Inselanlage Effekta Victron und co.

  • Guten Morgen,


    da nun auch in einem anderen Thread dieser Unsinn zur Sprache kam, klären wir auch das noch und nehmen diesen Part hier mit rein.

    Wenn die Anlage in Deutschland steht, wirst du um eine Anmeldung nicht rumkommen, da sie mittelbar bzw. unmittelbar mit dem Netz verbunden ist, da nützt auch ein Trennschalter nichts.

    Ein simpler Trennschalter nützt natürlich nichts, denn selbst ein RCD wäre bereits ein Trennschalter, welcher alle aktiven Leiter trennt. Insofern ist deine Aussage zumindest nicht vollständig falsch. Siehe auch:


    Der Einbau technischer Einrichtungen, die zwar im Grundzustand zu einer Trennung vom Netz führen, die Verbindung aber nach Anforderungen des Eigenversorgers wieder herstellen können, ist nicht ausreichend um die Voraussetzungen einer Inselanlage zu erfüllen


    Aufgrund dessen sind RCD/LSS/Multi/Xtender etc. nicht geeignet, da sie zwar im Grundzustand zur Trennung führen, die Verbindung nach Anforderungen des Eigenversorgers aber wiederherstellen können.


    ein Haushalt nicht durch das Vorhandensein einer Umschalteinrichtung (!) von Zahlung der anteiligen EEG-Umlage befreit ist.

    Dies gilt besonders für dich und deinen I-0-II Schalter...

    Zu dieser Aussage hätte ich doch bitte gerne eine rechtsgültige Quellenangabe mit genau diesem Wortlaut.


    Hinweis: In eurem Votum (eine andere Quelle kennt ihr ja nicht) wird teilweise zwar von einer Umschaltung gesprochen, doch war es in Wirklichkeit keine.


    Also nicht die Betriebsweise ist fehlerhaft, sondern die Interpretation von "mittelbar"

    Und auch hierfür hätte ich gerne mal eine Quellenangabe, denn was "mittelbar" bedeutet ist auf diesem Fachgebiet allgemein bekannt und sogar deine Clearingstelle sieht das so wie ich:


    Mittelbar an das Netz der öffentlichen Versorgung angeschlossen sind Eigenversorger, deren Eigenversorgungsanlage in ein nicht-öffentliches Netz eingebunden ist, welches aber seinerseits mit dem Netz der öffentlichen Versorgung verbunden ist.



    Nochmal von vorne:


    Der Anspruch nach § 61 Absatz 1 entfällt bei Eigenversorgungen, wenn die Stromerzeugungsanlage des Eigenversorgers weder unmittelbar noch mittelbar an ein Netz angeschlossen ist.


    Ein unmittelbarer Anschluss besteht, wenn aktive Leiter des Netzes direkt genutzt werden, wie es bei einem PV-Inverter der Fall ist.

    Mit mittelbar sind DC-gekoppelte PV-Anlagen gemeint, welche zur Verbindung zum Netz erst das nicht öffentliche Gleichstromnetz des Anlagenbetreibers passieren müssen und somit keine direkte Verbindung haben, sondern nur besagte mittelbare. Diese Anlagen sind selbstverständlich nicht ausgenommen und wenn man das weiß, dann ergibt der Begriff auch plötzlich Sinn und die obere Aussage ist gar nicht mehr so schwer zu verstehen.



    Mit dem Einbau einer korrekt verriegelten Schützschaltung oder eines offiziell zugelassenen Netzumschalters gibt es weder eine mittelbare noch eine unmittelbare Verbindung zum Netz.

    Um diese mittelbare Verbindung herzustellen wäre ein handwerklicher Eingriff durch eine Elektrofachkraft nötig. Würde man dem Laien vorwerfen können er könnte an der elektrotechnischen Anlage Änderungen vornehmen, wären ebenso Eventualitäten auf ganz anderen Bereichen zu berücksichtigen. Eine Eventualität ist nicht ausreichend um etwas Bewirken zu können.



