Beiträge von pwalther

    Ich komme mir saudämlich vor, aber ich verstehe es einfach nicht. Ich habe zwei Zähler, einen für Haushaltsstrom, einen für die Wärmepumpe. Bei beiden HT und NT. Zusätzlich werkelt eine PV-Anlage. Die Zähler sind in einer Kaskade aufgebaut. Zuerst bedient sich der Haushaltsstrom, dann die Wärmepumpe und was nicht verbraucht wird geht ins Netz.


    Wir haben einen sehr hohen Stromverbrauch. Laut Datenlogger liegt dieser bei 11,59Mwh in 2019. Für 2020 gelobe ich Besserung. Es ist mit wirklich unangenehm. Der Netzbezug laut dem SmartMeter von Fronius liegt bei 8,94 Mwh wenn ich aber meine Zählerstände ablesen komme ich auf 13Mwh Bezug. Kann mir jemand beim Lesen helfen? In Klammern habe ich den Vorjahresstand angegeben und die resultierende Differenz.


    Haushaltsstromzähler

    1.8.1 20202 (16822 => 3380)

    1.8.2 1715 (819 => 896)

    2.8.0 9023


    Wärmepumpe

    1.8.1 25964 (19228 => 6736)

    1.8.2 14425 (11978 => 2447)

    2.8.0 7744


    Danke für eure Mühen.

    Danke euch, für eure - wie immer - hochwertigen Aussagen. Über die Dimensionierung habe ich mir nicht so wirklich Gedanken gemacht. Da hat der Ele den 7ner vorgeschlagen. Ist das jetzt wirklich ein Nachteil (vom höheren Anschaffungspreis mal abgesehen? Dachte so könnte ich vielleicht noch mal was dranhängen. Erntet der 6er tatsächlich mehr als der 7er?


    Die Verschattung kommt vom OG, welches bis etwa 11:00 Uhr eine Rolle spielt.


    Werde wenn ich Zeit habe mal zur besagten Uhrzeit aufs Dach gucken. Das mit dem Spannungsabfall habe ich aber immer noch nicht verstanden. Dass Leistung das Produkt aus Spannung und Stromstärke ist, ist mir bekannt. Aber warum fällt die Spannung ab?

    Salut Leute,


    kann mir jemand erklären, wie sich eine Leistungssteigerung mit massivem Spannungsabfall erklärt? Mir ist in den letzten Tagen aufgefallen, dass bei dem westlichen Feld gegen 10:00 Uhr die Leistung sprunghaft steigt (140 auf 880 Watt heute) und zeitgleich die Spannung abfällt (446V auf 190V). Den sprunghaften Anstieg erkläre ich mir durch Verschattungen (von etwa 3 der 12 Modulen), aber bei dem Spannungsabfall habe ich Schwierigkeiten?


    LG
    Pierre

    Danke für die schnelle Antwort. Für dich ist das "natürlich"; ich brauche da noch etwas länger, damit ich das natürlich finden kann. Die Umsatzsteuer ist ja im Jahr 2017 bezahlt worden und gehört für mich dafür logisch auch nach 2017. In 2017 dies als Ausgabe und in 2018 als Einnahme zu rechnen fällt mir (noch) schwer.

    Salut liebe Leute,


    ich habe im November eine Anlage in Betrieb genommen und auf die Kleinunternehmerregelung verzichtet. Die Anlage wurde im Dezember vollständig bezahlt und deshalb auch in der Umsatzsteuer-Voranmeldung aufgeführt. Die Erstattung erfolgte aber erst am 12.02.2018, da ich mit der Voranmeldung auf die Abrechnung vom Energieversorger warten musste.


    Muss ich die Umsatzsteuer aus dem Dezember nun in meiner Einkommenssteuererklärung 2017 als Verlust und in 2018 dann als Gewinn angeben oder darf ich das Nullsummenspiel bereits bei der Einkommenssteuererklärung 2017 aufführen?


    LG