Beiträge von Wohlan

    Wenn ich mir irgendwann mal (wenn die Preis pro kWh passen) einen Akku für meine PV-Anlage anschaffen wollte, worauf sollte ich da achten? Was ist zu empfehlen?


    Hintergrund:

    Abgesehen vom Winter (Nov-Feb) benötigen wir ca. 2-4 kWh pro Tag aus dem Netz. SMA dreiphasen WR und SHM 2.0 sind vorhanden.


    Fragen:

    1. Welche Speichergrösse macht Sinn? Ich würde auf ca. 6-10 kWh tippen.

    2. Welche Speicher konkret wären (Stand heute) empfehlenswert?

    3. Welcher Wechselrichter konkret wäre empfehlenswert?

    4. Gibt es Optionen mit Notstrommöglichkeit?

    Strom muss gleich oder etwas höher sein. Die Vergütung klebt am Modul. Bitte bei Verkauf beachten.

    1)

    Mit "Strom" meinst Du vermutlich den Maximalwert "I (Mpp)" aus den Datenblättern, oder?


    2)

    Wie genau hängt die Vergütung eigentlich am Modul? Wenn ich 100 Module habe und 1 tausche, bekomme ich dann für das eine die geringere Vergütung, oder für alle?

    Halbzellenmodule zusammen MIT Optimizern wäre ein Weg um noch recht viel zu retten.

    Sogar besser als die kaum durchführbare Idee die Panels um 90 Grad zu drehen, denn auch da würden die Freilaufdioden gequält. Rein vom Material her rechnet sich die Änderung, bei der Arbeit sehe ich aber schwarz.

    Wurde beim Aufbau mit Gerüst gearbeitet?

    1)

    Der ursprüngliche (nicht mehr verfügbare) Solateur nutze ein Gerüst - auf der anderen Hausseite beim initialen Aufbau. Der Typ ist aber eh raus.


    Selber basteln ist für mich keine Option.


    2)

    Kann ich denn einfach in einem String beliebig Module mischen? Was für Teile würdet Ihr konkret empfehlen zu den 315 W Heckerts?


    3)

    Gibt es irgendeine gute Idee, wie ich einiegrmassen sicher gehen kann, dass Optimizer, die ich ohne Monitoringkram verbauen lassen, auch die neueste Firmware drauf haben? Sonst bekomme ich ein "Jajaja, natüüürlich ist bei uns immer die neueste Firmware drauf", was eher selten stimmen dürfte.


    4)

    Und die alten Module bei Ebay verticken, oder wie kann man solche wieder zu Geld machen?

    Danke zunächst für die Antwort.

    6. Wenn du schon an die Panels willst, überlege nochmal eine andere Belegung. Wenn das nicht geht, nimm die Tigos.

    Auch aus folgendem Grund: Die Dioden der meiste Panels sind weder für Vollastbetrieb noch Dauerbetrieb ausgelegt und brennen bei so ungünstigen Verhältnissen über kurz oder lang ab. Der Gewinn wird da sein, aber um s

    o schlechter je klarer der Himmel ist.

    Frage 1:

    Das kann ich nicht deuten. Du sprichst von den Dioden der Panels. Welchen Effekt haben die Tigos auf die Dioden in den Panels?


    Frage 2:

    Warum bringt das bei klarem Himmel weniger?


    Frage 3:

    Bei der Belegung sehe ich nur die beiden Optionen

    a) 6 Panels quer zu 33% verschatten (die Prozentzahl kommt aus der Simulationssoftware) lassen (so ist es heute) versus

    b) 3 Panels komplett entfallen und die verbleibenden 3 Panels hochkant zu 18% verschatten

    Abgesehen von den konkreten Prozentzahlen, die egal sind, ist es ja nun so, dass auch hochkant die Module noch immer lange teilverschattet wären.

    Hast Du eine inhaltliche Begründung, warum b) spürbar (!) besser sein sollte? Immerhin entfallen dann 3 Module komplett (ich diskutiere hier nur das SW-Dach).

    Hallo,

    ich denke darüber nach meine aktuelle Anlage wegen intensiver Schatten mit 6 Tigo TS4-R-O nachzurüsten. Dazu brauche ich Eure Beratung.

    Aktuell sieht es so aus:

    • NO-Dach 11x Heckert NeMo 2.0 60 M 315 AR und
    • SW-Dach (65 Grad Azimuth) 16x Heckert NeMo 2.0 60 M 315 AR und einem
    • SMA STP 7000TL-20 + SHM 2


    So schaut es in der Übersicht aus:


    Leider steht südlich das Nachbarhaus höher und sorgt zur besten Einstrahlzeit für erhebliche Beschattung von 6 Modulen (Foto etwa 14 Uhr):


    Der Ertrag dadurch hat folgenden Verlauf. Man kann sehen, wie um 17 Uhr die Schattenwirkung entfällt:


    Ja, mir ist klar, dass die Nachrüstung rein ökonomisch betrachtet wahrscheinlich nicht empfehlenswert ist, wegen der anfallenden Arbeitskosten.


    Nun zu meinen Fragen:

    1. Kann man irgendwie vorhersehen, wie viel die Optimieren bringen könnten?

    2. Ich habe gelesen, dass man am besten die neueste Firmware auf den Optimierern braucht, also fällt standalone wohl eher aus und ich brauche das vernetzte Zeugs. Sehe ich es also richtig, dass ich da nun ein "Tigo Energy Cloud Connect Advanced Set" (CCA + Gateway) für ca. 260 EUR und 6x TS4-R-O für 50 EUR brauche?

    3. Wo montiert man das "Gateway" draussen an den Ts4-Modulen? Oder im Haus und es funkt zu den Modulen?

    4. Gibt es irgendeinen Unterschied / Vorteil, wenn ich diese Geräte unter dem Tigo-Label laufe oder unter SMA? Sind die Tigos eventuell mehr up-to-date? Oder die SMA besser kompatibler zu meinem Wechselrichter?

    5. Trotz Bildchen ist mir nicht ganz klar welche Brücken per Funk und welche per Kabel stattfinden (müssen) für folgende Komponenten:

    TS4 --> Gateway --> CCA --> Router

    6. Gibt es irgendwas, worauf ich achten sollte?

    7. Ich wohne im Raum Düsseldorf. Hat jemand eine Idee, welcher Solateur mit solchen Optimierern wikrlich hinreichende Erfahrung hat und das nachrüsten könnte? Der ursprüngliche Errichter mag nicht. Gerne per PIN.


    Jeder Hinweis von Tigo/SMA Optimierer-Erfahrenen ist hilfreich.

    Hi,

    einige Zeit nach Installation meiner PV Anlage fiel mir leider erst jetzt auf, dass der Solateur 5 Kabel vom Dach Richtung Wechselrichter herunterführte, davon aber nur 4 im Wechselrichter enden. Das fünfte Kabel endet adrett aufgerollt baumelnd unter dem Wechselrichter, Ende offen. Nutzlos.

    Da es hinter einem Regal baumelt, fiel mir das bisher nicht auf.

    Die vier Kabel sind vermutlich die beiden Strings jeweils plus/Minus.


    Aber was ist das Kabel Nr. 5?

    Gleiche Rückmeldung habe ich auch. Wie bist Du später weitergekommen? Im Thead hier finde ich nichts.