Beiträge von JoachimK63

    Heute früh habe ich zuerst die Fritzbox neu gestartet, da war noch nicht erfolgreich.

    Der WR hängt auch nicht direkt an der Fritzbox.

    Ich habe im Keller einen weiteren WLAN Router, da ich nicht genügend LAN Kabel dort habe.

    Der WR ist über den TP-Link angeschlossen.

    An dem TP-Link ist aber auch noch ein Netzwerkdrucker angeschlossen, mit dem ich in den letzten Tagen Probleme hatte.

    Ich habe nun den Drucker ausgesteckt in den TP-Link neu gestartet und das war erfolgreich.

    Die LAN Verbindung hat sich danach sofort von alleine neu aufgebaut.


    Dankeschön für die Hilfe.


    Joachim

    Ich habe am Freitag meine allererste Warnmeldung ins Portal bekommen und der letzte Datenabgleich war Freitag Morgens um 4 Uhr. Seither gab es keine neuen Daten mehr.

    Die Warnmeldung sagte, dass der WR2 seit 24h weniger als 10Wh gebracht haben soll.

    Freitag war sehr trübe, sodass ich nicht sinnvoll probieren konnte wo das Problem ist (WR oder nur Verbindung)

    Heute am Samstag war aber Sonnenschein und nach Neustart des Systems scheinen beide WR zu laufen.

    Aber im WR1, an dem auch der Speicher hängt, kam immer wieder die Anzeige AC Laden.

    Heisst dies, dass der Speicher geladen wird, aber möglicherweise nur über den 2. WR mit DC-AC-DC ?


    Aber das Hauptproblem ist die fehlende Datenverbindung. Im WR1 steht an entsprechender Stelle LAN Status 10000

    Statt lauter 11111 Zahlen. Und es steht auch drin DHCP fehlgeschlagen. Ins Setup Menü komme ich mit dem Standard Code 123... rein, aber mehr habe ich darin nicht gemacht. Die Anlage hatte ich auch runter gefahren und die Netzspannung abgeschaltet und dann wieder neu hochgefahren. War aber nicht erfolgreich.

    Was kann ich hier noch selber machen und wie ?

    Oder einen Case bei SE aufmachen ?

    Wie geht das, kann ich das selbst machen oder muss das mein Solarteur machen ?


    Joachim

    Habt Ihr den Beitrag gesehen, wo es um eine Studie zu Systemwirkungsgraden geht ?
    Darin eine wissenschaftlich verfasste Untersuchung, wie effizient Stromspeichersysteme sind.
    http://www.stromspeicher-inspektion.de


    Leider ist SE nicht in der Studie drin, vielleicht wollte SE die Forscher nicht unterstützen.
    Oder die anderen Anbieter, die das offen unterstützt haben, hatten sich vorher zusammen getan und abgesprochen SE aussen vor zu lassen ?
    Wer weis...
    Oder frei nach Winston Churchill:
    Glaub keiner Studie die Du nicht selber mit manipuliert hast.


    Joachim

    Für mich ist diese Info absolut neu, hab davon vorher noch nichts gehört gehabt. Der erste Beitrag hier ist ja auch erst 4 Tage alt.
    Wann gab es für diese Änderung der Messtechnik die ersten Hinweise bzw wann ist diese Änderung beschlossen und abgesegnet worden ?
    Wer ist darüber zuerst informiert worden ?
    Haben die Solarteure diese Info schon deutlich früher erhalten ?


    Joachim

    Hallo Jürgen,


    genau so wie Du es schreibst, sehe ich das Umladen als unsinnig an. Ich erinnere mich an ältere Beiträge wo genau davor gewarnt wurde, wenn man viele Jahre Freude an seinem Speicher haben möchte.


    Allerdings ist der manuelle Eingriff in das System für mich keine Option. Es bindet zu viele "Ressourcen" dass man ständig dran denken muss, den Akku zu deaktivieren und später wieder einzuschalten.