    Was das Votum der Clearingstelle angeht ist dieses ohnehin äußerst fragwürdig, da Beschreibung, Geräte und grafische Darstellung nicht miteinander übereinstimmen. Es wird stets von einer Umschaltung gesprochen, obwohl es in Wirklichkeit keine war. Dies wird schon deutlich indem von kurzzeitigem Parallelbetrieb gesprochen wird. In Wirklichkeit ging es um eine Zuschaltung mit dauerhafter Verbindung zwischen AC und DC-Kreis.

    Grundsätzlich behandelt dieses Dokument ausschließlich einen speziellen Anlagentypen, welcher bei Inselsystemen so nicht grundsätzlich vorkommt (aber doch schon öfter mal, obwohl es dann genaugenommen keine Inseln mehr sind). Es wird deshalb auch nur festgestellt, dass "die vorliegende oder ähnliche technische Umsetzungen" nicht ausreichend sind.

    Ein offiziell zugelassener Netzumschalter mit Nullstellung ist keineswegs ähnlich, sondern erfüllt alle Voraussetzungen, welche nach aktuellem Stand erfüllt werden müssen. Ja, man muss diesen melden, aber das war es auch schon.

    Wie bereits gesagt, um damit eine mittelbare Verbindung zu erzwingen wäre ein handwerklicher Eingriff mit Änderung an der bestehenden elektrotechnischen Installation durch eine Elektrofachkraft nötig. Ohne diese Verbindung auch keine Eintragung.


    Hätte man die Zeit, anstatt in teilweise sinnlose Beiträge hier zu investieren, in NAB, Finanzamt, MaStR und VNB gesteckt... Soviel zum Thema dass das zuviel Aufwand ist :)

    Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun und ausschließlich darum geht es hier. Niemand hat behauptet, dass ein Inselnetz als solches grundsätzlich immer sinnvoll wäre. Es wird nur leider angezweifelt, dass ein solches bei getrennt vorhandenem Netzanschluss überhaupt existieren kann. Jeder, welcher die Sachlage hier korrekt verstanden hat, rät auch durchaus regelmäßig zu netzparallelen Anlagen. Es handelt sich deshalb keineswegs um einen Aufstand irgendwelcher Insulaner, sondern eher um einen der Inselgegner, welche die Sachlage zu Ihren Gunsten gerne missinterpretieren.


    Hausaufgabe:


    1. Belegen, dass der Begriff "mittelbar" alle Eventualitäten eines Eingriffs in die Elektroinstallation durch einen Laien einschließt.

    2. Einen rechtsgültigen Text vorlegen, welcher offizielle Netzumschaltungen mit Nullstellung als nicht zulässig ansieht.

    3. Dieses fragwürdige Votum, welches nicht einmal mit sich selbst übereinstimmt, als Quelle streichen



    PS: Falls ihr irgendwo auf einen Part stößt, in welchem der Wortlaut "oder angeschlossen werden können" vorkommt, dann sind damit laienbedienbare Steckverbindungen gemeint und keine Sparfüchse, welche ihr Auto an Straßenlaternen aufladen.



    Gruß


    schlossschenke

  • 2. Einen rechtsgültigen Text vorlegen, welcher offizielle Netzumschaltungen mit Nullstellung als nicht zulässig ansieht.

    Das steht überhaupt nicht zur Debatte. Netzumschaltungen müssen dem VNB gemeldet werden. Siehe NAV §19. Ist für die Zahlung einer evtl. EEG-Umlage aber bedeutungslos.

    3. Dieses fragwürdige Votum, welches nicht einmal mit sich selbst übereinstimmt, als Quelle streichen

    Dieses "fragwürdige Votum" entspricht der Rechtsauffassung der Clearingstelle und der Bundesnetzagentur.

    Eine "gerichtliche" Entscheidung gibt es bisher nicht.

    Zitat Punkt 41:

    Die Rechtsprechung hat sich – soweit ersichtlich – bisher weder mit § 61a Nr. 241EEG 2017 noch mit § 61 Abs. 2 Nr. 2 EEG 2014 befasst.


    Das Ganze ist seit diesem Jahr eh eher theoretischer Natur, denn die wenigstens PV-Anlagen im privaten Bereich sind größer als 30 kWp, werden als Inselanlage und neben einem angemeldeten Netzanschluß betrieben.


