Elektroautos im kommen!

  • Also mehr Reichweite wäre mir lieber. 180 Elektro PS sollten reichen. In 20 Jahren wissen wir dann mit was wir unsere Autos laden. :wink:
    Mit sonnigem Gruß
    Eberhard

  • hallo
    finde sogar der sieht ganz gut aus..die meisten prototypen sahen mehr nach funktion aus als nach schicken auto :wink:
    meine die optik lid meist an der funktion
    und genau..wäre doch ne prima sache..das auto zh tanken..nur ein problem sehe ich.. wenn du tagsüber mit dem auto fahren willst und erst spät von der arbeit kommst :( hoffe bis dahin kann man den strom effektiv speichern am tag und abends das ding laden...wer weiss


    gruß 4motion

    12x sanyo 210er
    16x sanyo 215er
    wr sma 4200tl und sma 1100e

  • ...und Allradantrieb sollte er haben...
    ...nicht wahr...4motion... :wink:


    (bei dem Drehmomentverlauf sicher auch sinnvoll...)


    ...mich interessieren mehr die Akkus und der Kondensator als das Auto...


    respectfully


    Luke

  • @all,
    habe ich ja bereits mal hier im Forum geschrieben, das es meine "Vision" ist, in 20 Jahren, wenn die EVU's unseren teuer erzeugten Strom nicht mehr nehmen müßen, es Akkus, Batterien oder ähnliches geben wird, sodass wir unseren tagsüber produzierten Strom dann speichern können und nach Bedarf nutzen werden.
    I hope it!!! :D
    Perhaps. :?:


    Gruß,
    Soalrfarmer

    Inbetriebnahme: 29.09.06
    Meine Anlage: 6,90 Kwp mit 30 Stk. Total Energie TE 2200 230Wp poly mit WR 1 x Fronius IG 15 und 1 x Fronius IG 40

  • Das einzige Problem bei dem Elektro-Flitzer wird der Sound sein. Das Teil wird so leise sein, daß die Jungs da bestimmt eine Bose-Dolby-Surround Hifi-Anlage serienmäßig mitliefern, nur um das Motorengeräusch vorzutäuschen. Und im Sitz sind noch irgendwelche brummenden Motoren, um die Vibrationen des "imaginären Otto-Motors" nachzuahmen. :wink:


    Der Tom 8)

  • Zitat von Elektron

    ...Zweiter Satz Batterie und abends mit Schnell-Wechsel-System wechseln...


    Oder eine Kabeltrommel mitnehmen, und unterwegs abrollen. *grins* :P


    Gruß


    lachender mppPeak war´s :wink:

  • In meinen Augen ein falsches Konzept, aber da es scheinbar dem Image der E-Autos gut tut hab ich nichts dagegen. Imagegewinn können die mehr als dringend brauchen, zum Teil auch zurecht.


    Ein weitaus interessanteres Konzept wäre für mich derzeit ein kleines, leichtes , zweisitziges Elektroauto primär für den Stadtverkehr. Da würden 100km Reichweite langen (im Winter dann eher die Hälfte) und das geringe Gewicht würde sich bei den ständigen Beschleuingungs- und Bremsvorgängen günstig bemerkbar machen.


    Außerdem könnte man bei Elektroauto einen Teil der Bremsenergie zurückgewinnen. Schlussendlich wäre es aus ökologsicher Sicht hier sehr sinnvoll, die Emissionen innerorts sehr deutlich zu veringern.


    Derzeit scheitern die verfügbaren Konzepte aber an der Praxistauglichkeit für den Ottonormalanwender.


    Der City El ist halbwegs bezahlbar, aber nur ein Einsitzer und die Bleiakku-Technik ist für Elektroaztuos absolut untauglich. Kaum leistung, sehr schwer, miserable Lebensdauer, im Winter so gut wie untauglich, nicht Narrensicher.
    Dazu kommt, dass das Fahrzeug eher was für Bastler, Liebhaber und Enthusiasten ist, die Leistungsdaten hauen auch keinen vom Hocker.


    Das Trike ist mehr ein Designerfahrzeug und demenstprechen auch irssinnig teuer für das gebotene. Dank Hochspannungs NiCd Technik ist man bei den Akkus zumindest mal eine Generation weiter gekommen.


    Was der Markt meiner Ansicht nach braucht ist folgendes:


    - 2 Sitzer
    - so klein, dass man senkrecht in Parkplätze passt (siehe Smart)
    - 500kg, aber mit sicherer Fahrgastzelle
    - LiIonen Akkus, die sich (weitgehend) narrensicher bedienen lassen und die mindestens 800 Vollzyklen und/oder 10 Jahre überstehen. (LiIonen ist die einzige Technik, die dazu das Potential hat, die meisten leute sind mit den Pflegemaßnahmen von Blei und Nickel basierten Akkus völlig überfordert)
    - Reichweite von durchschnittlich 100km (50km worst case im Winter bei alten Akkus)
    - Aufladung über normale 3kW Steckdose über Nacht mittels intelligentem Lademangement (einstecken und gut isses)
    - ca. 20kW asynchron-Motor mit Getriebe und Rekuperation
    - Höchstgeschwindigkeit um die 120km/h rum, damit man damit auch mal auf ner Bundesstraße mitfahren kann.
    - Lebensdauer des fahrzegs ohne Verschleissteile ~ 30 Jahre, also Kunstoff oder Aluchassis auf vollverzinktem oder Alurahmen.
    - als Basismodel nicht teurer als ein kleines Benzinauto.


    Dazu dann mittelfristig eine Stadt-Gebühr für Autos so wie in London (meines Wissens ca. 200 Pfund pro Monat !?), von der die E-Autos befreit sind.


    Außerdem müsste Parkplätze dann mit öffentlichen Steckdose ausgestattet werden, die man gegen Gebühr benutzen kann.


    Evtl wäre eine Erweiterung zu einem Hybrid noch denkbar, bei der der Verbrennungsmotor nicht per Getriebe die Achse antreibt, sondern vielmehr in seinem optimalen Leistungsbereich einen Generator speist, welcher widerrum, den E-Antreib speist, mit dem Akku als Puffer.


    Erscheint zwar eine unnötig komplizierte und lange Kette zu sein, macht meiner Einschätzung nach aber in einen solchen Fahrzeug tatsächlich mehr Sinn, da der Verbrennungsantrieb hier eine Notfallfunktion übernimmt, wenn die Strecke zu lang für die Akkus wäre. Sozusagen ein mitgeführter Generator.


    mfg

    24x Sanyo 205 HIP = 4,92kWp

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