PV auf Hallendach, Förderungen, und viele Fragen

Fragen und Diskussion zu jeglicher Unternehmensform für den Betrieb von Solarstrom-Anlagen, wie z.B. GbR, GmbH, Beteiligungen, Bruchteilgemeinschaften, Genossenschaften.

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PV auf Hallendach, Förderungen, und viele Fragen

Beitragvon Pegasus001 » 17.05.2017, 10:52

Hallo.
Wir tragen uns mit dem Gedanken, auf dem Hallendach unserer Firma eine PV Anlage mit 300m² zu setzen, und mit Hilfe von Batterien sowohl Firma als auch das daneben liegende Privathaus mit 2 Familien inkl. Wärmepumpenheizung und unseren E-Autos so weit wie möglich autark zu versorgen. Bedarf: ca. 36000kw/Jahr.

60 - 70 % Autarkie erhoffen wir uns über das Jahr hinweg.

Problem: Das Hallendach muss dabei wohl komplett saniert werden (beide Seiten = 600m²), da es sich noch um alte asbesthaltige Ethernitplatten handelt. Nun stellt sich da die Frage, ob sich das tatsächlich lohnt. Das Dach ist nicht abgeschattet und Richtung Süd süd ost mit der Breitseite ausgerichtet, das Hallendach wie bei Hallen üblich mit recht flachen Winkel (ca. 10°)

Gebraucht werden neben der Solaranlage auch Batterien und es soll von der Wärmepumpe ein Wassertank, der jetzt 1000l hat, auf 3000 l erhöht werden und zusätzlich mit Solarstrom in Überschusszeiten aufgeheizt werden.

Nun stellt sich jedoch die Frage, ob es da irgend welche Förderungen gibt? KfW fällt flach, da wir dies direkt finanzieren wollen.

Hat vielleicht jemand schon ein vergleichbares Projekt durchgezogen?
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Re: PV auf Hallendach, Förderungen, und viele Fragen

Beitragvon Serin » 17.05.2017, 11:05

Also erstmal direkt festgehalten:
Es geht um die grundsätzliche Wirtschaftlichkeit des ganzen, nicht wahr?

Dann kommen direkt einmal die auch sehr grundsätzlichen Antworten:

1. Mach ohne Batterie, die trägt (außer in aunahmefällen) nicht zur Wirtschaftlichkeit bei. VORALLEM nicht, wenn die Firma sowieso viel Strom über Tag abnehmen kann

2. Ich bin ja ein Verfechter von "mach voll das Dach" solange uns das EEG die Anlagen noch so gut bezahlt ;-)
Könntest du uns also mal ein Bild (evtl. google Maps) und genau Maße mitgeben? (einmal 300 m² und einmal 600 m². Bei 10° Neigung könnte man überlegen auch die andere seite zu belegen)

3. Bitte außerdem einmal den Standort benennen damit man über PVGIS (einfach googlen) einmal die grundsätzliche Ertragsabschätzung machen kann.

4. Bezüglich der Förderung der DACHSANIERUNG muss ich passen. Allerdings gibt es bei der KFW noch den Tilgungszuschuss wenn ihr das Dach auch dämmen wollt.... mehr weiß ich leide rso aus dem Kopf nicht.
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Re: PV auf Hallendach, Förderungen, und viele Fragen

Beitragvon Pegasus001 » 17.05.2017, 14:36

Danke zunächst für die Antwort. Das Wohnhaus soll ja mit versorgt werden, und da wird Nachts doch auch Strom gezogen, insbesonders durch die Wärmepumpenheizung. Ich könnte mir vorstellen, dass eine Batterie hier durchaus Sinn macht, zumal es bei der Batterie ja Förderungen gibt.
Hier der Link: https://www.google.de/maps/@50.1284834, ... a=!3m1!1e3
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Re: PV auf Hallendach, Förderungen, und viele Fragen

Beitragvon Ralf Hofmann » 17.05.2017, 14:43

Hi,

Pegasus001 hat geschrieben:Hat vielleicht jemand schon ein vergleichbares Projekt durchgezogen?

ich bin an so einem Projekt dran mit Ziel der 100% Autarkie im Bezug auf Versorgung mit Strom und Wärme.
Sommerüberschüsse sollen als Fernziel ein E-Fahrzeug antreiben.