    Allerdings hat das Ganze Einfluss auf die Meldung im MStR, denn die BNA sieht durch einen vorhandenen und mittels Vertrag aktivierten öffentlichen Netzanschluss bereits die Verpflichtung, festinstallierte Stromerzeugungsanlagen zu melden. Von daher kann das Nichtanmelden im MStR als Ordnungswidrigkeit geahndet werden.

    Victron ESS-Anlage 2x MultiGrid 48/3000 parallel mit 8,6kWh OPzV-Batterien (Gel), 5,3kWp an MPPT 250/100, 1 kWp AC-Coupling und Fronius Symo 8.2 mit 9,7 kWp. Hier zu sehen: ESS-Anlage

  • Nun klärt sich schon Einiges. Endlich verständlich. Sind schon Ordnungswidrigkeiten erteit worden?


    Nichts passiert, wenn die Anlage (<10kWp), mit oder ohne Akku, lt. obiger Definition keine Insel, odentlich beantragt, im MStR angemeldet ist und der VNB auf jegliche Anträge und letztliche Inbetriebnahme und auch vorauseilenden Zählerwechselantrag nicht reagiert? Das passiert sehr oft.

    Ich glaube, der VNB ist schlicht durch die Flut der Anträge überlastet. 1 Mitarbeiter für geschätzte 90000 Anschlussnehmer. Erstmal werden alle Anträge >30kWp abgearbeitet, weil sie ein größeres Problem für die Netzplanung sind. Wenige KW von Privat spielt da keine Geige.

  • Hier ist das Bsp. was dabei rauskommt wenn man eine entsprechende Anlage anmelden will:

  • ein Haushalt nicht durch das Vorhandensein einer Umschalteinrichtung (!) von Zahlung der anteiligen EEG-Umlage befreit ist.

    Dies gilt besonders für dich und deinen I-0-II Schalter...

    Zu dieser Aussage hätte ich doch bitte gerne eine rechtsgültige Quellenangabe mit genau diesem Wortlaut.


    Hinweis: In eurem Votum (eine andere Quelle kennt ihr ja nicht) wird teilweise zwar von einer Umschaltung gesprochen, doch war es in Wirklichkeit keine.

    Ich empfehle dir:

    1. Stellungnahme Bundesnetzagentur

    2. Leitfaden zur Eigenversorgung hier die Seiten 55-57

    Ziat von Seite 56:

    Das negative Tatbestandsmerkmal, dass die Person des Eigenversorgers weder unmittelbar noch mittelbar an ein Netz angeschlossen sein darf, setzt im Kern voraus, dass der Eigenversorger weder zusätzlichen Strom aus dem Netz beziehen oder überschüssigen Strom in das Netz einspeisen kann. Die technische Möglichkeit zum Strombezug aus bzw. zur Stromeinspeisung in das Netz muss bereits ausgeschlossen sein unabhängig von der tatsächlichen Nutzung.


    Und dann nochmals für dich:

    Es geht nicht(!) um eine Victron-Anlage und deren Funktionsweise, sondern um ein Votum mit grundsätzlicher Bedeutung zum Thema „EEG-Umlage bei Speicher mit Netztrennung“.

    Beschreibung Votum 2019/38

    Du solltest auch die Stellungnahme des BDEW lesen...


    Jetzt kannst du natürlich wieder die rechtliche Bedeutung der aufsichtsrechtlichen Einschätzung der Bundesnetzagentur in Zweifel ziehen und dann fängt die ganze Diskussion wieder von vorne an - aber dann ohne mich... :P

    Victron ESS-Anlage 2x MultiGrid 48/3000 parallel mit 8,6kWh OPzV-Batterien (Gel), 5,3kWp an MPPT 250/100, 1 kWp AC-Coupling und Fronius Symo 8.2 mit 9,7 kWp. Hier zu sehen: ESS-Anlage

  • Egtl. wollte ich mich bedekt halten, aber ich kann nicht mehr.

    Ich bin ja auch einer der vielen unbedarften Laien, die das schlechte Gewissen quält, nicht rechtkonform ihre Eigenversorgungsanlage zu betreiben.