    Was ich mir zu dem Ganzen vorstelle, wäre ziemlich komplex, quasi ein smartes System, welches intelligent auf verschiedene Zustände reagieren kann.
    Z.B. den Speicher nicht komplett aus der Autoladung zu eliminieren, sondern zeitlich begrenzt einen Zuschuss zur PV Leistung zuzulassen, wenn gerade mal eine Wolke durch die Sonne durchzieht (damit z.B. nicht die Ladeelektronik voreilig von sich aus den Ladevorgang abbricht wegen zu geringer Ladeleistung).
    Oder bei dauerhaft schwacher PV Leistung über einen einfachen Systembefehl entscheiden, ob eine verlangsamte Ladung ok ist, oder ob doch zügige Ladung stattfinden soll, dann mit Zukauf.
    usw...


    Joachim

    Bei mir läuft das System (Hardware, Web-Portal und App) seit einem Jahr und ich habe auch keinerlei Probleme.


    Allerdings fehlen mir bei den Daten 2 wichtige Werte:
    - Eingeladene Energie in den Speicher
    - Entnommene Energie aus dem Speicher


    Daraus würde sich der Systemwirkungsgrad ermitteln lassen, der bei anderen AC-gekoppelten Systemen bei etwa 80% liegt.
    (Im SMA Portal werden solche Energiewerte angezeigt)
    https://www.photovoltaikforum.…125593&hilit=wirkungsgrad


    Mich würde bei meinem DC-gekoppelten System interessieren, ob hier der Wirkungsgrad ein paar Prozentpunkte besser ist.


    Joachim

    Hallo,
    seit einem Jahr ist unsere PV in Betrieb.
    Basierand auf Solaredge mit 2 Dachflächen Ost-West und 2 Hybrid-Wechselrichtern.
    Dazu ein LG HV Speicher.
    Das System läuft sehr gut, seit Anfang März hatten wir quasi keinen Zukauf mehr vom Versorger.
    Ein Beispiel für einen guten PV-Tag sieht z.B. so aus:




    Fast optimale Einstrahlung und unser Energieverbrauch, der so zwischen 7...10 kWh liegt.
    Die Eigenverbrauchsquote ist dementsprechend niedrig.
    Daraus entstand der Gedanke (auch wegen Einzugsgebiet Stuttgart) ein kompaktes E-Auto anzuschaffen.
    Grundsätzlich liegt hier folgender "Best-Case" Gedanke zugrunde:
    - im Zeitraum März bis Oktober sollte häufig genug PV Energie zum Nachladen verfügbar sein.
    - das E-Auto wird täglich 30km oder vereinzelt auch mehr bewegt. Dies sind mindestens 5 kW elektrische Energie.
    - das E-Auto kommt meistens zur Mittagszeit wieder nach Hause.
    - am späten Vormittag ist der Speicher wieder auf 100% geladen
    - die Energie die Nachmittags zum grössten Teil eingespeist wird, soll zum Nachladen des Autos verwendet werden.
    - einphasige Nachladung daheim mit max 16A (3600W) was etwa 2 Stunden dauern sollte (oder mehr)


    Der Renault Zoe gefällt uns am besten und den haben wir letztes Wochenende mal zum Testen gehabt.
    Es war der ZE40 mit dem grossen 40 kWh Speicher.
    Nach einigen km Testfahrt haben wir dann am Samstagnachmittag eine Nachladung gemacht. 12 kWh waren laut Bordcomputer verbraucht.
    Zu Beginn der Ladung kam noch genug Energie vom Dach, etwas später wurde dann der Speicher hinzu genommen und immer stärker belastet. Erst als der bei der Minimalgrenze angekommen war, wurde auf Netzbezug umgeschaltet, um die restliche fehlende Energiemenge hinein zu laden.
    Im Diagramm sah das dann so aus:




    Sicherlich hätte ich da schon vorher von alleine draufkommen können, dass die Energieversorgung im Haus keinen Unterschied macht, ob ich nun den Herd einschalte und vom Hausspeicher speise oder ob ich längere Zeit 3600W zum Auto rüber ziehe.
    Mir ist bekannt, dass es auf Dauer dem Hausspeicher schaden wird, wenn er jeden Tag auf diese Art leer gesaugt würde.


