Beiträge von MartinOBK

    ich denke das EG hat den Kisten den Rest gegeben.


    Die älteren ohne haben kaum die Probleme.

    Im Winter würde ich sagen eher umgedreht. Regelmäßiges Wassernachfüllen vorausgesetzt.

    Mit EG war der Speicher morgens noch fast voll, so dass relativ wenig Überschuss ausgereicht hat, dass regelmäßig eine vollständige Ladung zustandekam.

    Die Wetterprognose für die kommende Woche sieht nicht besser aus, daher bleibt der Winterschlaf noch eine Weile bestehen.


    Es kommt einfach zu wenig vom Dach, als dass der Speicher wirklich voll werden würde. Die paar Tage, an denen mehr als 10kWh übrig waren, war die Dauer des Überschusses zu kurz. Für 2h 6kW sind zwar in der Summe genug, reichen aber nicht, um den Speicher wirklich voll zu bekommen. Naja, ich hoffe auf geringe kalendarische Alterung, wenn die Zellen vollgeladen bei 18°C rumstehen. Die Tage werden wieder länger :thumbup:

    Ich habe Ende Januar natürlich wieder ein Schreiben vom Grundversorger erhalten, dass ich doch meinen EG-Zähler bitte auch mit einem Liefervertrag versehen möchte. Es ist schon erstaunlich, wie lahm die alle arbeiten.


    Meine Bleikiste ist übrigens immer noch im Winterschlaf. Es kam nur an einzelnen Tagen einmal soviel Sonne, dass nennenswert etwas für den Speicher übrig geblieben wäre mit mehreren Tagen nix dazwischen. Da lohnt es sich nicht, den einzuschalten.

    UEW gilt für selbstverbrauchten Strom. Der "herstellende" Unternehmer (Betreiber der PV) überlässt den Strom unentgeltlich dem Verbraucher. Die anteilige Abschreibung dafür darf nicht angesetzt werden in der Gewinnermittlung und erhöht damit die Steuerlast.


    Und die Speicherverluste liegen auch irgendwo bei 20-30 %. Um also 3150 kWh aus dem Speicher entnehmen zu können, müssen vorher z.B. 3940 kWh (bei 20% Verlust) reingegangen sein. Die eingespeiste Menge liegt daher bei 3060 kWh, statt 3850 kWh der Senec Beispielrechnung und damit ist auch die Vergütung der Einspeisung geringer.


    Das hängt natürlich nur am Speicher und hat mit der Cloud nichts zu tun. Wenn aber schon 20 - 30% nicht berücksichtigt werden, welchen Wert hat dann die Senec Beispielrechnung?

    Wenn ich schon ziemlich weit oben lese, dass die Verluste des Speichers unter den Teppich gekehrt werden, ist das Ding doch schon fertig bewertet. Und die Aussage "der Strom werde zwischengespeichert" :rolleyes:

    Dass 400 Euro eingespart werden durch die Cloud ist schlicht gelogen, da diese Einsparung durch die PV-Anlage erzielt wird, Cloud hin oder her (die Investition in die PV außen vor gelassen). Zudem fehlt die Versteuerung der unentgeltlichen Wertabgabe.

    Wenn man das einbezieht in die Rechnung, fährt man mit der Cloud schlechter.

    Den Vorteil hat der Lithium-Speicher definitiv: Teilladung ist ihm wurscht.

    1-0-2-2-6 kWh - meine PV Produktion der letzten 5 Tage bei 18kWp. grau in grau im Norden.

    Zum Vergleich: wolkenlos am 01.01. mit 37kWh... Eine Dose Mitleid bitte :P

    Ich hätte ja den EG-Zähler jetzt rumliegen, der könnte eigentlich vor den Speicher geklemmt werden. Der Aufwand müsste sich doch in Grenzen halten, oder? Dann könnte man mal vergleichen Blei - Lithium.

    Wobei der größte Unterschied wohl eher durch die verwendeten Komponenten zustandekommt, als durch den Wirkungsgrad der unterschiedlichen Zellchemie, also eher Verbrauch der Elektronik und Wirkungsgrad Wechselrichter sowie Nutzungsverhalten.


    Wenn man ehrlich mit den Datenblattwerten rechnet, kommt man auch eher in den Bereich der gemessenen 7x %.

    Allein 30W Verbrauch der Elektronik über 24h sind bei 8kWh entnommener Menge anteilig 9%. Bei 94% angenommenem Wirkungsgrad des Wechselrichters und des Akkus komme ich auf 83% gesamt. Abzgl. der 9% für die 30W sind das 74%, so ganz grob.

    Wenn ich dann noch mit geringer Leistung lade / entlade, komme ich mit den angenommenen 94% Wechselrichterwirkungsgrad vermutlich nicht hin und der Gesamtwirkungsgrad nimmt weiter ab.

    Die Größenordnung passt also.

    Kommt mir bekannt vor...

    Eine Lösung habe ich allerdings auch nicht. Ich versuche derzeit damit Trocknungsgel in kleinen Säckchen die Luftfeuchtigkeit im Akkublock zu senken in der Hoffnung, den Prozess zu verlangsamen.


    Auf ewige Streitigkeiten mit dem Hersteller bzgl. Gewährleistung oder nicht habe ich keine Lust. Zumal Senec ohnehin die Arbeitskosten nicht tragen würde.