Erfahrung mit Speichersystemen E3DC - Sonnenbatterie ?

  • Beim Stromtarif kann doch jeder selbst entscheiden was er nimmt.


    Ich habe auch einen Tarif von den Stadtwerken, obwohl es mit Sicherheit günstigere Mitbewerber am Markt gibt. Die sind aber nicht gleichzeitig Betreiber der lokalen Bäder und Nahverkehrslinien die auch irgendwie finanziert werden müssen.

    Fallen die Einnahmen der Stadtwerke aus der Energieversorgung geringer aus hat das direkte Auswirkungen auf die Infrastruktur am Ort. Da zahle ich gerne ein paar Cent mehr.

    23 x AXIpremium AC-330-P an E3DC S10 E12 Blackline, 5,28 kWh Speicher & Notstromfunktion
    seit 07/2018 mit 10,56 kWh Speicher
    2 kWp an SMA Sunnyboy 2000 seit 2001
    SolarView zur Visualisierung (E3DC/Modbus, SMA/smap, Versorgerzähler/D0)
    Renault Twizy

  • Beim Stromtarif kann doch jeder selbst entscheiden was er nimmt.


    Ich habe auch einen Tarif von den Stadtwerken, obwohl es mit Sicherheit günstigere Mitbewerber am Markt gibt. Die sind aber nicht gleichzeitig Betreiber der lokalen Bäder und Nahverkehrslinien die auch irgendwie finanziert werden müssen.

    Fallen die Einnahmen der Stadtwerke aus der Energieversorgung geringer aus hat das direkte Auswirkungen auf die Infrastruktur am Ort. Da zahle ich gerne ein paar Cent mehr.

    Moin.

    Tut mir leid DIR diese Frage zu stellen:


    WESHALB HAST DU PV UND NEN SPEICHER?

    Verkaufe doch die Sachen wieder, dann geht's der Infrastruktur noch etwas besser.


    Maddin

    58 Module zu je 195 Watt von Simax=11,31 kWp, Ausrichtung -5,0° u. Neigung v. 45°;WR von Solutronic SP100;Inbetriebnahme 30.08.2012, Einspeivergütgg. 0,1873 € netto
    Batterie von sonnen GmbH eco8 mit 6 kWh;Inbetriebnahme 20.10.2016;ab 01.07.2017 SonnenFlat

  • ja das ist das Problem der Kommunen, mit dem EV von PV oder gar Speicher entgeht dem Stadtsäckel zwischen 1,8 und 2,8ct/kWh an Konzessionseinnahmen.

    Daher wünschen sich die Bürgermeister die Verpflichtung zur Volleinspeisung privater PV-Anlagen.

    Tesla P85+ seit 8/13 >414.000km gefahren. Seit 2/19 Smart ed cabrio aus 10/13. PV 10 kWp an E3DC Hauskraftwerk mit 13,8kWh und Wallbox. Weitere 18kWp PV an Solaredge. Gesamt PV-Leistung 28,049kWp. Jetzt habe ich ein Jahr Zeit, wie ich weitere 1,95kWp (=6x325W) aufs Dach bekomme.

  • Wie ich es beschrieben habe, hatte ziemliche Probleme mit Billiganbietern die Insolvent gegangen sind.Die haben zwei Jahre danach irgendetwas gefordert und die Prämien beim Abschluss damals wurden nicht berücksichtigt nachdem Insolvenz angemeldet wurde.


    Für mich kommt nur der örtliche in Frage. Außerdem ist es der Online Tarif. So wie ich es verstanden habe gibt es da keine weiteren Kosten. Gruß

  • Die PV habe ich um meinen persönlichen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten und natürlich um Geld für Stromkosten zu sparen. Der Speicher ist der gewünschten Notstromfähigkeit geschuldet.


    Vom Standpunkt der Einnahmen die dadurch den Stadtwerken entstehen gebe ich dir recht. Da ist meine Investition natürlich kontraproduktiv.

    23 x AXIpremium AC-330-P an E3DC S10 E12 Blackline, 5,28 kWh Speicher & Notstromfunktion
    seit 07/2018 mit 10,56 kWh Speicher
    2 kWp an SMA Sunnyboy 2000 seit 2001
    SolarView zur Visualisierung (E3DC/Modbus, SMA/smap, Versorgerzähler/D0)
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  • Falls die Zahlen bzgl. Laden und Entladen tatsächlich irgendwo von E3DC so angezeigt werden, zeigt sich hier der gleiche Fake den Senec auch betreibt.


