Beiträge von boitelratte

    Unter dem Vorbehalt, dass ich das Verhalten des ESS nicht kenne:


    Victron berechnet die Absorptionszeit aus dem "Absorption Time Limit" und einem Faktor, der anhand der Batteriespannung bei Ladungsbeginn festgelegt wird. Dieser Faktor ist, bezogen auf 12V:


    Vb < 11.9V: 1
    > 11.9V Vb < 12.2V: 2/3
    > 12.2V Vb < 12.6V: 1/3
    Vb > 12.6V: 1/6


    Ich mach mal ein Beispiel aus meiner Praxis: Meine Batterien sind meist recht voll, in der Regel (24V-Anlage) liegt die Spannung bei Sonnenaufgang zwischen 24,4V und 25,2V, es wird also ein Faktor von 1/3 gewählt. Bei einem Limit von 8h sind das 8h/3, also 2 Stunden 40 Minuten. Das kommt, bei einigermassen Sonne und dementsprechend grossem Ladestrom, ganz gut hin.


    Hier wird versucht, aus der Batteriespannung auf den Ladungszustand zu schließen, und daraufhin die Absorptionszeit festzulegen. Es gibt hier ellenlange Threads, warum die Batteriespannung nur ziemlich begrenzt etwas über den Ladezustand der Batterie aussagt. Bei dem Beispiel, auf das ich am Anfang des Threads angespielt hatte, lief z.B. bei Ladungsbeginn gerade der Wasserkocher (800W), und damit lag die Batteriespannung unter 24,4V, obwohl die Batterie noch recht voll war (86% SOC). Aufgrund dieser Spannung wurde dann ein Faktor von 2/3 gewählt, die Absorptionszeit betrug also 8h*2/3, also 5 Stunden 20 Minuten - eigentlich zu lang bei fast vollen Batterien.


    Ein anderes Problem ist, dass bei einem grossen Ladestrom eine längere Absorptionsphase erforderlich wäre, als bei einem kleinen, weil die Absorptionsspannung beim großen Ladestrom früher erreicht wird. Das lässt sich aber bei einer PV-Anlage naturgemäss nicht vorhersagen, weil's vom Wetter abhängt.


    Bei OPzS ist das alles kein Problem, da würde ich das Zeitlimit einfach so einstellen, dass die Batterie auf jeden Fall voll wird, und wenn die Absorptionsphase zu lang ist, fängt die Batterie halt an zu gasen, dann füll ich halt etwas öfter Wasser auf, und gut. Bei verschlossenen Batterien ist das halt nicht möglich. Allein schon aus diesem Grund geb ich Pezi vollständig recht, wenn er sagt, dass OPzS für PV die bessere Wahl ist.


    Zu Hoppecke:
    Was mich jetzt, nachdem ich die neue Version des Montagehandbuchs gelesen habe, ziemlich irritiert, ist, dass die Vorschriften zur Ladung weitreichend geändert wurden. Früher gab es im Kapitel 7, dass die Vorschriften für den zyklischen Betrieb in solaren Anwendungen enthält, folgende Vorschriften:
    Float: 2,27V/Zelle
    Absorption: 2,4V/Zelle
    Umschaltung von Absorption auf Float, wenn der Ladestrom unter C/100 sinkt
    IUIa-Ladung mit 0,8A pro 100Ah unter bestimmten Bedingungen, ansonsten zyklisch alle 2/4 Wochen, ziemlich kompliziert


    Das Kapitel wurde umgeschrieben, und es wurde die recht praxisnahe Tabelle auf Seite 42/43 eingeführt. Da steht jetzt:
    Float: 2,25V/Zelle
    Absorption: 2,4V/Zelle
    Länge der Absorptionsphase 3h fix, empfohlen. Bei Victron so nicht möglich, s.o.
    Keine Umschaltung Absorption/Float aufgrund des Ladestroms (das genaue Gegenteil dessen, was früher vorgeschrieben war!)
    Ausgleichsladung 2,4V/Zelle 6h nach 10xCn oder 40 Tagen, je nachdem, was zuerst kommt


    :ironie: Sie geben sich wirklich Mühe, den Benutzer nicht zu verwirren. Zumal sie dann ab und an noch mal Spannungen über 2,4V/Zelle empfehlen, siehe hier: https://www.photovoltaikforum.…-sunny-island-t98871.html


    Die erwähnte, neu eingeführte Tabelle erscheint mir noch als das Beste, was Hoppecke da bis jetzt rausgegeben hat.


