Beiträge von Nessy87

    So attraktiv ist der Grosshandel für Kleinabnehmer nicht. Eher voller Konservierungsstoffe und Junk Food.

    Wie gesagt, das waren nur so Dinge die mir aus der Kalten eingefallen sind.
    Vielleicht habt ihr da ja Praxisnahe Gedanken und Ideen ob sich eine Gewerbeanmeldung lohnt, auch wenn sie nicht zwingend notwendig ist.


    Gruß & Dank
    Nessy

    Guten Morgen,


    da bin ich mal wieder ^^

    Ich habe die PV nun übernommen. Wir haben das ganze nun so geregelt das ich den Zähler meiner Eltern übernommen habe, und meine Eltern den meinen. Von einem Elektriker wurde meine Wohnung, und der Allgemeinstrom auf den vorhandenen Zähler gelegt auf dem ja schon die PV läuft.
    Die Anmeldung bei MaStr hat auch soweit geklappt. Beim Netzbetreiber habe ich ebenfalls die Rechtsnachfolge und den Betreiberwechsel angekündigt.

    Laut Gewerbe- und Ordnungsamt muss ich kein Gewerbe anmelden da die Anlage auf dem eigenen Wohnhaus betrieben wird. Hierfür ist keine Gewerbeanmeldung notwendig.
    Mein Steuerberater hat mich jedoch darauf hingewiesen das es einmal die Gewerbeanmeldung beim Gewerbeamt gibt (die also nicht zwingend notwendig ist) und einmal die beim Finanzamt welche ich in jedem Falle machen muss. Ich habe also schonmal beim Finanzamt angeklopft und diese informiert das ich eine PV betreibe. Ich bekomme daher also wohl eine neue Steuernummer.


    Frage: Beim Gewerbeamt muss ich keine Gewerbe anmelden. Ich könnte aber.. Meint ihr das könnte sinnvoll sein? Mir fallen da praktische Beispiele ein wie der Einkauf im Großgewerbe wie bspw. der Metro. Oder vielleicht bekomme ich dadurch gar an gewerbliche Angebote diverser Telekommunikationsanbieter oder gar KFZ-Leasingangebote?

    Habt ihr da einen praktischen Tipp?


    Gruß & Dank
    Nessy

    Ich hab nur gelesen das ich die EEG Umlage nur im Erbfall übernehmen kann. Und der ist nicht gegeben. Was genau ist aber die EEG Umlage, und welche Möglichkeiten habe ich?


    Was haltet ihr den bis zu dem Punkt von dem Vorgehen wie oben beschrieben?


    Gruß & Dank

    Nessy

    Moin Moin,


    so, habe jemanden von meinem Netzbetreiber ans Telefon bekommen der sehr kompetent klingt.

    Es handelt sich in der Tat um eine Überschusseinspeisung. Hinter den Wechselrichtern hängt der schwarze Erzeugungszähler, von welchem es weiter an den Zähler meiner Eltern geht.

    Der Plan wäre nun folgender.

    Zu einem vereinbarten Termin kommt ein Elektriker meiner Wahl, und ein Elektriker des Netzbetreibers.

    Mein alter Zähler wird gegen eine Zweiwegezähler getauscht, und dann wird die PV von dem Zähler meiner Eltern, auf meinen umgehängt.

    Da habe ich ein Formular "Änderung des Analgenbetreibers, für eine Erzeugungsanlage im Paralellbetrieb mit dem Verteilnetz" bekommen welches ich ausfülle un an den Netzbetreiber schicke.


    Das wäre der technische Ablauf mit dem Netzbetreiber.
    Was haltet ihr davon?


    Meine Eltern haben Mitte der Woche die Aufforderung bekommen sich bei MaStR zu registrieren. Ich denke mal das würde ich dann übernehmen wenn die Anlage im Laufe des Jahres auf mich übergeht.

    Wenn der obige Plan passt, steht jetzt noch die Thematik Steuerliche Sicht und Finanzamt offen für mich.


    Gruß & Dank
    Nessy

    Hi,

    der Zähler soll ja bleiben soweit möglich, nur auf mich umgemeldet, und auf meine Wohnung umgebaut werden. Quasi das meine Wohnung und die Wohnung meiner Eltern die Zähler tauschen, und die PV auf dem Zähle drauf bleibt. Gehört ja dann zu mir.

