Mercedes B Klasse E Drive 2014

  • Und wer bringt die Kiste zum Laufen?


    Ich sag nur "T....motoros"

    Orange Solar GmbH - die hier wiedergegeben Aussagen sind eine persönliche Meinung.


    elektrisch Mobil - TESLA Model S85 2013 bis 2017, seit Juni 2017 MX100D. - Tesla Roadster 2.5 seit Juni 2011 - BMW i3 seit Dezember 2013 - Renault ZOE seit September 2014

  • Hallo,
    die brauchen Tesla nicht.
    Alle rufen immer Tesla, aber wovon lebt denn die ganze elektrische Antriebstechnik bei Tesla ?
    Von AC Propulsion ! Die ist nicht auf Teslas eigenem Mist gewachsen.


    In 2010 ist Fa. Daimler schon ausgiebig mit der A-Klasse E-Cell in den Alpen herum spazieren gefahren. :D


    http://blog.daimler.de/2010/11…r-a-klasse-e-cell-teil-i/


    Das Problem ist, ihre "Manager" wollen nicht produzieren und nicht auf den Markt kommen solange sie niemand in den Hintern tritt oder niemand mehr den Sprit bezahlen will.


    Viele Grüße:


    Klaus

    "Ich hatte nie zuvor ein Produkt um das ich so betteln musste um es zu bekommen um später so kämpfen zu müssen und alles zu versuchen um es nur behalten zu dürfen"
    Peter Horton 2003 über sein GM EV1 in"Who killed the electric car"

  • Zitat von Jost

    Moin
    hier werden erste Preise genannt
    http://www.derwesten.de/auto/m…nter-strom-id8874268.html


    und die kann ich kaum glauben :juggle:


    Sehr viel interessanter ist die Angabe von knapp 4000 Zellen und 200-300kg Mehrgewicht.
    Wenn das stimmt verbaut Tesla in dem Akkupack Zellen mit deutlich geringerer Kapazität als die welche für das Model S benutzt werden.
    Mit 4000 18650er sollte an sich eine Kapazität von über 40kWh möglich sein.
    Ist die elektrische B-Klasse für Tesla und Panasonic quasi ein Endlager für Restmüllzellen? :lol:


    Ich glaube aber eher der ganze Artikel ist kompletter Pfusch und die Angaben stimmen nicht, denn die aktuelle B-Klasse hat keinen Sandwichboden mehr. :roll:

  • Die E-Drive B-Klasse evt. schon. Das Model für die Journalisten war jedenfalls höhergelegt wie die Verbrennervariante. Der Journalist hat sich auch etwas über die extra Luft in den Radkästen beschwert.

  • Dass der Akku im Boden verbaut ist, steht schon länger fest. Letztlich ja auch Standard bei EVs(kein Eigenbau).


    Bei der Zahl der Zellen sollte auch beachtet werden, dass der Ausfall einer Zelle bei kleineren Stückzahlen umso schwerer wiegt. Und das wird ja beim Tesla-Akku-Modell deutlich eher in Kauf genommen. Weiterhin ist man bei so kleinen Akkus deutlich öfter im Stressmodus für die Zellen. So ist die maximale Leistung im Vergleich zur Kapazität selbst deutlich über dem Performance-Modell. In der Praxis wird man wohl auch deutlich öfter relativ höhere Leistung bei der B-Klasse abrufen als beim Model S Performance. Weiterhin kommt man bei den geringeren Kapazitäten wohl auch deutlich öfter zu geringen Ladeständen und wird den Akku öfter voll laden, was alles weiterhin stresst. Da wird Panasonic sicherlich eine konservativere Chemie für die B-Klasse angerührt haben.


    Das Tesla-Akku-Modell spielt seine Stärken wohl konzeptionell eher in großen Modellen/Kapazitäten aus. Letztlich können sie auch nicht hexen. Die Akku-Chemie kommt von einem der etablierten Akku-Hersteller und ist keine Wundereigenentwicklung. Bei kleineren Abmessungen kommt man dann auf ähnliche Dimensionen wie anderen Autohersteller. Ausschlaggebend für ihr Konzept war ja vor allem der Preis und die schnelle Verfügbarkeit.