    Es gibt ja 2 strittige Punkte:

    1: Registrierung beim MaStR ja o. nein

    2: Befreiung von der EEG-Umlage, bzw. eine reduzierte Umlage.

    Den 2. Punkt würde ich erst mal zurück stellen wollen, da der den 1. Schritt (1. Punkt / MaStR) voraussetzt.

    § 5 Registrierung von Einheiten und von EEG- und KWK-Anlagen

    (1) Betreiber müssen ihre Einheiten, ihre EEG- und KWK-Anlagen bei deren Inbetriebnahme im Marktstammdatenregister registrieren. Einheiten von Solaranlagen, die von demselben Betreiber am selben Standort gleichzeitig in Betrieb genommen werden, sind summarisch als eine Einheit zu registrieren; § 38b Absatz 2 Satz 1 des Erneuerbare-Energien-Gesetzes ist entsprechend anzuwenden.
    (2) Die Pflicht zur Registrierung nach den Absätzen 1, 3 und 4 Satz 1 entfällt 1.bei Stromerzeugungseinheiten, Stromspeichern sowie EEG- und KWK-Anlagen, wenn sie weder unmittelbar noch mittelbar an ein Stromnetz angeschlossen sind oder an ein Stromnetz angeschlossen werden sollen,
    1a.bei Gaserzeugungseinheiten und Gasspeichern, wenn sie weder unmittelbar noch mittelbar an ein Gasnetz angeschlossen sind oder an ein Gasnetz angeschlossen werden sollen,
    2.bei Stromverbrauchseinheiten, die nicht an das Hoch- oder Höchstspannungsnetz angeschlossen sind,
    3.bei Gasverbrauchseinheiten, die nicht an das Fernleitungsnetz angeschlossen sind,
    4.bei Einheiten militärischer Einrichtungen, die der Landesverteidigung dienen.

    (3) Betreiber müssen den Beginn von vorläufigen und endgültigen Stilllegungen sowie das Ende von vorläufigen Stilllegungen ihrer Einheiten gemäß Absatz 5 Satz 1 registrieren.
    (4) Betreiber müssen ihre Projekte im Marktstammdatenregister gemäß Absatz 5 registrieren, wenn die Errichtung oder der Betrieb der Stromerzeugungseinheit einer Zulassung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz, dem Windenergie-auf-See-Gesetz oder sonstigem Bundesrecht bedarf. Jedes registrierungspflichtige Projekt muss zusammen mit der erteilten Zulassung registriert werden.
    (5) Die Registrierungen nach den Absätzen 1, 3 und 4 Satz 1 müssen innerhalb eines Monats nach dem Eintreten des jeweiligen Ereignisses erfolgen. Für Registrierungen nach Absatz 4 Satz 1 ist das Ereignis die Bekanntgabe der Zulassung.
    (6) EEG-Anlagen und KWK-Anlagen, die außerhalb des Bundesgebiets errichtet werden, stehen EEG-Anlagen und KWK-Anlagen im Sinn dieser Verordnung gleich, soweit die Pflicht zur Registrierung in einer Rechtsverordnung nach § 88a des Erneuerbare-Energien-Gesetzes oder nach § 33a Absatz 2 des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes und in einer darauf geschlossenen völkerrechtlichen Vereinbarung bestimmt worden ist.


    Ich habe das mal rot markiert, was ja strittig ist.

    Frage: Was ist ein Stromnetz, an der ich meine Stromerzeugungsanlage mittelbar o. unmittelbar anschlißen kann (oder auch nicht)? Im §2 MaStR (Begriffbestimmungen) wird der Begriff leider nicht deffiniert.

    In den zurückliegenden Monaten hat mich das immer wieder beschäftigt. In dem Votum der Clearingstelle (ja, ist die Clearingstelle vom EEG, nicht vom MaStR) waren sich alle Beteiligten unstrittig, das das Hausnetz ein Stromnetz ist. Das passt aber so nicht in meiner Vorstellungskraft. (evtl. fehlen mir auch ein paar Hirnwindungen) Wenn ich also der Betreiber von mein Eigenversorgernetz bin, bin ich ja Netzbetreiber. Aber dafür habe ich keinerlei Berechtigung.


