Blitzschutz bei Aludach

  • Hallo,


    irgendwie habe ich mich dadurch: "Meine Satschüssel liegt tief unten ist nicht wie von andern Deppen auf die Dachfläche gesetzt." angesprochen gefühlt. :-? - Das dürfte Ihre Frage beantworten.


    Was Direkterdung und PA betrifft bin ich grundsätzlich Ihrer Meinung, nur finde ich dass Sie zu viel von Ihren eigenen Überzeugungen hineinbringen. Ob das den Threadfortsetzer wirklich weiter bringt?


    An allen Interessierten: Informiert Euch lieber selbstständig und unabhängig!

    Das Netz ist voll mit Informationen darüber! In einem Forum besteht die Gefahr, dass Ihr auf die Fehlinterpretationen eines "Fachmans" stösst und Euch unwissend in Gefahren begebt. Wie z.B. der User pv-buero, der offenbar genau wissen kann wann es zu brennen anfängt und wann nur etwas Elektronik abraucht.

  • Hallo,


    irgendwie habe ich mich dadurch: "Meine Satschüssel liegt tief unten ist nicht wie von andern Deppen auf die Dachfläche gesetzt." angesprochen gefühlt. :-? - Das dürfte Ihre Frage beantworten.

    @Broadcasttechniker hat als Anhänger starke Worte etwas gegen ungefragte OT-Abweichungen zu Themen wie diesem ...

    Mal ein Bild aus der Nachbarschaft. Mein Dach sieht identisch aus. Da habe ich die aufgeständerten Panels in klein und groß gesehen. Flach habe ich hier noch nicht gesehen. Aber das soll mich nicht abhalten.

    .,, es sei denn, er selbst ist der Autor. ^^

    off topic
    Endlich mal vernünftig montierte Sat Schüsseln.
    Wo ist deine?
    Wenn auf dem Dach, runter holen.

    Nix gegen Fassadenantennen, die speziell in (noch) schneereichen Regionen wettergeschützt unter Dachvorsprüngen angebracht werden, aber auch dort sind Antennen nach den strengeren Vorschriften für Antennen nur dann von blitzstromtragfähiger Erdung mit min. 16 mm² Cu, 25 mm² Alu oder 50 mm² St/tZn und nach Klasse H = 100 kA zertifizierten Verbindern befreit, wenn sie ≥ 2 m Distanz unterhalb Dachkanten und ≤ 1,5 m Wandabstand einhalten.


    Bei den als vernünftig gelobten Fassadenantennen sind die 2 m unterschritten und falls die Dächer eine Blitzschutzanlage haben sollten, reichen die Trennungsabstände gegen die Mastrohre und Antennleitungen nicht aus.


    Dass diese Antennen alle von rar gewordenen Elektrofachkräften, die noch vertragstreu ein VDE Auswahlabo vorweisen können und die IEC 60728-11 intus haben, normkonform blitzstromtragfähig geerdet und in den Schutzpotenzialausgleich einbezogen wurden, ist nach Alltagspraxis unwahrscheinlich.


    Stand der Technik ist Blitzschutz mit zur IEC 62305-3 konformen getrennten Fangeinrichtungen, wie es bei PeSo für die Dachantenne ausgeführt wurde. Von blitzstromtragfähiger Erdung befreite Fassadenantennen in als sicher angenommenen Fassadenbereichen, die mit mi. 2,5 mm² Cu (geschützt) oder min. 4 mm² Cu (ungeschützt) in den Potenzialausgleich einbezogen wurden, sind erheblich unsicherer. Das gilt m. E. auch für Gartenantennen wenn diese ausnahmsweise über normkonforme Erder sowie PA der Kabelschirme am Gebäudeeintritt verfügen. Je größer der Abstand vom Haus umso unsicherer die Anlage.


    In Kombination obligatorisch erdungspflichtiger Dachantennen mit nicht erdungspflichtigen PV-Anlagen oder innen durchs Haus geführten Edelstahlschornsteinen, die normativ nur mit 6 mm² Cu in den PA einbezogen werden müssen, ist getrennter Blitzschutz allein für Antennen von beschränktem und fragwürdigen Nutzen. Mit der Problemstellung hat sich selbst der schon erwähnte normtreue Herr Hörmann in den Praxisfragen der de kernig verheddert.


