Beiträge von MartinOBK

    Temperatursensor ist ein gutes Stichwort.
    Wo bzw. wie sind die denn beim G2 angeklemmt? Ich habe irgendwie das Gefühl, dass das bei mir nicht so ganz richtig ist.

    Früher hin der Sensor für die Zelltemperatur lose am Kabel im Trog neben den Zellen. Den hatte ich dann zwischen die Zellen gehangen so auf 2/3 Höhe von unten. Allerdings auch ohne Effekt. Sinnvoll wäre ja eine Anpassung der Ladeparameter, da immer, wenn die Zelltemperatur 34°C übersteigt, der Strom zum beenden der Ladung (6A) nicht erreicht werden kann und der Akku lädt, bis der Tag zu Ende ist oder ich manuell abschalte.


    Die beiden Fühler sind nicht gleich angeschlossen. Einer rot-schwarz, der andere schwarz-rot. Wobei das doch nach meinem Verständnis bei einem normalen Widerstand (PT100 ? ) egal sein müsste.

    Daher die Frage, wie das beim G2 aussieht.

    Aus der Serie Bleiakku heute eine Folge unter dem Titel "Akku kochen":

    Es lief mal wieder eine Sulfatladung mit 26,5kWh geladen. Komisch ist, dass er in der Nacht knapp 3h Pause gemacht hatte :/

    Am Ende sank kontinuierlich die Spannung bei konstant 10A, bis auf 56,9V. Ob das immer alles so richtig ist? :roll:

    Zelltemperatur am Ende 53°C.


    ich denke das EG hat den Kisten den Rest gegeben.


    Die älteren ohne haben kaum die Probleme.

    Im Winter würde ich sagen eher umgedreht. Regelmäßiges Wassernachfüllen vorausgesetzt.

    Mit EG war der Speicher morgens noch fast voll, so dass relativ wenig Überschuss ausgereicht hat, dass regelmäßig eine vollständige Ladung zustandekam.

    Die Wetterprognose für die kommende Woche sieht nicht besser aus, daher bleibt der Winterschlaf noch eine Weile bestehen.


    Es kommt einfach zu wenig vom Dach, als dass der Speicher wirklich voll werden würde. Die paar Tage, an denen mehr als 10kWh übrig waren, war die Dauer des Überschusses zu kurz. Für 2h 6kW sind zwar in der Summe genug, reichen aber nicht, um den Speicher wirklich voll zu bekommen. Naja, ich hoffe auf geringe kalendarische Alterung, wenn die Zellen vollgeladen bei 18°C rumstehen. Die Tage werden wieder länger :thumbup:

    Ich habe Ende Januar natürlich wieder ein Schreiben vom Grundversorger erhalten, dass ich doch meinen EG-Zähler bitte auch mit einem Liefervertrag versehen möchte. Es ist schon erstaunlich, wie lahm die alle arbeiten.


    Meine Bleikiste ist übrigens immer noch im Winterschlaf. Es kam nur an einzelnen Tagen einmal soviel Sonne, dass nennenswert etwas für den Speicher übrig geblieben wäre mit mehreren Tagen nix dazwischen. Da lohnt es sich nicht, den einzuschalten.

    UEW gilt für selbstverbrauchten Strom. Der "herstellende" Unternehmer (Betreiber der PV) überlässt den Strom unentgeltlich dem Verbraucher. Die anteilige Abschreibung dafür darf nicht angesetzt werden in der Gewinnermittlung und erhöht damit die Steuerlast.


    Und die Speicherverluste liegen auch irgendwo bei 20-30 %. Um also 3150 kWh aus dem Speicher entnehmen zu können, müssen vorher z.B. 3940 kWh (bei 20% Verlust) reingegangen sein. Die eingespeiste Menge liegt daher bei 3060 kWh, statt 3850 kWh der Senec Beispielrechnung und damit ist auch die Vergütung der Einspeisung geringer.


    Das hängt natürlich nur am Speicher und hat mit der Cloud nichts zu tun. Wenn aber schon 20 - 30% nicht berücksichtigt werden, welchen Wert hat dann die Senec Beispielrechnung?

    Wenn ich schon ziemlich weit oben lese, dass die Verluste des Speichers unter den Teppich gekehrt werden, ist das Ding doch schon fertig bewertet. Und die Aussage "der Strom werde zwischengespeichert" :rolleyes:

    Dass 400 Euro eingespart werden durch die Cloud ist schlicht gelogen, da diese Einsparung durch die PV-Anlage erzielt wird, Cloud hin oder her (die Investition in die PV außen vor gelassen). Zudem fehlt die Versteuerung der unentgeltlichen Wertabgabe.

    Wenn man das einbezieht in die Rechnung, fährt man mit der Cloud schlechter.