Zusammenlegung Wärmepumpe Stromzähler mit Haus Stromzähler.

  • Hallo,
    ich weiss nicht mehr wem ich noch fragen kann, vieleicht werde ich hier Hilfe finden. In 2008 haben wir kW 60 Haus gebaut mit Erdwärmepumpe. Für Erdwärmepumpe habe ich damals ein Extra Stromzähler angebaut damit Strom für die Pumpe biliger wird. War auch so bis 2010 danach habe ich mit meinem verbrauch von 2400 kW im Jahr für Heizung und Warmwasser, keine vorteil mehr gesehen, und habe mein Anbieter von HSE nach Meinova geweckselt. Lief alles so weit gut bis Strompreize explodierten. Ende 2012 habe ich schon mit gedanken über PV Anlage gespielt, viel im internet gelesen, auf dem Forum auch, vielen dank an die die es ermöglicht haben, so ein forum ins leben geruffen. Dannach habe ich mit vorbereitungen angefangen, mein wahl fiel an firma WIRSOL AG. Beim verkauf gespräch habe ich expleziert daraufhingewisen, ich will strom nicht verkaufen sondern mehr selbst verbrauchen (beim aktuelem kW forderungspreis kein wunder), deshalb 3 Physen Weckselrichter ausgehandelt, und Zusammenlegung Erdwärme Stromzähler mit Haus Stromzähler. Wie immer beim verkauf gar kein problem. War auch anlage ensprehend Installiert und zweizähler zusammen gellegt. Bei der Abnahme aber mein Traum über PV Anlage mit möglich mehr verbrauch ist Alptraum geworden. Bei der Abnahme sagte HSE techniker sie dürfen nicht Wärmepumpe an Hausanschlüss anschlissen!!! Ich fragte wieso? Weil ihr Pumpe bei uns mit 7.6 kW eingetragen, und Sie dürfen nur 3,6 kW (16A) maxsimal an Hausstromzähller anschließen. Ich sagte Stop es kan sein das die Pumpe 7,6 kW WÄHRME Leistung hat, aber aufnameleistung ist nur 1,76 kW (Stiebel Eltron WPC 7) also kann ich wohl, nein können sie nicht und punkt alles zurückgebaut und ich stehe dar mit geplazte Traum. Ich habe dannach HSE angeruffen die wollen nichts hören, haben mir empfohlen an VNB Rein Neckar zu wenden(Netz betreiber bei uns). Habe ich auch gemacht, Antwort nein generel Erdwärmepumpe mit weckselstrom anschlüß nur eüber Extra Zähler. Meine frage an Sie: Hat ejmand hier PV anlage mit Erdwährmepumpe kombieniert, wen Ja dann wie?
    Ich habe Tausende angebote im internet gefunden die versprechen das es möglich sei. Firma WIRSOL weisst alle forderungen zurück, es nicht möglich zahlen müssen sie trozdem. Ich verstehe eins nicht, wenn mir beim verkauf ein BMW angeboten wird, und bei der übername KIA auf dem Hoff steht für das gleiches geld, kann ich nicht aus dem vertrag zurücktretten? Laut Fa. WIRSOL ja so ist das leben. Vieleicht wird mein Bericht die wenege, die noch mit Gedanken PV Anlage keufen speilen, helfen?

  • Ich habe im Februar diesen Jahres meinen Zweitarifzähler für meine Wärmepumpe
    Stiebel Eltron LWZ 403 komplett deinstallieren lassen.


    Seitdem läuft diese mit auf dem normalen Haushaltsstromzähler bei almado ENERGY.

    7,35kWp ..2007....ANLAGE 1.Solarfun
    21,6kWp ..2009....ANLAGE 2.Trina
    5,32kWp ..2010 (Erweiterung von ANLAGE 2).Ch-Solar
    353kWp ...2010....ANLAGE 3.CSG PV-Tech
    37 kWp ....2011....ANLAGE 4.Hareon
    4,4 kWp ...2013 (Erweiterung von Anlage 4).Hanwha Solar

  • Das ist gar kein Problem, weshalb sollte die Wp auch sofern sie 7kw Aufnahme hätte nicht über die 3Ph Hausanschluss gehen.
    Schriftlich ans EVU per Einschreiben mit 14 Tagen Frist und Hinweis das sie für die Mehrkosten haften, zweiter Versuch Geschäftsführungen per Einschreiben eigenhändig, Kopie an Solarverband, Bundesnetzagentur und Kosten in Rechnung stellen und Kommunikation aufzählen.