    Ich stell den Victron jetzt auf 28,8V/Absorption, 27V/Float, 8h Absorption Time Limit und Ausgleichsladung 28,8V alle 40 Tage ein. Wenn ich die Ausführungen von Victron richtig verstehe, läuft das bei 8h Absorption und manueller Spannungseinstellung auf 4h Ausgleichsladung raus. Zitat:


    "For all tubular plate batteries (algorithm numbers 4, 5 & 6); and also for the user-defined battery type, automatic equalization will end after a period equal to (absorption time/2)."


    Was denkt Ihr?


    LG


    Boitel

    Hoppecke Sun.Power VR M 12-150, 24V 2x2


    Einstellungen Victron: Absorption 28,8V, Float 27,2V, Absorption Time Limit 8h, Equalization alle 30 Tage mit 29V.


    Das mit der Ausgleichsladung alle 30 Tage ist ein Versuch, wenigstens etwas in Richtung der von Hoppecke angegebenen periodischen IUIa-Ladungen zu gehen (entfällt wohl mittlerweile, gerade entdeckt, siehe unten).


    Datenblatt: https://www.hoppecke.com/filea…oads/sun_power_VRM_en.pdf


    Installationsanleitung: https://www.hoppecke.com/filea…buch_verschl_DE_final.pdf


    Die Installationsanleitung wurde mittlerweile geändert, das ist mir beim Raussuchen gerade aufgefallen. In der älteren Version wurde Float im zyklischen Betrieb noch mit 2,27V/Zelle angegeben, und es hieß noch: "Nachdem der Ladestrom 1 A/100 Ah Batteriekapazität (C 10 ) erreicht hat, muss die Ladespannung auf normale Erhaltungsladung für Standby-Batterien umgestellt werden, wie in den HOPPECKE Betriebsanweisungen angegeben". Für ersteres ist jetzt 2,25V angegeben, letzteres komplett entfallen. Equalization wird jetzt mit 2,4V/Zelle 6h alle 40 Tage angegeben, früher stand da nur was von IUIa (alle zwei Wochen zwei Stunden, alle vier Wochen vier Stunden), IUIa ist jetzt fakultativ.

    OPzV war tatsächlich ein Schreibfehler, die Alternative wäre OPzS gewesen, genau aus den von Dir genannten Gründen.


    Fällt, außer der großzügigen Dimensionierung der Anlage, jemandem noch was ein, wie man den AGM zu langem Leben verhelfen kann? Zu den Batterien wurden gleichzeitig Ladegeräte angeschafft, bei SOC < 65 Prozent werden die Generatoren angeschmissen und die Batterien durchgeladen, alternativ nach vier bis fünf Tagen ohne Volladung. Das ist aber, aufgrund der großzügigen Dimensionierung der Anlagen, selten erforderlich, letzten Winter eigentlich nur von Ende November bis Ende Januar, im Februar gab's ziemlich viel Sonne.


    LG
    Boitel

    Vielen Dank für Eure Antworten, und an Pezi noch mal extra Dank für das Photovoltaik-Wiki, ich habe da viel draus gelernt.


    Die AGM-Batterien haben wir hier angekauft, weil's die sensationell günstig aufgrund einer Abschreibung gab. Wäre das nicht der Fall gewesen, hätten wir zu OPzV gegriffen. Jetzt sind die Dinger nun mal da.


