Beiträge von pflanze

    Wurde schon darüber gesprochen dass bei verschneiter Bahn auch die Module im Schnee sind und kaum bis keinen Strom liefern?

    Für Notstrom mit 30 kW sind Akkus als USV geeignet, als Notstrom sehe ich eher einen Generator.

    Außer die Akkus müssen nur ein paar Minuten laufen bis alle aus der Bahn sind?


    Jedenfalls empfehle ich dringend die 30 kWp in Angriff zu nehmen, auf dem Dach. Da ist die Vergütung deutlich höher. PV trägt sich selbst.

    Es sollte auch geprüft werden was max. möglich ist um beide Varianten berechnen zu können.


    Strings mit 1 kV über Fahrgästen und damit lange Leitungen will gut überlegt sein.

    Strom ist für Großabnehmer stark subventioniert. Befreiung EEG-U, Konzessionsabgabe, ...

    Gierige denken nur bis zur nächsten Bilanz, nicht für 20-30 Jahre.

    Viele Hallen bringen sie Statik nicht. Kenne Industrieneubauten guter Ausrichtung - stabiles Dach hätte sich nicht rentiert sagen sie.

    Der Strom kommt aus der Steckdose

    Private trauen sich schon nicht über 10 kWp zu gehen

    Sie wurden falsch beraten, ihr Dach rentiere sich nicht. (Es würden 75 kWp inkl. Nord draufpassen.)

    8,5 Cent Vergütung sind nichts, ...


    Zusammenfassung: da sind Entscheider die von 12 bis Mittag denken.

    Vielleicht kannst du ihm deine Entwürfe zeigen (wenn sie schön visualisiert sind) und ihn auch für eine Anlage begeistern?


    Falls man Dächer mietet sollte man sich die Option offenhalten, den Vertrag auf 25 und 30 Jahre verlängern zu können.

    Ich spiele gerne viele Varianten durch bevor ich baue. Falls dich das auch reizt:


    - Wenn du oben leicht über den First gehst, technisch passt das, könnte unten noch eine Reihe quer passen und du wärst sogar bei 39 Modulen, ca. 12,5 kWp.

    - Hochkant: alles leicht nach rechts, links eine Spalte quer.

    - noch ein Modul unters DF


    Full-black-Friedhofsmodule sind im Trend, falls es solche werden würde die Mischung aus hoch und quer eh kaum sichtbar werden.

    Man könnte mal durchspielen wie das wäre wenn du die Anlage an die Kinder übertragst, als Erziehungsberechtigter aber weiter verwalten würdest.

    Soweit ich weiß entfällt mit Verkauf des Unternehmens das Privileg, auch über 10 kWp EV-befreit zu sein. Stimm das?

    Wie sähe es bei Übertragung/Schenkung aus und wie im Falle einer Erbschaft?


    Warum nicht gleich EV gebaut wurde würde mich auch interessieren.


    Eine Idee könnte noch sein ihr die Anlage zu überlassen. Da sie vermutlich gemeinsam angeschafft wurde und sie hälftige Eigentümerin sein könnte ergibt sich hieraus vlt. ein Weg?


    Alles nur Gedanken, bitte selbst prüfen.


    Volleinspeisung: Süd-Anlage? Nur eine Partei im Haus? Wo sitzt der Sensor für die 70% weich?

    Umstellung auf Volleinspeisung geht auch mittels kaufm. bilanzieller Durchleitung - dann muss nichts umgebaut werden.