    Dem Appel sich zu informieren kann man nur zustimmen. Leider ist es Fakt, dass man bei Fragen zu Blitzschutz, Erdung und PA nur selten Elektriker und Angehörige meiner aussterbenden Radio- und Fernsehtechniker-Gilde findet, die wirklich kompetent sind und nicht nur normfernen Unsinn erzählen, den sie schon immer so gemacht haben.


    Bei Fachleuten, welche die jeweils maßgebliche Norm nicht einmal beim Namen benennen können, ist Vorsicht angesagt.

  • Und ich dachte jetzt kommt mal Input.

    Schreibe nicht soviel und vor allem lasse die Normen und Zitate weg, die kannst du ganz unten dran hängen wenn die wichtig sind.

    Mir ist nämlich immer noch nicht klar was du tatsächlich befürwortest.

    Schreib doch mal so, dann weiß ich was du (basierend auf Fa. Dehn und allenmöglichen Normen) für gut und richtig hältst.


    Objekt Montageort Potenzialausgleich

    Sat Antenne Dach nicht erforderlich/xy²Kupfer

    Sat Antenne Fassade nicht erforderlich/xy²Kupfer

    PV-Anlage Dach nicht erforderlich/xy²Kupfer


    Was ich für gut und richtig halte weiß ich und handle danach.

    Mein Vorschlag.


    Objekt Montageort Potenzialausgleich

    Sat Antenne Dach erforderlich 16²Kupfer (bei mir dort nicht montiert)

    Sat Antenne Fassade (5m unter Traufe) nicht erforderlich

    PV-Anlage Dach erforderlich 16²Kupfer


    Statt 16³ Kupfer darf es bei Belieben auch ruhig mehr sein, z.B. 100² Bandeisen oder 40² Kupfer wenn es halt so rumliegt.

    Wenn der Blitzschutz von einem Kommerziellen ausgeführt wird, dann kostet dessen Zeit ein Schweinegeld.

    Dann mache ich doch außen keinen PA mit 2,5² oder 4².

    Das ist doch Kindergarten.

  • Schreibe nicht soviel und vor allem lasse die Normen und Zitate weg, die kannst du ganz unten dran hängen wenn die wichtig sind.

    Mir ist nämlich immer noch nicht klar was du tatsächlich befürwortest.

    Ich bin zu alt um meinen Stil zu ändern. Wenn alle bisherigen Hinweise auf getrennten Blitzschutz und Blitzstromtragfähigleit von einem Dipl.-Ing. E-Technik nicht gelesen oder nicht verstanden wurden, bin ich der falsche Gesprächspartner und dann lassen wir es besser.


    Ich bin gewohnt mit den Prädikaten normengeil und Paragrafenreiter geadelt zu werden, also bloß keine Hemmungen. Da du angeblich den TREI-Schein gemacht hast, musst du zumindest früher mal ein VDE-Auswahlabo besessen haben und für EFK mit Konzessionseintrag ist das ja Pflicht. Dann müsste doch auch eine Diskussion über Normen auf Augenhöhe möglich sein.

    Schreib doch mal so, dann weiß ich was du (basierend auf Fa. Dehn und allenmöglichen Normen) für gut und richtig hältst.

    Wenn ich an Normen etwas zu nörgeln habe, trage ich das schon an den richtigen Stellen vor. Bei dir ufert es nur vorhersehbar aus. Aber meinetwegen entgegen Vorahnungen zwei Negtivbeispiele:

    • Gegen Blitzschutzanlagen und auch Ableitungen getrennten Fangeinrichtungen sind normkonforme Trennungsabstände einzuhalten, werden Ableitungen als Erdungsleiter direkt am Mast angeschlossen, dürfen sie wider Physik und Vernunft auch innen als Blitzeinleiter verlegt werden.
    • Die dir ebenfalls fremden Blitzkugel- und Schutzwinkelverfahren sind in Hochspannungslaboren empirisch gründlichst untersucht und bestätigt. Aber weder frühere Definitionen angeblicher sicherer Fassadenbereiche noch die aktuell gültigen hat je ein Labor bestätigt. Bislang gibt es noch nicht einmal Einschränkungen für Gebäude mit weicher Bedeckung oder Leichtbauten aus Holz.