    Die Risiken der Sulfatierung sind mir bewusst. Meine Lösung war halt, Teile des bei den Batterien gesparten Geldes in die Überdimensionierung der Anlagen zu stecken. Ich habe hier z.B. 1240Wp bei 1,3kWh Durchschnittsverbrauch (500-800 Wh bei Winter/Schlechtwetter durch Abschaltung des Wechselrichters und der Kompressorkühlbox) und 300Ah/24V Batteriekapazität. Das gibt Ladeströme > C/10 (aber natürlich < C/5). Man sollte denken, dass das reicht, um die Batterien zuverlässig zu laden. Das klappt auch super, wenn die Absorptionsphase lang genug ist, heute kam das z.B. gut hin, aktuell (13:35) beträgt der Schweifstrom bei 27,2 V Float gerade mal noch 350mA, und das wird bis heute abend noch weniger - ich denke, das kann man als "geladen" bezeichnen. Leider klappt das aber aufgrund des verwendeten Algorithmus nicht unbedingt. Es kommt mit den Defaultwerten öfter vor, dass der Laderegler schon bei ca. 10 A in den Float geht, und dann werden die Batterien bis abends nicht so richtig voll. Offensichtliche Lösung ist halt die Verlängerung des "Absorption Time Limit", das schlägt aber, wie beschrieben, bei schlechtem Wetter und niedrigen Ladeströmen in Form der zu langen Aborptionsphasen zurück.


    @Pezi: Würdest Du der Volladung der Batterien bei der Einstellung der Absorptionszeit die Priorität geben und die zu lange Absorption bei wetterbedingt mäßigem Ladestrom dann hinnehmen?


    Zitat

    Das Einhalten einer bestimmten Stromstärke beim Laden ist beim gleichzeitigem Verbrauch unmöglich, vor allem auch noch wenn man per PV lädt.


    Das ist mir klar, das ist ein Missverständnis: Ich will den Übergang von Absorption in den Float bei Unterschreitung eines bestimmten Batterieladestroms. Das setzt voraus, dass der tatsächliche Ladestrom abseits von irgend welchen Verbrauchern bekannt ist, aber das ist ja durch den BMV der Fall. Ungewöhnlich wäre das nicht, viele Ladegeräte triggern diesen Wechsel von Absorption zu Float anhand des Ladestroms.


    Nochmal konkreter gefragt:


    Gibt es Laderegler, die durch Informationsaustausch mit einem BMS oder Stromsensoren anhand des tatsächlichen Batterieladestroms von Absorption auf Float umschalten?
    Gibt es, abseits des genannten Steca, Laderegler, die IUIa Wartungsladen für AGM-Batterien unterstützen?


    LG


    Boitel

    Hallo Ihr,


    Ich habe hier AGM-Batterien (Hoppecke) und einen Victron 100/50 plus BMV. Hoppecke schreibt vor, dass die Spannung bei Erreichen einer bestimmten Stromschwelle (C/100) von Absorption (2,4V/Zelle) auf Float (2,25V/Zelle) zu wechseln hat. Der Algorithmus von Victron berechnet die Absorptions-Dauer abhängig von der Batteriespannung beim Anspringen des Solargenerators und einem einstellbaren Wert "Absorption Time Limit". Der genaue Algorithmus findet sich hier: https://www.victronenergy.com/…onnect:mppt-solarchargers. Anders als irgendwie Zeit-/Spannungsgesteuert geht's auch gar nicht, wenn der Laderegler nicht wissen kann, ob der gelieferte Strom in der Batterie oder in einem Verbraucher endet. Das funktioniert, bezogen auf den o.a. Grenzwert, ziemlich Pi*Auge, abhängig von der Last beim "Aufwachen" des PV-Generators und dem Ladestrom. Ich habe schon Fälle gehabt (starker Verbrauch, also niedrige Batteriespannung, bei Sonnenaufgang und dann mäßiges Wetter mit geringem Ladestrom), in denen die Absorptionsphase so lange gedauert hat, dass bei 2,4V/Zelle noch ein Strom von kleiner C/250 floss. Ich bin, nach längerem Studium des Forums und des Photovoltaik-Wikis ziemlich paranoid, was das ausgasen von verschlossenen Batterien angeht. Aktuell kann man maximal versuchen, durch Beobachtung über das "Absorption Time Limit" einen ganz guten Durchschnitt hinzukriegen, bezogen auf die Spezifikation geht das, s.o., doch recht häufig kräftig daneben, in beide Richtungen.