    Die Idee mit der Pacht kam mir auch gerade.

    Das die Anlage im Vertrag extra erwähnt werden muss ist mir bekannt. Wenigstens etwas das ich weiss :-D

    Oh okay. Ich hatte mir mal verschiedene Zähler im Internet angeschaut. Und auf Zweiwegerzählern, stand eben immer direkt auch Zweiwegezähler dran wo sonst Drehstromzähler steht.
    Ich versuch jetzt mal bei dem Netzbetreiber mehr rauszubekommen.

    Nichtmal der damalige Monteur weiss es noch genau und kann mich dabei nicht unterstützen :-/

    Danke, das ist schonmal gut zu wissen! Ich, und meine Eltern, waren der Meinung es ist eine Volleinspeisung. Ich bin aber schon skeptisch geworden als ich gesehen habe dass da kein Zweiwegezähler montiert ist.

    Aber wenn ich euch richtig verstanden habe ist es ja schonmal gut das es eine Überschusseinspeisung ist, oder?

    Ich nehm den Kram auch mal von den WR runter, guter Ratschlag!


    Wie söllte ich jetzt am besten vorgehen? Habt ihr Tipps? Schlafende Hunde wecken muss natürlich auch nicht sein. Aber eine saubere Lösung wäre schon gut.
    Auch wäre es gut die Erträge zu erhalten. Insbesondere da die Erträge der PV bereits in die Gesamtfinanzierung eingerechnet sind. Diese sollen auf das Hauskonto gehen und Laufende Kosten decken und langsam Rücklagen aufbauen.


    Der Zähler wurde 2017 schonmal umgeklemmt. Da haben meine Eltern im gleichen Haus die Wohnung gewechselt, und der Zähler mit PV würde auf die neue Wohnung geklemmt und umgekehrt. Gleichzeitig ist ein Zähler rausgeflogen weil 2 Wohnungen zusammengelegt wurden.

    Hier die Bilder der beiden Zähler, und der Wechselrichter. Ich hoffe das ist OK so.

    Daneben gibt es nur noch 2 Zähler für meine Wohnung, und die Dachgeschosswohnung (fremdvermietet).

    Der Digitale Zähler hängt in dem Kasten wo auch die beiden Zähler für die anderen Wohnungen hängen. Das ist der Zähler auf dem die PV und die Wohnung meiner Eltern läuft. Der Analoge Zähler ist direkt neben den Wechselrichtern.

    Moin Moin,


    vielen Dank schonmal! :-)


    Also meine Eltern werden eine verbilligte Miete zahlen damit ich die Ausgaben die ich mit dem Haus habe steuerlich auch mit der Wohnung zu 100% absetzen kann.

    Soweit ich weiss haben meine Eltern nur einen Zähler. Dieser wurde 2017 erneuert. Meine Eltern erhalten monatlich eine Überweisung von dem Grundversorger, und zahlen eine Rechnung des verbrauchten Stroms. Soweit es mir bekannt ist handelt es sich um eine Volleinspeisung. Das werde ich aber nochmal bei der damaligen Firma in Erfahrung bringen. Allerdings muss ich mich dahingehend korrigieren das es ein Zweirichtungszähler ist. Augenscheinlich ist es nur ein Drehstromzähler. Im Zweifelssfall kann ich auch mal Bilder des Zählers und der Wechselrichter einstellen wenn das hilft.

    Da die Wohnung irgendwann Fremdvermietet wird, sollen die Zähler erhalten bleiben und alles sauber umgeklemmt werden.

    Ob die Anlage bei meinem Eltern oder mir steuerlich besser aufgehoben ist, keine Ahnung. Aber da ich einen Kredit für das Haus aufnehmen muss, und natürlich noch Rücklagen bilden möchte für anfallende Kosten (Heizöl, Nebenkosten, Dach wird irgendwann fällig werden), wäre es nicht verkehrt die Einnahmen der PV hier auch zu haben.


    So war zumindest aktuell der Plan der noch dieses Jahr umgesetzt werden soll.


    Gruß & Dank
    David