    Dein vermeintliches Patentrezept Antennen vom Dach zu reißen und an der Fassade oder im Garten zu montieren, wirkt auf mich als RFT und VDE-geprüfte Blitzschutzfachkraft wie Bewusstseinsspaltung.

    Statt 16³ Kupfer darf es bei Belieben auch ruhig mehr sein, z.B. 100² Bandeisen oder 40² Kupfer wenn es halt so rumliegt.

    Jedem können Tippfehler unterlaufen, aber eine bewusst konstant falsche Schreibweise von Querschnitten mit XX² nervt und jetzt auch noch 16³ Kupfer. Es kommt aber noch dicker:


    Feindrähtige 40 mm² Kupferleiter sind mir nur bei Starthilfekabeln bekannt. Dass im Antennenbau feindrähtige Leiter nur für nicht blitztromtragfähige PA-Zwecke erlaubt sind, muss jeder Antennen-/Broadcasttechniker wissen und im Blitzschutzbau sind Feindrahtleiter auch nur mit industriell konfektionierten Kabelschuhen zulässig und bislang auch nur für Klasse H = 50 kA zertifiziert.


    Nachdem die seit 18 Jahren (!) bestehenden Prüfvorschriften zur Blitzstromtragfähigkeit für dich ein Novum sind: Vorbehaltlich entsprechender Klemmen hält 16 mm² Kupferdraht 200 kA aus. Wäre die Tabelle D.3 der internationalen Norm falsch, hätte dagegen nicht erst hier schon längst jemand Einspruch erhoben.


    Ab 3 Ableitungen/Erdungsleitern genügt normativ für Verbinder und HES Klasse N = 50 kA. Darunter ist für die jeweilige Drahtart Klasse H =100 kA entsprechend Gefährdungsklasse 3 für normale Wohngebäude gefordert. Dass die Mindestquerschnitte blitzstromtragfähiger Erdungs- und PA-Leiter von 10 auf 16 mm² Cu und von 16 auf 25 mm² Alu heraufgesetzt wurden, ist m. E. nicht wegen der höheren Blitzstromtragfähigkeit sondern der geringeren Erwärmung erfolgt. Blitzschutzverbinder mit 200 kA sind rar, solche die mehr aushalten, kenne ich nicht.


    Anstatt völlig ausreichenden Runddrähten aus 50 mm² Alu-Knetlegierung oder auch Kupfer deutlich schwerer zu verlegenden feuerverzinkten Bandstahl mit 30 mm x 3,5 mm zu verlegen, ist blitzschutztechnisch unsinnig. Du hättest dich an meiner Stelle weniger höflich ausgedrückt.

    Wenn der Blitzschutz von einem Kommerziellen ausgeführt wird, dann kostet dessen Zeit ein Schweinegeld.

    Dann mache ich doch außen keinen PA mit 2,5² oder 4².

    Das ist doch Kindergarten.

    Ich hätte es vorgezogen wenn in der Ausgabe der IEC 60728-11:2010 statt dem nach Reihe DIN VDE 0100 neu aufgenommenen 2,5 mm² Cu für zusätzlichen Potenzialausgleich der Mindestquerschnitt von 6 mm² Cu für Funktionspotenzialausgleich festgelegt worden wäre. Aber im Zuge internationaler Normenharmonisierung war das im TC 109 in Brüssel leider nicht zu verhindern.


    Da die normkonforme Installation getrennter Fangstangen nicht nur Gebirgselektriker überfordert, ist das eine Aufgabe die vom VDE oder VdB qualifizierten Blitzschutzfachkräften vorbehalten ist, da es für einen eigenen Handwerksberuf Blitzschutzbauer zu wenige Betriebe gibt.