    Daher nun die Frage an die Spezialisten hier, welche technischen Möglichkeiten es gibt, die Speicherentladung zu beeinflussen ?
    Klar ist, dass es eine Erweiterung der Hausinstallation geben wird, sodass die Ladebuchse nicht auf irgendeiner 16A Sicherung
    mitläuft, sondern eine eigene Absicherung hat.
    Gibt es eine technische Möglichkeit den Stromfluss so zu steuern, dass der Strom entweder nur vom Dach oder direkt vom
    Energieversorger kommen soll ?
    Falls dies in keiner Weise möglich ist, dann hätte sich der Gedanke an ein E-Auto eigentlich schon von selbst erledigt.


    Hat jemand schon Infos, wie die von SE auf der Intersolar vorgestellte Wallbox funktioniert bzw mit einer vorhandenen PV Anlage zusammen arbeitet ?


    Wie eingangs beschrieben würde ich gerne das E-Auto so weit möglich mit selbst produziertem PV-Strom laden und ohne dabei den Hausspeicher zu belasten (oder nur kurzeitig als "Wolkenpuffer").
    Gerade sehe ich dass bereits ein anderer Forumsteilnehmer einen ähnlichen Beitrag erstellt hat.
    https://www.photovoltaikforum.…uktion-laden-t126195.html


    Aber da es bei mir um Solaredge mit Speicher geht, schliesse ich mich nicht dem bestehenden Beitrag an sondern starte einen Neuen.


    Mir schweben beim Lademanagement 2 unterschiedlich anspruchsvolle Ideen vor.


    1. Ladung ausschließlich mit PV-Strom, ergänzt durch Netzbezug vom Energieversorger.
    Dies meint dass permanent mit 3,6 kW geladen wird und beim Durchzug von Wolken direkt auf Netzbezug zurück gegriffen wird um die fehlende Differenz zu 3,6 kW auszugleichen.
    Dies soll ohne Zugriff auf den Speicher erfolgen, oder deutlich zeitlich begrenzt (wenige Minuten).


    2. Ladung ausschließlich mit PV-Strom, aber ohne Netzbezug während der Tageszeit.
    Hier steckt der Gedanke dahinter, dass meistens genug Zeit ist, auch zeitweise mit weniger als 16A zu laden.
    Während der Tageszeit soll also nur der zur Verfügung stehende PV-Strom verwendet werden, der natürlich dann auch Schwankungen unterliegt. Wie wenig Strom das Lademanagement des Autos zulässt, ist ein anderes Thema.
    Falls dann Abends noch nicht genug eingeladen wurde, kann immer noch mit Netzbezug nachgeladen werden.
    Der Effekt dieses Vorgehens ist zu vermeiden, Nachmittags während einer Wolkenphase sofort einen teuren Netzbezug zu haben um dann später nach erfolgter Vollladung wieder für wenig Vergütung einzuspeisen.


    Joachim

    Habt Ihr schon etwas von SE gehört, hinsichtlich der Funktionen der verschiedenen Softwarestände ?


    Ich hab da noch ein neues Thema, das ich hier gerne kurz erwähnen möchte, weil es im weitesten Sinn auch wieder mit dem Speicher zu tun hat, aber doch eher das SE Energie-Management betrifft.
    Am Wochenende habe ich einen Renault ZOE ZE40 zum testen gehabt.
    Ich habe ihn dann am Samstagnachmittag auch geladen, nachdem er 12 kWh verbraucht hatte.
    Geladen wurde einphasig mit 16A, damit der PV-Strom genutzt werden konnte.
    Am Anfang kam noch genug vom Dach, später wurde dann der Speicher mit angezapft und nach vollständiger Entladung gab es am Ende noch Netzbezug.
    Das ist natürlich der Anwendungsfall, den es beim Betrieb eines E-Autos zu vermeiden gilt. Der Hausspeicher muss davon unbelastet bleiben.
    Wie man das technisch lösen kann ist mir völlig unbekannt, ich werde dazu einen eigenen Beitrag starten.


    Für unsere Verhältnisse völlig untypisch hoher Energieverbrauch am Samstag.




    2 Tage vorher war ein guter PV-Tag und ein typischer Energieverbrauch (8-10kWh / Tag)




    Es war auch mal ein Härtetest für den passiv gekühlten HD-Wave WR 3680H, der 2 Stunden lang an der Leistungsgrenze betrieben wurde. Wurde schon gut warm, aber ohne Probleme.


    Joachim