Wenn dir beim Elektroauto der Strom ausgeht.

  • Wer von Kompressor schreibt, hat sicher ganz viel Schimmer von der Materie.

    Na jetzt bin ich mal gespannt, wie eine Wärmepumpe funktioniert.

    Das läuft über das gleiche Protokoll wie die Uhrzeiteinstellung über den Netzbetreiber. VNTP = VerteilNetzwerkTimeProtocol.

    Je 4,65 kWp im Norden, Süden und Westen, 4,34 kWp im Osten auf dem Dach mit 25 ° DN

    Kostal Plenticore 8.5 und Kostal Plenticore 10.0 mit BYD HVS 10,2 kWh

    Plus-Energie-Haus mit Gas-Heizung

  • Woher stammen die benannten 48h. Dem Merkur noch eins draufsetzten?

    12,16 kWp, SHM 2.0, STP12000TL-20, SI4.4M, BYD 14 kWh, 26 Module JAM60S03-320 -45/28, 12 Module JAM60S03-320 -45/10

  • Wie soll der VNB das bei einer Box, die am normalen Haushalts-Stromzähler überhaupt machen? Meine openWB kann zwar extern gesteuert werden, es existieren aber überhaupt keine Schnittstellen zum VNB. IMHO sind diese noch nicht einmal definiert.

    Genau so sieht es aus. Im Prinzip ist die von der kfw (für die Wallbox-Förderung) geforderte Steuerbarkeit ja sinnvoll. Ich denke, man wird in Zukunft zeitweise ein "Lastmanagement" durchführen müssen. Wenn viele BEV abends an die Wallbox angeschlossen werden, müssen ja nicht alle bis Mitternacht voll sein.

    Nur existiert weder eine definierte Schnittstelle noch eine Steuerungs-Infrastruktur auf Netzseite. Außerdem dürfte die Steuerbarkeit bei den meisten Wallboxen auszuhebeln sein (z.B. Wlan falsch konfigurieren oder Netzwerkkabel rausziehen). Ich gehe davon aus, dass keine der momentan installierten Wallboxen jemals vom Netzbetreiber "abgeschaltet" wird.

    Ich verstehe auch nicht, wie die Briten das machen wollen. Eigentlich kann es sich nur um einen Apell handeln: "Leute, ladet Eure Autos nicht zu Stoßzeiten auf." Genau wie in manchen Gemeinden bei Wasserknappheit im Sommer das Füllen von Pools oder das Rasensprengen verboten wird. Da gibts vielleicht die soziale Kontrolle, das ist bei Wallboxen in Garage aber schwieriger.

  • Ich verstehe auch nicht, wie die Briten das machen wollen.

    Es wäre denkbar, dass die Wallboxen an abschaltbaren Stromkreisen hängen, die vom Netzbetreiber gesteuert werden können. Dafür ist der Strom dann günstiger als der normale Haushaltsstrom. Ähnlich wie bei Wärmepumpen.


    Man muss natürlich rechnen, ob sich das überhaupt lohnt. Wenn ich den vollen Preis für den Ladestrom bezahle, erwarte ich auch, dass er uneingeschränkt zur Verfügung steht.


    Wenn ich für den Strom nur den halben Preis zahle, habe ich auch kein Problem damit, wenn der Netzbetreiber die Wallbox für ein paar Stunden abschaltet.

    Je 4,65 kWp im Norden, Süden und Westen, 4,34 kWp im Osten auf dem Dach mit 25 ° DN

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