Optimale Speichergröße an meiner 29,9kWp PV-Anlage mit Biomasseheizung und Nahwärmenetz

  • Würde empfehlen dies Mal mit PVsol durchzuspielen. Gefühlt wäre ich beim HVM 13.8 - HVM 16.6 bei dir. Spannend ist aus meiner Sicht insbesondere die richtige Auslegung in der Übergangszeit also Okt/Nov Feb/März. Dezember/Januar sollte nicht der Massstab sein...

    So, habe mal die Übergangszeit ausgerechnet:
    Oktober/November:

    • 18,0 kWh Netzbezug
    • 23,9 kWh Netzeinspeisung

    Februar/März:

    • 20,4 kWh Netzbezug
    • 49,8 kWh Netzeinspeisung
  • Wenn ich jetzt mit dem Gedanken spiele, mir in naher Zukunft (warte mal die Wahlen ab 8) ) einen BYD HVM 16 oder ähnliches einzubauen, ist der zu klein, zu groß oder was meinen die Profis? Wie gesagt, im Winter wahrscheinlich ein kleines bisschen zu klein und für den Sommer komplett überdimensioniert.


    Warum genau willst Du denn jetzt diesen Speicher?


    Jetzt noch nicht, aber nach der Wahl wird mit ziemlicher Sicherheit ein Förderprogramm für Speicher UND PV-Anlagen aufgelegt werden und dann will ich wissen was ich brauche. :P

  • Aus Kosten/Nutzen Sicht wäre es wohl dann eher der 13.8er. In den 6 Sommermonaten kannst du dann (fast) ohne Netzbezug auskommen und in den Übergangsmonaten wirst du deinen Netzbezug halbieren können. Dezember / Januar ist immer schwer. Bei dir geht es aber in Summe sicherlich Richtung 260-270 Vollzyklen im Jahr, was dann Spaß macht!

  • Moinsen,


    mich würden die Temperaturnieveaus interessieren, mit denen in die anderen Häuser gefahren wird. Und, ob die komplette Umwälzenergie im Nahwärmenetz aus dem Hackschnitzelmoped kommt oder ob die Häuser selber Pumpen haben?


    Weil wie gesagt, man wäre dann a) in der Lage, die Wärmeversorgung aufrecht zu erhalten bei Netzausfall und b) Sommers per Wärmepumpe Energie bereitzuhalten.


    Wie gross sind die Puffervolumina?


    Gruß, Andreas

    Andreas Witt
    Industrieservice und Montage
    Am Dorfplatz 7, 24214 Neudorf
    Tel.: +49 151 44 555 285
    info@pvservice.net
    USt-ID: DE 292086601, Handwerkskammer zu Flensburg



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  • Temperaturniveau im Nahwärmenetz beträgt 80/60°C. Die beiden Pumpen werden von meiner Heizzentrale gesteuert.

    Die überschüssige Sonnenenergie ins Netz zu stecken, sei es mit WP oder mit Patronen ist rechnerisch uninteressant, da die Wärmegestehungskosten bei meiner Hackschnitzelheizung dermaßen gering sind, dass sich keine dieser Option rechnet.

  • Ja, hmm.


    Ist den 80/60 wirklich notwendig?


    Also wirklich meine ich? Zumindest im Sommerhalbjahr braucht niemand die 60, wenn es rein um Trinkwasser geht.


    Und auch im Winter würde man mit geringerer Spreizung und mehr Volumenstrom auch auskommen können...


    Gruß, Andreas

    Andreas Witt
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