TESLA Motors in Berlin

  • Zitat von sundevil


    Eine Ladesäule mit 20KW DC ist nur für fünfstellige Summen zu bekommen.


    aber das ist eher willkürlich. In jedem E-Auto das AC mit 20KW oder mehr laden kann ist so eine "Ladesäule" enthalten. Der Rest ist ein stück Kabel mit stecker.

  • Mich nicht wieder missverstehen. Für einen Tesla (Klasse) und den aktuellen Bedingungen (Vergleich zum BMW I3 Schei...) sind die 2.000,- € ein Schnäppchen. Aber da gebe ich alleine für die Fußmatten mehr als 500,- € aus. Diese Welt hat nix mit dem Auto des tariflichen MA zu schaffen, der MWST zahlen muss und auch noch den "Golf " vom Netto zu zahlen hat.


    Wenn es keine DC Ladung (Ladesäule) gibt, kann man es vergessen, das je Polo & Co. durch e-Mobile ersetzt werden. Wir reden hier von Autos, die ich auf einigen Märkten < 8.000,- € Netto incl. Klima bekomme. Und davon fahren etwas mehr rum, als vom Tesla Konkurrenz.


    War leider weit weg vom Thema Tesla!


    Ausgang Wallbox Tesla:
    irgendeine Art von Drehstrom (400 V??) mit 22 bis 26 A. , wo ich am Ende mit ca. 18 KW den Akku laden kann die Zauberbox im Tesla.

    Wir werden einen Zubau in 2012 von >30 GWp sehen. Tendenz bis 2015 Richtung > 50 GWp. Ab 2020 Werden wir einen Zubau an PV von deutlich über 100 GWp sehen. Bis 2015 wird PV die 5 Cent Hürde knacken. *5% Zins bei nur 12 Jahren Amortisation. *diese Signatur ist aus dem Jahr 2010

  • @eject mag sein, aber die 999,- für eine AC Ladesäule sind ja genau so überzogen für ein wenig Gehäuse, eine Buchse, etwas Kabel und etwas Elektronik :wink:
    Mittelfristig sehe ich DC 20 KW Säulen eher bei 4000 EUR, aber dann kostet AC 22 KW nur noch 300 EUR :mrgreen:
    Wenn man die 43 KW Ladung vom Zoe und die Kaufpreis eine entsprechenden Säule gegenüber stellt, kommt man schon ins Grübeln. Zoe ist aber auch etwas grenzwertig bzgl. der Auswirkungen aufs Netz/Hauselektrik


    PV-Berlin Der Ansatz von Renault, den vorhanden Gleichrichter vom Auto (Rekuperation) auch für die Ladung zu nutzen, wäre für die Kalsse angesagt. Da reichen dann auch 22KW AC Ladung aus.
    Die Wallbox/Ladekabel von Tesla ist ja an sich nicht besonderes. Da es Typ2 ist, kann man da ja auch andere nehmen. Wichtig ist der Doppellader. Selbst mit dem Einfachlader ist das Model-S mit 11KW AC an CEE16 für Notfälle noch ausrechend gerüstet.
    Wer meist in der eigenen Garage läd, kann mit eine preisgünstigen CEE Dose für wenige EUR schon Glücklich werden.
    Vollladung über Nacht schafft man auch so noch, wenn man nicht grad erst um 22 Uhr mit dem letzten ion zu Hause an kommt und um 7 wieder los muß.

  • Zitat von sundevil

    .
    Vollladung über Nacht schafft man auch so noch, wenn man nicht grad erst um 22 Uhr mit dem letzten ion zu Hause an kommt und um 7 wieder los muß.


    Das muss doch trotzdem dicke reichen? Das sind 9h und mal 11 kW sind das rechnerisch 99kWh. Und auch wenn das gegen Ende des Ladevorgangs gedrosselt ist. Die Nettokappa ist ja geringer als die 85 KWh.
    Oder sprichst du die zur Zeit wegen dem Garagenbrand herrschende Drosselung an? Wo liegt die denn jetzt eigentlich? Ich habe es bestimmt schon zigmal irgendwie gelesen aber meist werden ja nur Ampere genannt und bei dem ganzen Zahlensalat ist mein Erinnerungsvermögen überfordert. :(

    Fahrzeug: noch Verbrenner

  • Klimatisierung, Cos phi (es sind ja eigentlich 11KVA und nicht 11kW) und Ladeverluste gibt es auch noch, aber dürfte noch knapp passen bei dem Beispiel.


    Zu Hause bin ich mit dem Leaf bisher mit 10A also 2,3 KVA gut klar gekommen. Entscheidend ist, wie schnell man unterwegs laden kann.

  • Cool,


    endlich in Berlin :-)

    Orange Solar GmbH - die hier wiedergegeben Aussagen sind eine persönliche Meinung.


    elektrisch Mobil - TESLA Model S85 2013 bis 2017, seit Juni 2017 MX100D. - Tesla Roadster 2.5 seit Juni 2011 - BMW i3 seit Dezember 2013 - Renault ZOE seit September 2014