  • Hi,


    ich habe meine 6kW Luft-Wasser-Wärmepumpe auch an den normalen Hausanschluss anklemmen lassen.
    Das Umklemmen hat ein Elektriker gemacht, danach mit der EON besprochen, dass der Zähler nun nicht mehr gebraucht wird


    -> Zwei Wochen später war der Zähler von der EON ausgebaut.

  • Ebenso hier bei Vattenfall. LW WP (zieht in meinem KfW60 Haus bis zu 4kW für ein paar Stunden im Winter) Zähler ausgebaut, auf neuen EDL21 Zweiwegzähler (wegen PV) für Haushaltsstrom umgelegt und abgemeldet. Der Haushaltsstrom-Anbieter hat nur darauf hingewiesen, dass ich bitte rechtzeitig die Abschlagszahlungen erhöhe...

    7,65 kWp -- 30x REC 255PE, 30x SolarEdge Leistungsoptimierer und SE8k Wechselrichter mit Einspeisemanagement. Zusätzlich SolarView@FritzBox. Dach 45°, Ausrichtung Süd -23° nach Osten. WW Solarthermie. Heizung LW WP.

  • Tach

    Zitat von Cruso

    Das ist gar kein Problem, weshalb sollte die Wp auch sofern sie 7kw Aufnahme hätte nicht über die 3Ph Hausanschluss gehen.
    Schriftlich ans EVU per Einschreiben mit 14 Tagen Frist und Hinweis das sie für die Mehrkosten haften, zweiter Versuch Geschäftsführungen per Einschreiben eigenhändig, Kopie an Solarverband, Bundesnetzagentur und Kosten in Rechnung stellen und Kommunikation aufzählen.


    Ganz wichtig :den Papst auch im Verteiler aufnehmem


    Installateure + Anlagenplaner +verkäufer sollten sich zum Lesen der VNB+TAB usw herablassen


    z.B. dieses Inst-Rundschreiben


    http://www.vnb-rmn.de/fileadmi…st-rundschreiben_nr_6.pdf




    § 12
    Standardisierte Lastprofile
    (1) Die Betreiber von Elektrizitätsverteilernetzen haben im Niederspannungsnetz für die Abwicklung der
    Stromlieferung an Letztverbraucher mit einer jährlichen Entnahme von bis zu 100 000 Kilowattstunden
    vereinfachte Methoden (standardisierte Lastprofile) anzuwenden, die eine registrierende Lastgangmessung
    nicht erfordern. Die Betreiber von Elektrizitätsverteilernetzen können in begründeten Fällen Lastprofile auch für
    Verbrauchsgruppen mit einer jährlichen Entnahme festlegen, die über den in Satz 1 genannten Wert hinausgeht.
    (2) Standardisierte Lastprofile müssen sich am typischen Abnahmeprofil jeweils folgender Gruppen von
    Letztverbrauchern orientieren:
    1.
    Gewerbe;
    2.
    Haushalte;
    3.
    Landwirtschaft;
    4.
    Bandlastkunden;
    5.
    unterbrechbare Verbrauchseinrichtungen;
    6.
    Heizwärmespeicher.
    Die Grenzen für die Anwendung von standardisierten Lastprofilen sind auf alle Letztverbraucher einer
    Lastprofilgruppe gleichermaßen anzuwenden. Der Netznutzer ist berechtigt, soweit nicht durch eine Bestimmung
    nach § 10 Abs. 3 Satz 1 der Messzugangsverordnung vom 17. Oktober 2008 (BGBl. I S. 2006) etwas anderes
    verlangt wird, mit dem Betreiber von Elektrizitätsverteilernetzen im Einzelfall eine niedrigere Grenze zu
    vereinbaren.





