Bestehende PV-Anlage um einen Speicher mit Notstromfunktion ergänzen

  • Tag zusammen.


    Seit 2014 betreiben wir eine PV-Anlage mit Nennleistung von 4.5 kWp.


    Jetzt plane ich die Anlage notstromfähig zu machen. Eigenverbrauch ca. 25%. Und ja ich weiß, wirtschaftlich mach es wenig Sinn. Nennt es Vorahnung oder Paranoia, aber ich möchte auch im Falle eines lokalen (!) Blockouts zu mindestens tagsüber etwas Strom aus eigener Produktion haben, um die Gastherme und Kühlschrank zu versorgen (für Herd/Backoffen wird es definitiv nicht reichen, muss auch nicht). Geht schon etwas in Richtung Prepper, aber ich versuche noch einen halbwegs vernünftigen Kompromiss zw. voller Autarkie mit Atombunker ;) und rationaler Selbstversorgung für ein paar Tage zu realisieren.

    Daher bitte ich die Fachleute hier in Forum, das unten angehängte Angebot sich anzuschauen und zu bewerten.


    Viele Grüße


    Alterego

  • Ich werde das vielleicht machen, wenn der jetzige Wechselrichter das Zeitliche gesegnet hat.

    Soll der zukünftige Speicher im Speicher untergebracht werden? Oder warum ist für einen Speicherausbau eine Gerüststellung durch Fachunternehmen mit Absturzsicherung und eine Gestellung von Ersatzdachpfannen ZWINGEND ERFORDERLICH?

  • Die Frage habe ich auch gestellt. Hier die Antwort:


    "Guten Tag Herr ...,

    Hierbei handelt es sich um den Angebots-Standardtext. Gerüststellung u.Ä. ist bei Austausch des Wechselrichters und Ergänzung eines Speichers selbstverständlich nicht erforderlich.

    Bei weiteren Fragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung,"

    Der Speicher soll im Keller neben dem Zählerschrank eingebaut werden. Der aktuelle WR ist 7 Jahre alt und läuft noch (toi-toi-toi).



    Die eigentliche Frage für mich:


    - ist diese Lösung wirklich notstromfähig?

    - sind die Komponenten qualitativ hochwertig oder zu mind. der Stand der Technik oder gibt es für den Preis was Besseres?


    VG Alterego