Beiträge von CaptainPicard

    Sehe ich ähnlich, am Ende fließt das Regenwasser nach einem gewissen Rückstau seitlich vorbei, genauso wie wenn sich Felsen unter dem Boden befinden. Allerdings stelle ich mir als Laie vor dass ein Meter Erde darüber doch etwas knapp sind, die später im Beitrag erwähnten 2,5 Meter klingen sinnvoller.

    Absolute Zustimmung aber das ist ja kein Geheimnis, das sagt VW ja auch so. Und es zeigt sich ja auch bei den Planungen, die meisten Elektroautos sollen in China verkauft werden, dann Europa und dann erst mit weitem Abstand die USA, weil es dort eben abseits von CARB in einigen Bundesstaaten (was allerdings vergleichsweise zahnlos ist) keine solchen Vorgaben gibt. Soweit ich weiß werden unter Trump nun sogar die unter Obama beschlossenen Verbrauchsstandards wieder zurückgenommen.

    Guter Hinweis, allerdings war Updates aufspielen das Erste was ich letzte Woche probiert habe. Hab aktuell die Version 3.12.5-1, allerdings gerade gesehen dass ein neueres Update verfügbar ist. Ich probier jetzt das mal.


    Außerdem ist ja der Changelog den du gepostet hast ja von 2017 wenn ich das richtig sehe, der Fehler sollte also schon längst behoben sein.

    Im Grunde können wir das Thema noch für viele Seiten hier diskutieren, Tatsache ist aber dass der Zug abgefahren ist. Alle Elektroautos die in den nächsten Jahren auf den Markt kommen sind längst ohne Wechselakkus geplant und das werden Millionen sein. Alleine in Europa, damit die Hersteller die CO2-Limits erfüllen. Diese Autos brauchen Schnellladestationen, also werden die auch gerade ausgebaut.


    Wir werden also innerhalb weniger Jahre die Infrastruktur haben und Millionen an Elektroautos ohne Wechselakkus. Da werden schlicht Fakten geschaffen und mit jedem zusätzlichen Jahr wird die Flotte an bestehenden Fahrzeugen größer und somit das Investment sowohl der Kunden als auch der Hersteller in den Status Quo, wie will man da noch mit einem Wechselakku-System alles wieder auf den Kopf stellen?

    Wechselstationen sind logistisch praktisch nicht durchführbar, abgesehen davon dass sie technisch den Autobau limitieren und verteuern. Vielleicht bietet sich das bei Flotten an wo man eine zentrale Tauschstation hat und hunderte identischer Fahrzeuge oder ganz weit in der Zukunft wo Autos im Privateigentum komplett von Robotertaxis abgelöst wurden. Allerdings wird das frühestens in 20-30 Jahren geschehen und bis dahin werden wir wahrscheinlich Batterien haben die man mit 1 MW laden kann und dann wird es sich schlicht nicht mehr auszahlen.

    Jetzt mal ernsthaft, denkst du VW investiert Milliarden an Euro um Fabriken umzubauen bzw. neu zu errichten nur damit die dann nicht ausgelastet werden können weil man keine Akkus hat? Zwickau hat eine Produktionskapazität von 350.000 Elektroautos pro Jahr, was glaubst du wie teuer es wäre wenn die nicht voll ausgelastet ist? Kündigen kann VW bis 2026 niemanden, in Kurzarbeit stecken auch nicht unbegrenzt lange. Vor allem brauchen sie die Fahrzeuge ja um die EU-CO2-Vorgaben zu erfüllen sonst drohen weitere Milliardenstrafen.


    Man kann ihnen ja vieles vorwerfen aber bisher hatten sie immer genug Kompetenz um ihre Zuliefererketten aufzubauen und zu verwalten, warum sollten sie das plötzlich verlernt haben? VW hat die Verträge mit LG 2017 geschlossen, sprich die hatten jetzt drei Jahre Zeit bis zum Start des ersten VW ID um die Produktionskapazitäten entsprechend zu erhöhen. Und das gilt auch für die anderen Batteriehersteller. Nur weil diese keinen klingenden Namen wie "Gigafactory" tragen und nicht mit ständigen Berichten auf EV-Blogs gehypt werden heißt das nicht dass sie nicht existieren.