Beiträge von pflanze

    47 / 8,55 (Breite, aus dem Plan) = 5,5. Damit dürfte die Fläche 8,55 x 5,5 sein.

    Darauf sehe ich mit Standardmodulen hochkant 3 Reihen à 8 Module.

    Oder quer 5 Reihen à 5 Module. Bitte selber prüfen oder korrigeren. Ist nur über den Daumen gepeilt.


    Wie viel Leistung kann sicher an 1,5 mm² angeschlossen werden? Wie lang ist die Leitung zum Haus?

    Wenn du den Boden aufmachst überlege ob du ein flexibles Rohr mit 10 cm Durchmesser legst. Kostet ca. 2 EUR netto pro Meter.

    Auf einer sonnigen Südfassade (Gebäude B) sind Flächen von (jeweils ca.)

    + 1,30m Höhe x 4,45m Breite

    + 1,30m Höhe x 4 Breite (unteres Maß 4,45 jedoch durch Dach im oberen Eck abgeschnitten)

    + 1-2x 1,25m x 1,20m

    frei.


    Auch gegeben ist

    + Gebäude A mit Kostal Piko 5.5 mit einem Nord- und einem Süd-String à 12 Module. => 2 x 3,42 kWp = 6,84 kWp (morgens und abends verschattet.

    + Gebäude B mit Kostal Piko 5.5 mit einem Ost- und West-String à 10 Module. => 2 x 2,85 kWp = 5,7 kWp (leider ist der WR zu groß ausgelegt.) Westseite abends schattig.

    + Gebäude B mit Solarfabrik 4,2 kVA WR mit einem Südstring à 20 Module 220 Wp = 4,4 kWp. Parallel an beide MPPT angeschlossen. Mit Ev-Vergütung und messtechnisch nachranginger Nutzung.


    Nun ist die Überlegung die sonnige Südseite mit passenden Modulen zu integrieren.

    Aus optischen Gründen sind Poly-Module (blau) deutlich bevorzugt. Schwarz sollte es nicht werden.


    Anbringung: Gibt es Module die "direkt" auf die Wand geschraubt werden könnten? Sollte man wegen Hinterlüftung und Kondens sowas nie machen? Ist Schrägstellung mittel Unterkonstruktion sinnvoll (Schatten auf die darunterliegenden Fenster sollte vermieden werden)? Gerne als Link.

    Die bestehenden Flächen an einem der Pikos könnten parallel geschaltet werden und der freiwerdende MPPT für die Südseite genutzt werden.

    Der weg zu beiden WR ist ungefähr gleich.

    An der Fassade gegeben ist auch eine 230V-Leitung, Stichwort Modul-WR.


    Da der WR mit 5,5 kVA für 5,7 kWp O-W deutlich zu groß ist stellt sich andererseits die Frage ob es sinnvoll ist, diesen zu ersetzen (wie viel würde ein Verkauf netto bringen?) und wenn ja wodurch.


    Danke vorab für eure Ideen!

    Haben wir im Thread den Anschluss überhaupt schon angesprochen?

    Welche Leitung(en) liegen zwischen Zählerkasten und Garage? Gibt es eine Unterverteilung? Gibt es eine Rohr/Schacht-Verbindung?

    > Flachdachgarage. Die erste Idee mit 1-2 Reihen Richtung Süd-Ost


    Gefühlt würde ich eine Reihe sehen. Ob eine zweite sinnvoll ist bei den langen Schatten auf Ost?

    Andererseits gäbe es dann mit 12 Modulen doch eher eine akzeptable Stringlänge.

    Wo ist das Problem?

    Die Stringlänge sollte auf den WR abgestimmt sein. Strings à 5 Module sind (hier) Murks.

    Mit 70% hart vernichtest du je nach Ausrichtung Leistung die in weich genutzt werden könnte.


    Vorhandenes zu nutzen ist gut. Es passend auszulegen und ggf. zu überdenken wenn etwas evtl. nur sehr schelcht passt auch. Deshalb die Nachfragen.


    Möchtest du uns die Ausrichtung und den Winkel mitteilen?

    Wie kann ich denn herausfinden ob und welche Vergütung noch an den Modulen hängt?

    Vom Verkäufer / Vorbesitzer / ... ?


    Wurde der Abbau bei der BNetzA und dem VNB gemeldet?

    Vlt möchtest du hast Haus über die Garage erweitern, dann hättest mehr Fläche.

    Welche Dachneigung? Maße? Verschattung aus der Umgebung in 5 Jahren zu erwarten?


    Kfw-Zuschuss bedeutet doch hier die Einspeisung auf 50 Prozent zu reduzieren?

    Das muss mal sauber durchgerechnet werden.

    Ein gut belegtes Dach ist schön und bringt Ertrag.

    Eine Popelanlage weniger.


    Welcher Speicher ist das?


    " Ein Optimizer und Spannungsanpasser" wozu?


    Auch du bist leider auf dem Holzweg mit dieser Planung.


    Wie sind die Dachmaße?