Störung von Elektrogeräten durch PV-Anlage !?!

  • ..ich bin auch an Ergebnissen Interssiert. ....gibt es Erkenntnisse dazu?

    Die Wechselrichter haben alle möglichen Zertifikate für elektromagnetische Verträglichkeit usw.

    Die dürfen demnach nicht anders stören wie jedes andere Gerät wie TV, Radio usw.

  • Wir habe (trotz sller Zertifikate) den aktuellen Fall:

    Eine 29,29 Kwp Anlage mit Refusol Wechserichter läuft seit 10.2012 (Mietdach Scheune Volleinspeiser)

    Jetzt habe die Besitzer set 6 Monaten eine Vorwerk Termomix TM6. Dieser schaltet sich tagsüber ständig sporadisch ab Nachts läuft er.

    Inzwischen wurde der Thermomix 2 mal von Vorwerk getauscht. Ein Netzfilter vor das Gerät geschaltet.keine Besserung.

    Anfragen bei Refusol laufen.

    Leider spannt sich durch die Situation das Verhältnis zum Dachvermieter immer mehr an.

    Parallel zur Anfrage wollen wir;

    jetzt eine usv (vfi) vor den Thermomix schalten.


    Wer hat Praxiserfahrung und nützliche Hinweise dazu?

    Hat jemand Erfahrung mit seinem VNB gemacht wobei geg das Netz des VNB technische mangelhafte AC Signalwualität 'einschleppt. Hat der VNB Nachweispflicht (=vorlage Messprotikoll) zu Qaöität seines Versorgungssignals sm Einspeisepunkt?

  • Bei 29 kWp würde ich mal relativ hohe Spannung vermuten damit die Leistung ins Netz gedrückt werden kann. Bei wieviel Volt schaltet der Thermomix ab?


    "Nur für Wechselspannung von 220-240 V 50/60 Hz (TM6-1).

    Max. Leistungsaufnahme 1500 W.

    Länge der Anschlussleitung 1 m, ausziehbar."

    Smart Electric Drive EZ 2013 mit 17,6-kWh-Akku (SOH ca. 90%) und 22-kW-Lader (ausgetauscht)

    Solmate G Minispeicher mit vier Modulen (zwei Ost, zwei West)

    Für 1 Liter Kraftstoff an der Tankstelle wurden ca. 1,6 bis 2 kWh Energie verbraucht, größtenteils als Brennstoff und in der Raffinerie. Wer von "42 kWh Strom" redet hat keine Ahnung und plappert Fehler nach!

  • Ich denke zwar nicht, dass die TM6-Ausfälle was damit zu tun haben, aber bei den Refus gehen hin und wieder nach AC-Überspannungsfällen die Entstörkondensatoren neben dem RCD kaputt (bevor die Varistoren durchschlagen). Kannst die ja mal an der AC-Buchse mit Multimeter bei ausgeschaltetem und entladenen Zustand messen, sollten so 3.2uF bei den kleinen und 4.2uF bei den grossen, Phase gegen N, sein.

    Aber das Symptom davon wäre, wenn der WR den Fehler nicht eh feststellt, dass du das typische Bizzeln 15m weiter in einem Steckernetzteil hörst.


    Was sagt denn das Refu-Portal bez. der AC-Spannungen jeweils zu den Ausfallzeiten?