E-Autos rumstehen, die deutlich größere Kapazitäten haben.

    Meine Vorhersage wäre also, dass die Autos die Funktion der heutigen Hausakkus übernehmen werden, netzdienlich gesteuert. Es macht viel mehr Sinn, die teuren Akkus in mobilen Anwendungen zu verwenden als da, wo ohnehin Netze sind.


    Das ist meine Meinung, aber ich bin kein Prophet.

    Richtig, wir sind alle keine Propheten. Fakt ist, wir haben diese Speicher noch nicht. Wir regeln PV-Anlagen ab. Vielleicht macht also die erste Generation PV noch Sinn mit Hausspeichern. Wenn alle Haus-PV heute schon einen Speicher hätten, vielleicht könnte schon der ein oder andere Kohleblock runtergefahren werden, ohne ihn durch russisches Gas zu ersetzen. Aber es rechnet sich ja leider nicht. Also setzen die Schlauen weiter auf Kohlestrom und lachen über die Dummen.

    PV kann Kohlestrom nur tagsüber verdrängen. Da macht es die Masse aus. Nehme ich einen Tagesanteil über Speicher heraus, dann heißt das weiter so für die Kohle, weil sie nicht günstig und somit vielleicht nicht mehr kostendeckend ins Ausland verkauft werden muss. Der nächtliche Anteil, der über die Speicher wieder zurück ins Haus fließt ist im Normalfall so gering, dass das nicht einmal auffällt. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, keine Frage.

    Wir haben eine Grundlast von ca. 100 Watt (5-köpfige Familie mit schulpflichtigen Kindern). Die Tage werden immer länger und ich gehe davon aus, dass von April bis September schon und noch Leistung vom Dach kommt, die morgens/abends genutzt werden kann. Wenn ich meiner besseren Hälfte noch das richtige "Werkzeug" an die Hand gebe, Spülen und Trocknen usw. geschickt zu starten, dann denke ich, müssen wir auch keine Spitzen abregeln.


    Ich persönlich halte mich in diesem Fall weder für schlau noch halte ich andere für dumm. Ich verstehe es nur so, wie ich es oben geschrieben habe....lasse mich gerne korrigieren.


    Es wäre interessant zu wissen, wie viele Speicher mit Einspeisereduzierungen auf 60 oder sogar 50% einhergehen.

    Klasse, finde ich gut. Da das aktuelle Ziel noch nicht dem entspricht, was ich gerne hätte würde ich lieber meinen Obolus in die Kaffeekasse entrichten.


    Ich benötige schaltbare Ausgänge für Ladegerät und WR. WLan ist bei uns nachts ausgeschaltet.

    Entladung der Batterie entsprechend dem Bedarf.

    Aufsetzen auf vorhandene Hardware.


    Welcher Laderegler/Netzteil könnte verwendet werden, um mit ca. 2 bis 3kW zu laden?