Pegasus001 hat geschrieben:Bedarf: ca. 36000kw/Jahr.

(beide Seiten = 600m² . . . mit recht flachen Winkel (ca. 10°)

Komplett vollmachen, auch die Nordseite. Entlang der nördlichen Traufe eine Reihe steil (45° oder mehr) aufständern, bringt in der dunklen Jahreszeit gut was. Unten im Link sind Bilder und Berichte, wie ich das gemacht hab`.
Evtl. die Südfassade (falls dafür geeignet) mit einer oder zwei Reihen aufgeständert belegen.

Wie auch immer, maximaler PV-Ausbau ist angesagt!
Derzeit ist die EEG-Vergütung noch so gut, dass man ohne jedes Problem rentabel maximal ausbauen kann.
Für die Zeit nach der Bundestagswahl erwarte ich da massive Einschnitte.


Pegasus001 hat geschrieben:Gebraucht werden neben der Solaranlage auch Batterien und es soll von der Wärmepumpe ein Wassertank, der jetzt 1000l hat, auf 3000 l erhöht werden und zusätzlich mit Solarstrom in Überschusszeiten aufgeheizt werden.

60 - 70 % Autarkie erhoffen wir uns über das Jahr hinweg.

Mit einem Speicher ist diese Autarkie locker möglich, hängt von Eurem Verbrauchsprofil ab.

Ehrlich gesagt, würde ich mit dem Speicher aber noch was warten.
Die kommende E-Mobilität drückt gerade die Speicherpreise massiv in den Keller, da lohnt es imho, noch 1 - 2 Jahre zu warten.
Derzeit sind Speicher noch nicht wirtschaftlich, auch mit Förderung i.d.R. nicht.

Die Idee, mindestens in der Übergangszeit mit einer Wärmepumpe zu arbeiten halte ich für sehr zielführend.
Für die Spitzenlast an Heizwärme im tiefen Winter ist ein BHKW der ultimative Weg zur 100% Autarkie.
Auch hier ist der Markt noch sehr in Bewegung, ich warte noch etwas, um irgendwann ein holzbefeuertes BHKW anzuschaffen.
MfG
Ralf Hofmann
___________

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Re: PV auf Hallendach, Förderungen, und viele Fragen

Beitragvon open source energy » 17.05.2017, 18:37

600m2 belegen und auf Batterien verzichten... ganz einfach
Orange Solar GmbH - die hier wiedergegeben Aussagen sind eine persönliche Meinung.

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Re: PV auf Hallendach, Förderungen, und viele Fragen

Beitragvon Serin » 17.05.2017, 20:32

Sehr gut, gleiche Idee wie ich auch hatte :-D
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Re: PV auf Hallendach, Förderungen, und viele Fragen

Beitragvon Pegasus001 » 19.05.2017, 12:23

Hallo,
vielen Dank für die fundierten Antworten. Mittlerweile habe ich mich auch aus anderen Quellen mit informiert und sehe minimal klarer.

...vergessen einzufügen...ja, wir werden wohl letztlich 600m² machen.

Sinn scheint ein Stromspeicher wohl finanziell keinen zu machen da der Preis dieses Speichers und die zu erwartende Lebensdauer noch in keinen ausreichenden Verhältnis zur Einsparung gibt. Anders rum gesagt, wenn ich den Preis des Speichers auf die in seiner Lebensdauer entnehmbaren Strommenge runter breche, kommt mir der Strom aus dem Netz billiger als der Strom aus dem Speicher.

Aber ein anderer Punkt ist folgender, auf den mich mein Steuerberater aufmerksam gemacht hat. Wenn ich den Stromspeicher zusammen mit der PV Anlage gleichzeitig bestelle, handelt es sich umsatzsteuerlich um ein einheitliches Zuordnungsobjekt und ich kann die volle Vorsteuer ziehen. Das gilt auch, wenn der Stromspeicher ohne mein Verschulden erst später geliefert wird.