    MfG

  • Tach

    Zitat von vladislav


    Ich habe Tausende angebote im internet gefunden die versprechen das es möglich sei. Firma WIRSOL weisst alle forderungen zurück, es nicht möglich zahlen müssen sie trozdem. Ich verstehe eins nicht, wenn mir beim verkauf ein BMW angeboten wird, und bei der übername KIA auf dem Hoff steht für das gleiches geld, kann ich nicht aus dem vertrag zurücktretten? Laut Fa. WIRSOL ja so ist das leben.


    Ein Kunde will eine spezielle Reifen/Felgenkombination für ein Auto kaufen und der Verkäufer sagt : alles kein Problem, hier ist die 1000fach kopierte ABE. Die Ware wird gekauft und montiert, ein paar Wochen später wird die Reifen/Felgenkombination im Zuge einer Verkehrskontrolle von der Polizei als unzulässig bewertet inkl Anzeige etc . Beim TÜV wird festgestellt , das die ABE-Kopie nicht zur Reifen/Felgenkombination passt bzw die ABE wurde vor langer Zeit zurückgezogen usw. Wer hat das Problem verursacht : der Verkäufer , der muss wissen was er verkauft und ob die Ware beim örtlichen TÜV eingetragen wird oder ob die etwas pingeliger sind usw. Und wenn erforderlich muss sich der Verkäufer im Nachgang mit der Polizei und dem TÜV herumstreiten


    MfG

  • Ich betreibe eine vergleichbare WP seit Inbetreibnahme im Neubau 2009 am Haushaltsstromzähler. Bei der Inbetreibnahme des Hausanschlusses duch den VNB gab es im Heizungskeller eine kurze Diskussion mit dem Techniker des VNB, der die WP nicht übersehen konnte. Auch hier viel der Verweis auf die TAB. Mein Einwand, das der Kompressor nur 1,6kW Leistungsaufnahme hat, konterte der Techniker mit dem Verweis auf den 8kW Heizstab. Glücklicherweise habe ich den Heizstab nicht mit der kompletten Leistung angeschlossen, sondern nur für denNnotfall ein Teil der Patrone mit 1-2kW. Ob das nun entscheidend war, oder der Techniker ein Auge zugedrückt hat, kan ich nicht bestimmt sagen.
    Zur Inbetreibnahme der PV Anlage Anfang 2013 kam der VNB mit dem neuen Zähler (mit 3 Personen) ein weiteres mal in den Heizungskeller und hat direkt neben der WP den Zähler ohne Rückfrage nach der WP gesetzt (Glück gehabt?)
    Seit dem habe ich ohne Verbrauchsoptimierung ca. 32% Eigenverbrauch (6kWp PV) wobei ich keine Verbrauchsoptimierung habe.
    Interessant sind natürlich die Übergangsmonate wo gleichzeitig Sonne und Heizbedarf vorhanden sind. In diesen Monaten wäre eine Verbrauchsoptimierung lohnenswert, jedoch ist der Aufwand für die von Hausaus nicht wirklich extern steuerbare Stiebel E. WPC vermutlich nicht rentabel. Ich werde jetzt mal eine komplette Heizperiode mit PV abwarten und dann die tätsächliche Deckung des WP Verbrauchs duch die PV kennen. Vermutlich werden das aber nicht mehr als 20-25% (ca 500kWh) sein. Wenn man die entgangene Einspeisevergütug berücksichtigt, ist der Gewinn zur Zeit minimal.

  • Hallo


    Also ich habe gestern mitteilen Netzbetreiber gesprochen. Dieser hat mir gesagt, das es kein Problem ist die WP an den eigenverbrauch haushaltsstrom anzuschließen. Ich soll einen elektrikerer beauftragen die Anlage umzubauen. Der Elektriker kann dann einen Ausserbetriebnahme Antrag bei der EON stellen, und die werden dann den Zähler und das IST ausbauen.

    9,8 kWp
    40mal Conergy PH Module 245W
    2mal Conergy IPG S 5 WR
    70% Hart
    38° Dachneigung
    172° Grad
    Standort: Ostwestfalen