Abschreibungsarten

  • Ich bin Beamter im öffentlichen Dienst, verheiratet und 2 Kinder (3 und 1Jahr alt).


    Meine Steuerklasse ist 3 und 2 Kinderfreibeträge.


    Ich beabsichtige auf meinem selbst genutzten Eigenheim eine Photovoltaikanlage mit 8,1 kWp zu errichten.


    Die Anlage kostet komplett mit Montage 39.354,31 Euro (ohne Mehrwertsteuer).


    Ich werde die Anlage zu 100 % finanzieren.


    Dabei zahle ich für 40.000 Euro Darlehen (ohne Mehrwertsteuer) an Zins (2,85 % Nominal) monatlich 95,00 Euro (jährlich 1140,00 Euro) und an Tilgung monatlich 316,23 Euro (jährlich 3.794,72 Euro) zahlen.
    Das Darlehen ist nach 10 Jahren abbezahlt.


    Die Einnahmenschätzung über die Einspeisung geht von 7.700 kWh/a (Startwert) aus und soll eine jährliche Einspeisung von ca. 4.178,00 Euro erzielen. Auf 20 Jahre soll die Anlage (nach Abzug der Alterung) eine Einspeisung von insgesamt 80.122 Euro erzielen.


    Der Zähler zur Messung der Strommenge kostet jährlich ungefähr 30,00 Euro ohne USt.


    Die Wartungsarbeiten können noch nicht beziffert werden.


    Die Versicherung für die Photovoltaikanlage kostet ungefähr jährlich 100,00 Euro.


    Ich habe derzeit ein monatlichen Bruttoeinkommen von ca. 3.073,53 Euro (jährlich ca. 40.000 Euro). Darauf zahle ich derzeit monatlich 318,00 Euro Lohnsteuer (jährlich ca. 4.150,00 Euro) und 6,98 Euro (jährlich ca. 100,00 Euro) Kichensteuer.
    Dazu kommen noch monatlich 308,00 Euro Kindergeld.


    Was wäre bei mir besser? Die lineare Abschreibung oder die degressive Abschreibung? Warum? Wo liegen die Vorteile, wo die Nachteile? Können Sie das bei meinen o.g. Angaben als Beispiel aufzeigen?