Wenn ich aber erst später den Stromspeicher kaufe müsste ich nachweisen, dass ich mit der Firma nachts diesen Speicher mindestens zu 10% nutzen würde. Das ist schwierig, da wir keinen Schichtbetrieb fahren.

Jetzt kommt die Krux...die Akkus werden ja ständig billiger. Wenn der Akku (Blei), den ich jetzt erwerbe und faktisch daraus den Strom teurer ziehe als ich ihn vom E-Werk bekomme, irgendwann sein End of Lifetime erreicht, also in geschätzt 5 Jahren, sind die dann erhältlichen Akkus ja durchaus wirtschaftlicher. Und im Austausch kann ich dann den neuen Akku wieder voll abschreiben als Reparatur. Aber nur, wenn die PV Anlage von vornherein mit Akku erworben wurde.

Dies gilt auch nach Rücksprache mit meiner Steuerberaterin, wenn ich jetzt einen recht kleinen, unterdimensionierten und kurzlebigen Bleiakku habe und ihn in 5 Jahren gegen einen moderneren und wesentlich größeren Akku tausche, da der alte Akku auf Bleibasis ja nicht so lange hält.

Ich sitze also da zwischen 2 Stühlen. Was ist Eure Meinung? Wäre obiges eine gute Idee? Oder habt Ihr da noch eine bessere Idee auf der Pfanne?
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Re: PV auf Hallendach, Förderungen, und viele Fragen

Beitragvon Serin » 19.05.2017, 12:53

Pegasus001 hat geschrieben:Hallo,
vielen Dank für die fundierten Antworten. Mittlerweile habe ich mich auch aus anderen Quellen mit informiert und sehe minimal klarer.

...vergessen einzufügen...ja, wir werden wohl letztlich 600m² machen.

Sinn scheint ein Stromspeicher wohl finanziell keinen zu machen da der Preis dieses Speichers und die zu erwartende Lebensdauer noch in keinen ausreichenden Verhältnis zur Einsparung gibt. Anders rum gesagt, wenn ich den Preis des Speichers auf die in seiner Lebensdauer entnehmbaren Strommenge runter breche, kommt mir der Strom aus dem Netz billiger als der Strom aus dem Speicher.

Aber ein anderer Punkt ist folgender, auf den mich mein Steuerberater aufmerksam gemacht hat. Wenn ich den Stromspeicher zusammen mit der PV Anlage gleichzeitig bestelle, handelt es sich umsatzsteuerlich um ein einheitliches Zuordnungsobjekt und ich kann die volle Vorsteuer ziehen. Das gilt auch, wenn der Stromspeicher ohne mein Verschulden erst später geliefert wird.

Wenn ich aber erst später den Stromspeicher kaufe müsste ich nachweisen, dass ich mit der Firma nachts diesen Speicher mindestens zu 10% nutzen würde. Das ist schwierig, da wir keinen Schichtbetrieb fahren.

Jetzt kommt die Krux...die Akkus werden ja ständig billiger. Wenn der Akku (Blei), den ich jetzt erwerbe und faktisch daraus den Strom teurer ziehe als ich ihn vom E-Werk bekomme, irgendwann sein End of Lifetime erreicht, also in geschätzt 5 Jahren, sind die dann erhältlichen Akkus ja durchaus wirtschaftlicher. Und im Austausch kann ich dann den neuen Akku wieder voll abschreiben als Reparatur. Aber nur, wenn die PV Anlage von vornherein mit Akku erworben wurde.

Dies gilt auch nach Rücksprache mit meiner Steuerberaterin, wenn ich jetzt einen recht kleinen, unterdimensionierten und kurzlebigen Bleiakku habe und ihn in 5 Jahren gegen einen moderneren und wesentlich größeren Akku tausche, da der alte Akku auf Bleibasis ja nicht so lange hält.

Ich sitze also da zwischen 2 Stühlen. Was ist Eure Meinung? Wäre obiges eine gute Idee? Oder habt Ihr da noch eine bessere Idee auf der Pfanne?