    Victron hat kürzlich eine Kommunikationsschnittstelle namens VE Smart Networking (https://www.victronenergy.com/…nnect:ve-smart-networking) eingeführt. Aktuell ermöglicht das dem Laderegler, Daten über Batteriespannung und -temperatur vom BMV abzugreifen und so Temperatur und Leitungsverlust zu kompensieren. Feine Sache.


    Ich habe jetzt mal bei Victron (mit der o.a. Argumentation) angefragt, ob künftig auch eine Auswertung der BMV-Daten über den Batteriestrom erfolgen soll. Meine Frage wäre, ob abseits von Victron das Thema AGM-Batterien bei irgend welchen anderen Herstellern jenseits von "dann machen wir halt keine Ausgleichsladung" behandelt wird. Durchgelesen habe ich mir mal die Bedienungsanleitung vom Steca Tarom MPPT, der kann mit PA-RS 400 ja auch wissen, wie viel Strom tatsächlich in der Batterie landet. Eine Grenze wie oben beschrieben hat der aber auch nicht, nur ein SOC-getriggertes Wartungsladen. Dafür hat er, allerdings sehr rudimentär, eine IUIa-Ladung.


    Gibt es noch andere Hersteller, die sich dem "Wohl" von AGM-Batterien besser annehmen? Wie hoch schätzt Ihr das Ausgasungsrisiko für verschlossene Batterien durch überlange Absorptionsphasen ein?


    LG


    Boitel

    Zitat

    (Macht nach meiner Rechnung <300Wh/d an 12V also 25Ah/d. Selbst das doppelte an Verbrauch sollte leistbar sein.)


    Das wird im Sommer nix. Meine Kompressorkühlbox verbraucht mehr. Mein Nachbar lernte gerade, was ein Kühlschrank bei über 30 Grad im Zusammenspiel mit einer 900Wp-Anlage, dem Temperaturkoeffizienten von Solarzellen und Verschattung ab 15.00 Uhr so bedeutet. Zitat: "Das ganze Essen im Gefrierfach ist hin, und das meiste andere auch!".


    Zitat

    Eine Installation von 4.000-5.000€ wird wohl eher nicht drin sein. 1000-1500€ sind das maximale Budget.


    Dann schieb das Geld Vattenfall in den Rachen, damit fährst Du besser. Die 1 kWp, die Backo als Minimum angesetzt hat, halte ich für arg knapp, eher > 1,5 kWp. Wenn man mal von > 300Ah/24V Batteriekapazität ausgeht, bist Du bei den Batterien schon mit > 1000€ dabei, Solargenerator 1500Wp nochmal wenigstens 750€, gescheiter Laderegler sagen wir mal 300€ (Victron oder sowas). Ich glaube, dass Du mit gescheitem Wechselrichter wenigstens zwischen 2000€ und 2500€ landen wirst.


    Mir fallen noch zwei Möglichkeiten ein, wie Du in dem von Dir skizzierten Rahmen bleiben könntest:
    1.: Gebrauchte Traktionsbatterien und gebrauchte Module
    2.: Wir machen das hier so, dass die Module halt ohne Verschattung in die Sonne gestellt werden, im Zweifelsfalle also z.B. beim Nachbarn aufs Dach, wenn da den ganzen Tag Sonne ist. Das würde Dir bei PV-Generator und Laderegler einige 100€ sparen.


    Was mir bei Verschattung ab 13:00 grundsätzlich Sorgen macht, ist, dass die Batterien wahrscheinlich sehr oft nicht annähernd richtig voll werden, die Zeit ist einfach zu kurz, weil Du den Ladestrom nicht unendlich hochjubeln kannst, da kannst Du Dir noch soviel Wp aufs Dach stellen. Ich habe da Zweifel, ob wenigstens die Absorptionsphase überhaupt beendet werden kann, bevor der Ertrag einbricht.


