Erfahrung mit Speichersystemen E3DC - Sonnenbatterie ?

  • Bei mir sind es 7,7 kWp auf derzeit 5,28 kWh Akku.

    23 x AXIpremium AC-330-P an E3DC S10 E12 Blackline, 5,28 kWh Speicher & Notstromfunktion
    seit 07/2018 mit 10,56 kWh Speicher
    2 kWp an SMA Sunnyboy 2000 seit 2001
    SolarView zur Visualisierung (E3DC/Modbus, SMA/smap, Versorgerzähler/D0)
    Renault Twizy

  • Zur weiter oben angesprochenen Firmenübernahme:
    Was besseres als den Zusammenschluß mit Hager konnte E3DC nicht passieren.
    Hatte in meiner Forschungstätigkeit einiges seit Anfang an mit E3DC zu tun und als
    sehr kompetentes Unternehmen kennen gelernt.
    Was wirklich gefehlt hat, war der Background eines namhaften größeren und soliden
    Unternehmens im verwandten Geschäftsbereich.
    Den Hersteller Hager kenne ich seit Jahrzehnten, als ein auf beste Qualität setzenen
    Hersteller mit sehr guter Fachhandelsunterstützung und Service.
    Was mich bisher noch bei der Auswahl dieses Speicherherstellers zurückgehalten hat,
    war der Background von E3DC.
    Diese Veränderung gibt nun genügend Sicherheit beim Invest in ein hoffentlich sehr langlebiges
    Produkt mit laufender Betreuung und Verbesserung, gerade in diesem sehr dynamischen
    Technikbereich.
    Ein genialer Schachzug von Dr. Piepenbrink.

  • Damit kann man die ganze Überschußleistung der PV, also Alles, was nicht im Haus selbst glich verbraucht wird und nicht in den Speicher geladen wird, gezielt in das eAuto laden.

    Tesla P85+ seit 8/13 >414.000km gefahren. Seit 2/19 Smart ed cabrio aus 10/13. PV 10 kWp an E3DC Hauskraftwerk mit 13,8kWh und Wallbox. Weitere 18kWp PV an Solaredge. Gesamt PV-Leistung 28,049kWp. Jetzt habe ich ein Jahr Zeit, wie ich weitere 1,95kWp (=6x325W) aufs Dach bekomme.

  • Hi,


    Zitat von Paule011

    Jahresbericht: E3/DC S10 Hauskraftwerk mit PV Anlage 27kWp, Akku 13,8kWh und Wallbox für E-Autos
    https://www.youtube.com/watch?v=ZXtLwjaYtrk


    die PV-Videos vom Horst sollte man nur mit viel Vorsicht geniessen. Da ist jede Menge gefährliches Halbwissen drin.
    Und warum er sich bei einem E3DC einen RSE aufschwätzen lässt wird vermutlich nichtmal er selbst wissen . . . :lol::lol::lol:

  • weil er rechnen kann. er hat immerhin 27kWp und das in Südbayern. Bei 70% müssen bis zu 8kW abgeregelt werden, ein E3DC schafft gerade 3kW und ist möglicherweise schon voll.



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    Tesla P85+ seit 8/13 >414.000km gefahren. Seit 2/19 Smart ed cabrio aus 10/13. PV 10 kWp an E3DC Hauskraftwerk mit 13,8kWh und Wallbox. Weitere 18kWp PV an Solaredge. Gesamt PV-Leistung 28,049kWp. Jetzt habe ich ein Jahr Zeit, wie ich weitere 1,95kWp (=6x325W) aufs Dach bekomme.

  • Zitat von chefweb

    Kann man mittels Tigo Optimierern ein Schattenmanagment mit dem E3DC Wechselrichtern realisieren?


    Die erste Frage ist, ob du überhaupt ein Schattenmanagement brauchst. Der E3DC hat einen MPPT und sucht damit den optimalen Spannung/Leistungspunkt.
    Ich kann dies sehr gut mittels eines kleinen Programm sehen, das auf meinem Raspi läuft und im Sekundentakt die Daten des E3DC auslesen, u.a. auch die Spannungsdaten der beiden PV-Strings.
    Normalerweise liegt die Spannung beim mir bei 600V. Morgens, wenn mein Ost-String völlig verschattet durch Bäume hochstartet, liegen die Spannung liegt die Spannung eben bei diesen 600V. Steigt die Sonne höher und liegen eine gewissen Anzahl der Module frei im Sonnenlicht, bricht die Spannung auf ca. 350V ein, der Strom springt noch oben und auch die Leistung steigt um 20-30% an.
    Wie sich davon ein echtes Schattenmanagement unterscheidet, weiß ich nicht, ich sehe nur das Ergebnis.
    Mit den Tigos Optimierer dürften diese Sprünge ausbleiben, weil die Leistung/Spannung gleichmäßiger hochziehen.

    Tesla P85+ seit 8/13 >414.000km gefahren. Seit 2/19 Smart ed cabrio aus 10/13. PV 10 kWp an E3DC Hauskraftwerk mit 13,8kWh und Wallbox. Weitere 18kWp PV an Solaredge. Gesamt PV-Leistung 28,049kWp. Jetzt habe ich ein Jahr Zeit, wie ich weitere 1,95kWp (=6x325W) aufs Dach bekomme.