Beiträge von hutschiwutschi

    braucht meine Wärmepumpe im Heizbetrieb, ... 190-230W.

    Derzeit kostet mich das Heizen mit Gas inklusive Warmwasser 25,- Euro/Monat... Da rechnet sich keine neue LWWP...


    geht nicht - das bissl Strom ist für den Akku bestimmt :D

    Der Strom aus dem Akku ist mir zu kostbar für eine LWWP... Ich werde weiter auf Gas setzen... Entweder aus der Pipeline durch die Ostsee oder aus der Meeresförderung der Norweger... Irgendwer muss das Zeug ja in den nächsten fünfzig Jahren verbrauchen... Wenn alle anderen mit Strom heizen... Optional selber Biogas erzeugen...,


    edit: Meine Therme ist gerade ausgeschaltet und bezieht so gerade mal gar nichts... Dafür kühlt die Hütte momentan aus bis erneut nach Sonnenaufgang die Therme eingeschaltet wird... Das Prinzip einer Wärmepumpe hat einen sehr großen Anreiz auf mich...


    Allerdings eher als heizungsunterstützende Klimaanlage im Winter oder sogar zwei derer... Die könnten dann auf kleinster Stufe auch nachts über einen Speicher betrieben werden... So stelle ich mir das jedenfalls vor... Ob das so auch wirklich funktioniert kann ich erst in ungefähr elf Monaten beantworten...

    Leider existiert keine Niedereffizienzpumpe für meine Therme, die daher mit einhundert (!) Watt das Wasser durch die Rohre der Heizung prügelt... Könnte besser laufen... Aber ist leider wohl nicht mit einer ollen VCW 205/2 E Gasbüchse machbar...



    Dafür gleicht mein Speicher diesen Hunger fein aus... Mittlerweile sind dreißig Tage Winterbetrieb vorbei und drei Täler mit wenig Ertrag wurden gemeistert ohne nennenswerten Bezug... Ab jetzt geht es aufwärts... Die grünen Grafiken nur zur Verwirrung-füllung der Leerflächen eingefügt... Das eine zeigt die zunehmende Verschattung von Modulen an einem MWR und das andere die Leistungssteigerung über das vormals verschattete zweite Modul an einem MWR... Der Baum ist nun dreißig Zentimeter kürzer und die tief stehende Wintersonne darf vollflächig auf dieses Modul scheinen...


    Die Einbrüche scheinem dem Verursacher geschuldet zu sein... Der notgedrungen mit der Säge durchs Bild hantierte...

    Ziemlich viel Arbeit und Energie ist mit Einkochen verbunden... Dabei entstehen sogar Verluste... Und sei es durch Naschen... Meine Oma hat das Eingekochte gerne ganz uneigennützig in/mit der ganzen Familie geteilt... Manchmal ging mal ein Glas kaputt oder Deckel war nicht ganz dicht... Aber solche Lade-/Lagerverluste gehörten einfach dazu...


    Dazu dann der Aufwand hinterher alles wieder sauber zu spülen und für die nächste Charge vorzubereiten und platzoptimiert in den Schränken zu verstauen... Omas Keller war immer einen Besuch wert... Ich habe es genossen selbst im tiefsten Winter mir einen leckeren Apfel von den Holzlatten zu stibitzen... Oder den Milchreis mit Früchten aus dem Glas serviert zu bekommen... Und das Wissen das dort unten ein schier unendlicher Schatz an leckeren Dingen lagerte machte mir ein wohlig warmes Gefühl...


    Damit verglichen sind ordinäre Heim-Stromspeicher nur langweilige und fehleranfällige und teure Luxus-Technik.


    Daher finde ich diesen Vergleich nicht ganz so passend... Dinge für spätere Nutzungsphasen zu speichern ohne direkte Verfügbarkeit von frischen Dingen war ein wichtiger Punkt an Bord der Santa Maria... Ohne konserviertes Essen (z. B.: Pökelfleisch) hätten die niemals die "Indianer" entdeckt...


    Dinge für Phasen des Mangels einzuspeichern macht die Natur schon immer... Selbst das A-Hörnchen legt sich einen Wintervorrat an Nüsschen zu... Und der Bär einen Speckmantel bevor er den Winter verschlafen geht... Das Prinzip Speicher(n) findet durchaus auch beim Menschen und nicht nur bei Kamelen statt...