"neues" ? Speichersystem von Fenecon, das "home"

  • Die Anleitungen sind zwar sehr verständlich, aber welcher Installateur, der das FEMS zum ersten Mal installiert, hat die Zeit und Lust, sich das alles durchzulesen?

    Vor allem, wenn es sich um Elektriker handelt, die von irgendwem dazu verdonnert beauftragt werden. Ob da dann auch noch die notwendigen Kenntnisse über alle möglichen Netzwerk-Eigenheiten und Router-Einstellungen vorhanden sind, bezweifle ich.

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    Stefan

  • Meine Anlage ist seit Ende letzten Jahres aktiv, bis dato war das Wetter ja meistens grau und bewölkt.

    Nun musste ich feststellen das auch bei gutem Wetter wenn einzelne Module verschattet sind die Anlage sehr wenig produziert.
    Ich bin leider absoluter Anfänger, habe aber gelesen um das Problem zu lösen benötige ich pro Modul einen Leistungsoptimierer.

    Habt ihr welche verbaut und wenn ja welche?

    Wir haben 5 um den Kamin verbaut. Ich hatte damals mir die Verschattung über eine Software simuliert, was einfach war, da wir nur den Kamin auf dem Satteldach haben. Der Ausdruck der Verschattung hat aber unser Solateuer nicht an die Arbeiter weiter gegeben, die dann das geschätzt verbaut haben. (Das zur Ignoranz)

    Wenn du aber Enphase Microwechselrichter verbaut hast, dann brauchst du das nicht.

  • WuWei für mich hört sich das eher so an, dass es dem Installatuer etwas schwer fällt. Support hin oder her (da hatte ich über die Hotline immer Ansprechpartner bekommen sofern noch im Haus), aber der Fenecon ist wirklich einfach zu installieren. Ich hab mir als Kunde alle Anleitungen durchgelesen und konnte so meinem Installateur, der vorher Notstrom noch nicht damit angeschlossen hatte, damit super alles erklären. Was er natürlich selbst verher schonmal gelesen hätte haben sollen ;)

    Bei Fehlern gibt der Wechselrichter zumindest diverse Signale und in dem Portal kann man es auch einsehen.


    Ich kann zumindest nur Gutes berichten und bin sehr zufrieden und würde es jedem empfehlen.

    Du bestätigst nur meinen Eindruck, dass das "Bastelprojekt" nicht endkundentauglich ist.


    Das Portal mag die beste Diagnose liefern. Wenn die "Blackbox" dort nicht registriert ist, dann kannst du das Portal auch vergessen.

    Wie gesagt, auf den Support hatte ich auch ein hohes Lied gesungen.

    Ich warte immernoch auf den Rückruf nach 5 Tagen. Das zu dem Hochpreissystem. Finger weg.

  • Aufbau nach Anleitung ist für mich kein Bastelprojekt. Auch die Webinare sind selbsterklätend. Fenecon kann auch nix dazu, wenn der Installateur sich die Dinge nich anguckt 🤷🏼‍♂️


    „Das Portal“ ist übrigens nur der extern erreichbare teil. Über die lokale IP in deinem Netzwerk kommst du übrigens auf die fast gleiche Ansicht. Auch auf den Wechselrichter kann man via PV Master App zugreifen und so beides analysieren. Vielleicht hilft das ja…

  • für mich hört sich das eher so an, dass es dem Installatuer etwas schwer fällt.

    Eigentlich ist das System ja sehr leicht in Betrieb zu nehmen. Wenn es mit dem vorhandenen Netzwerk zurecht kommt. Vermutlich (Vorsicht: Spekulation!) gibt es da welche, die durchaus in Privathaushalten (für die das System auch gedacht ist) vorkommen können, aber nicht kompatibel sind.

    In den eigentlich guten Unterlagen fehlt aber ein Kapitel über Netzwerk-Konfigurationen, und wie man entsprechende Probleme löst.

    Und für den Notfall, wäre eine Offline-Inbetriebnahme sinnvoll. Kann ja auch mal sein, dass der Fenecon-Server nicht erreichbar ist.