Also ich verstehe ja durchaus die Idee der Zuordnung zum Betrieb, damit du Abschreibung und Vorsteuer hast.

Allerdings halte ich es für quatsch einen kurzlebigen Bleiakku zu kaufen, von dem ich WEIß, dass er mich mehr kostet als er Gewinn macht (was üblicherweise auch die Abschreibung/Vorsteuer nur bedingt rettet), nur um mir später dann NOCHMAL Geld in die Hand zu nehmen um einen hoffentlich günstigeren Speicher zu kaufen.

Allerdings müsste man das natürlich konkret einmal durchrechnen.

Also was kostet dich JETZT ein kleiner Batteriespeicher.
Wieviel Geld spart der wohl ein
Wieviel erwartest du auszugeben für einne Speicher in der Zukunft

etc.


Aus dem BAUCH heraus würde ich sagen, lass es sein.
Was willst du überhaupt mit dem Speicher für die Firma, wenn da Nachts nicht gearbeitet wird? WEnn der Nachtverbrauch sowieso minimal ist, dann kannst du davon ausgehen, dass du keinen Speicher bräuchtest.
Auf der anderen Seite, wieviel Strom zieht die Firma? Bleibt überhaupt noch was übrig für den Speicher?
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Re: PV auf Hallendach, Förderungen, und viele Fragen

Beitragvon open source energy » 19.05.2017, 12:58

Der Speicher rechnet sich nicht, nicht so und nicht anders... 600m² voll machen, überlegen ob Volleinspeisung oder Überschusseinspeisung das richtige ist. Überschuss ist wirtschaftlicher aber dazu muss die juristische Person identisch sein für den Bezug und den Betrieb der PV Anlage!

Wenn das nicht so ist, dann Volleinspeisung... Speicher lohnt sich noch nicht!
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Re: PV auf Hallendach, Förderungen, und viele Fragen

Beitragvon Pegasus001 » 19.05.2017, 13:33

,,,und da bin ich mir einfach nicht sicher.
1. Den Strom brauche ich da ich das daneben liegende Wohnhaus mit versorgen möchte.
2. Ob groß oder klein, JETZT lohnt er sich nicht. Aber wenn ich jetzt einen Speicher in die PV-Anlage integriere, bekomme ich auch zukünftige Speicher, die sich durchaus lohnen werden, beim Finanzamt mit durch.
Kaufe ich jetzt die Anlage OHNE Speicher, MUSS ich ihn später privat kaufen, habe also keine USt und keine Abschreibung.
Kaufe ich jetzt die Anlage selbst mit kleinen Speicher kann ich den späteren Speicher auch wieder abschreiben.

Der Plan ist also wie folgt:
PV-Anlage mit möglichst billigen Speicher kaufen, Hauptsache, der Speicher ist für die Steuer schon in der Anlage.Je billiger, desto besser, Leistung völlig egal.
Abwarten, bis sich Li-Ion Speicher wirklich lohnen (niedrigerer EK, hohe Leistung, Am besten beides), dann den alten Speicher als defekt abschreiben und durch den neuen ersetzen, der dann auch wieder voll abgeschrieben werden kann (da ja Teil der Anlage). Und wenn der Akku dabei 2 Jahre lang brach liegt, weil defekt und weil man auf den neuen im Jahr 2022 gerade angekündigten Super-Duper Akku warten möchte, wäre das ja auch kein Problem. Hauptsache, der Akku kommt in die Abschreibung.

Auch wenn sich der kleine Speicher noch nicht lohnt, kaufe ich mir mit dieser Ausgabe die Abschreibemöglichkeit in der Zukunft.

Ach ja, Dach wird wohl vollgemacht, und etwas später (müssen noch ein bisschen sparen) auch die große Wiese hinter der Halle (evt. noch mal 600 m².) Aber da muss ich mich auch noch schlau machen. IMHO gibt es ja hier nur die Hälfte der Einspeisevergütung...) Würde sich lohnen dann den Eigenbedarf von der Wiese zu holen und den Strom vom Dach zu verkaufen....ist erst mal eine Idee...geht so was?
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