    Ein zum Dipl.-Ing. E-Technik mutierter RFT sollte qualifizierter als meine Wenigkeit nur mit RFT-Meisterbrief sein um aus der Hausnorm für Broadcasttechniker, der DIN EN 60728-11 (VDE 0855-1):2018-10, ein Beispielbild mit getrennter Fangeinrichtung oder Direkterdung an ein LPS einzustellen, wo die Arbeitsbereiche für Blitzschutzfachkräfte dargestellt sind.


    Ich glaube, ich habe mir nun eine Auszeit verdient.

  • Das mit der Auszeit höre ich gerne.

    Bis zu einem bestimmten Punkt ist das was du schreibst sogar nett, aber irgendwo ist es auch gut.

    Dazu der Stil.

    Ziehst dich an Typos hoch, wirklich arm, versuchst mir immer irgendwo am Zeug zu flicken.

    Brauchst du das?

    Das bringt weder dem Fragessteller irgendetwas noch den Leuten von extern die auf diesen Thread stoßen.

    Dabei kannst du entweder einfache Fragen nicht beantworten oder bist dir zu fein dazu.

    Auf einmal ist 40² Cu schlechter als 16² Cu, ich glaube du bekommst da ein paar Sachen einfach nicht zusammen.

    Du suchst dir nach Belieben Blitzschutzklassen aus wobei für Einfamilienhäuser gar keine gefordert ist und bei PV Unstimmigkeiten bestehen ob man ebenfalls gar keine wählt oder Klasse III.


    Ich versuche es dennoch noch einmal.

    Was empfiehlst du dem Threadersteller? Lehn dich mal aus dem Fenster, trau dich.

    Ich habe die Frage längst beantwortet.

    Verantwortung brauchst du genau so wenig übernehmen wie ich, die hat der Errichter selber zu tragen.

  • Ulli hör doch bitte auf ständig Nebelkerzen zu werfen. Gefragt war das:

    Ich bekomme ein neues Dach aus Prefa - Alu - Dachplatten. Und darauf sollen 30 Schott EFG 165 Module monitiert werden. In unserer Gegend hat eigentlich niemand einen Blitzableiter und ich will eigentlich auch keinen montieren. Auf was muss ich nun bei der Montage der Module bezüglich Blitzschutz und Potentialausgleich achten? Muss die PV - Anlage an einen zusätzlichen Tiefenerder angeschlossen werden oder reicht die Erdung über den normalen Fundamenterder?

    Zusammenfassung von Basics speziell für einen angeblichen Dipl.-Ing. E.-Technik und RFT mit TREI-Schein mit dafür bemerkenswerten Normdefiziten:

    1. Blitzschutzanlagen sind nur für bestimmte Gebäude baurechtlich vorgeschrieben.
    2. Auch für Gebäude mit Blechabdeckung sind wegen PV- und Antennenanlagen oder Edelstahlschornsteinen keine LPS gefordert.
    3. Die strengeren Vorschriften der IEC 60728-11 gelten nur für Antennenanlagen, normativ inkonsequent gibt es für PV-Anlagen oder Edelstahlkamine keine vergleichbaren Vorschriften.
    4. Auf Gebäuden ohne Blitzschutzsystem ist für Gestelle von Solarmodulen mit Schutzklasse 2 somit weder blitzstromtragfähige Erdung mit min. 16 mm² Cu, 25 mm² Alu oder 50 mm² St/tZn gefordert, noch ist entgegen häufiger Falschbehauptungen wie bei Edelstahlkaminen ein Funktionspotenzialausgleich mit min. 6 mm² Cu gefordert.
    5. In Gebäuden ohne Fundament-/Ringerder vom Typ B muss wegen PV-Anlagen auch kein Tiefen- oder Oberflächenerder vom Typ A nachgerüstet werden, wegen erdungspflichtiger Antenne aber schon.
    6. Feindrähtige Leiter gleich welchen Querschnitts sind im Antennenbau verboten, die Einzeladern mehrdrähtiger Leiter müssen min. 1,7 mm Durchmesser aufweisen. Im Blitzschutzbau sind industrielle konfektionierte feindrähtige Ausgleichbänder üblich, aber nur mit Blitzstromtragfähigkeit in Klasse N = 50 kA.
    7. Eine Kette ist nur so stark wie das schwächste Glied. Wo sich Blitzströme auf 3 Ableitungen/Erdungsleiter aufgeteilt haben, genügt für die Verbinder gemäß Prüfnorm Blitzstromtragfähigkeit nach Klasse N = 50 kA, ansonsten ist Klasse H = 100 kA gefordert.
    8. Ich empfehle auch auf Gebäuden, für die kein Blitzschutzsystem vorgeschrieben ist, PV-Anlagen, Antennen oder Edelstahlschornsteine von einer qualifizierten Blitzschutzfachkraft in LPZ 0B getrennter Fangeinrichtungen zu stellen.
    9. PV-Module, die so nach dem Stand der Technik gegen Direkteinschlag geschützt wurden, müssen wie bei Gebäuden mit Blitzschutzsystem mit einem Funktionspotenzialausgleichsleiter aus min. 6 mm² Cu mit der Haupterdungsschiene verbunden werden. PA-Leiter sind möglichst abstandslos zu den DC-Leitungen zu verlegen, bei Direkterdung an Blitzschutzanlagen müssen diese blitzstromtragfähig nach IEC 62305-3 bzw. IEC 62561-2 sein.
    10. Alle Erder müssen untereinander und der HES blitzstromtragfähig verbunden sein, separate Erder sind auch kein Patentrezept sondern gefährlich und normwidrig.

    Das mit der Auszeit höre ich gerne.

    Bis zu einem bestimmten Punkt ist das was du schreibst sogar nett, aber irgendwo ist es auch gut.

    Dazu der Stil.

    Ziehst dich an Typos hoch, wirklich arm, versuchst mir immer irgendwo am Zeug zu flicken.

    Reichlich larmoyant für einen User mit häufig groben Ton und Fäkalsprache.


    Wer als fleißiger Poster auf normwidrigem Hörensagen aufbaut, muss auch ertragen, dass man den schlimmsten Unfug normkonform berichtigt. Hier ein Beitrag #86 vom 11.11.2018 von dir, an den ich zitiere:

    Zitat von Broadcasttechniker

    Lieber PV-Berlin, was soll der Scheiß?Du schreibst sehr liederlich und oft falsch, siehe z.B. dass und das.

    Einmal ist es ein Typo, beim zweiten mal gehe ich davon dass du die Rechtschreibung nicht beherrschst.

    Also wirf das den anderen nicht vor, du sitzt im Glashaus.

    Fass dich mal an die eigene Nase!


    BTW: 16² ist weder metrisch noch sonst wie ein Querschnitt und nur eine Quadatzahl die 256 entspricht.

  • 16 Stunden, na das war ne schnelle Regeneration.

    Und ansonsten das was zu erwarten war, Laberrabarber in einem fort.

    Ein Herr Penibel vor dem Herrn. 16², igitt, ne Abkürzung. Für den der's braucht: 16 ²mm gesprochen, 16 mm² geschrieben.

    Nur Antwort gibt er nicht wenn man mal von Punkt 8 absieht.

    Und genau da möchte er lieber an die qualifizierte Blitzschutz Fachkraft abgeben obwohl man eigentlich nach Punkt 4 gar nichts machen muss.

    Ja was denn jetzt bitte?

    Immer noch viel geschrieben und nichts gesagt.

    Oder habe ich was überlesen? Wäre kein Wunder in dem Wust.


    Dafür dass die Normung zum Blitzschutz sich in vielen Teilen selber ad absurdum führt kann der Herr Dipol nichts.

    Es ehrt ihn auch dass ihm dieser Tatbestand auffällt.

    Aber warum dann nicht einmal eine vernünftige Entscheidung treffen?

    Einfach so aus dem Technikerbauch heraus.

    Auf Gefahren und Sinnhaftigkeit kann man die Lösung dann immer noch untersuchen.