    Hope that helps.


    LG


    Boitel

    Hi Matze,


    Ich bin hier im Norden von Berlin an mehreren solcher Kleinanlagen beteiligt.


    Das mit 12.00, 13.00 ist ganz schlecht. Ich hab hier so ab 9.00 Uhr richtig Sonne drauf, 1240Wp auf dem Dach, und so 1-2kWh Verbrauch am Tag. Um 12.00 sind die Batterien bestenfalls so lala geladen, dafür ist die Zeit einfach zu knapp. Und es ist nicht immer strahlender Sonnenschein am 21.6.


    LG


    Boitel

    Ich würde sagen: Entweder ein paar gescheite Batterien oder halt neue Solarpumpe zum "direkt an die Module dran" kaufen, fertig. Zu klein dürfen die Batterien nicht nur wegen der maximalen Ladeströme, sonder auch wegen der maximalen Entladeströme nicht sein, bei 700W/24V (Wechselrichterverluste mal mit einbezogen) fließen halt auch grad mal 30A oder so, das müssen die Batterien halt abkönnen.Das wäre bei 150Ah immerhin C5.


    LG Boitel

    Bei drei Modulen, 30A Ladestrom, müssen die Batterien das abkönnen. So Pi*Auge 2x300 Ah Flüssig/Gel, 2x150 Ah AGM. Bei den Batterien im Datenblatt nach dem maximal möglichen Ladestrom schaun. Mit unter 120Ah, wie Du Dir das vorgestellt hast, wird das bei bei 855Wp nix, sonst brätst Du Dir gleich das nächste paar Batterien.


    Ich würde an den Batterien nicht sparen, das bereust Du, lieber Markenware nehmen, Hoppecke, Sonnenschein, Victron etc.

    Zitat

    Danke für dein Kommentar, mir kommen die Batterien auch zu schwach vor. Ich hab mit 1,2 kWh Kapa und damit nutzbaren 0,6 kWh gerechnet. Abzüglich Wechselrichterverluste sollten doch auf der 230 V Seite reelle 0,5 - 0,55 kWh nutzbar sein (voll aufgeladen, nachts abgerufen, sprich ohne Nachladung) .


    Ich komm da auf 24V*120Ah=2880Wh, also ca. 1,4kWh nutzbar bei DOD 50%.


    Zitat

    Wie genau sieht dein Vorschlag mit der "Uoc > Sunrise-Spannung > Ump (Temperaturkoeffizient beachten)" aus?


    Vergiss es, das ist wahrscheinlich unpraktikabel.


    Grundsätzlich mal: Die 700 Liter, die Du da täglich fördern willst, sind mit 24V/120Ah problemlos aus den Batterien zu ziehen, Deine sind halt nur kaputt. Um mal nen Maßstab zu geben: Ich hab hier ne Einhell GE-SP 750 LL, ca. 5 m Förderhöhe, 1" Schlauch 25m. Das Ding zieht dabei Brutto (also mit Wechselrichterverlusten) so knapp 600W und fördert dabei so 3500l/h. Verbrauch für 700l wäre also (600Wh/3500l)*700l=120Wh. Wenn Du Rasensprenger betreiben willst, wirst Du eine Tauchdruckpumpe brauchen, die verbrauchen mehr, also sagen wir 300Wh, und wenn's 500Wh werden, wäre das, intakte Batterien vorausgesetzt, immer noch kein Problem. Dünne/Lange Schläuche sind schlecht für den Stromverbrauch (Wh/l).


    Hol Dir ne Zeitschaltuhr und lass ne halbwegs gescheite Pumpe 30Minuten am Tag laufen, fertig. Wenn Du nett zu den Batterien sein willst, klemmst Du zwischen den WR und die Batterien noch ein 24V Relais, dann arbeitet der Victron als Batterieschutz. Die Zeitschaltuhr darf dann aber nicht die Zeit vergessen, wenn mal kein Strom da ist.


    LG


    Boitel