    Ich glaube nun endlich das Puzzlestück gefunden zu haben, im NAV.

    § 5 Netzanschluss

    Der Netzanschluss verbindet das Elektrizitätsversorgungsnetz der allgemeinen Versorgung mit der elektrischen Anlage des Anschlussnehmers. Er beginnt an der Abzweigstelle des Niederspannungsnetzes und endet mit der Hausanschlusssicherung, es sei denn, dass eine abweichende Vereinbarung getroffen wird; in jedem Fall sind auf die Hausanschlusssicherung die Bestimmungen über den Netzanschluss anzuwenden.


    Wenn ich das richtig lese, ist das "Netz" das öffentliche Versorgungsnetz. Und das endet am Übergabepunkt. Ab dort ist es eine Kundenanlage, bzw. elektrische Anlage.

    Ergo: der Begriff "Inselnetz" ist kmplt. irreführend. Ich habe meine Stromerzeugungsanlage mit meiner Kundenanlage verbunden, die weder mittelbar noch unmittelbar mit dem "Netz" verbunden ist. Selbst wenn ich als Grundstückseigner und damit ein Anschlussnehmer währe und auch ein Netzanschlußvertrag hätte, hat das kein Einfluß auf meiner Eigenversorgungsanlage, bzw. umgekehrt. Nur wenn ich eine Verbindung zw. beiden (meinen) Kundenanlagen herstellen würde, werde ich registrierungspflichtig. Aber gemäß §5 Abs.(2) Punkt 1 soll sie nie angeschlossen werden.


    Liege ich mit dieser Einschätzung total falsch?

    Wenn Hausanlage ja Stromnetz währe, würde ja jede Alm-Hütte oder Schebergarten ja auch eine Verbindung mit ein Netz haben und sind anmeldepflichtig.


    Gruß Randalph

    Eigenversorgung

    8 kWp + 15 kWh

  • Auch hier, der Krug geht so lange zum Brunnen bis er zerbricht.


    Wer immer meint was tun zu wollen, es dann auch macht, muss oder sollte halt auch mit etwaigen Konsequenzen leben können und nicht anschließend die mimimi spielen. So einfach ist das.


    Jeder hat es hier zu einem eigenen Dach gebracht. Man sollte meinen, dass da dann schon etwas, naja, Hrin da ist. Wer es nur geschafft hat, weil der Zins so billig ist, wird halt irgendwann eben doch die MIMIMI spielen....


    Bin dann wieder raus hier, wird mir doch zu blöd.

    Gruß PV-Express


    Mit ZOE Z.E. 40 Beruflich unterwegs

    46 x Sunowe 195Wp Mono, SMA STP8000TL10, Ausrichtung - 40°Az, Dachneigung 35°, IBN 5/2012

  • Liege ich mit dieser Einschätzung total falsch?

    Ja.

    Wenn Hausanlage ja Stromnetz währe, würde ja jede Alm-Hütte oder Schebergarten ja auch eine Verbindung mit ein Netz haben und sind anmeldepflichtig.

    Nein.

    Victron ESS-Anlage 2x MultiGrid 48/3000 parallel mit 8,6kWh OPzV-Batterien (Gel), 5,3kWp an MPPT 250/100, 1 kWp AC-Coupling und Fronius Symo 8.2 mit 9,7 kWp. Hier zu sehen: ESS-Anlage

  • Liege ich mit dieser Einschätzung total falsch?

    Ja.

    Wenn Hausanlage ja Stromnetz währe, würde ja jede Alm-Hütte oder Schebergarten ja auch eine Verbindung mit ein Netz haben und sind anmeldepflichtig.

    Nein.

    Und warum liege ich falsch? Erkläre mir das mal.

    EEG erst mal noch nicht. Erst mal nur Registriepflicht beim MaStR ja o. nein. Und warum? (inkl. anzuwendenden Verordnungen/Gesetze)


    edit:

    Zauberwort "bitte" vergessen.

    Eigenversorgung

    8 kWp + 15 kWh