    Auch Deine Batterie verraucht 15 bis 25 Prozent, drunter geht da nichts.

    Also hatte das mit den Anzeigen und meinem extErzeugungszähler mal bei E3DC nachgefragt.

    Da DC geführtes System werden die Ladenverluste nicht angezeigt. Entladeverluste kann man ausrechnen aus einer alternativen Anzeige. Bei mir ca.7%.

    Aber im Erzeugungszähler (extern) sind keine Wandlungsverluste drinnen und somit auch nicht relevant für Eigenverbrauchsabrechnung.

    Aug.2018: 26,7kWp Ost 9,6 - Süd 6,3 - West 10,8 , E3DC S10 mit 15 kW Speicher und SMA STP-8000


    Seit 15.07.2019 "fossil" Co2 freies Haus 5kWth Aquarena LWWP, Feinwerk BWWP



    Meine Anlage mit Monatsertragswerten

    Wirtschaftlichkeitsberechnung (Steuern, Abgaben, Abschreibungen usw.)

    und letzten Post für (akt.Version Post #206, Version 1_43):!::!:

    Wirtschaftlichskeitsberechnung

  • Hier zeigt sich doch ganz einfach, es ist kein Vergleich unter den Systemen möglich. Aber ich bleibe dabei ehrlicher als Sonnen von den großen teuren Anbietern zeigt keiner die "echten" Werte an. Es wäre natürlich super wenn die Werte stimmen würden, aber sie sind halt extrem an der Wirklichkeit vorbei.

    Hinterfragt mal bei den ganzen Leuten die euch Tipps geben bzgl WP und Speicher, woher diese Leute ihre Kenntniss haben. Die meisten von diesen Postern haben weder so ein Teil je live gesehen oder können auch nur in Grundzügen erklären wie es funktioniert


  • Ja das werden dann wohl die nicht mitgemessenen Speicherverluste sein, womit sie auch näher an den realistischen Bereich herankommen im Vergleich mit anderen Speichern.


    Gesamter Speicherwirkungsgrad wäre dann ca. 69 %, also unteres Mittelfeld der gängigen Vertreter. Deckt sich auch mit anderen Erfahrungen hier im Forum.

  • Moin.

    D. h. Der E3DC_Speicher hat nen Wirkungsgrad von etwa 69%; Versteh i das so richtig?

    Rechnerisch kommst du da WIE drauf?


    M

    58 Module zu je 195 Watt von Simax=11,31 kWp, Ausrichtung -5,0° u. Neigung v. 45°;WR von Solutronic SP100;Inbetriebnahme 30.08.2012, Einspeivergütgg. 0,1873 € netto
    Batterie von sonnen GmbH eco8 mit 6 kWh;Inbetriebnahme 20.10.2016;ab 01.07.2017 SonnenFlat


  • Ladung 2830 kWh zzgl. der vermissten 1050 kWh.


    Entladung 2740 kWh.


    (Korrektur, sind ja nur 1050 vermisste kWh - somit käme man auf 70,6 % Gesamtwirkungsgrad.)


    Siehe Zitat-Verlauf ... In jedem Fall fehlt in der Speicherbetrachtung irgendwo Strom, weil sich schon rein physikalisch der angegebene Wirkungsgrad von 2740/2830 = 96,8 % maximal auf den Akku selbst beziehen kann, und das wäre schon ein fantastischer Wert, aber niemals auf die gesamte Entlade-/Ladeelektronik mit Umwandlungsverlusten.


    Den effektiven Wirkungsgrad eines Speichers kann man gar nicht pauschal benennen, denn der ist immer von den Nutzungsgewohnheiten abhängig. Wenn viel Grundlast versorgt wird, d.h. die Entladeelektronik arbeitet die meiste Zeit im unteren Leistungsbereich, dann ist der Wirkungsgrad besonders schlecht. Sind dagegen oft mittlere bis hohe Lasten vorhanden, verbessert sich der Wirkungsgrad. Werte zwischen 65 und 85 % sind nicht unüblich, siehe: Wirkungsgrade der installierten Speicher hier im Forum


    Es bleibt jedoch eine Vermutung, solange Paule dazu nichts Genaueres liefert.