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    Stefan

  • Aufbau nach Anleitung ist für mich kein Bastelprojekt. Auch die Webinare sind selbsterklätend. Fenecon kann auch nix dazu, wenn der Installateur sich die Dinge nich anguckt 🤷🏼‍♂️


    „Das Portal“ ist übrigens nur der extern erreichbare teil. Über die lokale IP in deinem Netzwerk kommst du übrigens auf die fast gleiche Ansicht. Auch auf den Wechselrichter kann man via PV Master App zugreifen und so beides analysieren. Vielleicht hilft das ja…

    benzman81 Du verstehe mich nicht falsch ich bin dir da sehr dankbar für die Infos. Danke!

    Aber wenn das kein "Bastelprojekt" ist, auf welcher Seite der Installationsanleitung steht das denn, mit der lokalen IP?


    Den Wechselrichter, den man angeblich am besten nicht mit dem WLAN Dongel (ganz böse) betreiben soll, bin ich auch gleich per App drauf gewesen.


    Da merkt man auch, dass goodwe ein ganz andere Professionalität fährt als Fenecon.

  • Eigentlich ist das System ja sehr leicht in Betrieb zu nehmen. Wenn es mit dem vorhandenen Netzwerk zurecht kommt. Vermutlich (Vorsicht: Spekulation!) gibt es da welche, die durchaus in Privathaushalten (für die das System auch gedacht ist) vorkommen können, aber nicht kompatibel sind.

    In den eigentlich guten Unterlagen fehlt aber ein Kapitel über Netzwerk-Konfigurationen, und wie man entsprechende Probleme löst.

    solar Deshalb habt der Installateuer ja heute ein eigenes Mobiles Netz mitgebracht, mit dem er auch im Internet war.

    Ich selber habe dann versucht eine Netzwerkbrücke von Handy-WlanHotspot zu machen. Auch ohne Erfolg.
    Die Server-Latenz kann es auch nicht sein, da die "Blockbox" mehr als eine halbe Stunde am Netz war.

    Wohl bemerkt, kein Einzelfall. Wir haben das an zwei FEMS ausprobiert.

  • Hier in der Doku ist der lokale Zugriff beschrieben: https://docs.fenecon.de/de/_/l…uction.html#_offlinelokal

  • Hier in der Doku ist der lokale Zugriff beschrieben: https://docs.fenecon.de/de/_/l…uction.html#_offlinelokal

    Richtig, aber:

    1.2. Offline/Lokal

    Das Monitoring kann auch rein lokal genutzt werden ("Offline-Betrieb").

    Das gilt nur fürs Monitoring. Das System muss schon mal online gewesen und in Betrieb genommen worden sein.

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    Stefan

  • Meine Anlage ist seit Ende letzten Jahres aktiv, bis dato war das Wetter ja meistens grau und bewölkt.

    Nun musste ich feststellen das auch bei gutem Wetter wenn einzelne Module verschattet sind die Anlage sehr wenig produziert.
    Ich bin leider absoluter Anfänger, habe aber gelesen um das Problem zu lösen benötige ich pro Modul einen Leistungsoptimierer.

    Habt ihr welche verbaut und wenn ja welche?

    Ist sowas nicht Standard??


    Meine Anlage ist seit Ende letzten Jahres aktiv, bis dato war das Wetter ja meistens grau und bewölkt.

    Nun musste ich feststellen das auch bei gutem Wetter wenn einzelne Module verschattet sind die Anlage sehr wenig produziert.
    Ich bin leider absoluter Anfänger, habe aber gelesen um das Problem zu lösen benötige ich pro Modul einen Leistungsoptimierer.

    Habt ihr welche verbaut und wenn ja welche?

    Wir haben 5 um den Kamin verbaut. Ich hatte damals mir die Verschattung über eine Software simuliert, was einfach war, da wir nur den Kamin auf dem Satteldach haben. Der Ausdruck der Verschattung hat aber unser Solateuer nicht an die Arbeiter weiter gegeben, die dann das geschätzt verbaut haben. (Das zur Ignoranz)

    Wenn du aber Enphase Microwechselrichter verbaut hast, dann brauchst du das nicht.

    Ich habe nur den WR der beim Home dabei ist. Wie heißen deine Leistungsoptimierer? Sind grundsätzlich alle kompatibel oder worauf muss man achten?